Cover-Bild Die Krone der Dunkelheit

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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 02.09.2019
  • ISBN: 9783492705271
Laura Kneidl

Die Krone der Dunkelheit

Magieflimmern
Freya kennt die Wahrheit. Sie hat herausgefunden, was mit ihrem Bruder im Land der Fae geschehen ist, und nun bleibt für sie nur noch eines zu tun: Sie muss nach Thobria zurückkehren und sich ihrem Schicksal als zukünftige Königin stellen. Doch der Hof ist ein goldener Käfig voller Regeln und Verbote, dabei will Freya nichts sehnlicher als Magie wirken und Larkin finden, der als gesuchter Verbrecher noch immer auf der Flucht vor dem König ist. Zeitgleich ziehen die geplatzte Krönung und das gescheiterte Attentat auf den jungen Fae-Prinzen Kheeran immer gravierendere Folgen nach sich. Unruhen brechen unter den Unseelie aus und womöglich findet diese Bedrohung schon bald einen Weg in das Reich der Menschen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2020

Gute Fantasy - leider mit Cliffhanger

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„Die Krone der Dunkelheit – Magieflimmern“ ist der zweite Teil einer Fantasy-Reihe von Laura Kneidel. Ursprünglich sollte es wohl mal eine Trilogie werden, mittlerweile ist von 4 Bänden die Rede.

Nachdem ...

„Die Krone der Dunkelheit – Magieflimmern“ ist der zweite Teil einer Fantasy-Reihe von Laura Kneidel. Ursprünglich sollte es wohl mal eine Trilogie werden, mittlerweile ist von 4 Bänden die Rede.

Nachdem Freya wieder aus dem Land der Fae zurückgekehrt ist, sitzt sie wie in einem goldenen Käfig im Schloss fest. Ihre Eltern wollen sie schnellstmöglich verheiraten, damit sie eine „würdige“ Königin wird. Dabei hat Freya nur Gedanken für Larkin übrig und für ihre Magie. Ans Heiraten will sie gar nicht denken.
Zeitgleich kommt es bei den Unseelie zu Unruhen und erneuten Anfeindungen gegen Kheeran. Auch die Wächterin Ceylan sitzt immer noch bei den Unseelie im Kerker und hofft darauf, dass ihre Unschuld am Tod der Königin doch noch bewiesen werden kann und sie freikommt.

Da es schon ein halbes Jahr her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe und ich in der Zeit so viele andere Geschichten gelesen habe, fiel es mir zu Beginn etwas schwer, wieder in das Geschehen reinzukommen und mich daran zu erinnern, was im ersten Band so alles passiert ist. Aber nach den ersten 1-2 Kapiteln war ich wieder angekommen und konnte mit Larkin, Ceylan und Freya mitfiebern.

Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Charaktere werden anschaulich präsentiert. Durch die einzelnen Kapitel aus Sicht der unterschiedlichen Personen (in der dritten Person geschrieben) kann man sich auch gut in sie hineinversetzen. Am liebsten mag ich Ceylan und Larkin. Die beiden müssen/mussten viel durchmachen, obwohl sie eigentlich nichts falsch gemacht haben und nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Dennoch geben sie nicht auf und helfen weiterhin anderen.

Die Geschichte endet mit einem fiesen Cliffhanger – eigentlich sogar mit mehreren, da so ziemlich jeder Charakter in einer anderen Situation feststeckt. Und es gefällt mir gar nicht, dass ich jetzt wahrscheinlich wieder fast ein Jahr warten muss, bis ich weiterlesen kann – und dann ist die Geschichte immer noch nicht zu Ende.

Das Cover mit dem goldenen Sand in der Sanduhr und dem Schlüssel gefällt mir sehr gut.

  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2020

Schlecht

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Ich liebe Laura Kneidls Schreibstil und ihre New Adult Bücher.

Aber das hier war einfach nicht gut. Es hat mich nicht gepackt. Die Handlung war unsinnig und hat stellenweise keinen Sinn gemacht. Große ...

Ich liebe Laura Kneidls Schreibstil und ihre New Adult Bücher.

Aber das hier war einfach nicht gut. Es hat mich nicht gepackt. Die Handlung war unsinnig und hat stellenweise keinen Sinn gemacht. Große Plot twists wurden erzwungen. Dieses Buch wollte etwas sein, dass es einfach nicht ist.
Irgendwann hat mich alles nur noch genervt und ich habe es etwa bei der Hälfte abgebrochen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2020

Solide Fortsetzung von Teil 1

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Freya hat ihren Bruder im Land der Fae gefunden und weiß nun, dass er nicht mit ihr zurückkehren kann. Daher muss sie selbst zurückkehren, um irgendwann den Thron Throbias zu besteigen. Allerdings gleicht ...

Freya hat ihren Bruder im Land der Fae gefunden und weiß nun, dass er nicht mit ihr zurückkehren kann. Daher muss sie selbst zurückkehren, um irgendwann den Thron Throbias zu besteigen. Allerdings gleicht das Schloss für sie mehr einem Gefängnis, da ihr Vater sie nun rund um die Uhr bewachen lässt. Larkin hingegen ist immer noch auf der Flucht vor dem König und versucht gleichzeitig, Throbia ein kleines Stück besser zu machen.
Gleichzeitig hat Elroy, der Freya und Larkin geholfen hat, die Mauer zu umgehen, herausgefunden, dass Larkin ihn hintergangen hat und will sich das, was ihm zusteht, zurückholen. Dabei zieht er seinen letzten Trumpf in der Gegenwart des Königs, denn auch Freya kennt seine wirkliche Identität bisher nicht. Dennoch bietet es ihr die Möglichkeit, ihrem goldenen Gefängnis für eine Weile zu entkommen.
In Nihalos versucht Ceylan mit allen Mitteln ihre Unschuld zu beweisen, wobei ihr der Wächter Leigh hilft. Kheeran, der Prinz der Fae, kämpft indessen mit der Loyalität seines eigenen Volkes, die nach seiner geplatzten Krönung und einem gescheiterten Attentat auf ihn mehr als brüchig zu sein scheint und versucht, keine falschen Entscheidungen zum Wohl seines Volkes zu treffen. Dass der Halbling Weylin und gleichzeitig Attentäter seiner Mutter sich immer noch in Schweigen hüllt, vereinfacht die Situation für Kheeran nicht. Für Weylin hingegen scheint es endlich einen Ausweg aus seiner Misere zu geben, bis schließlich doch jemand sein Geheimnis entdeckt.
Wie auch schon in Teil 1 wird die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten erzählt, was dem Leser viele Hintergründe aufzeigt. Dennoch verbirgt Laura Kneidl auch hier einige Zusammenhänge bis kurz vor Schluss, was dem Buch einiges an Spannung verleiht. Freyas rebellische Seite tritt immer mehr in den Vordergrund, allerdings wird ihr sehnlicher Wunsch, Larkin zu finden, vor allem zu Beginn des Buches nicht wirklich deutlich. Elroys Wunsch nach Unsterblichkeit ist für den Leser hingegen immer deutlicher nachzuvollziehen.
Die Beziehungen zwischen Ceylan, Leigh und Kheeran werden leider etwas schwammig beschrieben, wobei sie im Laufe des Buches klarer werden. Im Vergleich dazu lässt sich Weylins Situation umso mehr nachvollziehen und Laura Kneidl lässt den Leser mit Weylin richtig mitleiden.
Am Ende des Buches überschlagen sich die Ereignisse und bringen eine Wendung in das Geschehen, die man als Leser unmöglich vorhersehen konnte. Der Cliffhänger lässt dabei die Erwartung auf Teil 3 noch weiter steigen.
Zusammenfassend ist Magieflimmern eine solide Fortsetzung von Teil 1 und lässt den Leser weitere Aspekte der Protagonisten entdecken. In Summe, wie schon für Teil 1, 4/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.02.2020

Ziemliche Längen gerade zu Beginn des Buches

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Klappentext
„Freya kennt die Wahrheit. Sie hat herausgefunden, was mit ihrem Bruder im Land der Fae geschehen ist, und nun bleibt für sie nur noch eines zu tun: Sie muss nach Thobria zurückkehren und sich ...

Klappentext
„Freya kennt die Wahrheit. Sie hat herausgefunden, was mit ihrem Bruder im Land der Fae geschehen ist, und nun bleibt für sie nur noch eines zu tun: Sie muss nach Thobria zurückkehren und sich ihrem Schicksal als zukünftige Königin stellen. Doch der Hof ist ein goldener Käfig voller Regeln und Verbote, dabei will Freya nichts sehnlicher als Magie wirken und Larkin finden, der als gesuchter Verbrecher noch immer auf der Flucht vor dem König ist. Zeitgleich ziehen die geplatzte Krönung und das gescheiterte Attentat auf den jungen Fae-Prinzen Kheeran immer gravierendere Folgen nach sich. Unruhen brechen unter den Unseelie aus und womöglich findet diese Bedrohung schon bald einen Weg in das Reich der Menschen.“

Gestaltung
Das hübsche Motiv der gläsernen Sanduhr wurde beibehalten, wobei der Sand dieses Mal von goldgelber Farbe ist. Im unteren Teil der Sanduhr befindet sich ein goldener Schlüssel, welcher im Sand versinkt. Mir gefällt das Motiv richtig gut, weil der Schlüssel sehr elegant aussieht und der Titel wunderschön an den fließenden Sand angepasst wurde. Auch finde ich es toll, dass man den Sand geradezu fühlen kann, da über dem gelben Sand eine raue Folie gelegt wurde.

Meine Meinung
Die komplexe und gut ausgearbeitete Geschichte von „Die Krone der Dunkelheit“ konnte mich schon mit dem ersten Band für sich gefangen nehmen, sodass ich gerne erfahren wollte, wie es mit Freya und Co weitergeht. In „Magieflimmern“ stellt sich Freya ihrem Schicksal als zukünftige Königin von Thobria. Am Hof ist ihr Leben jedoch von Regeln bestimmt, obwohl sie lieber Larkin finden würde, der noch immer als gesuchter Verbrecher auf der Flucht ist. Zudem zieht die gescheiterte Krönung von Fae-Prinz Kheeran einige Konsequenzen mit sich, die sich auch auf die Menschen auswirken können…

Auch „Magieflimmern“ wird wieder aus den Erzählperspektiven verschiedener Figuren berichtet und ich ziehe meinen Hut vor der Autorin, dass sie so gut den Überblick über alle Charaktere und deren Handlungen behalten hat. Mir persönlich fiel dies in diesem Band nämlich schwer. So wurden Orte gewechselt, Handlungen und vor allem Gedanken und Gefühle ausführlich beschrieben. Da das Buch mit 600 Seiten auch ziemlich dick ist, hatte ich tatsächlich schon die Befürchtung, dass sich die Geschichte in die Länge ziehen würde.

Dies tat sie für mein Empfinden dann auch. Bereits beim ersten Band kritisierte ich manch eine Länge in der Geschichte, aber ich fand, dass sich dies bei „Magieflimmern“ nochmal intensiver anfühlte. So kam ich beim Lesen nicht umhin manchmal zu denken, dass sich die Handlung zieht wie ein Kaugummi. Ich denke, ein paar weniger Seiten hätten der Handlung gut getan. Gerade am Buchanfang habe ich mir dies ein wenig gewünscht.

Ich hatte den Eindruck, dass die Geschichte eher vor sich hinplätscherte bis sie dann endlich doch noch Fahrt aufnahm. Ich war froh, als ich nach dem zähen Einstieg einen Anstieg der Spannung bemerkte und dass ich wieder begeisterter der Handlung folgte. Vor allem das letzte Drittel hat mir persönlich das gegeben, was ich mir von Anfang an gewünscht hatte: interessante Entwicklungen, spannende Wendungen und ein hohes Tempo, das mich an die Handlung fesselt.

Gelungen fand ich jedoch, dass es Laura Kneidl gelungen ist, die Charaktere glaubwürdig weiterzuentwickeln. Vor allem Kheerans Entwicklung und seine Erlebnisse fand ich interessant, weil er als Prinz das Beste für sein Volk möchte, aber ihm noch die Erfahrung fehlt. Ich bin gespannt, wie er sich im nächsten Band machen wird. Freyas Handlungsstrang zeichnet sich durch ihre Eigensinnigkeit und ihr eingeengteres Leben am Hofe aus, mit dem sie sich zurechtfinden muss. Der Pirat Elroy hat für mich mit seiner Gewitztheit für super Unterhaltung gesorgt! Auch die anderen Charaktere erleben einiges, wobei manche auch ein wenig in den Hintergrund geraten wie beispielsweise Larkin.

Fazit
In „Die Krone der Dunkelheit – Magieflimmern“ hatte ich ein wenig das Gefühl als würden die Längen gerade zu Beginn des Buches überhand nehmen. Es dauerte für mich ziemlich lange bis die Handlung temporeicher wurde, was vermutlich auch an den vielen Wechseln in der Erzählperspektive und den Schauplätzen lag. Die einzelnen Charaktere fand ich dafür wieder sehr glaubwürdig und durch den intensiven Fokus auf sie, lernte man sie auch noch besser kennen.
Sehr gute 3 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Die Krone der Dunkelheit
2. Die Krone der Dunkelheit – Magieflimmern
3.Die Krone der Dunkelheit – Schicksalsklinge (noch nicht erschienen, Erscheinungstermin unbekannt)
4. Die Krone der Dunkelheit – Götterdämmerung (noch nicht erschienen, Erscheinungstermin unbekannt)

Veröffentlicht am 31.01.2020

Die Krone der Dunkelheit #2

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Mein fünftes Buch von Laura Kneidl.

Band eins dieser Reihe fand ich zwar nicht ganz überragend - aber er war ganz gut. Band zwei dieser Reihe ist allerdings etwas schwächer als Teil eins.

Die Geschichte ...

Mein fünftes Buch von Laura Kneidl.

Band eins dieser Reihe fand ich zwar nicht ganz überragend - aber er war ganz gut. Band zwei dieser Reihe ist allerdings etwas schwächer als Teil eins.

Die Geschichte hat so ihre Höhen und Tiefen. Teils sehr spannend und interessant geschrieben und teils etwas langweilig, mit ein paar zu vielen Längen und die Story ist auch echt verworren. Für das verworrene sorgten (zumindest für mich) auch öfters eben die wechselnden Erzählperspektiven.

Die Geschichte hier geriet auch eindeutig etwas zu lang. Ein paar Seiten weniger hätten,meiner Meinung nach, der Geschichte gutgetan. So gibt's Szenen und Geschehnisse in der Geschichte,die man so nicht unbedingt gebraucht hätte.

Das Ende hat einen Cliffhanger und es bleibt abzuwarten,wie's mit Freya weitergehen wird. Es sind ja noch mindestens zwei Folgebände geplant.

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