Cover-Bild Magnolia Falls 1: Loving Romeo
Band 1 der Reihe "Magnolia Falls"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 28.05.2025
  • ISBN: 9783551586001
Laura Pavlov

Magnolia Falls 1: Loving Romeo

Beate Brammertz (Übersetzer), Ute Brammertz (Übersetzer)

Der Auftakt der mitreißenden Small-Town-Romance-Serie von Bestseller-Autorin Laura Pavlov – mit hochwertigem Farbschnitt in der ersten Auflage!

In der malerischen Kleinstadt Magnolia Falls begegnen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Romeo, ein Ex-Boxer mit düsterer Vergangenheit, der sich aus schwierigen Verhältnissen hochgearbeitet hat und nun ein Fitnessstudio besitzt. Und Demi, die Tochter aus gutem Haus, die nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt ein Café direkt neben Romeos Studio eröffnet. Als Nachbarn stehen sie ab Minute eins auf Kriegsfuß, denn es war Demis Familie, die Romeo vor Jahren skrupellos in den Abgrund riss. Aber als Romeo Demi aus einer gefährlichen Situation hilft, beginnen sie einander in einem anderen Licht zu sehen. Doch alte Konflikte und neue Herausforderungen stellen ihre Beziehung auf eine harte Probe. Hat ihre Liebe eine Chance?

»Mir gefällt, dass du das Gute in jedem Menschen siehst. Dass du sogar Menschen verteidigst, die es eigentlich nicht verdient haben. Die Welt braucht mehr Demi Crawfords. «
»Und was brauchst du? «
»Ich brauche mehr von der einen Demi Crawford. «


Loving Romeo ist der erste Band der fünfteiligen Small-Town-Romance-Serie Magnolia Falls - eine gefühlvolle Enemies-to-Friends-to-Lovers-Geschichte voller großer Emotionen, mit einem fantastischen Happy End und heißen Bad Boy vs. Good Girl-Vibes.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2025

kurzweilig, aber mit wenig Tiefe

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„Wirst du mich vor allem bösen beschützen, Romeo?“
(Demi zu Romeo in Loving Romeo)

Worum geht’s?

In der malerischen Kleinstadt Magnolia Falls begegnen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten: ...

„Wirst du mich vor allem bösen beschützen, Romeo?“
(Demi zu Romeo in Loving Romeo)

Worum geht’s?

In der malerischen Kleinstadt Magnolia Falls begegnen sich zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Romeo, ein Ex-Boxer mit düsterer Vergangenheit, der sich aus schwierigen Verhältnissen hochgearbeitet hat und nun ein Fitnessstudio besitzt. Und Demi, die Tochter aus gutem Haus, die nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt ein Café direkt neben Romeos Studio eröffnet. Als Nachbarn stehen sie ab Minute eins auf Kriegsfuß, denn es war Demis Familie, die Romeo vor Jahren skrupellos in den Abgrund riss. Aber als Romeo Demi aus einer gefährlichen Situation hilft, beginnen sie einander in einem anderen Licht zu sehen. Doch alte Konflikte und neue Herausforderungen stellen ihre Beziehung auf eine harte Probe. Hat ihre Liebe eine Chance?

Loving Romeo ist Band 1 der Magnolia Falls-Reihe. Die Geschichte ist in sich geschlossen.

Schreibstil und inhaltliche Hinweise

Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Demi und Romeo geschrieben. Das Buch beinhaltet sexuellen Content. Im Buch wird ein sexueller Übergriff erwähnt.

Meine Meinung

Lange Zeit habe ich hin und her überlegt, ob ich Loving Romeo lesen möchte. Als mir das Buch vom Verlag auf der Messe vorgestellt wurde, hatte man mich recht schnell mit Bad Boy, einer alten Familienfehde und dem Smalltown Attribut für mich gewonnen. Aber als ich das Buch nun gelesen habe, war von allem ein bisschen enthalten, aber von nichts so wirklich das Potential ausgenutzt worden.

Die Geschichte begleitet Demi, die aus einer einflussreichen Familie stammt, die in Magnolia Falls bekannt und für ihren Einfluss auch vielleicht ein Stück weit gefürchtet ist. Demi kehrt nach Hause zurück und eröffnet ein Café, direkt neben Romeos Boxstudio. Romeo ist von Anfang an abgeneigt, Demi zu sehen oder gar mit ihr zu interagieren, wenn er etwa für seine Familie Getränke in Demis Cafe abholen soll. Gleichzeitig findet er die junge Frau anziehend und hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt ihr gegenüber. So kommt es immer wieder zu niedlichen Szenen, bei denen Romeo zeigt, dass er nur ein vermeintlicher statt tatsächlicher Bad Boy ist und dass sich hinter den Tattoos und den Boxhandschuhen so viel mehr verbirgt als man denkt. Leider gewährt die Autorin aber nur oberflächliche Einblicke in Romeo und auch in Demi und selbst der Ort Magnolia Falls und so jeder Charakter der Geschichte bleibt blass, eindimensional und zweckmäßig. Es gibt zahlreiche Zeitsprünge in der Geschichte, die dafür sorgen, dass man am laufenden Band mit neuen Situationen konfrontiert wird, ohne so wirklich zu verstehen, wie das nun kommt. Aus anfänglicher Skepsis von Demi und Abneigung von Romeo wird schnell Freundschaft und noch schneller sexuelle Anziehung. Warum? Das war für mich nicht greifbar.

Irgendwie hatte ich ein wenig das Gefühl, dass der Geschichte der rote Faden fehlt. Es wird sehr viel in die Geschichte geworfen: Demis Bruder ist drogenabhängig und hat so manchen Fehltritt im Leben hinter sich, den die Familie verdeckt hat. Romeo hängt mit seiner Found Family ab, mit seinen Ride or Dies, aber da bleibt so viel offen und unerklärt. Das große Geheimnis, was passiert ist, dass Romeo so schlecht auf Demis Familie zu sprechen ist, wird irgendwie zur Hälfte des Buches aufgedeckt, hier und da nochmal erwähnt, aber so wirklich genutzt wurde es in meinen Augen nicht – und vor allem nur bedingt aufgearbeitet. Hier hätte ich mir so viel mehr Reaktion und Gespräche gewünscht, von allen Beteiligten. Irgendwie ist das Thema so richtig typisch amerikanisch, weil man das so oft hört – reiche Leute mit Beziehungen, die dafür sorgen, dass Nicht-Privilegierte Schuld auf sich nehmen müssen, obwohl sie diese nicht tragen. Auch das Erlebnis, was Demi geprägt hat, sowie der Umgang ihrer Familie hiermit und die später hierdurch aufkommende Enttäuschung findet sehr wenig Raum und noch weniger Aufarbeitung. Es wirkt einfach an vielen stellen so, als hätte die Autorin einfach Themen in die Geschichte gekippt und den Rest muss man sich irgendwie denken.

Was dafür ganz gut gelungen ist, war das Thema um den Boxsport. Die Autorin erklärt viel und lässt Romeo ordentlich trainieren. Viel zu oft hat man ja Bücher, wie die Charaktere einfach Wunderkinder sind und jeden Tag Pizza essen, aber Topleistungen abliefern. Das ist hier nicht der Fall und das Boxthema und der große Kampf ist irgendwie das einzige, was sich wirklich konsequent durch das Buch zieht. Also zumindest das Label Sports Romance kann ich hier definitiv nachvollziehen und auch mit Found Family bin ich hier durch Romeo und seine Clique (und seinen niedlichen Patensohn Cutler, der lieber Herkules genannt werden möchte) durchaus zufrieden. Aber was die Liebesgeschichte und die Dramen um Demis Familie angeht, hat mich das Buch nicht wirklich vom Hocker gehauen und ich gehe auch mit dem Gefühl aus dem Buch, dass so manche Themen für mich nicht endgültig geklärt sind, obwohl Demis und Romeos Geschichte beendet ist.

Mein Fazit

Loving Romeo ist ein kurzweiliges Buch, was man gut weglesen kann. Die Geschichte ist allerdings überschaubar und von vielen Zeitsprüngen geprägt und insbesondere hat sich die Beziehungsentwicklung mir mangels Tiefe nicht wirklich erschlossen. Aus der Geschichte hätte man bestimmt mehr machen können.

[Diese Rezension basiert auf einem vom Verlag oder vom Autor überlassenen Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst.]

Veröffentlicht am 13.06.2025

Schön für Zwischendurch!

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Der Ex-Boxer Romeo ist alles andere als angetan, als Demi Crawford direkt neben seinem Boxclub ein Café eröffnet. Während Demi die Abweisung des Badboys nicht nachvollziehen kann, verkörpert sie für Romeo ...

Der Ex-Boxer Romeo ist alles andere als angetan, als Demi Crawford direkt neben seinem Boxclub ein Café eröffnet. Während Demi die Abweisung des Badboys nicht nachvollziehen kann, verkörpert sie für Romeo alles, was er hasst: Reichtum, Macht, Privilegien und vorallem eine gemeinsame Vergangenheit mit der Familie Crawford, auf die er gut verzichten könnte. Doch die beiden können einander kaum aus dem Weg gehen und als sie sich besser kennenlernen erkennen sie, dass sich ein Blick hinter die Fassade oftmals lohnt…

Fangen wir erstmal mit den Pluspunkten an: Das Buch ist super schön gestaltet und das Cover, der Farbschnitt und der Titel fangen die Geschichte und das Feeling des Buches genial ein. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass man innerhalb kürzester Zeit durch die Seiten gleitet und sich einfach in die Geschichte fallen lassen kann. Und dann ist da noch das Kleinstadt-Setting, das es mir absolut angetan hat. Nun zu den Dingen, die mir etwas weniger gefallen haben: Teilweise war das Buch etwas zu klischeehaft und auch wenn Romeo der typische Badboy ist, war es mir teilweise etwas too much. Zusammenfassend aber ein angenehmes Buch für Zwischendurch, bei dem man nicht viel nachdenken muss und sich einfach aus dem Alltag entführen lassen kann.

Veröffentlicht am 07.06.2025

Nett für zwischendurch

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Romeo Knight kann es nicht fassen, ausgerechnet Demi Crawford, mit deren Vater und Bruder er auf dem Kriegsfuß steht, macht neben seinem Boxclub ein Café auf. Das er ihr dann auch noch ständig begegnen ...

Romeo Knight kann es nicht fassen, ausgerechnet Demi Crawford, mit deren Vater und Bruder er auf dem Kriegsfuß steht, macht neben seinem Boxclub ein Café auf. Das er ihr dann auch noch ständig begegnen muss, weil seine Mutter ihn zu Demi schickt, macht sein Vorhaben, ihr aus dem Weg zu gehen, nicht gerade leichter. Demi hingegen ahnt nichts davon, was Romeo gegen sie haben könnte und wundert sich über dessen unhöfliche Art. Doch kurz darauf gerät Demi in Bedrängnis und Romeo eilt ihr zur Hilfe. Während er einsehen muss, dass nicht alle Crawfords gleich sind, muss auch Demi einsehen, dass hinter Romeos mürrischer Art mehr steckt.
Ich liebe schön gestaltete Bücher, die erwecken einfach immer meine Aufmerksamkeit und so war es auch hier bei Loving Romeo von Autorin Laura Pavlov. Mit diesem Buch erschien somit der erste Band der Magnolia Falls Reihe, die insgesamt fünf Bände umfassen wird.
Der Einstieg fällt dank des wirklich sehr einfachen Schreibstils leicht und die Geschichte liest sich locker und flüssig. Die Handlung ist insgesamt gut nachvollziehbar und spannend, auch wenn mir hier so manch eine Problemlösung doch zu schnell und einfach abgehandelt wurde. Jahrelange Konflikte sind meiner Meinung nach nicht so schnell vergessen.
Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass das Kleinstadtfeeling hier so gar nicht aufkommen wollte, denn von Magnolia Falls, dass der Reihe immerhin den Namen gibt, bleibt ohne nähere Beschreibungen, ebenso die meisten Charaktere. So blieben hier die Vibes der Kleinstadt aus und auch die Charaktere, bis auf die ein oder andere körperliche Beschreibung der beiden Protagonisten fern. Hier hätte ich mir deutlich mehr gewünscht, um wirklich abtauchen zu können.
Romeo ist Boxer und wird zu einem wirklich harten Kampf herausgefordert. Hier dürfen wir ein kleines bisschen mehr über das Training und auch den eigentlichen Kampf erfahren, was mir bei einer Sportsromance sehr gut gefiel.
Demi ist eine unheimlich liebe, nette, aber auch sehr naive junge Frau, die man zwar gernhaben muss, aber auch hin und wieder schütteln möchte. Gerade in Bezug zu ihrem Bruder ist sie doch sehr blauäugig.
Romeo wird gerade zu Beginn ein wenig Bad Boy mäßig dargestellt, doch das ist er ganz und gar nicht, eher eine Green Flag.
Die Vibes zwischen Romeo und seinen Freunden haben mir gut gefallen, wenn sie auch ein kleines bisschen überzogen wirkten. Trotzdem ist die innige Freundschaft hier deutlich spürbar.
Mein Fazit: Insgesamt ist Loving Romeo eine nette Geschichte für zwischendurch, die abschalten lässt und leicht lesbar ist. Große Überraschungen findet der Leser hier aber nicht und auch die typischen Smalltownvibes bleiben leider aus. Dafür passt die Chemie zwischen den einzelnen Charaktere absolut.

Veröffentlicht am 03.06.2025

Leider nicht meins wegen Insta Love

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Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da im Klappentext von einer gefühlvollen Enemies-Friends-to Lovers Geschichte gesprochen wurde, und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Doch leider ...

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da im Klappentext von einer gefühlvollen Enemies-Friends-to Lovers Geschichte gesprochen wurde, und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Doch leider muss ich sagen, dass mir das Buch erst ab der Hälfte besser gefallen hat.

Schon zu Beginn hatte ich Startschwierigkeiten. Im ersten Kapitel werden vier Freunde von Romeo vorgestellt, das hat mich kurzfristig schon etwas überfordert, und da die Charaktere nur vage beschrieben werden, kam ich teilweise durcheinander. Das betrifft leider nicht nur Romeos Freunde, sondern fast alle Charaktere im Buch werden kaum optisch beschrieben, was es mir echt schwer gemacht hat, die Charaktere zu visualisieren.

Auch die Schauplätze und Magnolia Falls wurden kaum bis gar nicht beschrieben, sodass die Welt für mich leer und blass wirkte. Dieser typische Kleinstadt-Roman-Vibe ist bei mir deshalb nicht aufgekommen.

Demi Crawford hat ihr eigenes Café eröffnet. Obwohl ihre Familie wohlhabend ist, möchte sie ihr Leben selber in die Hand nehmen. Dieser Charakterzug bei Demi hat mir auch sehr gefallen. Wie sie ihr Café betreibt, bekommt man meist nur durch Erzählungen mit, was ich persönlich sehr schade fand. Ansonsten war mir Demi sympathisch,und es gab auch starke Momente von ihr, zum Beispiel wie sie ihre Familien-Situation bewältigt.

Gerade in der ersten Hälfte der Geschichte gibt es viele Zeitsprünge und es wird nur kurz erklärt, was bis jetzt alles passiert ist , so zum Beispiel auch die Treffen, bei denen sich Romeos und Demis Beziehung zur Freundschaft entwickelt, die man dadurch nur am Rand mitbekommt. Ich glaube, das war der Grund, warum sich die romantischen Gefühle zwischen Demi und Romeo so plötzlich angefüllt haben.

Mit Romeo bin ich leider bis zum Schluss nicht warm geworden. Das lag nicht a seiner anfänglichen kühlen Art , sondern daran, wie unglaublich schnell er Demis Körper sexualisiert hat. Das ging mir für eine gefühlvolle Geschichte viel zu schnell. Und ich mag den Insta-Love-Trope nicht gerne. Dass er sie unter Druck gesetzt hat, über ein sehr belastendes Erlebnis zu sprechen , sie beschuldigt den Verantwortlichen zu beschützen, und das Ganze detailliert seinen Freunden erzählt, obwohl sie ihn darum gebeten hat, es nicht zu sagen, fand ich absolut nicht okay. Demi hätte selber entscheiden müssen, wann und wen sie darüber erzählen möchte. Ich denke, eine Triggerwarnung wäre ratsam gewesen. Ich habe nicht mit diesem Thema gerechnet und vor allem der Umgang damit könnte Betroffene sehr mitnehmen.

Ab der Hälfte hat mir die Geschichte dann etwas besser gefallen, es gab einfach mehr Action und spannende Wendungen, und auch die Gespräche mit den Nebencharakteren wurden weniger oberflächlich.

Fazit: Die Handlung und die Plots der Geschichte haben mir eigentlich gut gefallen, aber der Erzählstil der Autorin war mir zu oberflächlich, sodass ich gerade in der ersten Hälfte Schwierigkeiten hatte, die romantischen Gefühle der beiden nachzuvollziehen. Zu den verschiedenen Charakteren sowie den Schauplätzen in Magnolia Falls gab es leider nur wenig Beschreibungen. Ich hatte immer die Hoffnung, dass diese später noch beschrieben werden, weshalb ich mir nicht selber etwas ausdenken wollte. Im Ganzen überwiegen für mich doch leider die Kritikpunkte, weshalb ich zwischen 2,5 für die erste Hälfte und 3 Sternen für die zweite Hälfte schwanke.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Gefiel mr leider so gar nicht!

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Gefiel mr leider so gar nicht!

Stellenweise hat sich die Geschichte wie ein Jugendbuch gelesen. Die Story war weder sonderlich originell, noch sorgte sie in irgendeiner Form für Überraschungen. Die Geschichte ...

Gefiel mr leider so gar nicht!

Stellenweise hat sich die Geschichte wie ein Jugendbuch gelesen. Die Story war weder sonderlich originell, noch sorgte sie in irgendeiner Form für Überraschungen. Die Geschichte war auch so platt, hatte fade Charaktere und absolut Null Spannung! Schade! Werde die anderen Teile dieser Reihe nicht lesen.

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