Cover-Bild Das neunte Haus
(137)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Zeitgenössisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 03.02.2020
  • ISBN: 9783426227176
Leigh Bardugo

Das neunte Haus

Roman
Michelle Gyo (Übersetzer)

MORS VINCIT OMNIA
Der Tod besiegt alles
Wahlspruch von Haus Lethe

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren …

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

Campus-Leben, dunkle Magie und eine Heldin mit Kult-Potenzial: »Das neunte Haus« verbindet Urban Fantasy mit Gothic Noir zu einem unwiderstehlichen Mix.
Die Autorin Leigh Bardugo hat mit ihren Fantasy-Bestsellern »Das Lied der Krähen« und »Das Gold der Krähen« ebenso wie mit ihrer Grisha-Trilogie auch in Deutschland bereits eine große Fangemeinde begeistert.

»Der beste Fantasy-Roman, den ich seit Jahren gelesen habe, denn er handelt von echten Menschen. Die Spannweite von Bardugos Vorstellungskraft ist brillant.«
Stephen King

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.08.2020

Leider einige Längen

0

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte ...

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren …

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.
Ich habe mich so sehr auf das neue Buch von Leigh Bardugo gefreut, aber leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen. Zuerst wird man in diese Welt geworfen, hat keine Ahnung, was da überhaupt abgeht und findet sich erst mit der Zeit zurecht. Dann gibt es viele Zeitsprünge, die dem Leser zwar helfen alles besser zu verstehen, aber langsam doch langweilig für mich wurden. Die Hauptgeschichte verstand ich zuerst auch nicht. Wo geht die Reise hin? Es gab ein paar spannende Stellen, aber im Endeffekt hat es sich doch mehr wie eine Krimi gelesen. Die Magie war auch nicht mein Fall, da es eher so gewirkt hat, als würden Leute einfach auf gut Glück irgendwas tun, ohne dass sie selbst irgendwelche Kräfte haben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2020

Nach einigen Startschwierigkeiten mochte ich das Buch sehr!

0

Als ich erfahren habe, dass ein neues Buch von Leigh Bardugo erscheint, stand für mich fest, dass ich es unbedingt lesen muss. Ich bin ein großer Fan des Grishaverse und habe mich dementsprechend sehr ...

Als ich erfahren habe, dass ein neues Buch von Leigh Bardugo erscheint, stand für mich fest, dass ich es unbedingt lesen muss. Ich bin ein großer Fan des Grishaverse und habe mich dementsprechend sehr über ein neues Buch von der Autorin gefreut. „Das neunte Haus“ ist allerdings eine ganz andere Art Buch und nicht mit der Grisha-Reihe zu vergleichen. In der Geschichte geht es um Alex, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten ein Teil des neunten Hauses wird. Dabei handelt es sich um eine sehr mächtige Studentenverbindung der Elite-Universität Yale. Alex hat eine besondere Gabe, denn sie kann die Geister von Toten sehen. Genau diese Fähigkeit ist gefragt, als eine Studentin brutal ermordet wird. So begibt sich Alex auf einen gefährlichen Weg, um eine Verschwörung aufzudecken, die weit in die Vergangenheit reicht. Die Geschichte des Buches hat mir gut gefallen, denn es handelt sich um eine außergewöhnliche Idee, die hier umgesetzt wurde. Die Autorin hat einen sehr charakteristischen Schreibstil, mit dem man erstmal warm werden muss. Alles ist bis in kleinste Detail durchdacht, wodurch man am Anfang des Buches sehr viele Informationen aufnehmen muss. Genau darum fiel mir der Einstieg lange sehr schwer, obwohl ich die Geschichte spannend fand. Nachdem man sich jedoch eingefuchst hat, geht das Lesen deutlich schneller voran und man will immer wissen, wie es weitergeht! Alle Charaktere sind äußerst detailliert erarbeitet und das Setting finde ich großartig! Ich liebe Bücher, die an Universitäten spielen. Das Buch hat seine ganz eigene (düstere) Atmosphäre, womit es seine Leser fesselt. Abgerundet wird das ganze durch das faszinierende Cover.

Veröffentlicht am 22.07.2020

Anders, als ich erwartet hatte...

0

KLAPPENTEXT:

MORS VINCIT OMNIA
Der Tod besiegt alles
Wahlspruch von Haus Lethe

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen ...

KLAPPENTEXT:

MORS VINCIT OMNIA
Der Tod besiegt alles
Wahlspruch von Haus Lethe

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren …

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

MEINE MEINUNG:
Ich habe schon Bücher von Leigh Bardugo gelesen und gerade ihre Grisha Trilogie konnte mich wirklich begeistern. Deshalb war ich auch wirklich super gespannt auf ihr neues Buch, gerade da auch das Cover total schön ist.
Schnell habe ich jedoch gemerkt, dass es ganz anders ist, als ich es von der Autorin gewohnt bin. Ihr Schreibstil war schon immer etwas anspruchsvoll und man muss sich beim Lesen wirklich konzentrieren um alles zu verstehen. Bei diesem Buch hatte ich sogar das Gefühl, dass es sogar noch anspruchsvoller war. Nach einiger Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt und nach dem schweren Einstieg konnte mich das Buch immer mehr fesseln.
Alex ist eine eher ungewöhnliche Protagonistin und hat auf jeden Fall Ecken und Kanten. Sie ist nicht wirklich die Heldin in diesem Buch und ich mochte sie anfangs nicht wirklich gerne. Doch man erfuhr immer mehr aus ihrer schweren Vergangenheit und nach und nach verstehe man, was sie zu der Person gemacht hat, die sie heute ist.
Zu Beginn des Buches wird man direkt in die Handlung hineingeworfen, die teils wirklich spannend und fesselnd ist aber teils leider auch sehr in die Länge gezogen.
Das Buch ist keine leichte Kost und oft brutal und blutig. Da es um die Aufklärung eines Mordfalls ging, hatte das Buch meiner Meinung nach oft etwas von einem Krimi. Es ist auf jeden Fall anders, als die anderen Bücher der Autorin.

FAZIT:
Die Welt dieser Yale-Studentenverbindung ist oft wirklich spannend und die Charaktere sind ganz anders, als man es aus Büchern gewohnt ist. Alles in einem konnte mich das Buch gut unterhalten aber leider nicht ganz überzeugen.

Veröffentlicht am 21.07.2020

Alex und das neunte Haus

0

Ich liebe Fantasy Bücher, so dass auch gerne die Möglichkeit ergriff, mich auf dieses vielgestaltige Buch einzulassen, in dem Abenteuer, Mord und Magie eine ganz besondere Verbindung miteinander eingehen. ...

Ich liebe Fantasy Bücher, so dass auch gerne die Möglichkeit ergriff, mich auf dieses vielgestaltige Buch einzulassen, in dem Abenteuer, Mord und Magie eine ganz besondere Verbindung miteinander eingehen.
Die Autorin Leigh Bardugo entführt die Leserinnen dieses Buches an der Campus der Elite Universität Yale, wo acht magische Verbindungen herrschen und ein neuntes Haus die Aufgabe hat, deren Treiben zu überwachen.
Eine der jüngsten Angehörigen des neunten Hauses - Alex Stern - wird recht schnell zu Beginn ihrer Anwesenheit mit einen Mord konfrontiert und vor allem mit einer Mauer des Schweigens. Die verschiedenen Verbindungen tun alles, um ihre Beteiligung zu verschleiern und bald weiß Alex nicht mehr, wer Freund
in und wer Feindin ist.
Die Autorin springt im Laufe des Buches immer mal wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit, so dass die Leser
innen auch immer mehr über das bisherige Leben der Hauptprotagonistin erfahren.
Generell lässt sich das Buch recht gut lesen, es finden sich aber auch einige Brüche, die das Lesen nicht immer erleichtern.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.06.2020

Klappentext leider nicht daß versprochen was ich mir vorgestellt hatte

0

Alex Stern geht auf die Elite-Universität Yale. Aber nicht als normale Studentin. Sondern Alex wird von dem brillanten aber auch zugleich arroganten Mentor Darlington zum Dante ausgebildet. Der Dante kümmert ...

Alex Stern geht auf die Elite-Universität Yale. Aber nicht als normale Studentin. Sondern Alex wird von dem brillanten aber auch zugleich arroganten Mentor Darlington zum Dante ausgebildet. Der Dante kümmert sich um die acht Häuser. Die acht Häuser die große Macht haben. Sie muss als Dante schauen das alle Rituale genauestens eingehalten werden. Das nicht schief läuft. Den wenn die grauen so ein Ritual stören sollten kann das ziemlich schlimme Folgen haben. Und da Alex die einzigste ist die die grauen ohne den speziellen Trank sehen kann ist sie für das Haus Lehte sehr kostbar. Den der Trank ging sehr auf die Gesundheit wenn man nicht aufpasste. Darlington ist nicht so begeistert Alex Stern als seinen Dante auszubilden. Sie passt nicht nach Yale. Sie passt nicht zu dieser Aufgabe. Den er ist sich sicher daß Alex Stern nicht das ist was sie zu sein vorgibt. Irgendwas verheimlicht sie. Alex will über ihre Vergangenheit nicht reden. Doch muss sie sich mit ihr auseinander setzen als auf dem Campus ein Mord geschiet. Und Alex irgendwas daran seltsam findet. Sie beginnt ihre eigenen Ermittlungen anzustellen. Was sie leider dazu zwingt sich mit ihrer Vergangenheit auseinander zu setzen. Vorallem als auch noch ihr Mentor Darlington einfach verschwindet. Wird sie es allein auf sich gestellt schaffen?
Fazit.: Leider bin ich mit diesem Buch nicht so warm geworden. Die Geschichte an sich ist super. Es hat mir auch gefallen das man zwischen gerade eben und was vor Monaten alles passiert ist hin und her gesprungen ist ummanches nachvollziehen zu können.Darlington scheint nicht wirklich eine rolle zu spielen. Was ich sehr schade finde. Den so lässt sich für mich nicht erkennen ob die beiden sich jetzt doch mögen oder sich nicht ausstehen können den anderen aber akzeptieren. Auch bei den ganzen Häusern und Namen habe ich leider den Überblick manches Mal verloren wer zu welchem Haus gehört und welche Macht sie genau haben. Aber wie gesagt. Die Geschichte an sich ist super. Nur hab ich vom Klappentext etwas anderes erwartet. Viel mehr Spannung, Action, Magie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere