Cover-Bild Am Ende nur ein kalter Hauch
Band 233 der Reihe "HAYMON TASCHENBUCH"
12,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Haymon Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 12.03.2019
  • ISBN: 9783709979037
Lena Avanzini

Am Ende nur ein kalter Hauch

Ein Fall für Carla Bukowski
SELBSTMORD, TOD UND ENTFÜHRUNG
Im Leben von Carla Bukowski ÜBERSCHLAGEN SICH DIE EREIGNISSE: Erst wird eine Frau, die ihr verblüffend ähnlich sieht, tot aufgefunden, dann STIRBT IHRE GROßMUTTER und sie muss eine Begegnung mit der UNGELIEBTEN FAMILIE in Kauf nehmen, um die Beerdigung besuchen zu können. Erleichtert kehrt sie dem Dorf ihrer Jugend bald wieder den Rücken, doch dann erreicht sie eine schreckliche Nachricht: IHR NEFFE IST ENTFÜHRT WORDEN.

DIE SPRÖDE MIT DEN SOMMERSPROSSEN
Bekanntlich ist BLUT DICKER ALS WASSER und so macht sich Bukowski auf die Suche - und ist plötzlich mittendrin im DÜSTERSTEN KAPITEL IHRER EIGENEN VERGANGENHEIT. Einer Vergangenheit, die sie schon als junges Mädchen HINTER SICH GELASSEN hat, um in eine bessere Zukunft schauen zu können. Bukowski, sonst immer tough und zielstrebig, GERÄT INS TRUDELN, ihre harte Schale bröckelt. Ist das der Fall, der die Spröde mit den Sommersprossen DAS SEELENHEIL KOSTET?

GÄNSEHAUT GARANTIERT
Im neuen Fall von Carla Bukowski läuft Lena Avanzini zur Höchstform auf: Das Grauen schleicht sich auf leisen Sohlen an und PACKT EINEN UNVERMITTELT. Hier findet alles zusammen, was psychologisch fein gestrickte Krimispannung braucht - ein WETTLAUF MIT DER ZEIT, BEGEGNUNGEN MIT DEN MENSCHLICHEN ABGRÜNDEN und eine ERMITTLERIN MIT EINEM DÜSTEREN GEHEIMNIS. Fesselnd, mitreißend und atmosphärisch: PSYCHO-SPANNUNG PAR EXCELLENCE!

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"Spannung pur, gute Recherchearbeit und sprachlich elegant - Krimiherz, was willst du mehr?"
lovelybooks.de, Bellis-Perennis


"Schon nach wenigen Seiten habe ich gemerkt, dass es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, der sich deutlich vom 08/15-Krimi-Einheitsbrei abhebt."
lovelybooks.de, ClaudiasWortwelten


"Carla Bukowski, eine Kriminalbeamtin mit Seele, Herz und Schnauze, von der es sich sicher lohnt, mehr zu lesen."
lovelybooks.de, walli007

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Bisher ermittelte Carla Bukowski in:
Nie wieder sollst du lügen
Auf sanften Schwingen kommt der Tod

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2019

Eine andere Abschiedsfeier

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Als Carla erfährt, dass ihre geliebte Großmutter gestorben ist, hält sie nichts mehr. Sie fährt zurück in ihre Heimat, die sie seit einem großen Unglück in ihrer Jugend verlassen hat. Dabei trifft sie ...

Als Carla erfährt, dass ihre geliebte Großmutter gestorben ist, hält sie nichts mehr. Sie fährt zurück in ihre Heimat, die sie seit einem großen Unglück in ihrer Jugend verlassen hat. Dabei trifft sie ihre Familie wieder und lernt ihren Neffen kennen, der ihr sofort sympathisch ist. Als er plötzlich entführt wird, bittet ihr Bruder sie um Hilfe.
Als Polizistin kann sie nicht ablehnen und entdeckt dabei auch ihre eigene Vergangenheit neu. Nur warum sieht die in ihrer Erinnerung ganz anders aus als bei den anderen?
„Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist spannend, packend, mitreißend. Es ist ein kleines Buch mit so viel Inhalt. Durch die Reise in die Jugend von Carla ist es vielschichtig, ohne unübersichtlich zu werden. Im Gegenteil, es ist eine spannende Reise zurück. Es ist lehrreich, wie unterschiedlich die selbe Situation von verschiedenen Menschen wahrgenommen werden kann. Leider wächst mir Carla beim Lesen nicht wirklich ans Herz, aber das würde sie auch gar nicht wollen. Sie ist eine starke Frau, die vom Leben gezeichnet ist und sich als Einzelgängerin durchschlägt. Trotzdem wird sie von ihren Kollegen gemocht. Sehr gerne würde ich mehr über sie lesen.

Veröffentlicht am 16.05.2019

Einfach klasse!

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Beschreibung:
Zuerst wird Carla zu einem mutmaßlichen Tatort gerufen, bei dem das Opfer aussieht wie eine Kopie von sich selbst und kurz darauf verstirbt ihre geliebte Oma, die ihr stets eine bessere Mutter ...

Beschreibung:


Zuerst wird Carla zu einem mutmaßlichen Tatort gerufen, bei dem das Opfer aussieht wie eine Kopie von sich selbst und kurz darauf verstirbt ihre geliebte Oma, die ihr stets eine bessere Mutter war. Den Vorfall mit dem Opfer kaum verarbeitet, macht sie sich also auf den Weg in ihre ehemalige Heimat und zur ihrer Familie, mit der sie schon vor Jahren gebrochen hatte. Als sie nach der Beisetzung endlich wieder die Heimreise antreten will und sich schon freut all dem den Rücken kehren zu können, erreicht sie die Nachricht, dass ihr Neffe spurlos verschwunden ist - er wurde entführt!

Meinung:


Als ich die Buchvorstellung vom Verlag bekam, war ich erst etwas kritisch: Ein dritter Teil? Oft kann man diese wohl gut unabhängig lesen, gerade im Genre Krimi & Thriller, aber eben nicht immer. Der Verlag versicherte, dass es ginge und er hatte recht! Wohl kann man sich an einigen Stellen denken, dass das Thema eventuell schon mal aufgegriffen wurde, wie beispielsweise das Schicksal von Carlas Familie, aber es ist dennoch so in die Geschichte verwebt, dass ich als Leser mich nicht gestört fühlte und auch alle nötigen Informationen erhielt um Empathie für das Erlebte zu entwickeln.

Doch darum geht es eher zweitrangig. In dieser Geschichte geht es mehr um die ursprüngliche Familie, dort wo Carla aufwuchs. Dinge, die sie verdrängt hatte - oder sogar erst im Nachgang erfuhrt. Hier hat die Autorin, aus  meiner Sicht, die Funktion des Hirns unglaublich gut dargestellt, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es ein meisterlicher Schutzmechanismus des eigenen Körpers ist. Auch die Art wie sich Carla immer wieder zurück erinnerte war für mich sehr authentisch dargestellt. Im Allgemeinen gefiel mir das Buch eben deswegen sehr gut, denn es wirkte nicht konstruiert, überspitzt oder unglaubwürdig, sondern einfach passend.

Die Charaktere von Carla selbst fand ich sehr schön gezeichnet, ebenso wie die Menschen in ihrem Umfeld. Das Buch selbst wird weitestgehend aus der dritten Person erzählt. Gelegentlich werden Kapitel eingestreut, welche vermuten lassen, dass sie aus der Sicht eines kleinen Jungen erzählt werden, der geistig nicht ganz auf der Höhe ist. Außerdem sind noch einige Blogeinträge von einem jungen Mann zu finden, der über die Tierwelt berichtet sowie Rückblenden aus Carlas Vergangenheit. So bekommt der Leser immer wieder verschiedene Sichten, Erlebnisse und andere Dinge zu lesen, wodurch immer mal wieder frischer Wind über die Seiten weht. Zu Anfang fragte ich mich was das denn soll und ob es einen tieferen Sinn hätte. Je weiter ich las, desto klarer wurde das Bild. Eben durch diese Fragen wurde die Spannung noch weiter angezogen. Obwohl der Verlauf an sich eher ruhig war und man oft das Gefühl hatte, dass die Ermittler auf der Stelle tappen, wollte ich stets weiterlesen.

Zudem ist der Schreibstil und die Art von Lena Avanzini einfach leicht, locker und unterhaltsam. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das aufgrund des Autorenfotos nicht erwartet hätte, da sie doch etwas - äh - steif(?), konservativ(?).... Naja, ich lies mich auf jeden Fall vom ersten Eindruck täuschen - sorry!- und war somit sehr positiv überrascht. Es hat mir große Freude bereitet das Buch zu lesen und an der einen oder anderen Stelle musste ich sogar lachen. Bitte nicht falsch verstehen, das Buch ist keine humoristische Literatur, keineswegs. Eigentlich ist es sogar verdammt traurig. Kaum findet Carla Kontakt zu einem Angehörigen, da "verliert" sie ihn auch schon wieder und muss bangen - und noch so ein paar andere Dinge.

Eigentlich wäre ich jetzt total darauf versessen die anderen beide Bände der Autorin zu lesen, aber dafür muss ich wirklich Zeit verstreichen lassen, denn aufgrund dem Ende des Buches, muss ich erst mal alles sacken lassen. Mit diesem Wissen möchte ich nicht direkt wieder mit Carla "arbeiten". Doch lesen möchte ich sie auf jeden Fall. Ich hoffe sehr, dass es keinen weiteren Band geben wird. Den Abschluss, den Lena Avanzini geschaffen hat, sollte sie genau so beibehalten. Er ist perfekt!

Ein Wort noch kurz zu den Büchern aus dem Haymon Verlag! Die sind der Hammer! Ich war schon total fasziniert über die runden Ecken als "Am Ende nur ein kalter Hauch" bei mir ankam und bin natürlich direkt zum Stand des Verlags auf der LBM. Was soll ich sagen....deren Taschenbücher haben alle runde Ecken. Ich bin begeistert. Hat was! (Man soll sich bekanntlich ja über die kleinen Dinge im Leben freuen.)

Fazit:


Ein sehr spannender und mitunter unterhaltsamer dritter Band über eine etwas ruppige Ermittlerin, den man problemlos ohne Vorkenntnisse lesen kann.

Veröffentlicht am 20.04.2019

Packend bis zum Schluß

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Bei " Am Ende nur ein kalter Hauch" von Lena Avanzini handelt es sich um den dritten Fall für die Inspektorin Carla Bukowski.


Carla kommt nicht zur Ruhe:
Eine Leiche, die der spröden Inspektorin zum ...

Bei " Am Ende nur ein kalter Hauch" von Lena Avanzini handelt es sich um den dritten Fall für die Inspektorin Carla Bukowski.


Carla kommt nicht zur Ruhe:
Eine Leiche, die der spröden Inspektorin zum Verwechseln ähnlich sieht, wird gefunden und dann muss sie auch noch wegen einer Beerdigung zu ihrer ungeliebten Familie fahren.
Ihr aufgeweckter Neffe ist ihr einziger Lichtblick. Doch dieser verschwindet wenig später auf mysteriösen Umständen und Carla macht sich sofort auf die Suche nach ihm.
Als sie den Entführern dicht auf den Fersen ist, wird sie vom dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt...

Dieses Buch kann man unabhängig von den Vorgängerbücher lesen. Mit dem Privatleben der Inspektorin kommt man schnell klar und der Fall ist neu und wird komplett gelöst.

Die Spannung fängt schon auf den ersten Seiten an und steigert sich von Seite zu Seite bis hin zu einem atemberaubendem Ende.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen und so blieb manche Hausarbeit liegen.
Ich war leicht traurig, als ich das Buch fertig gelesen hatte, so eine spannende, psychologisch gut ausgearbeitete Geschichte, habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Bis zum Schluß konnte ich miträtseln wer der Entführer ist. Durch die vielen falschen Fährten, die die Autorin gelegt hat, war ich bis zum Schluß auf dem Holzweg.

Die Aufbau der Geschichte hat mir sehr gefallen. Einmal das Jahr 2017 / 18 und einmal die 80er Jahre. Hier erfahren wir sehr viel über Carlas Kindheit. Dieser kleine Ausflug hat mir geholfen, damit ich Caral´s Eigenarten besser verstehen kann.

Insgesamt werden die Protagonisten sehr authentisch beschrieben und ich konnte mir jeden Einzelnen sehr gut vorstellen und verstehen. Die facettenreichen Charaktere tragen ebenfalls zur Spannung bei.

Der Plot ist sehr gut durchdacht, plausibel und überraschend.

Absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 13.04.2019

Psychologisch ausgefeilt

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Am Ende nur ein kalter Hauch von Lena Avanzini ist der 4 Fall der Kommissarin Carla Bukowski.

Das Cover mit der Fledermaus hat einen direkten Bezug zur Handlung was mir sher gut gefällt. Auch das Format ...

Am Ende nur ein kalter Hauch von Lena Avanzini ist der 4 Fall der Kommissarin Carla Bukowski.

Das Cover mit der Fledermaus hat einen direkten Bezug zur Handlung was mir sher gut gefällt. Auch das Format und die abgrundeten Ecken des Buches fallen positiv auf.

Carla Bukowski ist eine eigenwillige, aber dennoch liebenswerte Emittlerin. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kannte, waren die Rückblenden so gewählt, dass ich nicht den Eindruck hatte etwas nicht zu wissen, was für den Zusammenhang wichtig war.

Als Carlas Großmutter stirbt, reist sie zur Beerdigung und trifft nach vielen Jahren wieder auf ihre Familie, mit der sie keinen Kontakt pflegt. Die Familienkonstellation ist mit Geheimnssen und Verletzungen der Jugend behaftet.
Als ihr Neffe entführt wird, steckt Carla mitten in den Ermittlungen und verucht ihrer Familie insbesondere ihrem Bruder und der Schwägerin beizustehen.

DIe Autorin schreibt so detailiiert und fesselnd, dass ich das Gefühl hatte mitten im Geschehen zu sein und die Protagonisten schon lange zu kennen.
Die Spannung war von Anfang an sehr hoch und wurde zum Ende hin noch gesteigert.
Obwohl ich bevorzugt Krimis/Thriller lese, ist es der Autorin gelungen den wahren Täter und die Zusammenhänge so zu verschleiern, das ich am Ende noch eine fassunglos machende Wendung erlebte.

Am Ende nur ein kalter Hauch bekommt von mir verdiente 5***** und eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 25.03.2019

Am Ende nur ein kalter Hauch

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Carla reist nach Tirol um am Begräbnis ihrer verstorbenen Oma teilzunehmen. Sie nimmt sich fest vor sofort wieder nach Wien zu fahren, da ihr Team an einem Mordfall ermittelt. Carla, welche ein schlechtes ...

Carla reist nach Tirol um am Begräbnis ihrer verstorbenen Oma teilzunehmen. Sie nimmt sich fest vor sofort wieder nach Wien zu fahren, da ihr Team an einem Mordfall ermittelt. Carla, welche ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Familie hat, versucht dieser weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Doch Carlas Pläne werden komplett über den Haufen geworfen als ihr Neffe spurlos verschwindet und eine Lösegeldforderung auftaucht. Carla steht ihrem Bruder bei und versucht den Fall zu lösen, doch dabei gerät sie in große Gefahr!



Lena Avanzinis Schreibstil ist fesselnd und die Autorin konnte mich bereits mit dem Prolog in den Bann der Handlung ziehen. Ich konnte das Buch kaum noch zur Seite legen, was nicht zuletzt an der nervenzerreißenden Spannung nach. Lena Avanzini schafft es wie kaum eine andere Autorin, die Spannung zunehmend zu steigern und den Leser bezüglich des Täters komplett in die Irre zu führen. Im Buch finden sich einige unerwartete Wendungen, welche die Spannung bis ins unermessliche steigern. Die Auflösung und der Showdown waren actionreich, überraschend und dennoch komplett überzeugend. Besonders gut haben mir die Rückblicke in Carlas Kindheit gefallen, da man dadurch mehr über ihr Leben und ihre Familie erfahren konnte.



Die einzelnen Protagonisten sind unglaublich authentisch und unfassbar facettenreich. Bei ausnahmslos jedem Charakter hat man sofort ein Bild im Kopf und vor allem mit Carla musste ich von Anfang bis Ende mitfiebern und mitleiden, aber auch Bär konnte mich einmal mehr begeistern und überzeugen. Besonders gut hat mir gefallen, dass der ein oder andere lieb gewonnene Protagonist aus den Vorgängerbänden auch wieder vorkommt.



„Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist bereits der dritte Teil rund um die liebenswürdige, wenn auch etwas eigensinnige, Ermittlerin Carla Bukowski. Ich kenne bereits die Vorgänger und hatte daher keine Probleme der Handlung zu folgen. Obwohl immer wieder auf Geschehnisse aus anderen Bänden Bezug genommen wird, ist es für das Verständnis nicht notwendig die Vorgängerbände zu kennen. Meiner Meinung nach kann dieses Buch eigenständig gelesen werden. Ich bin ein großer Fan der Bücher von Lena Avanzini, besonders von der Reihe rund um Carla. Auch in diesem Band konnte die Autorin ihre ganze Stärke ausspielen und erneut beweisen, dass sie absolut zu Recht einem einer Lieblingsautorinnen dieses Genres ist. Ich hoffe auf viele weitere Fälle für Carla!



FAZIT:
„Am Ende nur ein kalter Hauch“ ist nervenzerreißend spannend, mitreißend und hat mir eine schlaflose Nacht beschert. Ich konnte den Krimi nicht mehr zur Seite legen und musste von Anfang bis Ende mit Carla mitfiebern, daher finde ich das offene Ende etwas gemein und hoffe auf eine (baldige) Fortsetzung! Lena Avanzini ist eine Meisterautorin in ihrem Genre und ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen (wie auch die ganze Reihe rund um Carla). Ich vergebe daher 5 Sterne!