Cover-Bild Das Tal im Nebel

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 10.01.2019
  • ISBN: 9783462051919
Lenz Koppelstätter

Das Tal im Nebel

Ein Fall für Commissario Grauner
Gefangen im Labyrinth der Südtiroler Apfelbaumplantagen.
Im Spätherbst, als der Nebel zwischen den zahllosen Apfelbäumen hängt, werden im Unterland die Leichen zweier Frauen gefunden. Da unten, in der breiten Talsenke zwischen den Weinhängen, hat kein Bürgermeister und kein Pfarrer das Sagen. Da unten regieren die Bauern. Schnell präsentieren diese Commissario Grauner und seinem neapolitanischen Kollegen Saltapepe den Mörder: Der Zwölfer-Heinrich soll es gewesen sein. Doch ein rätselhafter Fetzen Papier lässt die Ermittler zweifeln. Während Grauner sich unter den Obst- und Weinbauern umhört und unversehens auf einem Symposium für Gewürztraminer landet, vernimmt Saltapepe nachts die Prostituierten an der Staatsstraße. Er bemerkt die Schatten nicht, die sich zwischen den Apfelbäumen an ihn heranschleichen …In seinem vierten Fall bekommt es der beliebte Commissario und Viechbauer Johann Grauner mit finsteren Mächten zu tun, die weit über die Grenzen Südtirols hinaus für Unheil sorgen.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 2 Regalen.
  • 1 Mitglied hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.02.2019

Wieder sehr atmosphärisch

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Auf diesen vierten Teil der Reihe war ich schon sehr gespannt, weil ich die drei Vorgänger sehr mochte. Außerdem war ich neugierig, wie es weitergeht, nachdem Grauner den Mord an seinen Eltern aufgeklärt ...

Auf diesen vierten Teil der Reihe war ich schon sehr gespannt, weil ich die drei Vorgänger sehr mochte. Außerdem war ich neugierig, wie es weitergeht, nachdem Grauner den Mord an seinen Eltern aufgeklärt hatte und sich damit ja vieles verändert hat.
Wieder hat Autor Lenz Koppelstätter eine wunderbare Sprache, die so herrlich beschreibend ist und die Leser nach Südtirol entführt. Wieder in eine andere Gegend und daher unter ganz andere Vorzeichen. So wird es auch landschaftlich nie langweilig oder zäh. Man lernt Südtirol auf eine ganz eigene Art und Weise kennen, die mir sehr gut gefällt und mich immer wieder neugierig auf die verschiedenen Landschaften und Orte macht.
Erneut ist auch der Kriminalfall spannend und bis zur letzten Seite interessant. Gut gefallen hat mir auch, dass dieses Mal Ispektore Claudio Saltapepe etwas mehr im Mittelpunkt steht. Zum Glück kommt aber auch Grauner mit seinem Privatleben nicht zu kurz. Ich mag es sehr, wenn man auch vom Privatleben der Ermittler etwas mitbekommt und diese Balance zwischen Mord- bzw. Krimi-nalfall und Lebensgeschichte bekommt Koppelstätter immer sehr gut hin, finde ich.
Ich habe das Buch wieder mit Begeisterung gelesen und freue mich schon auf den nächsten Fall, der hoffentlich in einem Jahr folgen wird. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass mich das Buch nicht ganz so gepackt wie seine Vorgänger. Es war atmosphärisch, spannend, unterhaltsam und ich habe es gerne gelesen – daher kann ich nicht genau sagen, was mich gestört hat. Viel-leicht war es auch die sehr hohe Erwartung. Insgesamt aber ein Lesegenuss, der mich auf eine wunderbare und auch etwas schaurige Reise nach Südtirol geschickt hat.

Veröffentlicht am 03.02.2019

...interessanter Schreibstil ...

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Die etwas längere Leseprobe hat mir gut gefallen. Auch wenn es anscheinend schon der 4. Band der Ermittler Grauner und Saltapepe ist, bin ich gut in die Geschichte reingekommen Die Geschichten spielen ...

Die etwas längere Leseprobe hat mir gut gefallen. Auch wenn es anscheinend schon der 4. Band der Ermittler Grauner und Saltapepe ist, bin ich gut in die Geschichte reingekommen Die Geschichten spielen im Raum Bozen, was mir gut gefallen hat, da ich dort schon selbst in Urlaub war. Der Autor beschreibt sehr ausführlich die Landschaft und die Lebenseinstellung der Bozener..so dass ich mir alles vorstellen konnte. Bei diesem Krimi geht es um 2 Mädchen die im ehemaligen Moos das jetzt Apfelplantagen sind ermordet gefunden werden. Der Verdacht fällt gleich auf den Zwölfer Heinrich, der zwischen den Apfelbäumen in einem Schuppen lebt Als gescheiterte Existenz und natürlich unterstützt von Gerüchten, die von den anderen Dorfbewohnern gestreut werden nicht weiter verwunderlich. Alles in allem wäre es ein Roman der mir bestimmt gut gefallen könnte...