Cover-Bild Brennende Narben
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 30.08.2019
  • ISBN: 9783404178728
Leo Born

Brennende Narben

Ein Mara Billinsky Thriller
Die Vergangenheit lässt der eigenwilligen Frankfurter Kommissarin Mara Billinsky keine Ruhe. Der Mörder ihrer Mutter wurde nie gefunden. Zudem halten der Mord an einer Edel-Prostituierten und ein Bombenanschlag auf der Autobahn das gesamte Kripo-Team in Atem. Eines Tages erhält Mara eine anonyme Warnung: Der "Wolf" sei in der Stadt und im Visier habe er:- sie! Als Mara endlich erkennt, dass sie und ihre Kollegen nur Spielfiguren in einem kaltblütigen Krieg sind, ist es fast zu spät ...

Atemlos, spannend, erschreckend: Mara Billinsky ermittelt in ihrem dritten und persönlichsten Fall!

Leserstimmen zur Mara-Billinsky-Thriller-Reihe

"Die Mara Billinsky Bände gehören für mich ganz oben auf die Liste der besten deutschen Thriller." (Bambarenlover, Lesejury)

"Generell sehr gut ausgearbeitete und gut vorstellbare Charaktere, die sich im Verlauf des Thrillers entwickeln und gut greifbar sind. Es ist spannend, ihnen zu folgen, vor Allem auch, da niemand einfach platt "gut" oder "böse" ist, sondern jeder seine Facetten hat." (SEEKING_ZAMONIA, Lesejury)

"Die Spannung beginnt auf der ersten Seite und lässt bis zum Ende des Buches nicht nach (...)." (SAINT_GERMAIN, Lesejury)

"Leo Born gelingt es, die Räume, die Ängste und andere Gefühle und Eindrücke der einzelnen Personen erschreckend authentisch zu beschreiben. Man fühlt in vielen Situationen mit den Opfern und anderen Beteiligten mit und steht quasi direkt daneben ..." (Sandra8811, Lesejury)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2019

Extrem spannend

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Die Edelprostituierte Denise wird brutal gefoltert und ermordet in ihrem Appartement aufgefunden. Sie wollte eigentlich ein neues Leben beginnen und nur noch für einen Mann da sein - und nur noch einen ...

Die Edelprostituierte Denise wird brutal gefoltert und ermordet in ihrem Appartement aufgefunden. Sie wollte eigentlich ein neues Leben beginnen und nur noch für einen Mann da sein - und nur noch einen letzten Kunden bedienen. Dieser Kunde war ausgerechnet der Vater von Mara Billinsky! Und Mara hat noch mehr zu lösen - ein anonymer Anrufer teilt ihr mit, daß der Wolf in der Stadt sei und Beute machen will. Er gibt Mara den Hinweis auf eine Spedition, die in Drogenhandel verwickelt ist. Als ein Transporter, der Prostituierte zu ihrem Besitzer bringen sollte, auf der Autobahn explodiert, hat Mara viel zu tun, denn auch der Mord an ihrer Mutter ist noch immer nicht aufgeklärt.

Leo Born hat es wieder geschafft, einen wahnsinnig spannenden Thriller zu erschaffen. Man kann diese Bücher übrigens sehr gut einzeln lesen, man wird keine Wissenslücke bemerken. Die Spannung ist enorm hoch und wird durch die verschiedenen Perspektiven noch gesteigert. Man muß halt immer wissen, wie die jeweils andere Sicht weitergeht und liest somit immer weiter. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben und gerade Mara ist sehr sympathisch. Sie fällt mit ihrer außergewöhnlichen Art auf und gibt dem Buch den gewissen Touch, der das Buch aus der Fülle der Thriller heraushebt. Sie beißt sich an ihren Fällen fest und gibt nicht eher Ruhe, bis alles aufgeklärt ist. Dies ist für das Buch sehr positiv - es entlässt den Leser nicht mit offenen Fragen, sondern man klappt es am Schluß zufrieden zusammen.

Veröffentlicht am 23.09.2019

Spannend bis zur letzten Seite

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Eine Edel-Prostituierte wird ermordet aufgefunden, gleichzeitig fliegt ein Transporter auf der Autobahn in die Luft. Die Frankfurter Polizei steht am Beginn eines Bandenkrieges und weiß nicht was los ist. ...

Eine Edel-Prostituierte wird ermordet aufgefunden, gleichzeitig fliegt ein Transporter auf der Autobahn in die Luft. Die Frankfurter Polizei steht am Beginn eines Bandenkrieges und weiß nicht was los ist. Mara Billinsky steckt mitten in den Ermittlungen und hat doch den Kopf nicht frei dafür. Die eigene Vergangenheit ist es, die sie nicht loslässt. Immer wieder kehren die Gedanken zu dem einen Mord zurück, den sie nicht klären kann. Dann bekommt sie auch noch anonyme Anrufe mit dem Hinweis, der Wolf gehe in Frankfurt um. Was meint dieser Fremde bloß? Als Mara dahinter kommt, ist es schon fast zu spät. Ein gefährliches Spiel auf Leben und Tod nimmt seinen Lauf.

Mit „Brennende Narben“ liegt bereits der dritte Fall für Mara Billinsky vor. Mara ist nicht die typische Polizeibeamtin, wie man sie sonst kennt. Sie hat nicht nur ein äußeres, welches ihre Mitmenschen abschrecken soll, sondern auch ihre eigene Art Verbrechen aufzuklären. Gerade ihre eigenwillige Art gefällt mir besonders gut. Sie lässt sich nicht beirren, auch wenn ihr immer wieder Steine in den Weg gerollt werden. Sie sieht Schwierigkeiten, um sie zu überwinden und nicht um an ihnen zu scheitern.

Dieser Fall allerdings verlangt ihr weit mehr ab, als die Vorgängern. Es liegt wohl mit daran, dass sie endlich die Chance bekommt, den Fall ihrer Mutter näher zu beleuchten. Aber auch der Mord an der Prostituierten hat es in sich. Genauso wie die Autobombe. Alles zusammen ergibt einen spannenden Thriller, den ich gern gelesen habe.

Der Autor hat mit der Krähe eine Protagonistin geschaffen, die eigenwillig, ausdrucksstark und kämpferisch ihre Fälle klärt. Bei Mara Billinsky ist Spannung vorprogrammiert, einmal begonnen kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht, ob sie ihren schwersten Fall knacken kann.

Bei Band 2 „Lautlose Schreie“ hatte ich schon gedacht, die Spannung ist kaum mehr zu steigern, ich hatte mich geirrt. Dem Autor ist es gelungen, seine Spannung zu halten und sogar noch zu steigern. „Brennende Narben“ ist nicht nur der persönlichste Fall von Mara Billinsky, sondern der wohl aufregendste Fall dieser Reihe. Gern mehr davon!

Veröffentlicht am 10.09.2019

Kommissarin im Alleingang

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Ein unkonventionelle, eher untypische Ermittlerin ist die Frankfurter Kripo-Beamtin Mara Bilinsky - stets ganz in Schwarz gekleidet, was ihr den Beinamen "die Krähe" verschafft hat, mit Tätowierungen aus ...

Ein unkonventionelle, eher untypische Ermittlerin ist die Frankfurter Kripo-Beamtin Mara Bilinsky - stets ganz in Schwarz gekleidet, was ihr den Beinamen "die Krähe" verschafft hat, mit Tätowierungen aus den rebellischen Jugendzeiten (mal ehrlich, was ist bei jemandem Anfang 30 noch rebellisch mit Tätowierungen? die waren doch zu den entsprechenden Jugendzeiten schon längst Mainstream), tough auftretend, aber auch unter einem Kindheitstrauma leidend: Mit 13 Jahren fand Mara zu Hause ihre ermordete Mutter.

In "Brennende Narben", dem dritten Band der Bilinsky-Reihe von Leo Born, geht es darum nicht nur um einen drohenden Bandenkrieg im Frankfurter Rotlichtmilieu zwischen einer albanischen Gangsterbande und dem "Wolf" vor dem Mara von eine anonymen Anrufer gewarnt wird. Es geht auch um die höchst privaten undienstlichen Ermittlungen der Komissarin, die wissen will, wer schuld am Tod ihrer Mutter ist. Von dieser Frage ist sie regelrecht besessen. Das heißt; Eigentlich verdächtigt sie ihren Vater. Von dessen Schuld ist sie eigentlich ziemlich überzeugt. Beweise wären allerdings nicht schlecht - der damals ermittelnde Staatsanwalt allerding tut sein Bestes, Maras Ermittlungen zu blockieren. Zudem gibt es noch einen brutalen Killer, der in Frankfurt eine Blutspur hinterlässt, angefangen mit einer grausam ermordeten Edelprostituierten, deren letzter Kunde ausgerechnet Maras Vater war...

Gelitten, geblutet und gestorben wird reichlich in "brennende Narben" und wer mit plakativer und eher reißerischer Spannung glücklich wird, dürfte mit dem Krimi gut bedient werden. Der Plot mit Organisierter Kriminalität, Zwangsprostitution, Menschenhandel und Bandenkrieg im Frankfurter Bahnhofsviertel ist auf jeden Fall spannend - und hätte die Obsession mit Maras Familiengeschichte eigentlich nicht gebraucht. Mich störten allerdings beim Lesen die holzschnittartigen Dialoge und Beschreibungen. Was werden hier Lippen zusammengepresst, Augen zu Schlitzen verzogen, höhnisch gegrinst...

Hinzu kommt die Realitätsferne. Klar, es handelt sich um einen Roman und nicht um eine Dokumentation, aber halbwegs glaubwürdig sollte die Geschichte schon sein. Eine Polizistin, die so häufig - und auch außer Dienst - mit der Waffe rumfuchtelt und Leute bedroht, wäre im wirklichen Leben schon längst aus dem Polizeidienst geflogen. Und Ermittlungen in eigener Familiensache? Not really!

Die fröhliche Unbekümmertheit, mit der Beamte ohne Rückendecken zu Alleingängen aufbrechen, in einem ausgesprochen hierarchisch und bürokratisch organisierten Apparat ihr eigenes Ding durchziehen können und dabei höchstens mal einen mahnend erhobenen Zeigefinger riskieren - vielleicht hätte der Autor besser getan, die Handlung in den USA anzusiedeln statt in Frankfurt. Dort greifen Polizisten schließlich deutlich häufiger zur Waffe und wenn (so das Polizeideutsch) eine Schussabgabe erfolgt ist, dürfte die anschließende Untersuchung des Vorfalls auch nicht so lange dauern wier hierzulande.

Ich mag starke, unkonventionelle, unangepasste Frauenfiguren. Ich bin zum Beispiel ein ausgesprochener Fan der Chastity Riley-Reihe, mag den bluesigen Unterton der Bücher, Doch so sehr ich mich bemüht habe - mit Mara Bilinsky konnte ich einfach nicht warm werden. Unter all dem "ich bin ja so rebellisch!"-Schwarz steckt irgendwie auch ziemlich viel Selbstgerechtigkeit und Unfähigkeit, auch mal das eigene Urteil in Frage zu stellen. Ich denke, mein erster Bilinsky-Krimi war auch mein letzter. Trotzdem danke, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

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Veröffentlicht am 09.09.2019

Rezension zu Brennende Narben

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Mara Billinsky, die eigenwillige Frankfurter Kommissarin kann die Vergangenheit nicht ruhen lassen, denn der Mörder ihrer Mutter konnte bis heute nicht gefunden werden. Dabei hat Mara und das gesamte Kripo-Team ...

Mara Billinsky, die eigenwillige Frankfurter Kommissarin kann die Vergangenheit nicht ruhen lassen, denn der Mörder ihrer Mutter konnte bis heute nicht gefunden werden. Dabei hat Mara und das gesamte Kripo-Team im Moment viel um die Ohren, denn ein grausamer Mord an einer Edel-Prostituierten und ein Bombenanschlag mit vielen Toten auf der Autobahn sind zu untersuchen. Eine anonyme Warnung, dass der „Wolf“ in der Stadt ist erzeugt weiteren Druck.

Brennende Narben ist der dritte Teil um die „Krähe“ Mara Billinsky aus der Feder von Leo Born.

Die eigenwillige, unangepasste Kommissarin Mara Billinsky hat es diesmal nicht nur mit einem brisanten und gefährlichen Fall zu tun, sondern auch der Mord an ihrer Mutter lässt sie nicht mehr los. Ihr ganzes Leben änderte sich durch diesen Mord und bis heute wurde kein Täter gefunden. Neben ihren beruflichen Fällen, die sie wie gewohnt mit Engagement bearbeitet, nimmt die Suche nach dem Mörder ihrer Mutter viel Raum ein. Dabei bekommt man als Leser einen weiteren Einblick ins Maras Vergangenheit und ihrem Gefühlsleben. Dem Autor ist es wirklich gut gelungen, die Fälle zu kombinieren, so dass man als Leser nie das Gefühl hatte hier kommt etwas zu kurz, was mir ausgesprochen gut gefallen hat.

Der wirklich grausame Mord an der Edel-Prostituierten hat es wirklich in sich und ist nicht unbedingt für zartbesaitete Leser geeignet. Die Ermittlungen gestalten sich lange nicht einfach, denn ein Motiv und Spuren des Täters können erstmal nicht gefunden werden. Auch der Bombenanschlag wirft Rätsel auf. Erst nach und nach schält sich langsam heraus was sich gerade in Frankfurt abspielt. Auch wenn man als Leser manchmal mehr weiß als die Ermittler war es wirklich spannend den Ermittlungen und den Zusammenhängen zu folgen, und in die Welt der kriminellen Banden abzutauchen. Was mir auch sehr gefallen hat war die Entwicklung die ihr Kollege Rosen in diesem Teil durchmacht und ich bin gespannt wie es mit ihm weitergeht.

Auch Maras Suche nach dem Mörder ihrer Mutter empfand ich, obwohl ich bald eine Ahnung hatte, sehr spannend erzählt. An diesem Fall beißt sie sich fast die Zähne aus, denn sie rennt gegen eine Mauer des Schweigens an, auch muss sie sich wieder von ihr ungeliebten Erzeuger auseinander setzten was zusätzlichen Sprengstoff liefert.

Das Tempo in diesem Thriller empfand ich von Anfang an sehr hoch und wurden nur ein wenig durch die privaten Ermittlungen von Mara gedrosselt, da in diesen Abschnitten für mich mehr Ruhe herrschte. Zum Finale hin stieg das Tempo sogar nochmal deutlich an und gipfelte für mich in einem wirklich spannenden und gelungenen Finale, das mich richtig fesseln konnte.

Mein Fazit:
Ein sehr spannender dritter Teil der Thriller-Reihe um die „Krähe“ Mara Billinsky, der mich von Anfang an für sich einnehmen und mich fesseln konnte.

Veröffentlicht am 08.09.2019

Bester und persönlichster Band der Krähen-Reihe

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Im dritten Band der Krähen-Reihe wird es Mara Billinsky in Frankfurt alles andere als langweilig. Zuerst wird sie zu einem Mord an einer Edelprostituierten gerufen, anschließend ruf ein geheimnissvoller ...

Im dritten Band der Krähen-Reihe wird es Mara Billinsky in Frankfurt alles andere als langweilig. Zuerst wird sie zu einem Mord an einer Edelprostituierten gerufen, anschließend ruf ein geheimnissvoller Informan an und warnt sie vor dem "Wolf". Außerdem kann Mara auch die Ermittlung nach dem Mörder ihrer Mutter nicht unterlassen und bringt sich damit immer mehr in Gefahr.

Meine Meinung:
Leo Born versteht es Spannung und auch etwas Entsetzen zu schaffen. Die Beschreibung der Charaktere und deren Erlebnisse ist detailliert und ausführlich, sodass der Leser eine Bildliche Vorstellung der Geschehnisse hat. Und es sind auch einige dabei, die man persönlich so nie erleben möchte!
Da sich die Perspektive in den Kapiteln oft ändert, erhält der Leser auch einen Einblick in die verschiedenen Charaktere und deren Handlungen.
Trotzdem liegt auch hier der Fokus auf Mara Billinsky, die in diesem Band einiges erlebt.
Sie will nun unbedingt den Tod ihrer Mutter aufklären und lässt sich dabei von nichts und niemandem abbringen. Auch die angedrohte Anzeige und ihr unkooperativer Vater halten sie nichts davon ab, sie bleibt hartnäckig am Fall dran und erhält dabei sogar etwas unterstützung vom Staatsanwalt Christian von Lingert.

Auch im Präsidium sind Mara und Jan Rosen voll eingespannt. Mord, Drogenhandel, eine Explosion und der geheimnissvolle Informant sind nur einige der zu bearbeitenden Fälle. Doch was hat der "Wolf" hiermit zu tun?

Sowohl Mara als auch Jan entwickeln sich in diesem Band weiter.
Mara versucht durch die Klärung des Mordes an ihrere Mutter die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Auch der Tod von Carlos Borke beschäftigt sie noch immer.
Trotzdem schafft sie es inziwischen sich auf Jan und auch auf Christian von Lingert zu verlassen und auch zu ihrem Chef Kommissar Klimmt hat sie einen besseren Draht.
Jan Rosen dagegen hat immer noch mit den Folgen einer Schießerei zu kämpfen. Doch er kämpft sich aus dem Tief heraus und kommt auch in anderen Situationen über seine Grenzen. Dabei lernt er die ehemalige Prostituierte Anyana kennen,der er dabei hilft ins normale Leben zurückzukehren.

Mir haben Hanno und Rafael gefehlt, da beide in diesem Band nicht vorkommen. Auch die Beziehungsstände der Charaktere sind am Ende noch offen, sodass der Leser nun schon dem nächsten Band entgegen fiebert!

Mein Fazit:
Spannender Krimi, den ich fast nicht aus der Hand legen konnte. Der vielfach angesprochene Tod von Katharina Billinsky wird endlich aufgelöst und man lernt sowohl Mara als auch Jan von einer anderen, sehr persönlichen Seite kennen.
Sehr gelungener Krimi, ich freue mich schon auf den nächsten Band!