Cover-Bild Hotel du Barry oder das Findelkind in der Suppenschüssel

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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 06.02.2017
  • ISBN: 9783959670609
Lesley Truffle

Hotel du Barry oder das Findelkind in der Suppenschüssel

Edith Beleites (Übersetzer)

London 1919. Seit im Keller des ehrenwerten Hotel du Barry ein lachendes Baby an der Wäscheleine gefunden wurde, besteht kein Zweifel: Hier ist etwas Besonderes im Gange. Prompt beschließt die bunte Belegschaft, die Kleine vor dem Waisenhaus zu bewahren – und hätte das Zimmermädchen Mary das Baby nicht ausgerechnet zum Schlafen in eine silberne Suppenschüssel gelegt, hätte der Hoteldirektor Daniel du Barry vielleicht nie bemerkt, welche wundersame Geschichte sich hier ereignet ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 21 Regalen.
  • 10 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 2 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2019

Ein schöner Ort zum Wohnen

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Daniel Du Barry führt in den Nachkriegsjahren im frühen 20. Jahrhundert eine Hotelkette. Durch nicht ganz legale Geschäfte hat er es zu Wohlstand und dem Hotelimperium gebracht. Als in einem seiner Hotels ...

Daniel Du Barry führt in den Nachkriegsjahren im frühen 20. Jahrhundert eine Hotelkette. Durch nicht ganz legale Geschäfte hat er es zu Wohlstand und dem Hotelimperium gebracht. Als in einem seiner Hotels ein Baby gefunden wird, versuchen die Angestellten, die zusammenhalten wie Pech und Schwefel, erst einmal, das zu verheimlichen. Durch einen Zufall kommt Daniel dahinter und nimmt das Kind als seines an, das der Zweckehe mit Edwina zusätzliche Deckung geben soll. Denn Daniel ist homosexuell, aber das ist noch ein Tabuthema zu jener Zeit.



Cat, das Findelkind, wächst heran, liebevoll behütet vom ganzen Hotel. Denn die Stiefmutter kann mit ihr nichts anfangen. Als Daniel unerwartet stirbt und Edwina seine Nachfolge antritt, hat Cat nichts mehr zu lachen. Doch war Daniels Tod wirklich ein Freitod? Die Angestellten glauben nicht daran und stellen eigene Nachforschungen an.



Hach, man möchte auch in diesem Hotel wohnen und arbeiten. Sicher, es gibt auch Reibereien und nicht jeder Angestellte ist integer, aber im Großen und Ganzen habe ich die Hotelmitarbeiter und Bewohner in mein Herz geschlossen. Allen voran Mary, deren große Liebe Sean sich sein Geld als Gigolo verdient und die dennoch ein ganz großes Herz hat. Dann natürlich Bertha, die alles im Griff hat und Jim, der Hoteldetektiv. Es gibt keine Probleme im Hotel, die diese Mannschaft nicht lösen kann. Und als Daniel stirbt entwickelt sich das Buch fast zum Krimi, was als Roman begonnen hatte.





Die Schreibweise fand ich anfangs etwas anstrengend, weil sie der damaligen Zeit ein wenig angepasst ist, und auch zwischendurch hatte das Buch kleinere Längen, ich war nach 1/3 schon fast so weit, dass ich es abbrechen wollte, weil ich irgendwie keinen Sinn in der Geschichte fand. Das hat sich geändert als Daniel Michael kennen lernte und Edwina sehr eifersüchtig reagiert. Dann ließ mich das Buch nicht mehr los und ich fand immer mehr Gefallen an der Handlung. Am Ende bleiben noch ein paar Fragen offen, was ich sehr schade fand. Hier wurden noch einmal neue Personen eingeführt, anstatt die bestehenden zufriedenstellend zu beenden.


Fazit: Auch wenn es anfangs etwas holprig begann – wie die Straßen in der damaligen Londoner Zeit – wurde es mit der Zeit dann doch sehr lesenswert.

Veröffentlicht am 10.05.2018

Das war echt speziell ?

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Da ich mir gemäss der Buchbeschreibung nicht vorstellen konnte, wie das Buch sein würde -einfach ein bisschen skuril- hatte ich auch keine Ansprüche, wie es mir gefallen könnte und wurde auch nicht enttäuscht!


Was ...

Da ich mir gemäss der Buchbeschreibung nicht vorstellen konnte, wie das Buch sein würde -einfach ein bisschen skuril- hatte ich auch keine Ansprüche, wie es mir gefallen könnte und wurde auch nicht enttäuscht!


Was ich zu Beginn sagen möchte: entweder man mag den Stil des Buches oder nicht. Die Entscheidung, finde ich, fällt schnell. Das Buch ist sicher nicht jedermanns Geschmack, mir gefiels bis auf ein paar Dinge.


Die Story um Cat, Daniel und das ganze Hotel du Barry ist sehr britisch, sehr skuril und sehr speziell.
Am besten gefiel mir die Idee dieses skurilen Mikrokosmos Hotel du Barry. Hatte manchmal das Gefühl, als ob ich dort stehen würde und im Wintergarten die Pflanzen riechen könnte, oder in der Küche Bertha beim Konfitüren machen zu schauen... Tolle Atmosphäre!


Cat fand ich eine spannende Hauptfigur. Manchmal hätte ich es aber besser gefunden, wenn noch mehr aus ihrer Perspektive gezeigt worden wäre. Die Story an das Erwachsenwerden des Findelkinds Cat anzulehnen war eine interessante Idee.
Auch die anderen Charakteren waren sehr sympathisch (abgesehen von Edwina, die ein Wechselbad der Gefühle ausgelöst hat; Zicke, Mitleid und Schock!) und schön gezeichnet.
Daniel - macht mich ganz traurig. Der Arme!!! :(
Mary's quasi-Ersatz-Mama-Rolle ist eine gute Wahl gewesen, denn die Charaktere gefiel mir gut. Sehr sympathisch und echt. Gar nicht wie Eddie.
Bertha, Jim und Henri sind eine tolle Gemeinschaft und Ersatz- Family für Cat.


Vom Klappentext her, dachte ich dass schon eher der Kriminalfall eintreten würde und nicht so spät. Und die vielen, wechselnden Petspektiven sind die Gründe für den Punktabzug.
Nevertheless: wers skuril, ein bisschen chaotisch, mit Charm und einer Prise Very British mag, der könnte am Hotel du Barry Gefallen dran finden.

Veröffentlicht am 19.12.2017

Caterina in der Suppenschüssel

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Lesley Truffle - Hotel du Barry oder das Findelkind in der Suppenschüssel

London, 1919
Als das Stubenmmädchen und der Page sich gerade gegenseitig einen Dienst erweisen, wissen sie noch nicht, warum die ...

Lesley Truffle - Hotel du Barry oder das Findelkind in der Suppenschüssel

London, 1919
Als das Stubenmmädchen und der Page sich gerade gegenseitig einen Dienst erweisen, wissen sie noch nicht, warum die Wäscheleine so fröhlich hin und herschaukelt. Hausdame Bertha Brown platzt in die Szene hinein und findet daran ein "aufgeknüpftes" Baby vor, welches kunstvoll in eine beige Funktionsunterhose drapiert wurde.
Dank Form und Farbe des "Liebestöters" kann man sicher gehen, dass deren ehemalige Besitzerin nicht für den quiekenden Inhalt verantwortlich ist. Im biblischen Sinne jedenfalls nicht. Das Kleine hat zwei herausragende Merkmale, es trägt ein goldenes Armband und seine Augen sind violett.
Während der Saison beherbergt das Hotel du Barry viele übermütige Debütantinnen.
Im allgemeinen Verdrängungstaumel, der nach dem Krieg herrscht, wird ausschweifend gefeiert, besonders die Reichen lassen es krachen, als gäbe es kein Morgen mehr. Die Suche nach der leiblichen Mutter wird diskret sein müssen.
Bertha ruft Sean und Mary zur Ordnung und ein herbeigeeilter Doc Ahearn bestätigt die Gesundheit des kleinen Kuckucks und der Hoteldedektiv Jim Blade beginnt sofort mit der Bestandsaufnahme:

"Ausgesetztes Baby. Lebendig und wohlauf. Zwei oder drei Monate alt.
07:02 Uhr, 14 Juni, 1919.
Fundort, Wäscheleine des Hotel du Barry, hintere Waschküche.."

Hausdame Bertha will nie wieder ein ausgesetztes Kind dem Waisenhaus überlassen, für ein namenloses Kind, ist dies so ziemlich der unfreundlichste Ort, an dem es aufwachsen könnte. Berthas Entschluss steht, sie werden das Baby behalten und gemeinsam aufziehen. Die "Führungsetage" darf nichts davon erfahren.

Der Säugling wird in eine mit Nerz ausgelegte silberne Suppenterrine gebettet und die edlen bestickten Servietten sind als "Windel" gerade gut genug. Vom Pagen bis zum Kammerdiener, teilen sich die Angestellten die Betreuung des Babys.

Während der turbulenten Arbeitszeit wird ein Servierwagen verwechselt und das darin schlummernde Baby, landet bei Daniel du Barry höchstpersönlich.
Auch der Besitzer des mondänen Hotels kann sich dem glucksenden Charme des kleinen Mädchens nicht entziehen. Er benennt sie nach seinem Lieblingschampagner: Caterina Anastasia Lucinda.
Und somit ist das Hotelbaby offiziell.
Jahre vergehen und "Cat" - wie sie von jedem genannt wird - wächst in schwelgenden Luxus auf, der ihr nichts bedeutet, im Vergleich zu ihrer Hotel-Familie. Ihren Adoptiv-Vater, Daniel du Barry liebt sie hingebungsvoll.

"Du bist jetzt alt genug, um dir in meiner Bibliothek selbst auszusuchen, was du lesen willst. Denke darüber nach, wie du deinen Geist formen und was für ein Mensch du sein möchtest, wenn du groß bist."

Eine wundervolle "Upstairs/Downstairs-Romanze", ein ganzes Hotel liegt einem ausgesetztem Säugling zu Füßen. Ein spannendes Gesellschaftsportrait der Bohème der Nachkriegsjahre, ironisch warmherzig, berührend und sehr unterhaltsam.
Das soziale Netzwerk der Patchwork-Family birgt natürlich auch jede Menge Intrigen, leichte Frivolitäten und humorvolle Turbulenzen.
Nichts für Moralaposteln, daher meine Empfehlung für dieses kleine Juwel!

Veröffentlicht am 27.03.2017

Hotel du Barry oder der Mikrokosmos des "Labyrinth"

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Das Romandébut "Hotel du Barry" oder das Findelkind in der Suppenschüssel" von Lesley Truffle erschien als HC 2017 im Verlag HarperCollins, Germany.

"Im berühmten Hotel du Barry lebt Cat in ihrer eigenen ...

Das Romandébut "Hotel du Barry" oder das Findelkind in der Suppenschüssel" von Lesley Truffle erschien als HC 2017 im Verlag HarperCollins, Germany.

"Im berühmten Hotel du Barry lebt Cat in ihrer eigenen Welt. Am liebsten schwänzt die Ziehtochter des Hoteldirektors ihre Ballettstunden, um in der Bibliothek zu schmökern. Oder sie schnappt sich ihr Notizbuch oder forscht in den labyrinthischen Gewölbekellern nach ihrer eigenen Geschichte. Jemand hat sie damals hier zurückgelassen - und sie wäre keine echte du Barry, wenn sie diesem Rätsel nicht auf die Spur kommen könnte. Doch als ein tragischer Unfall die Londoner Oberschichte in Aufruhr versetzt, besteht bald kein Zweifel: Hier gehen gefährlichere Dinge vor sich, als die makellose Hotelfassade vermuten lässt...." (Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt mit einem Baby an der Wäscheleine, das von Mary Maguire, einem Hausmädchen des Hotels gefunden wird. Das Personal berät sich kurzerhand und wechselt sich mit der Betreuung des kleinen Mädchens ab, um es nicht der öffentlichen Jugendhilfe anheimgeben zu müssen...
Eines Tages wird es zum Schlafen in die silberne Suppenschüssel gelegt, die für den Direktor, Daniel du Barry, bestimmt ist: Wird Mary das Mädchen als eigene, uneheliche Tochter ausgeben? Wie wird der Direktor reagieren? Da Daniel du Barry ein wahrer Gentleman ist (für mich die sympathischste Figur von allen), adoptiert er kurzerhand das kleine Mädchen, das fortan unter dem Namen Caterina Anastasia - Kurzform Cat - im Hotel aufwächst. Das Hotelpersonal ist entzückt, da Cat ein neugieriges, wenn auch sehr schläfriges Kind ist, das gerne lernt und sich am liebsten in der Bibliothek des "Vaters" bedient... Einzig Edwina Lamb, die um ihr eigenes Wohl am meisten bedacht ist und eine Art viktorianisches Gehabe dem Dienstpersonal entgegenbringt, ist weniger gut auf die Ziehtochter zu sprechen: Statt Ballettstunden zu nehmen und die Etikette der Oberschicht zu erlernen, um später "eine gute Partie" zu machen - möglichst noch mit Adelstitel - ist Cat viel lieber in ihrer geliebten "Familie" bei Mary Mary, Bertha, Sean, Jim, Henri und den Zimmermädchen, die sie gemeinsam großziehen. Später wird sie sich der Kunst verschreiben und wird nach dem tragischen Unfall, der sich auf dem Hoteldach abspielte, von Edwina, die nun das Imperium leitet (wann immer dazu Zeit ist, da zwischenmenschliche Kontakte und Sex allerorten immer die höchste Priorität ist, und dies nicht nur bei ihr), wo es dieser möglich ist, gegängelt.

Während einige Hotelangestellte - so z.B. Sebastian, erst einmal abwandern, bleiben andere wie z.B. Jim Blade, der auf alles immer ein Auge hat als Hoteldetektiv, um mit Cat gemeinsam herauszufinden, was sich tatsächlich am Tag des Unfalls im Hotel ereignet hat...

Der Schreibstil ist zuweilen bissig, sarkastisch und eingängig zu lesen. Ein ironischer Unterton ist mit Humor gepaart, allerdings kam die Geschichte für mich nicht so schnell 'in Fahrt'. Das erste Romandrittel langweilte mich und ich quälte mich etwas durch die Seiten, die eine mondäne Welt beschreiben, in der viele Charaktere irgendwie für mich an der Oberfläche blieben - ebenso wie ihr Verhalten. Ich konnte mich den Figuren nicht nähern, sie blieben zumeist Fremde, auch die Hauptprotagonistin selbst. Einzig Daniel du Barry, vermögender Hoteldirektor mit einem ausgeprägten Faible für die Unterstützung ärmerer Gesellschaftsschichten, Obdachloser schien mir recht sympathisch. Allerdings ist auch hier die Geschichte so angelegt, dass es fast eine Karrikatur ist, wenn etwa ein Hoteldirektor ein Weihnachtsfest vor der Hoteltür für alle Bedürftigen und Obdachlosen der Stadt gibt - etwas dick aufgetragen.
Der Unterhaltungswert ist hoch; plätscherte die Beschreibung alles Möglichen (einschließlich der Beziehungen innerhalb des Personals) so vor sich hin wie das Wasser der Themse, so erhöhte sich der Spannungsfaktor nach dem Unfall doch noch: Was war wirklich an dem fraglichen Abend passiert?

Um dies herauszufinden, müssen sich einige Verbündete Cats, allen voran Mary, Jim, Bertha und Sean sehr anstrengen, die Wahrheit ans Tageslicht zu zerren; sie bedienen sich dazu makabrer, aber sehr wirkungsvoller Mittel....

Gelungen ist es der Autorin, die Welt des Hotels immer wieder wie ein (eleganter) Mikrokosmos zu beschreiben, so etwa das mondäne Dachcafé, das nach Plänen der Medicis vergleichbar angelegt wurde. Eine gewisse Schlüpfrigkeit, erotische Passagen sind während des gesamten Romans zu finden; der Schreibstil ist stellenweise ironisch-heiter, auch komisch und transportiert neben den Dialogen (einige von ihnen haben schon was ;) auch die nicht minder witzigen Gedankengänge der jeweiligen Akteure.

Fazit:

Ein Roman mit sehr hohem Unterhaltungswert, der den Mikrokosmos inclusive halbseidener Gestalten eines Luxushotels beschreibt sowie das detektivische Gespür einer jungen Frau, die an einer Wäscheleine zurückgelassen wurde. Da mir hier trotz Komik und Humor doch sehr eine Sinnhaftigkeit und Tiefgang fehlen; die Figuren für mich nicht wirklich erkennbar waren und doch einiges an der Oberfläche blieb, gebe ich 3 Sterne - wobei 1 Stern dem Schreibstil von Lesley Truffle gewidmet ist; 2 Sterne für die Romanhandlung - das Potential ist jedoch sicher noch ausbaufähig.

Veröffentlicht am 20.03.2017

Ein gelungener Debütroman!

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Der Debütroman der gebürtigen englischen Autorin Lesley Truffle, erschienen im Februar 2017 bei Harper Collins.

Klappentext:
London 1919. Seit im Keller des ehrenwerten Hotel du Barry ein lachendes Baby ...

Der Debütroman der gebürtigen englischen Autorin Lesley Truffle, erschienen im Februar 2017 bei Harper Collins.

Klappentext:
London 1919. Seit im Keller des ehrenwerten Hotel du Barry ein lachendes Baby an der Wäscheleine gefunden wurde, besteht kein Zweifel: Hier ist etwas Besonderes im Gange. Prompt beschließt die bunte Belegschaft, die Kleine vor dem Waisenhaus zu bewahren – und hätte das Zimmermädchen Mary das Baby nicht ausgerechnet zum Schlafen in eine silberne Suppenschüssel gelegt, hätte der Hoteldirektor Daniel du Barry vielleicht nie bemerkt, welche wundersame Geschichte sich hier ereignet …

Meine Meinung:
Ein humorvoller und packender Roman, der mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte und mir einige schöne Lesestunden beschwert hat.
Der Schreibstil der Autorin war flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere empfand ich als liebevoll und sympathisch ausgearbeitet.
Die Handlung war meist recht amüsant und spannend, sodass ich mich gut von dem Roman unterhalten fühlte.
Ein schönes Erstlingswerk, welches ich gern weiterempfehle.

Mein Fazit:
Lesenswert!