Cover-Bild Sommerglück auf der Isle of Skye
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Montlake Romance
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 13.12.2022
  • ISBN: 9782496712803
Lisa Hobman

Sommerglück auf der Isle of Skye

Teresa Hein (Übersetzer)

Warmherzig und voller Zuversicht: Lisa Hobman erzählt von Liebe und Verlust, Trauer und Hoffnung auf der idyllischen schottischen Insel Skye.

Was dir bestimmt ist, geht nicht an dir vorbei.

Nach drei wundervollen Jahren hat Juliette viel zu früh ihren geliebten Ehemann Laurie verloren. Um wieder nach vorne zu sehen und zu entscheiden, wie es für sie weitergehen soll, nimmt sich Juliette eine Auszeit und fährt auf die Isle of Skye, zum Geburtsort ihrer Mutter. Von den meisten Inselbewohnern warmherzig aufgenommen, übernimmt sie für den Sommer die Betreuung des Heimatmuseums und rumpelt dabei immer wieder mit dem alleinerziehenden Vater und Künstler Reid zusammen, mit dessen Sohn Evin und Hund Chewie sich Juliette angefreundet hat. Als Juliette erkennt, mit welchen Sorgen Reid zu kämpfen hat, versucht sie, ihm zu helfen. Doch können zwei Ertrinkende sich gegenseitig retten? Oder steht die Vergangenheit für immer zwischen ihnen?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2022

Sehr schöner Liebesroman-Neuanfang auf einer schottischen Insel

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ch durfte bereits ein Rezensionsexemplar lesen!
Juliette hat vor einiger Zeit ihren geliebten Ehemann Laurie an den Krebs verloren! Da ihr Leben immer mehr durcheinander wird und sie nicht zur Ruhe kommt, ...

ch durfte bereits ein Rezensionsexemplar lesen!
Juliette hat vor einiger Zeit ihren geliebten Ehemann Laurie an den Krebs verloren! Da ihr Leben immer mehr durcheinander wird und sie nicht zur Ruhe kommt, beschließt sie, dass sie sich eine Auszeit nehmen muss!
Und da sie immer schon die schottische Isle of Skye besuchen wollte, auf der ihre Mutter aufgewachsen ist!
Sie versucht, für ihre Zeit dort einen ehrenamtlichen Job im Museum mit freier Unterkunft zu erhalten, doch Reid sagt ihr ab!
Daher sucht sie sich selbst eine Unterkunft in Glentorrin und fährt kurz danach los!
Von den meisten Inselbewohnern wird sie herzlich Willkommen geheißen, allerdings nicht von Reid!
Als sie mit seinem Sohn Freundschaft geschlossen hat, ruft Evin sie zur Hilfe, als sein Hund in die Fluten stürzt!
Juliette, die eigentlich keine Hunde mag,wirft sich in das kalte Wasser und versucht, ihn zu retten!
Mittlerweile sind auch Reid und ein anderer Inselbewohner zur Stelle und ziehen sie halb erfroren mit dem Hund aus dem Wasser!
Ab diesem Zeitpunkt, zeigt Reid endlich seine freundliche Seite und offenbart ihr auch seine Probleme! Und Juliette übernimmt auch die Stelle im Museum und steigt immer tiefer in ihre Familiengeschichte ein! Und sie und Reid verbringen eine wunderschöne Zeit zusammen, bis seine Exfrau dazwischenfunkt und das Jugendamt einbezieht! Können beide ihre neu entfachten Gefühle füreinander stärken oder ist ihre Liebe wieder zerstört, bevor sie richtig angefangen hat?
Ein wunderschöner Wohlfühl-Liebesroman für die kalte Jahreszeit, der Lust darauf macht, auch diese kalte und raue Insel zu entdecken! Meine absolute Leseempfehlung! -SandraFritz-magicmouse

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Veröffentlicht am 23.11.2022

wunderschönes Buch

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Juliette war 26 Jahre und Bibliothekarin in ...

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Juliette war 26 Jahre und Bibliothekarin in ihrer alten Uni .Eine hohe Leiter hatte sich ausgehängt und nun hing sie am Bücherregal und konnte nicht runter. Dann kam Laurie herein, sie mochte den schüchternen Professor sehr. Dann sprang sie in seine Arme nach seiner Aufforderung. Sie wurde mit Laurie sehr glücklich, doch das Glück dauerte nur drei Jahre, denn sie verlor ihren Ehemann Laurie und war nicht mehr sie selbst dadurch. Ihre Freundin Millie beschütze sie seit dem Tod von Laurie. Nach einem missglücktem Date holte Millie sie ab und nahm sie zu sich, da sie völlig außer sich war. Die Zwei waren vom ersten Tag der Uni befreundet. Es stellte sich heraus, dass Peter Lauries Zwillingsbruder hätte sein können und das konnte Juliette nicht verkraften und bekam eine Panikattake. Als die Semesterferien kamen, nahm sie sich eine Auszeit und wollte nach Glentorrin, in das Dorf indem ihre Mutter aufwuchs. Doch jede Unterkunft war teuer, da fanden sie eine Anzeige, wo für drei Monate wer für ein Museum gesucht wurde und sie konnte dort wohnen, doch daraus wurde nichts, da jemand aus der Umgebung gesucht wurde. Ihre Mutter rief sie an und gab ihr die Nummer einer Pension. Als die dort ankam, waren alle sehr lieb zu ihr bis auf Reid, der einen kleinen Sohn hatte.
Wenn ihr Wissen wollt wie es Juliette auf der Isle of Skye so ergangen ist und ob sie ihre Seele heilen konnte, dann solltet ihr unbedingt dieses Buch lesen. Es ist einfach so gefühlvoll und bildlich geschrieben und dadurch hat mir mein Kopfkino schöne Bilder gezeigt. Die Landschaft ist einfach wunderschön. So traurig auch die Geschichte ist, ist sie auch wunderschön und es entwickelt sich alles so, so wie es sein sollte. Das Ende war so wunderschön. Ich habe auch einige Taschentücher gebraucht. Es ist ein Buch das einen nicht so schnell los lässt. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von mir. Leider gibt es nur 5 Sterne, denn das Buch hätte wirklich mehr Sterne verdient.

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Veröffentlicht am 08.12.2022

Die Insel verändert dich.

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Juliette trauert um ihren Mann. Sie arbeitet fleißig in der Bibliothek, geht mit Freunden aus, doch richtig leben tut sie nicht. Es soll alles anders werden, deshalb möchte sie auf die Isle of Skye. Dort ...

Juliette trauert um ihren Mann. Sie arbeitet fleißig in der Bibliothek, geht mit Freunden aus, doch richtig leben tut sie nicht. Es soll alles anders werden, deshalb möchte sie auf die Isle of Skye. Dort hat sie ihre Wurzel. Als der knurrige Reid, fährt sie bei ihrer ersten Begegnung an, doch nach einigen Hin und Her bietet er ihr doch den Job im ortsansässigen Museum an. Dort blüht Juliette auf und freundet sich mit Reids Sohn Evin an. Wird sie auf den Insel ihre Trauer überwinden?

Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin Lisa Hobman lese. Mir hat ihr Schreibstil sofort zugesagt. Sie schreibt wahnsinnig emotional, sodass bei mir ein paar Tränen gekullert sind, als sie Juliettes Trauer beschreibt. Die Geschichte hat mich sofort angesprochen und ich wollte wissen wie es Juliette auf Skye ergeht.

Besonders witzig fand ich die den Hund Chewie und wie abgöttisch Evin diesen Hund liebt. Juliette wird herzlich aufgenommen, außer Reid, der zu allen etwas knurrig zu sein scheint. Erst später bemerkt der Leser, welche Last er mit sich herumträgt. Es war berührend zu sehen wie Juliette sich um ihn bemüht und ihn dazu bringt sich zu öffnen.

Die Liebesgeschichte rückt eher in den Hintergrund, da Juliettes und Reids Probleme so gravierend sind, das sie viel Raum einnehmen. Für mich war es dennoch schön zu sehen wie die beiden eine Lösung finden.

Fazit:
Ein atmosphärischer und sehr emotionaler Roman, über die Kraft die es braucht die Trauer zu überwinden und sich Neuen zu öffnen.

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Veröffentlicht am 31.12.2022

Nett

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Nach dem Tod ihres Mannes arbeitete Juliette mehr als je zuvor. Als sie um eine Auszeit bittet, ist ihre Chefin mehr als erfreut und sagt ihr ein Sabbitical zu. Sie reist nach Skye, um die Wurzeln ihrer ...

Nach dem Tod ihres Mannes arbeitete Juliette mehr als je zuvor. Als sie um eine Auszeit bittet, ist ihre Chefin mehr als erfreut und sagt ihr ein Sabbitical zu. Sie reist nach Skye, um die Wurzeln ihrer Mutter zu erkunden.

Nebenbei bewirbt sie sich beim Heimatmuseum auf der Insel, um dort den Sommer über ehrenamtlich zu arbeiten. Leider wird ihre Bewerbung abgelehnt, sie sei nicht schottisch genug. Nun ja. Juliette fährt trotzdem hin und macht sie quasi unentbehrlich. Dabei bleibt sie locker und zurückhaltend. Es gibt zwei „Besen“ in der Dorfgemeinschaft, die eine bleibt bis zum Schluss kratzbürstig. Der andere kämpft um das Sorgerecht für seinen Sohn und ist allgemein eher missmutig. Und ja, man ahnt, wie das zwischen ihm und Juliette ausgehen könnte. Bis dahin ist die Geschichte sehr feinfühlig, wenig seicht mit etwas Tiefgang lockerflockig mit zu erleben. Ein rundum schöner Wohlfühlroman.