Cover-Bild Die Götter von Asgard
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 01.03.2018
  • ISBN: 9783426522523
Liza Grimm

Die Götter von Asgard

Roman

Liza Grimms mitreißende Urban Fantasy-Saga für alle Fans von Marvels »Thor« oder den »Avengers«


Was sagt man zu jemandem, der behauptet, einen vor dem Zorn der Götter schützen zu wollen? Natürlich glaubt die Studentin Ray kein Wort von dem Gerede der mysteriösen Kára über eine Prophezeiung und das mögliche Ende Asgards. Stattdessen ergreift sie die Flucht. Und läuft dabei Tyr in die Arme, der sie auf Anhieb fasziniert. Ray ahnt nicht, dass Tyr als Odins Gesandter um jeden Preis verhindern soll, dass die Prophezeiung eintrifft. Als sich auch noch Loki, Gott der Listen und Heimtücke, in die Geschehnisse einmischt, muss Ray auf einer abenteuerliche Reise ins Reich der Götter und Riesen herausfinden, ob sie wirklich eine Heldin sein kann.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.07.2019

Götter von Asgard

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Es gibt Bücher, die packen den Leser und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Und es gibt Bücher, die sich prima als Lektüre zum Einschlafen eignen. Dieses gehört in die zweite Kategorie. Es gibt ...

Es gibt Bücher, die packen den Leser und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Und es gibt Bücher, die sich prima als Lektüre zum Einschlafen eignen. Dieses gehört in die zweite Kategorie. Es gibt kaum so richtig spannende Momente, die Geschichte plätschert nach einem guten Auftakt ruhig vor sich hin. Der Titel ist jedoch nicht langweilig, sondern genauso wie eine Bettlektüre sein sollte: mäßige Spannung, gut zu verfolgender Verlauf der Ereignisse und keine wilden Träume bescherend.

Die Idee, die nordische Mythologie in die Gegenwart zu ziehen und eine neue Heldin zu kreieren, finde ich super. Der Auftakt war prima, bis die Hauptfigur anfing gedankenlos zu agieren und sich einfach auf das Abenteuer einließ. Zudem fehlt es an gut ausgearbeiteten Figuren: alle kommen blass daher, sind weder Typ noch Charakter und werden leider nicht näher beschrieben. Wer sich mit der altnordischen Götterwelt auskennt, punktet eindeutig, weil er weiß, welcher Gott wofür steht und eventuell auch was Nixen, Hexen, Mahre und Co. dementsprechend ausmachen. Leider kommen diese und andere Sagenwesen vor ohne näher definiert zu werden. Die Geschichte plätschert weiter. Ich konnte mir weder die Handlungsweise noch die Lebensart der Figuren vorstellen. So verliert die an sich gute Grundidee schnell an Reiz.

Veröffentlicht am 20.04.2019

wunderschönes Cover, leider eine nicht ganz so gelungene Handlung

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Eigentlich hat sich der Klappentext mega toll angehört. Ein Buch das förmlich nach mir schreit, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Dabei habe ich so viele positive Rezensionen von ...

Eigentlich hat sich der Klappentext mega toll angehört. Ein Buch das förmlich nach mir schreit, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Dabei habe ich so viele positive Rezensionen von dem Buch gehört. Aber Geschmäcker sind eben verschieden.

Ich habe mir von Anfang an schwer getan in die Handlung rein zu kommen. Besonders wegen Ray, der Hauptprotagonistin. Ich konnte mit ihr einfach nicht war werden. Seitenlang hat sie sich nur selbst bemitleidet, was wirklich nehr nervig war. Sie hegt gegen viele einen Groll nur weil sie in ihrem eigenen Leben erfolgreicher sind als Ray. Ich kann mit solch einen Charakter einfach nichts anfangen.

Auch die Handlung war irgendiwe wie gewollt aber nicht gekonnt. Es kommt kaum Spannung auf und die komplette Handlung ist so verworren. Personen werden gefangen genommen die aber dann gar nicht gefangen genommen wurden, Regeln werden aufgestellt die gar nicht exestieren, bestimmte Orte können nur durch bestimmte Wege betreten werden, aber alle anderen nehmen einen anderen Weg und der funktioniert genauso… Vielleicht liegt es auch nur an mir und ich denke vielleicht zu logisch und zu kompliziert, aber ich verstehe sowas einfach nicht. ?

Das Gleiche bei den Charakteren. Erst können sie Ray nicht finden, dann auf einmal findet jeder sie. Einmal ist der Charakter gut dann böse. Ich nehme an, dass die Autorin so eine gewisse Spannung aufbauen wollte, aber um ehrlich zu sein, haben gerade diese Dinge mich genervt. Noch nie habe ich beim Lesen so viele Fragezeichen im Kopf gehabt. Dazu waren sehr viele Handlungen klischeehaft und vorhersehbar.

Mit dem eher jugendlichen Schreibstil ist das Buch vielleicht etwas für die jüngere Generation. Ich glaube mit 17 Jahren hätte mir das Buch gefallen.

Ich werde mir Band 2 vermutlich nicht besorgen und werde mit dieser Reihe an diesem Punkt abschliesen.

Veröffentlicht am 11.05.2018

Viel verschenktes Potential

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#rezensionsexemplar

Allgemeines:

Die Götter von Asgard ist Anfang März 2018 als Taschenbuch in der Verlagsgruppe Droemer Knaur erschienen. Das auffallend und besonders gestaltete Buch hat 304 Seiten ...

#rezensionsexemplar

Allgemeines:

Die Götter von Asgard ist Anfang März 2018 als Taschenbuch in der Verlagsgruppe Droemer Knaur erschienen. Das auffallend und besonders gestaltete Buch hat 304 Seiten und stammt aus der Feder von Autorin Liza Grimm. Liza Grimm ist das Pseudonym der Bloggerin Jennifer Jäger.

Spannend, als Bloggerin auch Bücher zu schreiben. Findet ihr nicht auch? Macht jemand von euch das ebenfalls?

Inhalt:

„Was sagt man zu jemandem, der behauptet, einen vor dem Zorn der Götter schützen zu wollen? Natürlich glaubt die Studentin Ray kein Wort von dem Gerede der mysteriösen Kára über eine Prophezeiung und das mögliche Ende Asgards. Stattdessen ergreift sie die Flucht. Und läuft dabei Tyr in die Arme, der sie auf Anhieb fasziniert. Ray ahnt nicht, dass Tyr als Odins Gesandter um jeden Preis verhindern soll, dass die Prophezeiung eintrifft. Als sich auch noch Loki, Gott der Listen und Heimtücke, in die Geschehnisse einmischt, muss Ray auf einer abenteuerliche Reise ins Reich der Götter und Riesen herausfinden, ob sie wirklich eine Heldin sein kann.“ (Quelle: Verlagsgruppe Droemer Knaur)

Meine Meinung:

Fans von Liza Grimm oder allen, die voller Vorfreude auf dieses Buch sind und es schon zu Hause auf dem Stapel ungelesener Bücher liegen haben, möchte ich vorab sagen, dass meine Rezension leider keine Buchempfehlung beinhalten wird. Warum das so ist, möchte ich aber gerne allen, die jetzt noch weiter an meiner Meinung interessiert sind, näher erläutern!

Liza Grimm hat mit den Göttern von Asgard einen kurzweiligen Fantasyroman geschrieben. Dieser Fantasyroman hat theoretisch ganz viel Potential. Da Grimm sich inhaltlich aber auf ein Thema eingelassen hat, das den meisten von uns durch den ein oder anderen Roman oder eben den Film Thor bereits bekannt ist, hat sie sich auf ein Terrain begeben, das gefährlich ist. Gefährlich, weil uns über das gewählte Thema eben schon so viel geläufig ist und bereits so viele innig geliebte Geschichten über die nordische Mythologie existieren. In meinen Augen ist es für einen Autor immer schwer, dann etwas völlig Neues zu kreieren. Das muss man als Autor auch gar nicht unbedingt. Grimm ist es jedoch nicht einmal gelungen, eigene Bilder zu erschaffen. Und das hätte ich wirklich erwartet. Während des gesamten Romans hatte ich meine eigenen Vorstellungen der Schauplätze und Charaktere. Die meisten waren jedoch dadurch entstanden, dass ich den oben erwähnten Film Thor gesehen habe. Schade, da gab es ganz viele Möglichkeiten, zwar einerseits Vorhandenes zu nutzen, aber gleichzeitig auch neue und eigene Bilder entstehen zu lassen. Gleiches gilt auch für die uns bereits bekannten Charaktere (vielen völlig neuen begegnen wir leider auch nicht). Ich hatte vor dem Lesen zum Beispiel klare Vorstellungen, wie der Gott Loki agieren könnte.. und siehe da, er hat meine Erwartungen erfüllt. Auch Grimms eigene Protagonistin, Ray, brilliert mit ihren Handlungen nicht. Es fiel mir teilweise schwer, ihre Verhaltensweisen einer etwa 20-jährigen jungen Frau zuzuordnen.

Des Weiteren verschenkt Grimm innerhalb der Handlung wertvolle Spannung. Auch auf dieser Ebene hätte man mehr aus der Geschichte herausholen können. So plätschert die Handlung eher dahin und man fragt sich als Leser, wieso gewisse Dinge denn einfach nicht passieren. Und das, obwohl das Buch nur 300 Seiten lang ist. Geschehnisse und Details werden dabei zu schnell abgehandelt, sodass man sich als Leser gar nicht richtig in die Welt hineinsinken lassen kann.

Vielleicht hätte Grimm es wagen sollen, ihre Geschichte wesentlich umfangreicher anzulegen – ich kann mir vorstellen, dass sie ihr dann in einem größeren Ausmaß gerecht geworden wäre. Sowohl Titel als auch äußere Gestaltung erzeugten bei mir die Erwartungshaltung, eine großartige Geschichte in Händen zu halten. Götter von Asgard – das beinhaltet ja eigentlich noch weitaus mehr als die in der Geschichte vorkommenden (und bereits im Klappentext erwähnten) Götter. Vielleicht kann Grimm ja in einer Fortsetzung mit einzigartigeren Ideen glänzen und mich doch noch von sich überzeugen? Ich bin gespannt und hoffe auf mehr!

Fazit:

Eine Geschichte über die Götter von Asgard, die leider mit viel verschenktem Potential daherkommt.

Veröffentlicht am 22.03.2018

Leider nicht so toll wie erwartet

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Als großer Marvel bzw. Loki Fan habe ich von diesem Buch viel erwartet. Der Klappentext klang so gut.
Allerdings finde ich 1. den Preis für knapp 300 Seiten viel zu teuer 2. den Schreibstil der Autorin ...

Als großer Marvel bzw. Loki Fan habe ich von diesem Buch viel erwartet. Der Klappentext klang so gut.
Allerdings finde ich 1. den Preis für knapp 300 Seiten viel zu teuer 2. den Schreibstil der Autorin fürchterlich 08/15 und langweilig und 3. die Geschichte viel zu wenig ausgearbeitet. Das „Große Finale“ am Ende umfasst Vlt 10 Seiten. Die Charakter sind kaum ausgearbeitet, unpersönlich und unsympathisch. Die Erzählweise ist viel zu kurz und dadurch lückenhaft. Und ich könnte gar nicht zählen wie oft manche Charakter schmunzeln und verwundert eine Augenbraue hoben ... Trotzdem 2 Sterne weil die Idee einfach unglaublich gut war. Leider verschenktes Potential.