Leserunde zu "HEN NA IE - Das seltsame Haus" von Uketsu

Jedes Haus hat seine Geheimnisse. Jeder Keller eine Leiche?
Cover-Bild HEN NA IE - Das seltsame Haus
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Uketsu (Autor)

HEN NA IE - Das seltsame Haus

Kriminalroman | Die Krimisensation aus Japan "Seltsame Bilder" auf Platz 1 der Krimibestenliste Mai 2025 DLF Kultur

Heike Patzschke (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Was, wenn der Grundriss eines Hauses nicht nur Wände zeigt - sondern Verbrechen?

Ein junger, auf Okkultismus spezialisierter Autor wird von einem Bekannten gebeten, sich den Grundriss eines Hauses und Kaufobjekts anzuschauen, auf dem ein versteckter Raum zu sehen ist. Und es gibt noch weitere Merkwürdigkeiten, die darauf hindeuten, dass das Haus zu üblen Zwecken benutzt wurde. Wer waren wohl die Bewohner dieses Hauses? Stimmt es, dass ein eingesperrtes Kind darin Morde begangen hat? Oder dass der Mann einer jungen Frau darin auf unerklärliche Weise ums Leben kam? Sicher ist: Hinter der harmlosen Fassade steckt viel mehr, als auf den ersten Blick scheint - und die dunklen Geheimnisse, die das seltsame Haus birgt, sind gefährlich ...

Das Haus wartet. Und sobald du es betrittst, wirst du nicht mehr derselbe Mensch sein.

Ein Roman, der durch Skizzen und Dokumente zum Miträtseln einlädt - mit Sogwirkung

Für Fans von psychologischem Horror, True-Crime-Stimmung & Mitdenk-Thrillern

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 01.09.2025 - 21.09.2025
  2. Lesen 13.10.2025 - 26.10.2025
  3. Rezensieren 27.10.2025 - 09.11.2025

Bereits beendet

Schlagworte

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 31.10.2025

Auf Spurensuche

2

Vor einigen Monaten war ich geradezu geflasht von dem Roman "Hen na e - Seltsame Bilder", der unter stilistischen Gesichtspunkten unsere (europäischen) Lesegewohnheiten durchbricht. Hinter dem Pseudonym ...

Vor einigen Monaten war ich geradezu geflasht von dem Roman "Hen na e - Seltsame Bilder", der unter stilistischen Gesichtspunkten unsere (europäischen) Lesegewohnheiten durchbricht. Hinter dem Pseudonym Uketsu verbirgt sich ein japanische Autor und YouTuber, der seine wahre Identität durch das Tragen einer Maske und eines Ganzkörperanzugs verbirgt. Uketsu ist ein absolutes Phänomen, das sich verorten lässt in den literarisches Genres Krimi, Thriller, Mystery und True Crime, und ich war sehr gespannt auf seinen zweiten Roman "Hen na ie - Das seltsame Haus", den ich mir nicht entgehen lassen wollte. Streng genommen, handelt es sich um den Vorgänger des Bestsellers "Hen na e - Seltsame Bilder". Die vorgegebene Reihenfolge muss nicht eingehalten werden. Denn jedes Buch erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, die keinerlei Vorkenntnisse erfordert.

Das exotische Cover fällt aus dem Rahmen des Üblichen. Farblich gesehen, ist es in Schwarz, Weiß und Blau gehalten. Der Einband ist verziert mit kindlich wirkenden Zeichnungen, die zum Nachdenken anregen wie der denkwürdige Titel. Der schwarze Buchschnitt strahlt eine düstere Faszination aus. Hier werden streng gehütete Geheimnisse ans Tageslicht befördert. Auf diese Weise ist es ein absoluter Hingucker in allen Buchhandlungen.

Der Roman ist getragen von der an Riten reichen Kultur Japans, die sich in alltäglichen Situationen und religiösen Praktiken widerspiegelt. Wer entsprechende Kenntnisse mitbringt, wird sich leicht in die interessante Lektüre einfinden können, ansonsten fällt das Einlassen auf den vorliegenden Text etwas schwer. Konträr zu seinem Bestseller "Hen na e - Seltsame Bilder " erzählt Uketsu linear die Geschichte eines Schriftstellers, der das Geheimnis hinter einem unkonventionell gestalteten, versteckte Räumlichkeiten enthaltenden Haus ergründen will und sich auf eine spannende Spurensuche begibt, tatkräftig unterstützt von einem erfahrenen Architekten. Nach und nach werden die zugrunde liegenden Geheimnisse gelüftet, auf der Basis von schlichten Grundrissen mehrerer Häuser, die gemeinsam betrachtet und analysiert werden.

Alles in allem hat mich dieser Roman etwas enttäuscht zurückgelassen. Einerseits bin ich begeistert von dem außergewöhnlichen Plot, der der grafischen Gestaltung und der eigenwilligen Erzählkunst seines literarischen Werkes von Uketsu, das von Dialogen seiner Protagonistinnen lebt. Andererseits habe ich mich an der ständig wiederkehrenden Visualisierung der Grundrisse etwas gestört. Auch die Umsetzung des (an sich innovativen) Plots wirkte sehr konstruiert. Insbesondere das (Vor-) Wissen der Protagonistinnen hat mich nicht überzeugt. Die aus dem Rahmen fallenden Grundrisse geben Rätsel auf, aber sie werden gleich als Ausgangsbasis für ein zugrundeliegendes Verbrechen interpretiert. Die handelnden literarischen Figuren stellten ihre Gedankengänge nicht einziges Mal in Zweifel, sondern waren konsequent von "ihrer" Wahrheit überzeugt. Etwas verwirrt hat mich die (nicht zwingend schlüssige) Auflösung des komplizierten Falles zurückgelassen, nicht zuletzt aufgrund der weitverzweigten familiären Bande von Beteiligten.

Eine gerechte Bewertung fällt mir schwer. Aus meiner Sicht halten sich Pro und Contra sozusagen die Waage. Die Leser*innen müssen selbst entscheiden, ob Uketsu ihren persönlichen Geschmack getroffen hat oder nicht.

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Veröffentlicht am 28.10.2025

Geheimnisvolles Haus

4

„HEN NA IE – Das seltsame Haus“ von Uketsu
Verlag: Lübbe

Ein Haus voller Geheimnisse, ein Architekt mit rätselhaften Ideen und ein Journalist, der nicht loslassen kann „HEN NA IE - Das seltsame Haus‘ ...

„HEN NA IE – Das seltsame Haus“ von Uketsu
Verlag: Lübbe

Ein Haus voller Geheimnisse, ein Architekt mit rätselhaften Ideen und ein Journalist, der nicht loslassen kann „HEN NA IE - Das seltsame Haus‘ lässt einen Seite für Seite rätseln.

Ich bin richtig gut in dieses Buch gestartet, von Anfang an war ich gefesselt. Es besteht fast ausschließlich aus Dialogen, und vielleicht ist es genau das, was es so spannend macht. Das Setting ist ungewöhnlich, die Gedankengänge des Architekten Kurihara und des Ich-Erzählers, eines Journalisten mit Schwerpunkt auf okkulte Phänomene, sind gleichermaßen faszinierend wie beunruhigend.

Uketsu nimmt uns in diesem Buch mit in ein Haus mit seltsamen Grundriss. Man rätselt mit den beiden Protagonisten, analysiert die Grundrisse und wenn die beiden Herren über Falltüren, geheime Räume und sogar ein mordendes Kind sprechen, kreist unser Verstand um die Grundrisse und die Dialoge. Wir versuchen zu verstehen, werden jedoch immer tiefer in die undurchsichtigen Gedanken hineingezogen.

Auf die Erklärung der beiden Herren wäre ich selbst nie gekommen. Zwei Häuser, fast identisch aufgebaut, Zimmer ohne Fenster, ein Raum im Inneren des Hauses, das alles wirkt seltsam beklemmend. Und dann die Frage nach dem „Warum“: Geht es um Geld, um Auftragsmorde? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Ich konnte mich dieser Unruhe, die sich beim Lesen aufbaut, kaum entziehen. Seite um Seite fesselt uns Uketsu an die Geschichte, an die Familie, an das unglaubliche.

Es wird immer abstruser, aber auch spannender. Ich habe mitgerätselt, konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die wiederkehrenden Skizzen der Grundrisse, die Theorien der beiden Männer, das geheimnisvolle Ritual und die verworrene Familiengeschichte: all das wirkte hoch spekulativ, aber gerade deshalb so faszinierend.

Warum die beiden Männer nur an einer bestimmten Annahme festhalten, blieb mir ein Rätsel und trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wohin das führt.

Der Schreibstil bleibt stets flüssig, die Dialoge sind angenehm zu lesen, und trotz aller Rätselhaftigkeit ist die Geschichte unglaublich unterhaltsam.

Dann kam das Nachwort und plötzlich wurde alles auf den Kopf gestellt.
Ich musste zurückblättern, nachlesen, alles noch einmal überdenken und war völlig überrascht.

Ich möchte keinesfalls etwas verraten, ihr werdet unglaublich überrascht sein und ich muss gestehen, dieses Buch hat mich gefordert, verunsichert, fasziniert und genau das liebe ich an so einer Geschichte.

Absolute Empfehlung für dieses besondere rätselhafte Buch!

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Was kann man glauben?

7

Der japanische Schriftsteller Uketsu konnte mich auch mit seinem zweiten, beim Bastei-Lübbe Verlag erschienenen Kriminalroman ‘HEN NA IE – Das seltsame Haus‘ begeistern. Sein Schreibstil ist anders, man ...

Der japanische Schriftsteller Uketsu konnte mich auch mit seinem zweiten, beim Bastei-Lübbe Verlag erschienenen Kriminalroman ‘HEN NA IE – Das seltsame Haus‘ begeistern. Sein Schreibstil ist anders, man muss sich darauf einlassen, wie er Geschichten erzählt, sie gestaltet, seine Charaktere formt, um sie urplötzlich wieder in einem anderen Licht erscheinen zu lassen. Nicht nur einmal dachte ich beim Lesen, habe ich hier irgendwas verpasst? Es hilft sehr genau und konzentriert in der Geschichte zu sein, damit man auch die kleinen versteckten Details wahrnimmt, sie einordnet und na ja, dann doch eine falsche Spur verfolgt. So jedenfalls ist es mir ergangen. Mir fällt immer wieder der Vergleich mit dem Film ‘Die üblichen Verdächtigen‘ ein, um das Wesen des Buches annähernd zu beschreiben.
Der Investigativjournalist und Ich-Erzähler, dessen Identität zum Schluss als Überraschung enthüllt wird, tauscht sich mit einem Freund über dessen Wunsch ein Haus in Tokio zu kaufen, aus. Dabei begutachten beide den Grundriss und natürlich die Lage, die sich idealerweise in der Nähe zur nächsten Bahnstation befinden sollte. Beim näheren Betrachten die Baupläne kommen dem Ich-Erzähler Zweifel. Daher tauscht er sich mit einem Architekten aus, der sich in seiner Freizeit mit Okkultismus und dem Lesen von Kriminalromanen beschäftigt. Auch der Leser wird nun aufgefordert, die Baupläne genauer zu betrachten. Und tatsächlich entdeckt man einige Merkwürdigkeiten, die nach Meinung des Architekten und Hobbykriminalisten offensichtlich mit einem finsteren, spirituell geprägten Geheimnis verbunden sind. Doch kann das überhaupt sein?
Die Geschichte entwickelt sich zunächst moderat trotz einer mörderischen Theorie. Es bleibt Zeit, den eigenen Gedanken nachzugehen. Dann plötzlich fügt sich ein Puzzle zum anderen. Man glaubt sich schon auf der Ziellinie der Aufklärung zu befinden, wirft letztendlich eine Aussage noch einmal alles über den Haufen.
Meisterhaft komponiert mit vielen Wendungen und einem lauten finalen Paukenschlag präsentiert sich Uketsus Kriminalroman, den ich Lesern empfehle, die gern neue Pfade im Genre betreten möchten.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Das etwas andere Buch

8

„Hen na Ie – Das seltsame Haus“ ist eines dieser Bücher, die einen schon auf der ersten Seite in eine merkwürdig ruhige, aber zugleich unheimliche Atmosphäre ziehen. Es beginnt unscheinbar, beinahe alltäglich, ...

„Hen na Ie – Das seltsame Haus“ ist eines dieser Bücher, die einen schon auf der ersten Seite in eine merkwürdig ruhige, aber zugleich unheimliche Atmosphäre ziehen. Es beginnt unscheinbar, beinahe alltäglich, und trotzdem spürt man sofort, dass etwas nicht stimmt. Etwas liegt in der Luft, das man nicht richtig greifen kann, und genau dieses Gefühl macht das Lesen so faszinierend. Uketsu versteht es, Spannung ohne Lärm zu erzeugen. Er braucht keine großen Worte und keine schnellen Wendungen, um den Leser in seinen Bann zu ziehen. Alles entsteht durch das, was zwischen den Zeilen geschieht, durch die feine Andeutung dessen, was unausgesprochen bleibt.

Was mich besonders beeindruckt hat, sind die Skizzen, die das Buch begleiten. Sie wirken auf den ersten Blick schlicht und zurückhaltend, aber genau darin liegt ihre Kraft. Jede Zeichnung verleiht der Geschichte noch mehr Ausdruck und Tiefe. Sie machen die Atmosphäre greifbarer, lassen einen das Beschriebene noch bildlicher vor Augen sehen. Man hat fast das Gefühl, selbst in diesem Haus zu stehen, das still, aber voller unausgesprochener Geheimnisse ist. Die Illustrationen fügen sich perfekt in die Stimmung ein und verstärken das Gefühl, dass hier mehr geschieht, als man zunächst wahrnimmt.

Beim Lesen hatte ich oft den Eindruck, mich selbst in diesem Haus zu verlieren. Die Geschichte entfaltet sich langsam, auf leise, aber eindringliche Weise. Es geht weniger um das, was tatsächlich passiert, sondern vielmehr um Wahrnehmung, um innere Empfindungen und um die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung. Man wird dazu gebracht, über das Gelesene nachzudenken, es zu hinterfragen und seine eigenen Schlüsse zu ziehen.

„Hen na Ie“ ist ein Buch, das auf subtile Art philosophisch wirkt. Es zwingt einen, aufmerksam zu bleiben, und entfaltet seine Wirkung erst richtig, wenn man sich vollständig darauf einlässt. Es ist kein Werk, das man einfach beendet und dann weglegt. Vielmehr begleitet es einen noch eine Weile, weil es sich so tief in die Gedanken einprägt.

Für mich war dieses Buch eine stille, aber intensive Leseerfahrung. Es sagt mit wenig Worten unglaublich viel, und gerade durch seine Schlichtheit entsteht eine fast hypnotische Wirkung. „Hen na Ie – Das seltsame Haus“ ist rätselhaft, still, ästhetisch und auf eine ganz eigene Weise tief bewegend. Es bleibt im Kopf, weil es nicht alles erklärt, sondern Raum lässt – für Deutung, für Gefühl und für Stille.

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Veröffentlicht am 09.11.2025

Krimi in der japanischen Kultur

0

Uketsu und sein außergewöhnlicher Stil sind hier ja bereits durch "Seltsame Bilder" bekannt geworden, nun folgt mit dem seltsamen Haus sein Debütwerk. Während das Konzept auch hier wieder überzeugen kann ...

Uketsu und sein außergewöhnlicher Stil sind hier ja bereits durch "Seltsame Bilder" bekannt geworden, nun folgt mit dem seltsamen Haus sein Debütwerk. Während das Konzept auch hier wieder überzeugen kann und ein spannendes Leseerlebnis verspricht, merkt man doch auch, dass Uketsu noch ein wenig Erfahrung fehlte.
Inhaltlich verfolgen wir die Gespräche und Überlegungen einiger Charaktere, denen seltsame Grundrisse von Häusern in die Finger fallen. Schnell entwickeln sie diverse Theorien, warum die Räume etc. so gebaut wurden und welche Bewohner dort gelebt haben könnten.

Der Aufbau des Buches ist wieder sehr ansprechend, man bekommt zur Veranschaulichung viel Bildmaterial wie die Grundrisse und eine Vielzahl an Dialogen fördert den Lesefluss. Dadurch kann man den Überlegungen super folgen und fühlt sich mitten im Geschehen.
In der Printausgabe wurden die Grundrisse jedoch etwas zu häufig abgedruckt, während es im Ebook ganz nett ist.
Zwar kann man sich diese in Ruhe angucken und nach Auffälligkeiten suchen wie komische Fenster, allerdings ist der Miträtsel-Aspekt im Großen und Ganzen leider etwas auf der Strecke geblieben.
Die Charaktere liefern recht schnell Theorien, die dann auch so abwegig sind, dass man niemals auf die Lösung gekommen wäre. Das fand ich etwas schade, auch wenn es trotzdem Spaß gemacht hat, die Schlussfolgerungen zu verfolgen.

Generell war die Geschichte doch sehr japanisch (Überraschung) - mit allen Vor- und Nachteilen. Manches wirkt abstrus und konstruiert, kann dafür aber mit Originalität punkten. Aus westlicher Sicht und ohne Vorwissen mag einiges komisch erscheinen, für japanische Literatur ist es hingegen absolut typisch. Man kann super in die Kultur dort eintauchen, bekommt aber auch keine zusätzlichen Erklärungen. Ich glaube hier wären ein paar Anmerkungen der Übersetzerin noch ganz nett gewesen, denn mit ein wenig Vorwissen wirkt einiges direkt etwas anders.
Insgesamt hatte ich wieder viel Spaß beim Lesen, der Stil mit den Bildern ist einfach sehr erfrischend und bietet kurzweilige, spannende Unterhaltung.

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