Schnell eBook Leserunde zu "Das Geheimnis von Seynford Hall"

Oppulente Geschichte im malerischen Cornwall
Cover-Bild Das Geheimnis von Seynford Hall
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Tanja Bern (Autor)

Das Geheimnis von Seynford Hall

Ein Familiengeheimnis in Cornwall

Als Samantha einen förmlichen Brief erhält, der sie in den Süden Englands zitiert, denkt sie zuerst an einen Scherz. Was will eine adlige Familie aus Cornwall von ihr? Doch die Neugierde siegt. Auf dem Weg nach Seynford Hall begegnet Samantha Dave, aber das Treffen läuft mehr als unglücklich, und sie setzt ihre Reise schnell wieder fort. Wenig später steht sie dann endlich Adalind Seynford gegenüber. Die ältere Dame scheint nichts von dem ominösen Anwaltsbrief zu wissen und verweist den ungebetenen Gast unfreundlich des Hauses.

Es scheint sich alles gegen sie verschworen zu haben. Bis Mrs Seynford plötzlich in ihrer Pension auftaucht und ihr ein Geheimnis anvertraut, das Samantha zutiefst erschüttert. Doch was ist damals wirklich geschehen? Bei der Suche nach Antworten trifft Samantha Dave wieder, der mehr damit zu tun hat, als sie ahnt ...

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Timing der Leserunde

  1. Bewerben 19.10.2020 - 08.11.2020
  2. Lesen 16.11.2020 - 29.11.2020
  3. Rezensieren 30.11.2020 - 13.12.2020

Bereits beendet

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Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 10.12.2020

Wunderschöner Roman!

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Samantha ist 31 Jahre alt und ihre Mutter ist vor kurzem gestorben. Sie lebt in einer schäbigen Wohnung und arbeitet in einer Kfz-Werkstatt und in einer Bar, um ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. ...

Samantha ist 31 Jahre alt und ihre Mutter ist vor kurzem gestorben. Sie lebt in einer schäbigen Wohnung und arbeitet in einer Kfz-Werkstatt und in einer Bar, um ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Eines Tages wird sie am Ende ihrer Schicht in der Bar von einem Privatdetektiv angesprochen, der ihr einen Brief überreicht. Der Brief wurde ursprünglich an ihre Mutter geschrieben und es hat lange gedauert, bis der Detektiv an ihre Adresse gekommen ist. Im Brief wird sie nach Cornwall zu den Seynfords dirigiert, ohne auf nähere Gründe dafür einzugehen. Mit ihrer Freundin macht sie sich auf den Weg nach Cornwall und sucht das Anwesen der Seynfords auf. Doch dort wird sie sofort von Amanda Seynford weggeschickt. Am gleichen Abend sucht sie Amanda auf und nach und nach kommt Licht in das Dunkel.

Der Roman ist wunderschön geschrieben und hat mir richtig gut gefallen. Es gab einige Stellen, die mich sehr berührt und mir die Tränen in die Augen getrieben haben. Die Geschichte spielt in der Gegenwart, wechselt aber zwischendurch zur Vergangenheit von Adalind. Beide Erzählstränge haben mich gefesselt und fasziniert. Die einzelnen Charaktere wurden sehr detailliert und anschaulich beschrieben und so konnte ich mir alle richtig gut vorstellen. Das Sahnehäubchen war die Liebesgeschichte, die es auch noch in dem Buch gab. Insgesamt ein wunderschöner Roman, der mich gut unterhalten, aber auch berührt hat.

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Veröffentlicht am 08.12.2020

tiefgründig und berührend

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Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt: Samantha Green hat es nicht leicht im Leben. Ihre Mutter ist gestorben und sie ist auf sich alleine gestellt. Plötzlich bekommt sie einen merkwürdigen Brief ...

Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt: Samantha Green hat es nicht leicht im Leben. Ihre Mutter ist gestorben und sie ist auf sich alleine gestellt. Plötzlich bekommt sie einen merkwürdigen Brief von einem Privatdetektiv zugesteckt. Sie soll eine Reise nach Rockdove (Cornwell) zum Seynford Anwesen unternehmen. Ihre Freundin List ist sofort Feuer und Flamme. Dort werden sie auf das Geheimnis von Seynford Hall stoßen. Eine Geschichte voller Herzschmerz und Kummer.



Man taucht tief in die Geschichte ein, dass hat mir sehr gut gefallen. Auch das Cover verspricht nicht zu viel. Bei den Beschreibungen der Autorin kommt man ins Träumen. Die Charaktere sind authentisch.

Das Buch ist in 4 Abschnitte gegliedert. Die Anreise und die Hintergründe von Samantha. Hier ist Spannung mit Witz gemischt. Im Vordergrund stehen die jugendlichen Probleme und es kristallisiert sich heraus, dass Samantha an einem neuen Lebensabschnitt angekommen ist. Im zweiten Teil erfährt man die Vergangenheit von Adalind Seynford. Eine düstere Geschichte, tiefgründig und schmerzvoll. Die weiteren Abschnitte handeln von den Ermittlungen rund um das Geheimnis von Seynford Hall.



Die Geschichte wird zum Glück durch die witzigen Kommentare von Dave, Lisa und Samantha aufgelockert. Leider weiß man schon recht früh, was das Geheimnis von Seynford Hall ist. Trotzdem bleibt es spannend und man möchte weiterlesen, um die Hintergründe zu verstehen. Man fühlt richtig mit und zerbricht teilweise innerlich, wegen der Herzlosigkeit und Grausamkeit mancher Menschen. Am Schluss endet die Geschichte gut, aber es bleiben noch einige Fragen offen.



Fazit:

Ein Familiengeheimnis - Spannend, mit viel Herzschmerz und Kummer. Sehr einfühlsam erzählt. Ich habe mich gut in die Geschichte hineinversetzen können und das ein oder andere Mal feuchte Augen bekommen.

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Veröffentlicht am 03.12.2020

Zu viel Klischee und zu unglaubwürdig

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Klappentext:
„Als Samantha einen förmlichen Brief erhält, der sie in den Süden Englands zitiert, denkt sie zuerst an einen Scherz. Was will eine adlige Familie aus Cornwall von ihr? Doch die Neugierde ...

Klappentext:
„Als Samantha einen förmlichen Brief erhält, der sie in den Süden Englands zitiert, denkt sie zuerst an einen Scherz. Was will eine adlige Familie aus Cornwall von ihr? Doch die Neugierde siegt. Auf dem Weg nach Seynford Hall begegnet Samantha Dave, aber das Treffen läuft mehr als unglücklich, und sie setzt ihre Reise schnell wieder fort. Wenig später steht sie dann endlich Adalind Seynford gegenüber. Die ältere Dame scheint nichts von dem ominösen Anwaltsbrief zu wissen und verweist den ungebetenen Gast unfreundlich des Hauses.

Es scheint sich alles gegen sie verschworen zu haben. Bis Mrs Seynford plötzlich in ihrer Pension auftaucht und ihr ein Geheimnis anvertraut, das Samantha zutiefst erschüttert. Doch was ist damals wirklich geschehen? Bei der Suche nach Antworten trifft Samantha Dave wieder, der mehr damit zu tun hat, als sie ahnt ...“

Allein das schöne Cover sieht doch sehr vielversprechend aus, oder?! Für meine Begriffe war es das dann aber auch schon....Leider konnte mich diese Geschichte „Das Geheimnis von Seynford Hall“ nicht so fesseln wie erhofft. Der Plot der Story an sich, ist wahrlich gut, aber die Autorin Tanja Bern hat sich leider in so viele Parts verstrickt, die die Geschichte klischeehaft, vorhersehbar und tröge erscheinen lassen. Der Schreibstil ist recht monoton, dass Gefühl des Abtauchens in eine andere Welt bzw. selbst in die Gefühlswelt von Samantha oder Adalind war für mich nur bedingt möglich. Ich hab hier und da quer gelesen, auch dabei habe ich nichts vom Inhalt versäumt - allein das spricht schon für sich. Das angebliche Geheimnis, wie der Titel es erahnen lässt, ist sehr schnell auf den Punkt gebracht und die Geschichte von Adalind erscheint dem Leser einfach nur unglaubwürdig und verquirlt irgendwie die gesamte Geschichte in Klischees und gähnende Unterhaltung.
Für diese kurze Story kann ich nur 2 von 5 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 01.12.2020

Das Geheimnis von Seynford Hall- Ein Geheimnis, zwei Frauen, zwei Leben und doch eins

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Das Buch „Das Geheimnis von Seynford Hall“ ist das dritte Buch der Autorin Tanja Bern und im „beheartbeat“ des Bastei Lübbe-Verlags am 01.12.2020 erschienen.
Tanja Bern ist in Herten geboren und lebt heute ...

Das Buch „Das Geheimnis von Seynford Hall“ ist das dritte Buch der Autorin Tanja Bern und im „beheartbeat“ des Bastei Lübbe-Verlags am 01.12.2020 erschienen.
Tanja Bern ist in Herten geboren und lebt heute mit ihrer Familie und drei Katzen in einem kleinen Stadtteil von Gelsenkirchen.
Über dieses Buch:
Als Samantha einen förmlichen Brief erhält, der sie in den Süden Englands zitiert, denkt sie zuerst an einen Scherz. Was will eine adlige Familie aus Cornwall von ihr? Doch die Neugierde siegt. Auf dem Weg nach Seynford Hall begegnet Samantha Dave, aber das Treffen läuft mehr als unglücklich, und sie setzt ihre Reise schnell wieder fort. Wenig später steht sie dann endlich Adalind Seynford gegenüber. Die ältere Dame scheint nichts von dem ominösen Anwaltsbrief zu wissen und verweist den ungebetenen Gast unfreundlich des Hauses.
Es scheint sich alles gegen sie verschworen zu haben. Bis Mrs Seynford plötzlich in ihrer Pension auftaucht und ihr ein Geheimnis anvertraut, das Samantha zutiefst erschüttert. Doch was ist damals wirklich geschehen? Bei der Suche nach Antworten trifft Samantha Dave wieder, der mehr damit zu tun hat, als sie ahnt…
Einleitung und Zusammenfassung:
Stell dir vor, du bist ganz allein. Hast nach dem Tod deiner Mutter keine Familie mehr. Und dann bekommst du einen förmlichen Brief zugestellt, der dich ans andere Ende von England zitiert. Eigentlich ja deine Mutter. Würdest du die Reise machen?
In genau dieser Situation befindet sich Samantha, kurz Sam genannt, nach dem Tod ihrer Mutter. Mit ihrer Freundin Lisa macht sie sich auf den Weg nach Rockdove, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Auf dem Weg dorthin treffen sie auf Dave, einen Musiker, den sie ein Stück mitnehmen.
Als sie in Rockdove ankommen und Seynford Hall aufsuchen, werden Sam und Lisa erstmal abgewiesen. Am gleichen Abend jedoch, wird Sam von Mrs Seynford aufgesucht. Stück für Stück gelingt es Sam das Vertrauen von Mrs Seynford zu gewinnen und dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Auch Dave trifft sie wieder und sie erlebt Gefühle, die sie so noch nicht kannte.

Meine Meinung zu dem Buch:
Fangen wir beim Cover an, welches ich wunderschön und vom Bild und den Farben sehr harmonisch finde. Der Blick, dem man dort folgt, lässt die Sehnsucht erwachen. Die Sehnsucht nach Ferne und Meer.
Die Hauptpersonen sind zum einen Sam und zum anderen Adalind Seynford. Sam ist eine junge Frau, die es nicht leicht im Leben hatte. Allein mit ihrer Mutter, in einer Gegend, die nicht unbedingt die beste ist. Dann verstirbt ihre Mutter an Krebs und sie kämpft sich mit zwei Jobs durchs Leben. Ich finde, dass Sam eine sehr starke Persönlichkeit ist, die sich durchbeißt und sich auch gegen penetrante Männer ohne Probleme durchzusetzen weiß.
Adalind Seynford ist ebenfalls eine sehr starke Frau. Im Laufe des Buches erfahren wir ihre Geschichte. Ihr Leben war so ganz anders, als das von Sam und ihrer Mutter, aber trotzallem nicht viel leichter. Ein herrischer und bösartiger Vater, eine feige Mutter. Niemand, der wirklich auf ihrer Seite stand.
Nun ist sie, nach dem Tod ihres Mannes und dann ihres Vaters ebenfalls ohne Familie.
Die Nebencharaktere sind Sams Freundin Lisa, die aus „gutem Hause“ kommt und dort ausgebrochen ist. Sie weiß, was sie will und überredet Sam dazu, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Sie ist eine sehr treue Freundin für Sam. Lisa ist zudem eine sehr fröhliche Natur und eher unkompliziert.
Der nächste Nebencharakter ist Dave. Dave ist Musiker und die beiden Freundinnen lernen ihn auf dem Weg nach Rockdove kennen. Der Start zwischen ihm und Sam ist nicht unbedingt der beste. Er ist eine Person, die man nicht sofort greifen kann. Im Laufe des Buches erfährt man auch über ihn immer mehr. Er ist sehr hilfsbereit und kümmert sich um seinen Großvater, der Dement ist. Nebenbei verfolgt er seinen Traum als Musiker. Als er jedoch ein Angebot erhält, lehnt er es schlussendlich doch ab…der Liebe wegen.
Die nächste Person ist nicht ganz eindeutig als Nebencharakter. Sie könnte eigentlich auch zu den Hauptcharakteren gehören, obwohl sie hauptsächlich in der erzählten Geschichte von Adalind Seynford vorkommt. Es handelt sich um Toby, Adalinds erste und einzige große Liebe. Die beiden lernen sich auf dem Anwesen ihrer Eltern kennen und lieben. Er möchte Adalind gerne heiraten. Dafür spart er sein Geld um dann ein Gestüt kaufen zu können und damit er vor Adalinds Vater etwas vorzuweisen hat. Soweit kommt es aber leider nicht. Durch die Intrigen von Adalinds Vater muss Toby fliehen. Er versucht, sie zu vergessen und sich sein Leben trotzdem aufzubauen. Er ist ein bodenständiger Mensch, der hart arbeitet und auch mit wenig zufrieden ist. Er konnte Adalind nie vergessen und hat auch keine Familie gegründet.

Die Geschichte ist sehr flüssig und ansprechend geschrieben. Die Autorin hat es mit ihrem Schreibstil geschafft, mich so in die Geschichte reinzuziehen, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Es fiel mir also nicht schwer, dass Buch in einem durchzulesen. Ich war schon fast etwas enttäuscht, als ich mit dem Buch durch gewesen bin.
An einigen Stellen kamen mir auch die Tränen, weil man so mit den Charakteren mitgefiebert und mitgelitten hat.
Das Buch ist sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangeheit geschrieben. Die Vergangenheit wird von Adalind Seynford erzählt und wir erfahren dort, wie ihr Leben als junge Frau gewesen ist.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich nichts Negatives über dieses Buch sagen kann. Es fällt mir einfach nichts ein!

Fazit:
Ein Geheimnis, zwei Frauen und ein Happy End. So würde ich das Buch im groben zusammenfassen. Gewürzt mit etwas Dramatik und einer Prise Krimi.
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Für alle, die auf das Aufdecken von Geheimnissen gepaart mit etwa Romantik stehen, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.

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Veröffentlicht am 01.12.2020

Mit Potenzial nach oben!

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Im großen Ganzen hat mir dieser Roman gefallen. Es war eine nette Lektüre. Allerdings sehe ich noch Potenzial nach oben, da mir mehrere Schwächen aufgefallen sind.

Zum einen ist die Handlung sehr durchschaubar ...

Im großen Ganzen hat mir dieser Roman gefallen. Es war eine nette Lektüre. Allerdings sehe ich noch Potenzial nach oben, da mir mehrere Schwächen aufgefallen sind.

Zum einen ist die Handlung sehr durchschaubar und auch das Geheimnis habe ich schnell erraten. Da hätte ich mehr erwartet! Außerdem wirkt die Handlung teilweise unauthentisch. Vor allem die Geschichte von Adalind Seynford, die im zweiten Abschnitt des Buches beschrieben wird, und in den 70er Jahren spielt, passt zeitlich nicht in diese Zeit, meiner Einschätzung nach.

Trotz meiner Kritik bekommt dieser Roman 3 Sterne von mir. Sieht man über die Schwächen hinweg, ist der Roman nett zu lesen. Die Charaktere sind sympathisch und der Schreibstil flüssig und angenehm. Die Handlung zieht sich nicht in die Länge und das Buch ist schnell durchgelesen. Es gibt 4 Teile, die jeweils eine Person im Mittelpunkt haben. Allerdings werden nur die ersten beiden Teile, von Sam und Adalind, aus ihren Perspektiven geschrieben. Der zweite Teil mit Adalinds Geschichte hat mir am meisten gefallen. Zwar passt die Handlung nicht in die 1970er, dennoch ist die Geschichte sehr dramatisch und emotional. Man lernt Adalind richtig kennen und fiebert mit ihr mit!

Fazit: Ich habe diesen Roman gerne gelesen, muss allerdings einen Punkt abziehen, weil es zu durchschaubar war und einen weiteren Punkt, weil es teilweise etwas unauthentisch wirkt.

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