Leserunde zu "Und dann war es Liebe" von Lorraine Brown

Die Rückkehr der großen Romantik
Cover-Bild Und dann war es Liebe
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Lorraine Brown (Autor)

Und dann war es Liebe

Roman

Antonia Zauner (Übersetzer), Sonja Rebernik-Heidegger (Übersetzer)

Muss man sich manchmal verlaufen, um die Liebe zu finden?

Nach einem wunderschönen Urlaub mit ihrem Verlobten setzt sich Hannah im Nachtzug aus Versehen in den falschen Waggon und wacht am Morgen nicht wie geplant in Amsterdam, sondern in Paris auf. Der nächste Zug nach Amsterdam geht erst am Nachmittag. Wohl oder übel muss Hannah den Tag in Paris bleiben, aber was soll sie mit der Zeit anfangen, ganz allein?

Léo ist das gleiche Missgeschick passiert. Auch er ist aus Versehen im falschen Waggon gelandet, auch er muss am gleichen Abend geschäftlich in Amsterdam sein. Aber anders als Hannah kennt Léo Paris wie seine Westentasche.

Die beiden treffen sich am Ticketschalter und beschließen, den Tag zusammen zu verbringen ...

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 01.03.2021 - 21.03.2021
  2. Lesen 05.04.2021 - 25.04.2021
  3. Rezensieren 26.04.2021 - 09.05.2021
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Wenn ihr wissen möchtet, wie eine Leserunde funktioniert und auf welche Kriterien wir bei der Auswahl der Teilnehmer achten, schaut doch mal hier vorbei.

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Eure Lieblingszitate

Profilbild von Blueloved

Blueloved

Mitglied seit 02.11.2020

Lesen. Träumen. Die Realität vergessen.

Veröffentlicht am 06.04.2021 um 11:58 Uhr

„Wenn wir uns jedes Mal das Schlimmste ausmalen, sobald wir die Wohnung verlassen, dann dürften wir gar nichts mehr tun, non?“ Léo, Kapitel 7

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Jennspie

Mitglied seit 02.12.2020

Books are a uniquely portable magic.

Veröffentlicht am 06.04.2021 um 12:32 Uhr

"Warum muss alles schlecht sein, was Spaß macht?", frage ich.
"Vielleicht ist es der Nervenkitzel und nicht die Sache an sich? Der Gedanke, etwas zu tun, das man nicht tun sollte."

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sandraanabel

Mitglied seit 30.06.2019

Veröffentlicht am 07.04.2021 um 09:41 Uhr

Ich habe mir gleich Drei Abschnitte markiert, an denen mir etwas besonders gefallen hat ;)

1. S.47
»Ich konnte eine Sirene hören. Es war ein unheimliches Jaulen, wie man es aus diesen düsteren französischen Krimiserien kannte. Ein ziviles Polizeiauto raste um die Ecke auf uns zu - ein alter beigefarbener Citroën mit Blaulicht auf dem Dach. Auf dem Beifahrersitz saß eine Frau, die aussah wie eine Schauspielerin, die die Rolle der Kommissarin spielte. Eine Schönheit mit lange, dunklem Haar und einer Zigarette zwischen den Fingern, die sie wie beiläufig aus dem Fenster hängen ließ, als ob es nichts Außergewöhnliches wäre, an einem Donnerstagmorgen Kriminelle in Paris zu jagen.«

Der Absatz hat mir einfach unglaublich gut gefallen.

2. S.70
»Seine Lippen hatten die Farbe zermatschter Himbeeren, und seine gebräunte Haut leuchtete Golde, als ob er den Sommer damit verbracht hätte, nackt am Strand der Côte dazurechnen herumzuhüpfen - was er vermutlich tatsächlich getan hatte.«

Sehr geile Charakterbeschreibung :D

& 3. S.81
Aber mittlerweile wohnten wir zusammen und dachten darüber nach, den Rest unseres Lebens gemeinsam zu verbringen, und ich kam nicht umhin, mich zu fragen, ob Simon gekommen war und mich gerettet hatte, bevor ich überhaupt herausfinden konnte, ob ich es nicht auch selbst geschafft hätte.«

Dieser Satz hat mich ganz besonders berührt. Es ist nunmal so, dass die Dinge im Leben manchmal so schnell passieren, dass man kaum darüber nachdenken kann. Man trifft Entscheidungen, ohne sie wirklich jemals zu treffen, einfach weil alles von alleine passiert.

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Sabrina0604

Mitglied seit 05.03.2021

Es muss dich bewegen & niemand anderen.

Veröffentlicht am 07.04.2021 um 09:55 Uhr

Zitat von sandraanabel

Seine Lippen hatten die Farbe zermatschter Himbeeren, und seine gebräunte Haut leuchtete Golde, als ob er den Sommer damit verbracht hätte, nackt am Strand der Côte dazurechnen herumzuhüpfen - was er vermutlich tatsächlich getan hatte.«



Stimme ich zu. Super Beschreibung. Mal ganz anders als man sonst liesst.

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Blueloved

Mitglied seit 02.11.2020

Lesen. Träumen. Die Realität vergessen.

Veröffentlicht am 07.04.2021 um 12:29 Uhr

sandraanabel schrieb am 07.04.2021 um 09:41 Uhr

Ich habe mir gleich Drei Abschnitte markiert, an denen mir etwas besonders gefallen hat ;)

1. S.47
»Ich konnte eine Sirene hören. Es war ein unheimliches Jaulen, wie man es aus diesen düsteren französischen Krimiserien kannte. Ein ziviles Polizeiauto raste um die Ecke auf uns zu - ein alter beigefarbener Citroën mit Blaulicht auf dem Dach. Auf dem Beifahrersitz saß eine Frau, die aussah wie eine Schauspielerin, die die Rolle der Kommissarin spielte. Eine Schönheit mit lange, dunklem Haar und einer Zigarette zwischen den Fingern, die sie wie beiläufig aus dem Fenster hängen ließ, als ob es nichts Außergewöhnliches wäre, an einem Donnerstagmorgen Kriminelle in Paris zu jagen.«

Der Absatz hat mir einfach unglaublich gut gefallen.

2. S.70
»Seine Lippen hatten die Farbe zermatschter Himbeeren, und seine gebräunte Haut leuchtete Golde, als ob er den Sommer damit verbracht hätte, nackt am Strand der Côte dazurechnen herumzuhüpfen - was er vermutlich tatsächlich getan hatte.«

Sehr geile Charakterbeschreibung :D

& 3. S.81
Aber mittlerweile wohnten wir zusammen und dachten darüber nach, den Rest unseres Lebens gemeinsam zu verbringen, und ich kam nicht umhin, mich zu fragen, ob Simon gekommen war und mich gerettet hatte, bevor ich überhaupt herausfinden konnte, ob ich es nicht auch selbst geschafft hätte.«

Dieser Satz hat mich ganz besonders berührt. Es ist nunmal so, dass die Dinge im Leben manchmal so schnell passieren, dass man kaum darüber nachdenken kann. Man trifft Entscheidungen, ohne sie wirklich jemals zu treffen, einfach weil alles von alleine passiert.

Der dritte Auszug ist besonders berührend!!! Da fängt man glatt selbst über seine Beziehung nachzudenken...

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Mariposa93

Mitglied seit 21.12.2016

Lesen gefährdet die Dummheit!

Veröffentlicht am 19.04.2021 um 16:36 Uhr

Blueloved schrieb am 07.04.2021 um 12:29 Uhr

Der dritte Auszug ist besonders berührend!!! Da fängt man glatt selbst über seine Beziehung nachzudenken...

ich finde den Dritten Auszug auch sehr berührend, aber ich habe dabei eher mein eigenes Verhalten reflektiert. Man ist ja immer nur so abhängig von einer Person, wie man es selber zulässt.

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kikiii04

Mitglied seit 29.12.2019

Keine Angst vor Büchern, ungelesen sind sie völlig harmlos ;)

Veröffentlicht am 19.04.2021 um 17:52 Uhr

In diesem Beitrag werde ich meine Lieblingszitate vom gesamten Buch auflisten. Mir ist aufgefallen, dass ich am Anfang den Schreibstil deutlich weniger beeindruckend fand, als gegen Ende hin, weshalb, die meisten Zitate eher später im Buch stehen. Allerdings war ich beim letzten Abschnitt so sehr in einem Lesefluss, dass ich tatsächlich vergessen habe, mir Markierungen zu setzte Nichtsdestotrotz hier meine Liste:

Kapitel 1
Zeigten wir nicht alle vor allem dann Begeisterung für ein bestimmtes Thema, wenn wir Teil der Gruppe sein wollten?
Diese Frage ist mir deshalb aufgefallen, weil ich sie mir schon selbst oft gestellt habe. Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch der falsche Interessen heuchelt, weshalb ich es auch bei anderen nicht leiden kann. Ich fragen mich auch, ob Hannah am Ende des Buches noch dieselbe Frage stellen würde Wohl kaum…

Kapitel 6
Schon seltsam, wie sich Beziehungen mit der Zeit verändern. Wie manches, was man aneinander geliebt hat, einem nach und nach schrecklich auf die Nerven geht und umgekehrt.
Dieses Zitat habe Icherzähler markiert, weil mich es einfach so wahr finde. Dieses Phänomen beobachtet wohl jeder der in Inter Beziehung ist, und dieser Satz bringt es auf den Punkt.

Kapitel 10
“Wenn man älter wird, muss man Opfer bringen, nicht wahr? Der Großteil der Hoffnungen und Träume ist zerplatzt.“
„Wirklich?“
„Ja.“
„Muss das so sein?“

Nein Léo, du hast recht, dass muss nicht so sein An dieser Stelle habe ich Léos Fragerei am meisten geliebt wobei ich ihn eigentlich ständig dafür bewundert habe, die richtigen Fragen zu stellen.

Kapitel 12
“Im Grunde finde ich es besser, ehrlich zu sein, auch wenn es schwer ist und es der andere nicht hören will.“
Das war wohl der Satz, mit dem Léo mich vollkommen für sich eingenommen hat. Ich finde sein Motto großartig… weil es auch mein eigenes ist, haha

Kapitel 15
“Wirst du denn ne von deinen Gefühlen überwältigt?“, fragte ich ihn. „Verliebst du dich nie in jemanden, obwohl es das Allerletzte ist, was du willst?“
„Doch“, sagte er und warf mir einen schnellen Blick zu. „Manchmal.“

Diese Szene ist für mich eine der romantischsten im Buch. Die Atmosphäre ist ganz besonders, vor allem als Léo ihr einen schnellen Blick zuwirft

Dieses Mal warf er sich nicht in Pose. Er steckte lediglich die Hände in die Taschen, ließ den Kopf hängen und sah durch seine in die Stirn fallenden Haare zu mir hoch, und als ich ihn durch den Sucher betrachtete, kam mir ehrlich der Gedanke, dass ich nur selten ein schöneres Bild gesehen hatte.
Da möchte ich gar nich viel zu sagen, ich finde einfach die Stimmung zum Dahinschmelzen

Kapitel 17
“Ich muss einfach an meine Arbeit glauben, denn wenn ich e nicht tue, wer soll es dann tun?“
Und nochmal so ein tolles Motto von Léo, auch wenn die Umsetzung bei weitem nicht so leicht ist, wie es sich anhört…

“Rede es dir nicht schon aus, bevor du der Sache überhaupt eine Chance gegeben hast.“
Tja, mal ganz ehrlich… Wer macht das auch ständig ?! Ich hatte tatsächlich das Gefühl, Ellie würde nicht nur zu Hannah sondern auch zu mir sprechen. Und ja, man sollte allem eine Chance geben. Nochmal so eine tolle Botschaft

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Luisa-Marie8888

Mitglied seit 01.03.2021

In anderen Welten fliegen und Träumen lernen

Veröffentlicht am 20.04.2021 um 18:51 Uhr

S.153
„ Gefühle können einem Streiche spielen. (Manche Leute sind netter, als du denkst, Hannah)“

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Jazz

Mitglied seit 11.05.2017

Veröffentlicht am 20.04.2021 um 21:23 Uhr

kikiii04 schrieb am 19.04.2021 um 17:52 Uhr

In diesem Beitrag werde ich meine Lieblingszitate vom gesamten Buch auflisten. Mir ist aufgefallen, dass ich am Anfang den Schreibstil deutlich weniger beeindruckend fand, als gegen Ende hin, weshalb, die meisten Zitate eher später im Buch stehen. Allerdings war ich beim letzten Abschnitt so sehr in einem Lesefluss, dass ich tatsächlich vergessen habe, mir Markierungen zu setzte Nichtsdestotrotz hier meine Liste:

Kapitel 1
Zeigten wir nicht alle vor allem dann Begeisterung für ein bestimmtes Thema, wenn wir Teil der Gruppe sein wollten?
Diese Frage ist mir deshalb aufgefallen, weil ich sie mir schon selbst oft gestellt habe. Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch der falsche Interessen heuchelt, weshalb ich es auch bei anderen nicht leiden kann. Ich fragen mich auch, ob Hannah am Ende des Buches noch dieselbe Frage stellen würde Wohl kaum…

Kapitel 6
Schon seltsam, wie sich Beziehungen mit der Zeit verändern. Wie manches, was man aneinander geliebt hat, einem nach und nach schrecklich auf die Nerven geht und umgekehrt.
Dieses Zitat habe Icherzähler markiert, weil mich es einfach so wahr finde. Dieses Phänomen beobachtet wohl jeder der in Inter Beziehung ist, und dieser Satz bringt es auf den Punkt.

Kapitel 10
“Wenn man älter wird, muss man Opfer bringen, nicht wahr? Der Großteil der Hoffnungen und Träume ist zerplatzt.“
„Wirklich?“
„Ja.“
„Muss das so sein?“

Nein Léo, du hast recht, dass muss nicht so sein An dieser Stelle habe ich Léos Fragerei am meisten geliebt wobei ich ihn eigentlich ständig dafür bewundert habe, die richtigen Fragen zu stellen.

Kapitel 12
“Im Grunde finde ich es besser, ehrlich zu sein, auch wenn es schwer ist und es der andere nicht hören will.“
Das war wohl der Satz, mit dem Léo mich vollkommen für sich eingenommen hat. Ich finde sein Motto großartig… weil es auch mein eigenes ist, haha

Kapitel 15
“Wirst du denn ne von deinen Gefühlen überwältigt?“, fragte ich ihn. „Verliebst du dich nie in jemanden, obwohl es das Allerletzte ist, was du willst?“
„Doch“, sagte er und warf mir einen schnellen Blick zu. „Manchmal.“

Diese Szene ist für mich eine der romantischsten im Buch. Die Atmosphäre ist ganz besonders, vor allem als Léo ihr einen schnellen Blick zuwirft

Dieses Mal warf er sich nicht in Pose. Er steckte lediglich die Hände in die Taschen, ließ den Kopf hängen und sah durch seine in die Stirn fallenden Haare zu mir hoch, und als ich ihn durch den Sucher betrachtete, kam mir ehrlich der Gedanke, dass ich nur selten ein schöneres Bild gesehen hatte.
Da möchte ich gar nich viel zu sagen, ich finde einfach die Stimmung zum Dahinschmelzen

Kapitel 17
“Ich muss einfach an meine Arbeit glauben, denn wenn ich e nicht tue, wer soll es dann tun?“
Und nochmal so ein tolles Motto von Léo, auch wenn die Umsetzung bei weitem nicht so leicht ist, wie es sich anhört…

“Rede es dir nicht schon aus, bevor du der Sache überhaupt eine Chance gegeben hast.“
Tja, mal ganz ehrlich… Wer macht das auch ständig ?! Ich hatte tatsächlich das Gefühl, Ellie würde nicht nur zu Hannah sondern auch zu mir sprechen. Und ja, man sollte allem eine Chance geben. Nochmal so eine tolle Botschaft

Hach wie gut, dass du markierst. Ich nämlich nicht. Und mir hat das mit "Manchmal" in Kapitel 15 auch am besten gefallen. Nur wollte ich nicht das ganze Buch querlesen,um den Abschnitt wieder zu finden. Also top! Beim Thema Kapitel 15 voll deiner Meinung!

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Elisa21

Mitglied seit 16.12.2020

Veröffentlicht am 21.04.2021 um 10:55 Uhr

kikiii04 schrieb am 19.04.2021 um 17:52 Uhr

In diesem Beitrag werde ich meine Lieblingszitate vom gesamten Buch auflisten. Mir ist aufgefallen, dass ich am Anfang den Schreibstil deutlich weniger beeindruckend fand, als gegen Ende hin, weshalb, die meisten Zitate eher später im Buch stehen. Allerdings war ich beim letzten Abschnitt so sehr in einem Lesefluss, dass ich tatsächlich vergessen habe, mir Markierungen zu setzte Nichtsdestotrotz hier meine Liste:

Kapitel 1
Zeigten wir nicht alle vor allem dann Begeisterung für ein bestimmtes Thema, wenn wir Teil der Gruppe sein wollten?
Diese Frage ist mir deshalb aufgefallen, weil ich sie mir schon selbst oft gestellt habe. Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch der falsche Interessen heuchelt, weshalb ich es auch bei anderen nicht leiden kann. Ich fragen mich auch, ob Hannah am Ende des Buches noch dieselbe Frage stellen würde Wohl kaum…

Kapitel 6
Schon seltsam, wie sich Beziehungen mit der Zeit verändern. Wie manches, was man aneinander geliebt hat, einem nach und nach schrecklich auf die Nerven geht und umgekehrt.
Dieses Zitat habe Icherzähler markiert, weil mich es einfach so wahr finde. Dieses Phänomen beobachtet wohl jeder der in Inter Beziehung ist, und dieser Satz bringt es auf den Punkt.

Kapitel 10
“Wenn man älter wird, muss man Opfer bringen, nicht wahr? Der Großteil der Hoffnungen und Träume ist zerplatzt.“
„Wirklich?“
„Ja.“
„Muss das so sein?“

Nein Léo, du hast recht, dass muss nicht so sein An dieser Stelle habe ich Léos Fragerei am meisten geliebt wobei ich ihn eigentlich ständig dafür bewundert habe, die richtigen Fragen zu stellen.

Kapitel 12
“Im Grunde finde ich es besser, ehrlich zu sein, auch wenn es schwer ist und es der andere nicht hören will.“
Das war wohl der Satz, mit dem Léo mich vollkommen für sich eingenommen hat. Ich finde sein Motto großartig… weil es auch mein eigenes ist, haha

Kapitel 15
“Wirst du denn ne von deinen Gefühlen überwältigt?“, fragte ich ihn. „Verliebst du dich nie in jemanden, obwohl es das Allerletzte ist, was du willst?“
„Doch“, sagte er und warf mir einen schnellen Blick zu. „Manchmal.“

Diese Szene ist für mich eine der romantischsten im Buch. Die Atmosphäre ist ganz besonders, vor allem als Léo ihr einen schnellen Blick zuwirft

Dieses Mal warf er sich nicht in Pose. Er steckte lediglich die Hände in die Taschen, ließ den Kopf hängen und sah durch seine in die Stirn fallenden Haare zu mir hoch, und als ich ihn durch den Sucher betrachtete, kam mir ehrlich der Gedanke, dass ich nur selten ein schöneres Bild gesehen hatte.
Da möchte ich gar nich viel zu sagen, ich finde einfach die Stimmung zum Dahinschmelzen

Kapitel 17
“Ich muss einfach an meine Arbeit glauben, denn wenn ich e nicht tue, wer soll es dann tun?“
Und nochmal so ein tolles Motto von Léo, auch wenn die Umsetzung bei weitem nicht so leicht ist, wie es sich anhört…

“Rede es dir nicht schon aus, bevor du der Sache überhaupt eine Chance gegeben hast.“
Tja, mal ganz ehrlich… Wer macht das auch ständig ?! Ich hatte tatsächlich das Gefühl, Ellie würde nicht nur zu Hannah sondern auch zu mir sprechen. Und ja, man sollte allem eine Chance geben. Nochmal so eine tolle Botschaft

Du hast dir da ein paar echt tolle Zitate ausgesucht. Besonders die letzten Beiden aus Kapitel 17 finde ich auch einfach toll. Sie vermitteln soviel Lebensweisheit, dass man sofort anfängt über sein eigenes Leben und seine eigenen Entscheidungen nachzudenken.