Schon nach wenigen Zeilen wird klar: Summer Romance von Annabel Monaghan verspricht genau das, was das begeisterte Zitat von Carley Fortune ankündigt – Herz, Witz und eine gute Portion Sehnsucht.
Im Mittelpunkt ...
Schon nach wenigen Zeilen wird klar: Summer Romance von Annabel Monaghan verspricht genau das, was das begeisterte Zitat von Carley Fortune ankündigt – Herz, Witz und eine gute Portion Sehnsucht.
Im Mittelpunkt steht Ali Morris, eine Protagonistin, die sofort nahbar wirkt. Als Mutter von drei Kindern, frisch getrennt und noch immer im Schatten des Verlusts ihrer Mutter, ist sie alles andere als die typische unbeschwerte Heldin einer Sommerromanze. Gerade das macht den Reiz aus: Ihr Leben ist voll, chaotisch und emotional aufgeladen. Die Grundstimmung scheint daher nicht nur leicht und prickelnd, sondern auch von leiser Melancholie durchzogen zu sein.
Mit Ethan tritt dann die klassische, aber offenbar charmant gebrochene Hoffnungsgestalt auf den Plan: aufmerksam, humorvoll und – besonders sympathisch – tierlieb. Schon die Beschreibung ihrer Begegnungen lässt auf spritzige Dialoge und ein feinfühliges Knistern schließen. Dabei scheint der Roman mehr zu wollen als eine bloße Sommeraffäre. Zwischen Herzklopfen und Rückschlägen deutet sich eine Geschichte über Neuanfänge, Mut und Selbstfindung an.
Der erste Eindruck: eine warmherzige, moderne Liebesgeschichte mit emotionaler Tiefe. Kein oberflächlicher Strandflirt, sondern ein Roman über zweite Chancen – mit Leichtigkeit erzählt, aber mit ernstem Kern. Ideal für alle, die sich nach Romantik sehnen, ohne auf glaubwürdige Figuren und echte Gefühle verzichten zu wollen.