Community-Leserunde mit @buchtatzen zu "The dagger and the flame" von Catherine Doyle

Enemies to Lovers und ein epischer Schreibstil
Cover-Bild The Dagger and the Flame
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Catherine Doyle (Autor)

The Dagger and the Flame

Enemies-to-Lovers, Schattenmagie, verfeindete Gilden & ein epischer Schreibstil (Band 1)

Barbara Imgrund (Übersetzer)

Im Königreich Fantome ist Schattenmagie eine knappe und tödliche Ware, die von zwei verfeindeten Gilden kontrolliert wird: den Cloaks und den Daggers - den Dieben und den Assassinen. In der Nacht, in der ihre Mutter ermordet wird, rennt die siebzehnjährige Seraphine um ihr Leben. Zuflucht findet sie bei den Cloaks. Sie sinnt auf Rache, aber ist sie Ransom vom Orden der Daggers gewachsen, der sie mit seinen silbernen Augen überallhin zu verfolgen scheint? Ransom ist schockiert, als er entdeckt, dass dieses unscheinbare Mädchen über eine seltsame Magie verfügt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Sera und Ransom müssen sich entscheiden: Vergebung oder Rache? Küssen oder töten?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 15.10.2025 - 26.10.2025
  2. Lesen 10.11.2025 - 27.11.2025
  3. Rezensieren 28.11.2025 - 07.12.2025

Bereits beendet

Schlagworte

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 07.12.2025

Absolut unerwartetes Highlight

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⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen – Eine fesselnde Mischung aus Magie, Schatten und Emotionen
The Dagger and the Flame hat mich von der ersten Seite an überrascht – und zwar im besten Sinne. Das Buch verbindet auf ...

⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen – Eine fesselnde Mischung aus Magie, Schatten und Emotionen
The Dagger and the Flame hat mich von der ersten Seite an überrascht – und zwar im besten Sinne. Das Buch verbindet auf atemberaubende Weise mehrere Genres, die ich liebe: Fantasy, Romantasy, düstere Magie, Intrigen und ein Hauch Assassinentraining, der sofort Erinnerungen an Throne of Glass weckt. Gleichzeitig steckt im „Shadow Aspect“ und den dynamischen Charaktermomenten ganz klar ein Funken von Fourth Wing, ohne dabei wie eine Kopie zu wirken. Die Geschichte fühlt sich stattdessen frisch, lebendig und wunderbar eigenständig an.

Was mir besonders gefallen hat:
Die Welt wirkt detailreich, atmosphärisch und gefährlich – genau die Art Setting, in das man stundenlang abtauchen möchte. Die Charaktere sind komplex, berührend und tragen eine Tiefe in sich, die einen wirklich mitfühlen lässt. Der Mix aus Schattenmagie, inneren Konflikten, knisternder Spannung und emotionalen Momenten hat mich komplett abgeholt. Es war endlich mal wieder eine Geschichte, die mich wirklich hat fühlen lassen.
Der Vibe? Intensiv, magisch, düster, aber voller Herz. Genau mein Ding. Und dazu kommen viele Plottwist von denen ich zwar einige erraten habe aber dennoch nicht zwingend hervorsehbar waren.

Was weniger gut war:
So sehr ich das Buch geliebt habe, es gab doch ein paar Stellen, die mich herausgerissen haben. Vor allem Fehler im Text, die ich nicht ganz einordnen konnte – ob Übersetzungsfehler oder Sinnfehler. Wenn im einen Absatz steht, sie treffen sich am Morgen, und ein paar Zeilen später ist es plötzlich Nachmittag, dann stört das einfach den Lesefluss. Es waren keine dramatischen Patzer, aber spürbar genug, dass ich zweimal hinschauen musste.

Mein Fazit:
Trotz dieser kleinen Ungereimtheiten war The Dagger and the Flame für mich eine herausragend schöne Leseerfahrung. Die Geschichte hat mich gepackt, berührt und an die Magie erinnert, die ich an meinen liebsten Fantasyreihen so liebe.
Ich habe jede Seite genossen, mich in der Welt verloren und würde das Buch jederzeit weiterempfehlen.

Ganz klare 5 von 5 Sternen – weil es mich emotional genau dort getroffen hat, wo gute Fantasyliteratur hingehört.

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Die Flamme in der Dunkelheit

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„Werde die Flamme und zerstöre das Dunkel, Seraphine“ – bedeutungsvolle Worte und ein bedeutungsvolles Schicksal, das mit ihnen verbunden ist.

Seraphine ist ein junges Mädchen, das sich gerne im Tintengeflüster ...

„Werde die Flamme und zerstöre das Dunkel, Seraphine“ – bedeutungsvolle Worte und ein bedeutungsvolles Schicksal, das mit ihnen verbunden ist.

Seraphine ist ein junges Mädchen, das sich gerne im Tintengeflüster ihrer Bücher verliert und vom großen Abenteuer ihres Lebens träumt. Als dieses ferne, traumhafte Abenteuer dann aber zu ihrer dunklen und harten Realität wird, wünscht sie sich zurück in ihr einfaches Leben als Bauernmädchen in der Ebene des Königreichs Fantome.
Obwohl, so ganz einfach war ihr Leben nie: ihre Mutter verdiente ihren Lebensunterhalt als Shade-Schmugglerin, das ist die dunkle Magie, die im Königreich die Oberhand behält und die es möglich macht, sich die Schatten zu unterwerfen. Doch wer zu viel mit der Dunkelheit hantiert, den wird sie eines Tages überwältigen und wer zu lange mit dem Feuer spielt, der wird sich daran verbrennen. Dieses tragische Ende trifft Seras Mutter: sie wird ermordet, all ihre Habseligkeiten und ihr kleines Bauernhaus gehen in Flammen auf und damit auch Seraphines Leben.
Plötzlich ist das Mädchen auf sich allein gestellt, in einem dunklen Königreich voller Schatten und zwei verfeindeten Gilden, die sie sich zunutze machen: die Mantelgilde der „Cloaks“ und die Dolchgilde der „Daggers“. Als aber in der Hauptstadt Valterre grausame Morde passieren und Gerüchte von Monstern die Runde machen, liegt es an Seraphine die Dunkelheit zu durchbrechen und dem Licht einen neuen Weg zu bahnen. Gefahr droht ihr allerdings von Ransom, dem Dagger, der darauf angesetzt ist, sie zu ermorden...

Ist Sera dieser Herausforderung gewachsen? Oder schwebt sie vielmehr in großer Gefahr, dasselbe Schicksal wie ihre Mutter zu erleiden? Kann sie es schaffen, die Flamme in der Dunkelheit zu sein?

Der Romantasy-Roman „The Dagger and the Flame“ ist ein fesselndes und spannendes Buch, dass einen sofort mitnimmt und in eine andere Welt entführt. Eine Welt, in der düstere Magie am Werk ist und in der es viel Mut braucht, um für sich selbst einzustehen.
Die Geschichte ist nicht nur sehr spannend, sondern auch teilweise emotional sehr tiefgehend und insgesamt toll ausgedacht, ihr liegt ein komplexes Fundament und System zugrunde. Der Schreibstil der Autorin Catherine Doyle ist großartig, ihrer Formulierungen und Ausdrücke sind von einem hohen literarischen Niveau und haben mir während des Lesens einfach den Atem geraubt. Auch die Figuren wirken sehr authentisch und ich konnte mich richtig in Seraphine hineinfühlen, als sie all diesen Herausforderungen und Schicksalsschlägen ausgesetzt war. Als Heldin der Geschichte ist sie sowohl mutig und draufgängerisch als auch traurig und verletzlich, was sie aber mir als Leserin nur nähergebracht hat. Ihre Gefühle wurden treffend beschrieben, ohne allerdings den weiteren Verlauf der Geschichte zu unterbrechen. Auch die Erzählung aus einer anderen Perspektive hat das Leseerlebnis unglaublich bereichert.

Mir hat es riesigen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich möchte unbedingt herausfinden, wie es jetzt mit Seraphine weitergeht. Ich empfehle dieses Buch allen, die Romantasy-Fans sind, denen Geschichten mit Magie gefallen und die sich gerne von einer tollen Hauptfigur an der Hand nehmen lassen möchten, um in eine düstere und besondere Welt einzutauchen.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Spannende und sehr schöne Romantasy Geschichte…

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Das Cover und der Farbschnitt dieses Buches sind wunderschön. Sowohl von der farblichen Gestaltung, als auch von den Motiven her, passen sie perfekt zu dieser Geschichte.

Als die Mutter der 17-jährigen ...

Das Cover und der Farbschnitt dieses Buches sind wunderschön. Sowohl von der farblichen Gestaltung, als auch von den Motiven her, passen sie perfekt zu dieser Geschichte.

Als die Mutter der 17-jährigen Seraphine von der Gilde der Dagger ermordet wird, flieht sie ins Haus Armand, zu der Gilde der Cloaks. Aus Sicht ihrer Mutter ist das der einzig sichere Platz für sie. Doch Sera versteckt sich nicht. Sie will Rache, nur ist Ransom von den Daggers hinter ihr her. Als er entdeckt, dass Sera ganz besondere Fähigkeiten hat, die er bisher nie gesehen hat, will er hinter ihr Geheimnis kommen. Dafür müssen sie sich aber entscheiden, ob sie zusammen arbeiten wollen und davon absehen, den jeweils anderen zu töten. Nur ist das nicht loyal ihrer Gilde gegenüber.

In die Geschichte bin ich richtig gut reingekommen. Sera ist ein selbstbewusstes, starkes und mutiges junges Mädchen. Sie flieht nach dem Tod ihrer Mutter und begibt sich auf unbekanntes Terrain. Sie vertraut sich fremden Menschen an, ohne zu wissen, ob sie wirklich an ihrer Seite sind. Man begegnet ihr auch nicht nur offen und freundlich. Trotzdem lässt sie sich nicht entmutigen und glaubt an das, was ihre Mutter ihr mitgegeben hat. Und sie macht ihren Weg. Sie hat große Herausforderungen zu bewältigen, wächst aber an jeder einzelnen. Sie findet mehr und mehr zu sich selbst und zu dem, was sie will. Sie hinterfragt und nimmt nicht einfach alles als gegeben an und sie ist bereit, neue Wege zu beschreiten, ohne vorher alle Gefahren zu können. Ich fand Sera super sympathisch und sehr stark.

Ransom mochte ich im Grunde auch von Anfang an. Er ist ein recht sympathischer Typ, auch wenn er anfänglich etwas distanziert und roh rüberkommt. Doch schnell erkennt man, dass die Dagger nicht alle gefühllose Monster sind, sondern dass ich bei manchen auch ein Herz versteckt. Durch Sera lernt auch Ransom zu hinterfragen und ordnet Dinge für sich neu ein. Das hat mir sehr gefallen. Auch wie er mit Sera umgeht und sich ihr Schritt für Schritt öffnet, fand ich sehr schön. Ganz besonders gefallen hat mir aber, dass er sein eigenes Glück hinten anstellt und sich nicht an erster stelle sieht.

Alle anderen Figuren haben mir auch sehr gefallen. Dufort ist ein Ekel und ein Despot, aber er hält eine Überraschung parat, mit der ich nicht gerechnet hätte. Madame Fontaine fand ich auch etwas seltsam und bin gespannt, was wir in Band 2 noch über sie erfahren. Dafür mochte ich aber Bibi, Val und Theo großartig. Bei Theo hatte ich immer das Gefühl, er könnte der bösen Seite angehören und tatsächlich hält auch er eine große Überraschung bereit. Mein kleines Highlight in dieser Geschichte war aber Pippin. Meine Güte, was für ein niedlicher Hund und wirklich toll dargestellt.

Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gibt kleinere und größere Konflikte. Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es sehr spannend. Die Liebesgeschichte ist slow burn und hat mich überzeugt. Es passt einfach, auch bei allen Zweifeln die bestehen. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet. Und das Ende ist ein gemeiner Cliffhanger, aber sehr gut. Und nun warte ich auf Band 2.

Der Schreibstil ist toll. Alles liest sich angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch, unterhaltsam und frisch und haben mich einige Male schmunzeln lassen, aber sie sind zum Teil auch sehr emotional. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich nach Fantome gezaubert. Es war wirklich toll. Das Worldbuilding ist gut gelungen und das Magiesystem rund ums Shade fand ich sehr interessant. Die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich auch total abgeholt. Ich konnte mich super in die Figuren hineinversetzen und sie in ihrem Denken und Handeln prima nachvollziehen.

Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil Sera und Ransom schon sehr sympathische und auch besondere Hauptfiguren sind, weil die Handlung durchweg spannend war, weil das Magiesystem echt interessant und für mich neuartig war und es weil es einfach Spaß gemacht hat, diesen Schreibstil zu lesen. Kritikpunkte habe ich keine.

Vielen Dank an Catherine Doyle, Barbara Imgrund und den one-Verlag für diese Geschichte.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

Wenn die Dunkelheit auf Flammen trifft!

2

Im Taschenbuch gibt es in den vorderen Innenklappen eine schöne Karte der Stadt Fantome. Nach einer Liste mit den Figuren geht der Einstieg in die Geschichte mit einem kurzen Rückblick und dem ersten von ...

Im Taschenbuch gibt es in den vorderen Innenklappen eine schöne Karte der Stadt Fantome. Nach einer Liste mit den Figuren geht der Einstieg in die Geschichte mit einem kurzen Rückblick und dem ersten von insgesamt drei Teilen spannend weiter. Die Charaktere und das geheimnisvolle Setting konnte ich mir so bereits auf den ersten Seiten gut vorstellen.

Der Autorin gelingt es, den Leser zu gleichen Teilen über das Königreich Fantome mit seiner Schattenmagie, die zwei verfeindeten Gilden, die Cloaks und die Daggers - den Dieben und den Assassinen, aufzuklären und über Einstreuen von "Brotkrumen" auf die nächsten Kapitel neugierig zu machen. Warum ist die Spieluhr mit dem Lied bedeutend? Warum hat Sera einen Hund? Was verbirgt sich hinter dem Monster, das nur kurz auftaucht? Kapitel für Kapitel wird mehr enthüllt ...

Die Wortgefechte zwischen Sera und Ransom, insbesondere die, die auf "Papierfliegern" geschrieben sind, sollte man nicht verpassen. Hier hat mir der Schreibstil besonders gut gefallen.

Die Settings, z. B. die Garderobe von Theo, einem sehr interessanten Nebencharakter und die Versini-Bibliothek, erinnern an Hogwarts - im positiven Sinne.

Die letzten Seiten liefern überraschende Wendungen und zeigen, wer Freund und wer Feind ist. Es wird düster und es wird gekämpft. Magie und Emotionen führen zu ... mehr wird hier nicht verraten.

Zitat Kapitel 3:

"Er schmeckte das Versprechen des Todes auf seinen Lippen, als er die Finger krümmte. Die Schattenmale auf seiner Hand begannen, sich zu bewegen, sie huschten wie Fische in einem Teich hin und her. Er wusste, dass seine Augen nun silbern brannten. Es war vollbracht. Die Dunkelheit stand ihm nun zu Diensten."

Ich hatte tolle Lesestunden und werde die Jugendbuch-Dilogie auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Wenn Magie den Atem raubt 🖤✨

3

Ich habe dieses Buch geliebt. Wirklich geliebt. Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich wusste überhaupt nicht, was mich erwartet – Schreibstil, Welt, Atmosphäre… alles war komplett neu für mich. ...

Ich habe dieses Buch geliebt. Wirklich geliebt. Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich wusste überhaupt nicht, was mich erwartet – Schreibstil, Welt, Atmosphäre… alles war komplett neu für mich. Und ich wurde so positiv überrascht! Ihr Schreibstil ist unglaublich angenehm, ich bin richtig durch die Seiten geflogen ✨

Die Welt? So cool! Dieses magische Setting mit den Daggern und den Cloaks war einfach spannend, düster und richtig atmosphärisch. Ich habe jede einzelne Szene gefeiert. Es war magisch, hatte aber immer diesen kleinen dunklen Hauch, den ich geliebt habe.

Die Protagonisten Seraphine und Ransom? Oh mein Gott. Die zwei haben mich komplett aufgemischt. Die Dynamik zwischen ihnen war der Hammer – ich habe gekreischt, gestrampelt, innerlich gestorben, jedes Mal wenn sie wieder aufeinandergeprallt sind 🔥 Die Spannung war so greifbar, dass ich teilweise mein Buch umarmen musste.

Es gab sehr viele Plot Twists, einige davon habe ich kommen sehen, aber es war trotzdem dieses „oh nein, es ist wirklich wahr…“-Gefühl. Und andere haben mich einfach komplett erwischt. Die Hintergrundgeschichte, die Enthüllungen, die Entwicklungen – alles super gut gemacht.

Ich mochte auch die Nebencharaktere total gerne. Seraphines Freunde sind einfach süß und haben für viele schöne Momente gesorgt. Und ja, ihr Hund – auch wenn er nur selten vorkommt – ich liebe ihn trotzdem 🐶

Alles in allem: Das Buch war mega. Spannend, magisch, emotional und süchtig machend. Das Ende ist ein bisschen offen, aber gerade deswegen freue ich mich umso mehr auf Band 2 (auch wenn es leider noch dauert 😭).

Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen – es ist ein Highlight für mich. ✨📖🔥

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