Cover-Bild Das Schmetterlingszimmer

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 624
  • Ersterscheinung: 17.08.2020
  • ISBN: 9783442491445
Lucinda Riley

Das Schmetterlingszimmer

Roman
Ursula Wulfekamp (Übersetzer)

Posy Montague lebt alleine in ihrem geliebten »Admiral House«, einem herrschaftlichen Anwesen im ländlichen Suffolk. Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Gesicht aus der Vergangenheit auf: ihre erste große Liebe Freddie, der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden, aber darf sie nun das Wagnis eingehen, ihm noch einmal zu vertrauen? Freddie und das »Admiral House« bewahren indes ein lange gehütetes, düsteres Geheimnis – und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.06.2020

Das Schmetterlingszimmer

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Inhalt
Posy Montague lebt alleine im »Admiral House«, einem herrschaftlichen Anwesen. Eines Tages taucht völlig unerwartet ihre erste große Liebe Freddieauf,der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen ...

Inhalt
Posy Montague lebt alleine im »Admiral House«, einem herrschaftlichen Anwesen. Eines Tages taucht völlig unerwartet ihre erste große Liebe Freddieauf,der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden.Freddie und das »Admiral House« bewahren ein lange gehütetes, düsteres Geheimnis – und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will …

Fazit
Anfangs habe ich eine Zeit gebraucht, um reinzukommen - aber dann entwickelt sich die Geschichte toll! Spannend geschrieben, man fliegt förmlich durch das Buch!

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Veröffentlicht am 27.05.2020

sehr enttäuschend

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Ich bin leider sehr enttäuscht. Ich bin ein wirklich großer Fan von Lucinda Riley und habe neben der Schwestern Reihe tatsächlich auch alle bisher erschienen Bücher gelesen. Aber das Schmetterlingszimmer ...

Ich bin leider sehr enttäuscht. Ich bin ein wirklich großer Fan von Lucinda Riley und habe neben der Schwestern Reihe tatsächlich auch alle bisher erschienen Bücher gelesen. Aber das Schmetterlingszimmer baut einfach keine Spannung auf. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin und es passiert einfach nichts. Nach über 250 Seiten hat die Geschichte null Leben in sich. Auch wenn die Protagonistin mir sympatisch ist. Ich hab das Buch abgebrochen, da ist mir meine Lesezeit einfach zu heilig. Sehr sehr schade und enttäuschend...

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Veröffentlicht am 28.04.2020

WOW, was für ein tolles und spannendes Buch

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Zunächst gehe ich mal auf den Schreibstil ein. Wie immer bleibt Lucinda Riley ihrem Stil treu. Detailliert beschrieben ohne das es langweilig wird, verständlich und Spannung steigend. Am Anfang gibt es ...

Zunächst gehe ich mal auf den Schreibstil ein. Wie immer bleibt Lucinda Riley ihrem Stil treu. Detailliert beschrieben ohne das es langweilig wird, verständlich und Spannung steigend. Am Anfang gibt es in kurzen Abschnitten viele Informationen um die Charaktere. Somit hatte ich leicht Startschwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Denn nicht nur die 70-jährige Post steht im Fokus, sondern auch ihr zweiten Sohn Nick, ihre Schwiegertochter Amy (verheiratet mit Sam), ihre Jugendliebe Freddie und der Autor Sebastian.
Als ich in der Geschichte eingetaucht war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Im Laufe des Buches versteht auch der Leser, warum am Anfang so viele Informationen um die Charaktere preisgegeben werden. Manche Situationen konnte ich in etwa erahnen, wie diese sich entwickeln werden, aber Enthüllung der Vergangenheit zwischen Posy und Freddie kam überraschend. Während des Buches hofft man für alle Charaktere, dass sie ihr Glück im Leben und in der Liebe finden. Und manche müssen dafür einen hohen Preis zahlen, bewusst oder unbewusst. Auf der Suche nach Glück fanden alle die Wahrheit, auch wenn diese nicht immer schön war und das das Leben und Tod, Glück und Leid oft näher stehen, als man denkt.

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Veröffentlicht am 08.04.2020

Posy, die Erstaunliche

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Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, ...

Handlungsort des "Schmetterlingszimmers" ist Admiral House im englischen Suffolk. Wie in allen anderen Büchern von Lucinda Riley, gibt es hier wieder zwei Handlungsstränge: ein gegenwärtiger und einer, der etwa Mitte des 20. Jahrhunderts spielt. In beiden Strängen ist Posy Montague unsere Protagonistin - einmal als junges Mädchen/junge Frau und im Jetzt-Strang als ältere Dame und Großmutter.

Wie in ihren bisherigen Romanen schafft Lucinda Riley in "Das Schmetterlingszimmer" ebenfalls ordentlich Spannung, indem sie den Leser relativ bald mit dem Wissen um ein "Geheimnis" aus Posys Vergangenheit konfrontiert. Und dieses Geheimnis, so unwahrscheinlich das auch klingen mag, hat dafür gesorgt, dass ihre Jugendliebe sich von ihr distanzieren musste/wollte, um sie nicht zu verletzen. Als Leser fragt man sich natürlich, was so verheerend verletzend sein kann, dass man deswegen seine große Liebe verlässt!? Ich muss sagen, ich bin wirklich bis zum Schluss, bis zur Auflösung, nicht darauf gekommen, was es sein könnte. Es hat mich am Ende sozusagen "kalt erwischt" und das fand ich super. Ich mag es nicht so gerne, Ahnungen zu haben, die sich dann nach und nach bestätigen.

Natürlich dreht sich aber nicht alles in diesem Buch um besagtes Geheimnis. Nein, auch Posys Familie nimmt darin einen großen Platz ein, und mit dieser auch ein Haufen Probleme, die man als Leser ebenfalls gespannt verfolgt. Zu tun haben diese Probleme vor allem mit Alkohol, Gewalt, Ehebruch, aber auch mit Krankheit und Tod. Posy hat zwei Söhne, beide haben ihre Familien, alle sind immer irgendwie miteinander verbunden und jeder hat für sich mit seinen ganz eigenen Sorgen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Mittendrin ist allerdings immer Posy. Posy, die Unglaubliche. Posy, die Retterin in der Not. Und an dieser Stelle muss ich auch schon sagen, was mir nicht so gut gefallen hat: Die Darstellung der Protagonistin. Posy wird zwar sehr sympathisch dargestellt, aber gleichzeitig auch wie eine Heilige. Und das hat auf Dauer genervt. Ich konnte irgendwann schon nicht mehr lesen, wie perfekt und unglaublich erstaunlich Posy nicht doch ist ... Ebenso das ständige Getrinke: Bei jeder Gelegenheit wurde Wein oder ein anderes alkoholisches Getränk konsumiert. Das war schon sehr auffällig - und wenn man sich bereits vom Lesen darüber betrunken fühlt, ist es in meinen Augen definitiv zu viel.

Nichtsdestotrotz hatte ich ansonsten große Freude mit dem Schmetterlingszimmer. Die persönlichen Schicksale der jeweiligen Buchfiguren habe ich allesamt gebannt verfolgt. Teilweise waren sie so schockierend und berührend, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie viele Seiten ich eben verschlungen habe. Naja, und genauso soll ein gutes Buch ja auch sein, finde ich. Aus diesem Grund kann ich "Das Schmetterlingszimmer" guten Gewissens weiterempfehlen und wünsche allen zukünftigen Lesern ebenfalls viel Spaß damit!

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