Cover-Bild Die Frauen von Ballymore
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 12.11.2025
  • ISBN: 9783442302345
Lucinda Riley

Die Frauen von Ballymore

Roman - Von der Autorin der international gefeierten »Sieben-Schwestern«-Reihe - SPIEGEL Bestseller
Sonja Hauser (Übersetzer), Karin Dufner (Übersetzer), Ursula Wulfekamp (Übersetzer), Sibylle Schmidt (Übersetzer)

Zwei Frauen, eine tragische Verstrickung und ein tödliches Geheimnis.

Sorcha O'Donovan wächst behütet in Ballymore an der Südküste Irlands heran. Als sie 16 Jahre alt ist, verliebt sie sich unsterblich in den Musiker Con Daly, einen Einzelgänger, der in einer Hütte am Strand lebt. Es beginnt eine heimliche Beziehung zwischen den beiden, die aber zu einem Eklat führt: Sie werden von der der ebenso vermögenden wie missgünstigen Helen McCarthy aus dem Dorf verraten, und in seinem Zorn verbannt Sorchas Vater seine Tochter. Die beiden verlassen über Nacht ihre irische Heimat, um im London der 1960er Jahre ein neues Leben zu beginnen. Und dort, in der brodelnden Metropole, wird für Con ein Traum wahr: der Aufstieg vom mittellosen Straßenmusiker zum Leader einer der erfolgreichsten Bands seiner Zeit. Aber als Helen in London auftaucht, sind die Weichen gestellt für ein Drama, das unerbittlich seinen Lauf nimmt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.05.2026

durchwachsene Begeisterung

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Nachdem ich mich die ersten 100 Seiten mehr oder weniger durch das Buch gequält habe kam dann doch Interesse auf. Obwohl es von der Geschichte relativ unspektakulär ist und nichts außergewöhnliches passiert, ...

Nachdem ich mich die ersten 100 Seiten mehr oder weniger durch das Buch gequält habe kam dann doch Interesse auf. Obwohl es von der Geschichte relativ unspektakulär ist und nichts außergewöhnliches passiert, entwickelt es dennoch eine Sogwirkung auf mich und ich kann es irgendwann nicht mehr zur Seiten legen. Die Beziehung zwischen Con und Sorcha ist sehr innig und sehr ehrlich, das erklärt auch die Probleme in dieser langen Beziehung, als dann der Erfolg kommt. Schade, das mir die letzten 100 Seiten so gar nicht mehr gefallen und ich die Auflösung zum einen erwartet habe und dennoch unbefriedigend finde, daher nur 3,5 Sterne

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Veröffentlicht am 07.03.2026

Überraschendes Ende

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Ist es wirklich dieses Leben das Con und Sorcha sich vorgestellt haben, als die beiden in den 1960er Jahren Irland verlassen und in London zusammen ein neues angefangen haben?

Zwischen kreischenden Groupies, ...

Ist es wirklich dieses Leben das Con und Sorcha sich vorgestellt haben, als die beiden in den 1960er Jahren Irland verlassen und in London zusammen ein neues angefangen haben?

Zwischen kreischenden Groupies, Megakonzerten, dem Umherreisen und einem zunehmend missgünstigen Umfeld scheint das Glück von Con und Sorcha mehr und mehr abhanden zu kommen. Vor allem Sorcha zahlt einen hohen Preis für diesen Erfolg. Will sie Con weiterhin regelmäßig sehen, muss sie ihre Chancen auf eine Modellaufbahn, auf einen eigenen Verdienst, aufgeben, bevor sie richtig begonnen hat. Sind sie im goldenen Käfig, im Saus und Braus tatsächlich glücklicher und zufriedener als in ihren ersten, bescheidenen Zeiten in London? Für Con hat Sorcha alles aufgegeben. Ihre Heimat in Irland, ihre Familie, ihre Freundinnen. Nur Helen, die sie gehofft hatte, nie mehr wieder zu sehen, wird in London zu ihrer Stütze bis zu jenem verhängnisvollen Nachmittag im Aufnahmestudio.

Das Ende dieses Buches war für mich bis zum letzten Augenblick unvorhersehbar, was es vor allem im letzten Abschnitt wahnsinnig spannend machte. Es gibt Verstrickungen in den Handlungen, die sehr kreativ sind und auf die ich bis zur Auflösung am Schluss nicht gekommen bin. Davor hatte ich ab und an Mühe mit den Charakteren. Mit ihnen wurde ich die ganze Geschichte über nicht richtig warm. Vielleicht liegt dies auch an der Zeit, in welcher das Buch spielt.Mit der toxischen und manipulativen Männlichkeit, dem Missgunst und einem stalkenden Typen hatte ich Mühe, jedoch ist mir auch bewusst, dass solches Verhalten in den 60er Jahren noch geduldeter war als heute. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig und den Zeitabschnitten konnte ich gut folgen. Alles in allem ein gelungener, kurzweiliger Roman der gegen Ende hin krimiähnliche Züge annimmt.

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