Cover-Bild Worte für die Ewigkeit
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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 31.01.2019
  • ISBN: 9783551317766
  • Empfohlenes Alter: 14 bis 99 Jahre
Lucy Inglis

Worte für die Ewigkeit

Ilse Rothfuss (Übersetzer)

Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch, begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird.

Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet.

Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind. Ausgezeichnet als beste Liebesgeschichte des Jahres von der Romantic Novelist Association!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2019

Indianer heute und früher

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Dieses Buch ist schon 2016 im Chicken House erschienen und jetzt ist es nochmal neu beim Carlsen Verlag erschienen. Mich hat dabei der Klappentext angesprochen und ich war gespannt auf die Story. Zu Anfang ...

Dieses Buch ist schon 2016 im Chicken House erschienen und jetzt ist es nochmal neu beim Carlsen Verlag erschienen. Mich hat dabei der Klappentext angesprochen und ich war gespannt auf die Story. Zu Anfang hatte ich ein wenig schwierigkeiten mich in das Buch einzufinden, aber nach und nach wurde es immer interessanter und konnte mich letztendlich in den Bann halten. Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird. Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet. Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind.

Die Geschichte wird aus zwei Ebenen erzählt. Einmal aus Hopes Gegenwart und einmal aus Emilys Vergangenheit. Man lernt somit zwei Storys kennen und sowas finde ich immer sehr spannend und ansprechend. Erst erscheint es etwas sinnlos, die Story aus der Vergangenheit zu lesen. Doch im Laufe der Geschichte merkt man, dass sich die zwei wirklich sehr ähnlich sind und auhc die Handlungen fast gleich sind. Beide erzählen eine Liebesgeschichte, die wirklich sehr berührend ist.

Der Schreibstil war dabei auch wunderbar leicht zu lesen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und wollte das Buch sogar teilweise nicht aus der Hand legen. Leider hat es bei mir dann doch eine Woche gedauert, bis ich es zu Ende gelesen hatte. Allerdings hatte das andere Gründe. Ich fand die parallele zur heutigen Zeit und zur damaligen Zeit wirklich gut erzählt und geschildert. Als Leser erfährt man auch über die Zeit der Indianer und diese fand ich wirklich informativ. Man merkt sofort, dass die Autorin hier eine gute Recherche betrieben hat und diese auch wunderbar dem Leser nahe gebracht hat. Mir hat die Story absolut gefallen und ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 15.02.2023

Liebe in Montana

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Das Buch, " Worte für die Ewigkeit", der Autorin Lucy Inglis, handelt abwechselnd von Hope´s und Cal´s , sowie Emiliy´s und Nate´s Geschichte. Hope´s Geschichte spielt in der Gegenwart und Emily´s Geschichte ...

Das Buch, " Worte für die Ewigkeit", der Autorin Lucy Inglis, handelt abwechselnd von Hope´s und Cal´s , sowie Emiliy´s und Nate´s Geschichte. Hope´s Geschichte spielt in der Gegenwart und Emily´s Geschichte in der Vergangenheit im Jahr 1867. Beide Mädchen sind zum Zeitpunkt der Erzählung sechzehn Jahre alt. Emily soll im Jahr 1867 verheiratet werden. Sie kennt ihren zukünftigen Ehemann nicht. Auf ihrer Reise verunglückt ihre Kutsche. Nate rettet Emily und beide entwickeln starke Gefühle füreinander. Wie wird Emily´s Leben verlaufen und was verbindet ihre Geschichte mit der von Hope?

Hope verbringt einen Monat mit ihrer Mutter auf einer Pferderanch in Montana, dabei lernt sie den Sohn der Ranch- Inhaber kennen. Cal und Hope genießen die gemeinsame Zeit und lernen sich besser kennen. Wird es nur ein Sommerflirt werden?

Das Buch ist in Kapiteln unterteilt. Es ist in der Ich-Perspektive aus Emily´s und Hope´s Sichtweise geschrieben.

Mein Fazit:

Ich musste mich erst einmal in den abwechselnden Schreibstil und die Schreibweise der Geschichte hineinlesen. Die Geschichte fand ich sehr spannend aufgebaut. Die Entwicklung war sehr emotional und zum Teil sehr traurig. Die Charaktere fand ich sehr gut beschrieben. Das Ende gefiel mir sehr gut und war für mich ein runder Abschluss.

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Veröffentlicht am 05.07.2020

Zwei Gesichten die miteinander verbunden sind

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Im diesen Buch gibt es zwei Geschichten die miteinander verbunden sind. Die eine spielt in der Gegenwart und die andere in der Vergangenheit.

Die Geschichte :

Montana 2015 : Die junge Engländern Hope ...

Im diesen Buch gibt es zwei Geschichten die miteinander verbunden sind. Die eine spielt in der Gegenwart und die andere in der Vergangenheit.

Die Geschichte :

Montana 2015 : Die junge Engländern Hope verbringt den ganzen Sommer mit ihrer Mutter auf einer Pferde / Bullen Ranch in Montana, USA. Dabei lernt sie den Sohn des Ranch besitzers kennen und er verändert ihr Leben für immer......

Montana 1867 : Die Sechnzehnjährige Emily ist auf einer USA durchreise zur ihrem Ehemann, den sie gar nicht kennt, nach Portland, Oregon. Dabei Verunglückt ihre Kutsche in der durchreise in Montana. Sie wird als einzige Überlebende von einem Fremden gerettet, der ihr zeigt was das Leben und die Freiheit eigentlich bedeuten.

Meine Meinung :

Dieses Buch hat besonders gegen Ende meine Emotionen hervorgerufen. Ich finde es faszinierend wie die beiden Geschichten miteinander zusammen hängen. An sich kann es mal vorkommen, dass man sich ein bisschen Langweilt aber am meisten hat mich die Geschichte aus der Vergangenheit unterhalten. Ich muss sagen, dass ich nicht gedacht hätte das ein Buch wie dieses meine Gefühle so verwirren kann. Aufjedenfall empfehlbar für leute die es gerne voller Emotionen mögen! 😊

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Veröffentlicht am 25.04.2021

Worte für die Ewigkeit

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Inhalt:
Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch, ...

Inhalt:
Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch, begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird.

Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet - einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet.

Meine Meinung:
Schönes Buch. Ich fande das Ende nicht so toll, weswegen ich nur 3 Sterne gebe. Aber ansonsten gutes Buch.

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Veröffentlicht am 28.12.2019

Ganz ok, aber wirklich berühren und überzeugen konnte es mich erst am Ende

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Meinung:
Das Cover von „Worte für die Ewigkeit“ ist ja einfach ein totaler Blickfänger und hat mich sofort angesprochen und meine Neugier auf die Geschichte geweckt.

Der Handlungsverlauf erzählt abwechselnd ...

Meinung:
Das Cover von „Worte für die Ewigkeit“ ist ja einfach ein totaler Blickfänger und hat mich sofort angesprochen und meine Neugier auf die Geschichte geweckt.

Der Handlungsverlauf erzählt abwechselnd die Geschichte zweier Mädchen, die eher unfreiwillig nach Montana gekommen sind. Dabei wird die Perspektive aus der Gegenwart in der 3. Person erzählt, der Erzählstil der Vergangenheit hingegen ist eher ungewöhnlich. Emily hat ihr Tagebuch zwar in der Ich-Perspektive geschrieben, dabei spricht sie Nate aber auch immer direkt an und die Erzählungen haben somit noch eine zusätzlich-persönliche und manchmal etwas schwergängige Seite, da in den Erzählungen immer wieder „Du hast.., du wolltest…“ usw. vorkommt.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Schreibstil aus Emiliy's Perspektive doch ziemlich gewöhnungsbedürftig fand. Vor allem anfangs, als sich Emiliy und Nate eigentlich noch Siezten, die Ausführungen aber trotzdem mit dem üblichen „Du hast dabei…“ versehen werden. Das hat irgendwie ein bisschen verhindert, dass ich mich ganz in die Geschichte einfühlen konnte. Bei Hope's Sicht war es etwas besser, aber auch hier hat es doch eine Weile gedauert, bis ich wirklich mit ihr fühlen und bangen konnte.

Das Buch ist sehr ruhig aufgebaut, verzichtet größtenteils auf handfeste Spannung und setzt vor allem auf emotionale Bindung und Überzeugung. Es geht um die beiden Liebesgeschichte, aber auch um zwei Mädchen, die sich selber finden, sich weiter entwickeln und stark werden. Dabei sind die auf den ersten Blick voneinander unabhängigen Geschichte doch mehr verbunden, als man zuerst denkt.

Diese Entwicklungen von schüchternen, grauen Mäuschen ohne Durchsetzungsvermögen hin zu selbstständigen, jungen Mädchen, die selbst wissen, was sie wollen und auch alles dafür tun, dies umzusetzen, haben mir gut gefallen. Auch die Verbindung zwischen den Geschichten fand gut erarbeitet und eher unvorhergesehen. Aber ansonsten ist mir teilweise leider doch ein bisschen zu wenig passiert. Dadurch, dass ich mich lange Zeit nicht komplett emotional einfühlen konnte, kamen bei mir einige langwierige Stellen auf, in denen ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht hätte. Es plätschert alles ein bisschen vor sich hin.

Endgültig gefesselt und überzeugt hat mich die Geschichte dann auf den letzten 70 Seiten. Da passiert dann alles ziemlich rasant, es gibt einige unvorhergesehen Wendungen und auch viel Tragik und Spannung. Das Ende ist sehr stimmig und hat es dann auch endlich geschafft, mich vollständig zu berühren und mitleiden zu lassen und ist dann auch nach Beenden des Buches noch etwas nachgeklungen.

Fazit:
Eine sehr ruhige Geschichte, die die authentischen Entwicklungen und die Liebesgeschichten zweier Mädchen erzählt. Dabei wird vor allem auf Emotionen wert gelegt, handfeste Spannung gibt es eher selten. Da ich mich den Protagonistinnen, vor allem durch den ungewöhnlichen und etwas schwergängigen Schreibstil des Tagebuchs aber erst sehr spät wirklich nah gefühlt habe, haben sich für mich auch ein paar langwierige Szenen eingeschlichen und ich wurde erst auf den letzten 70 Seiten vollkommen gefesselt und überzeugt. Das Ende ist aber wirklich großartig und hallt noch nach. Alles in allem gibt es von mir solide 3 Sterne.