Cover-Bild Project Jane
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 22.07.2019
  • ISBN: 9783841505972
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Lynette Noni

Project Jane

Ein Wort verändert die Welt
Fabienne Pfeiffer (Übersetzer), Johannes Wiebel (Illustrator)

Ein Wort ist der Anfang. Oder das Ende.
Sie nennen sie Jane Doe, und sie spricht nicht. Egal, was sie mit ihr anstellen, dort in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Denn ein Wort von Jane kann den Lauf der Welt verändern. Und so schweigt sie. Bis der geheimnisvolle Landon Ward ihr Vertrauen gewinnt. Vorsichtig öffnet sich Jane, doch sie muss schnell erkennen, dass ihre Fähigkeiten der Schlüssel zu einem finsteren Plan sind.
„Project Jane“ ist Sci-Fi, Romance und Suspense: fesselnd, mystisch und spannend bis zum Schluss.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2020

auch mich konnte der 1. Teil in seinen Bann ziehen

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Seit über 2 Jahren befindet sich Jane Doe als Gefangene in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Sie hat in der Zeit einziges Wort gesprochen und die Experimente und Folterungen konnten sie auch nicht ...

Seit über 2 Jahren befindet sich Jane Doe als Gefangene in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Sie hat in der Zeit einziges Wort gesprochen und die Experimente und Folterungen konnten sie auch nicht brechen. Dann taucht Landon Ward bei ihr auf und nimmt sich ihrer an. Endlich werden viele dringende Fragen beantwortet und Jane fängt an zu sprechen, aber noch bleibt sie misstrauisch.

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer zweiteiligen Reihe. Die Handlung wird aus der Sicht von Jane Doe in der Ich-Perspektive erzählt. Die Geschichte fängt am Anfang etwas verwirrend an, denn man wird als Leser ohne Informationen in die Handlung geworden. Die Handlung steigert sich, je mehr Informationen man als Leser bekommt, was mir sehr gut gefallen hat.

Janes richtigen Namen erfährt man übrigens erst im letzten Drittel. Sie versucht ihre Vergangenheit zu verdrängen, warum das so ist, verrate ich euch natürlich hier nicht. Sie ist extrem misstrauisch, was man als Leser natürlich verstehen kann. Erst nach und nach freunden sie sich mit den anderen in Lengard. Was genau Lengard ist, ist das große Geheimnis. Immer wieder kommen neue Geheimnisse zu Tage, die die Handlung sehr spannend machen. Die Fähigkeiten, die die

Romantik gibt es übrigens eher weniger. Zwischen Jane und Landon Ward bildet sich ein ganz feines Band, wobei die Autorin ihre Leser bezüglich Landons Gefühle sehr lange im Unklaren lässt. Das Ende ist sehr offen, Teil 2 erscheint zum Glück bereits im März. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

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Veröffentlicht am 07.01.2020

Tirade

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2,5. Es war okay. Der erste Teil hat mir richtig richtig gut gefallen und dann ab den ganzen Enthüllungen, so nenne ich das jetzt mal, haben sich die beiden Hauptcharaktere sehr verändert was mir persönlich ...

2,5. Es war okay. Der erste Teil hat mir richtig richtig gut gefallen und dann ab den ganzen Enthüllungen, so nenne ich das jetzt mal, haben sich die beiden Hauptcharaktere sehr verändert was mir persönlich gar nicht gefallen hat. Sie vergisst plötzlich alles was vorher war und er ist einfach nur noch ein Idiot, weil, muss ja??
Die Kräfte waren mir nicht gut genug erklärt und nicht nachvollziehbar. Das spannende Ende? Ja das hat man schon arg kommen sehen.
Das Buch enthält halt alle typischen Elemente und das ist ja nicht schlimm, ich mag sowas, hab teilweise auch nicht in dem Buch mit verborgenen Kräften und ein paar anderen Dingen gerechnet. Es gab sogar keine kitschige (oder arg kitschige) Liebesgeschichte, Pluspunkt. ABER der Anfang war halt so gut und hat sich nach einem neuen Etwas angehört doch die Umsetzung der Autorin war mangelhaft. Ich hatte das Gefühl, dass sie selbst ihr Buch nicht wirklich durchdacht hat und ihr nicht klar war, wie sie es dem Leser beibringen soll. So als hätte sie eine großartige Idee, aber wir können halt nicht in ihren Kopf reinschauen.
Sehr schade, denn auf weiterlesen habe ich gar keine Lust! Alles war sehr Klischee-belastet gegen Ende und jeder konnte auch plötzlich alles machen obwohl es zuvor Einschränkungen gab. Die Spannung blieb da natürlich auf der Strecke und kam auch nicht zurück. Dafür habe ich mich immer weiter von den Charakteren distanziert - und sie sich auch von der Linie die sie wahrscheinlich am Anfang befolgen sollten.
Der Anfang war gut, der Rest dann nicht. Wenn ihr noch nie was im Bereich Jugendbuch mit einer ausgewählten Gruppe die besondere Fähigkeiten haben gelesen habt, dann kann ich euch das Buch empfehlen. Kennt ihr allerdings schon mehrere, dann wird euch das eher fad vorkommen, so wie mir nach einer Weile.

Tja kann sich sehen lassen, dafür dass ich das hier müde um 00:51 geschrieben habe was? Gute Nacht

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Veröffentlicht am 05.01.2020

Ein spannender Auftakt der Reihe mit schwäche im Mittelteil

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Worum es in der Geschichte geht:

Jane lebt - wenn man das Leben nennen kann - seit über 2 Jahren, tief unter der Erde, in Lengard, einer vermeintlich geheimen Regierungseinrichtung in Sydney.
Dort wird ...

Worum es in der Geschichte geht:

Jane lebt - wenn man das Leben nennen kann - seit über 2 Jahren, tief unter der Erde, in Lengard, einer vermeintlich geheimen Regierungseinrichtung in Sydney.
Dort wird sie fortwährend Tests unterzogen, denn Jane hat eine Gabe, die sie laut sich selbst zu einem Monster macht. Das ist auch der Grund warum sie nicht spricht. Nach über 2 Jahren Tests und den fehlgeschlagenen Versuchen Jane zum sprechen zu bringen bekommst sie einen neuen Gutachter zugeteilt und es wird ihr ein Ultimatum gesetzt. Sollte sie binnen vier Wochen nicht kooperieren muss sie Lengard „verlassen“. Jane hat sich schon mit ihrem baldigen Tod arrangiert, als es doch ganz anders kommt als sie vermutet hat. Eine spannende Zeit beginnt mit neuen Freunden, alten Feinden und vielen Erkenntnissen über sich selbst.

Mein erster Eindruck zum Buch:

Das Cover fand ich sofort richtig cool und es ist rosa :) ich liebe rosa. Der Titel und der Klappentext hatten mich ziemlich neugierig gemacht und somit war klar, dass ich das Buch lesen muss.

Schreibstil und Lesefluß:

Direkt im ersten Drittel des Buches hat mich Lynette Noni so extrem mit ihrer liebevollen und einfühlsamen Schreibweise begeistern können das mir sofort klar war das mir dieses Buch gefallen wird.

Die Geschichte wird aus Janes Sicht in der Ich-Perspektive erzählt das mag ich besonders gerne, denn so kann man sich besser in den Protagonisten hineinversetzen. Lynette Nonis Schreibstil ist anschaulich und lebendig, mir ist es besonders leicht gefallen Emotionen, Umgebung und Atmosphäre mit zu erleben. Dadurch fiel es mir auch total Leicht im Lesefluss zu bleiben, es ist ein über die Seiten hinweg fliegen so toll ließt sich das Buch.
Besonders Janes Gedankengänge fand ich oft witzig und und zum schmunzeln.

Geschichte und Charaktere:

Janes Geschichte ist sehr berührend und spannend. Mir hat sie sehr gut gefallen. Besonders der Teil in dem sie Landon Ward kennen lernt und mit ihm „zusammenarbeitet“.
Jane ist eine tolle Protagonistin und man muss sie einfach mögen. Sie ist so ein liebes Ding und muss so viel durchmachen, dass ich sie am liebsten in den Arm genommen und gedrückt hätte.
Cami hat mir auch sehr gut gefallen, sie stellt sich als richtig tolle Freundin heraus.
Mit Landon hatte ich dann doch meine Probleme, am Anfang fand ich ihn fantastisch das hat sich leider im Laufe der Geschichte geändert. Ich muss sagen seine Wesensänderung hat mich ziemlich getroffen und Jane tat mir dann noch mal ein bisschen mehr leid.

Mein Fazit:
Project Jane ist eine tolle Geschichte über Freundschaft, Verrat, Lügen und Selbstfindung mit der richtigen Portion Action und Spannung.

Lynette Nonis Schreibstil ist lebendig, anschaulich und transportiert Atmosphäre und Gefühle super gut. Es hat richtig Spaß gemacht das Buch zu lesen.

Mein einziger Kritikpunkt ist der Mittelteil der Geschichte, während mir das erste Drittel super gut gefallen und mich so sehr berührt hat - weil Jane eine wahnsinnig tolle Protagonisten ist und dieser Teil sehr einfühlsam und liebevoll geschrieben ist - hat mich der Mittelteil dann nicht so überzeugen können, ich fand ihn etwas gezogen und langweilig.
Im Nachhinein, jetzt wo ich das Ende kenne, ist mir aber klar warum er so geschrieben wurde.

Das letzte Drittel wiederum fand ich sehr spannend. Hier gab es jede Menge Input, Wendungen, offene Fragen wurden beantwortet und neue Fragen aufgeworfen.
Richtig geflasht hat mich aber die Tatsache das sich die komplette Story in eine ganz andere Richtung entwickelt als ich gedacht habe.

Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen, sobald er erscheint.

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Veröffentlicht am 28.11.2019

Fesselnd bis zum Schluss

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Das Cover und der Klappentext von Lynette Nonis Werk „Project Jane“ fand ich toll und ich wurde in keinster Weise enttäuscht.
Lynette Nonis Schreibstil konnte mich von der ersten Seite an packen. Die Autorin ...

Das Cover und der Klappentext von Lynette Nonis Werk „Project Jane“ fand ich toll und ich wurde in keinster Weise enttäuscht.
Lynette Nonis Schreibstil konnte mich von der ersten Seite an packen. Die Autorin schreibt unheimlich fesselnd und so spannend, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Idee und die Umsetzung haben mir total gut gefallen, so etwas habe ich zuvor noch nicht gelesen. Das Buch konnte mich einfach mit einer neuen Idee, einem mega guten Schreibstil, tollen Charakteren und einem Spannungsbogen begeistern, den ich so nicht erwartet habe.
Ich war von Anfang an von Jane Doe fasziniert, da sie im Lengard wie ein Experiment behandelt wird und eher das Leben einer Gefangenen lebt. Auch, dass sie keine typische Heldin ist und mehr Schwächen als Stärken aufzuweisen hat – doch Noni gelingt es, Jane an den Situationen wachsen zu lassen. Jedoch so geschickt, dass es immer authentisch wirkt und ich nie das Gefühl hatte, es wäre übertrieben. Jane selber ist die Routine mittlerweile gewohnt und trotz all der Unannehmlichkeiten und der täglichen Versuche an ihr, spricht sie nicht ein einziges Wort. Nicht, weil sie nicht könnte, nein, sondern weil sie selber nur zu gut weiß, was ihre Worte anrichten können!
Eines Tages wird ihre Routine durch einen neuen Gutachter unterbrochen: Ward. Denn sie sitzen nun mit einem jungen und gutaussehenden Mann in einer Bibliothek und sie lesen. Ward versucht, nach und nach ihr Vertrauen zu gewinnen, er stellt ihr seine Familie vor, sorgt dafür, dass die Experimente an ihr aufhören und nimmt sie sogar auf einen Ausflug mit.
Ward zeigt ihr, wie sie ihre Worte nutzen und richtig einsetzen kann, doch Jane merkt schnell, dass sie sich in einem Machtkampf zwischen Gut und Böse befindet – und sie weiß bald gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht und wem sie noch vertrauen kann.
Ich fand die Begegnung mit Ward wirklich gelungen, man lernt dadurch Jane und die Hintergründe für ihr Schweigen noch besser kennen. Die Autorin hat mich aber mit mehreren Wendungen wirklich überrascht, wie zum Beispiel als plötzlich mehrere Gegenspieler auf der Bildfläche auftauchen und man bei einigen einfach wirklich nicht bis zum Ende wusste, auf welcher Seite sie stehen.

Veröffentlicht am 29.10.2019

Sehr packend

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Mir ist der Einstieg in „Ein Wort verändert die Welt“ sehr leicht gefallen was unter anderem am angenehmen und flüssigen Schreibstil lag. Die Geschichte um Jane konnte mich schnell packen und die Spannung ...

Mir ist der Einstieg in „Ein Wort verändert die Welt“ sehr leicht gefallen was unter anderem am angenehmen und flüssigen Schreibstil lag. Die Geschichte um Jane konnte mich schnell packen und die Spannung baute sich gut auf. Die Szenen waren gut beschrieben so dass ich sie mir recht gut vorstellen konnte auch die Atmosphäre war sehr gelungen.

Sehr gelungen fand ich den Kontrast zwischen dem Tagesablauf zu Beginn und dem Ablauf nach dem Vorfall. Aber auch die Geschehnisse die sich zum Ende hin ereignen sind sehr gelungen. Die Erkenntnisse und die Erlebnisse sind sehr interessant und passend auch macht mich dieses Ende sehr neugierig wie es im März weiter geht.

Auch die Protagonisten haben mir sehr gefallen. Ich mag Jane sehr, sie ist sympathisch und ich kann ihr Verhalten und ihre Reaktionen sehr gut nachvollziehen. Für mich sind sie sehr schlüssig und passen zu ihr.
Bei Landon war ich anfangs etwas unentschlossen, er war so anders und doch war er überzeugend. Sein Verhalten nach dem Vorfall fand ich dagegen sehr extrem aber auch er ist in seinem Handeln nachvollziehbar.

Mich hat vor allem der Klappentext angesprochen und der Aufhänger aber auch das Cover ist gelungen und passt gut zu dem Inhalt.


Fazit:
Mich konnte „Ein Wort verändert die Welt“ schnell überzeugen und packen. Die Geschichte ist spannend und interessant, ich mag die Protagonisten und finde sie sehr sympathisch und glaubwürdig. Auf Band zwei der am 23.03.2020 erscheint bin ich sehr gespannt. Ich kann „Ein Wort verändert die Welt“ absolut empfehlen.