Cover-Bild Hamish Macbeth ist reif für die Insel

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 31.05.2019
  • ISBN: 9783404178292
M. C. Beaton

Hamish Macbeth ist reif für die Insel

Kriminalroman
Sabine Schilasky (Übersetzer)

Eigentlich will Hamish nur seinen Schnupfen auskurieren, als er die Einladung in ein Wellnesshotel auf der schottischen Insel Eileencraig annimmt. Seine Gastgeberin Jane dagegen bangt um ihr Leben und hofft, dass Hamish sie vor allem Arg beschützen kann. Kaum ist er da, gibt es tatsächlich eine Leiche. Allerdings musste nicht Jane ihr Leben lassen, sondern die schrecklich arrogante Heather. Verdächtige für die Tat gibt's unter der exklusiven Gästeschar genug - denn auch in der High Society tun sich erschreckende Abgründe auf. Einziges Problem für den schottischen Dorfpolizisten: Alle haben ein wasserdichtes Alibi ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 5 Regalen.
  • 1 Mitglied hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.09.2019

typisch Hamish

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Klappentext:

Eigentlich will Hamish nur seinen Schnupfen auskurieren, als er die Einladung in ein Wellnesshotel auf der schottischen Insel Eileencraig annimmt. Seine Gastgeberin Jane dagegen bangt um ...

Klappentext:

Eigentlich will Hamish nur seinen Schnupfen auskurieren, als er die Einladung in ein Wellnesshotel auf der schottischen Insel Eileencraig annimmt. Seine Gastgeberin Jane dagegen bangt um ihr Leben und hofft, dass Hamish sie vor allem Arg beschützen kann. Kaum ist er da, gibt es tatsächlich eine Leiche. Allerdings musste nicht Jane ihr Leben lassen, sondern die schrecklich arrogante Heather. Verdächtige für die Tat gibt's unter der exklusiven Gästeschar genug - denn auch in der High Society tun sich erschreckende Abgründe auf. Einziges Problem für den schottischen Dorfpolizisten: Alle haben ein wasserdichtes Alibi ...

Meinung:

Hamish ist eine besondere Sorte Buchheld. Ein absoluter Familienmensch, ein Schnorrer ( weil sein ganzes Geld an die Familie geht, was kaum einer weiß ), sehr intelligent ( benimmt sich etwas seltsam damit er nicht befördert wird denn er liebt seinen Posten ), unglücklich verliebt in Priscilla aber entweder vergeigt er es oder sie.
Das ist das Grundgerüst der Serie.
Jeder neue Mordfall ist einzigartig und Hamish löst ihn mit seinen besonderen Methoden.
Wir als Leser haben das Vergnügen über seine Ränke und Listen zu schmunzeln Wie er mit den Betroffenen umgeht und mit seinen Kollegen ist immer für einen Lacher gut.


Veröffentlicht am 02.08.2019

...wie immer wunderbar...

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Band 6 der Schottland Krimiserie
Der schottische Polizist will eigentlich nur seine Ruhe haben und folgt der Einladung in ein Wellness Hotel.
Dort angekommen gibt es auch schon eine Leiche und vorbei ist ...

Band 6 der Schottland Krimiserie
Der schottische Polizist will eigentlich nur seine Ruhe haben und folgt der Einladung in ein Wellness Hotel.
Dort angekommen gibt es auch schon eine Leiche und vorbei ist es mit der geplanten Ruhe.
Einen verdächtigen zu finden gestaltet sich mehr als schwierig, da das Hotel viele Gäste beherbergt.
Ich bin ein großer Fan von dieser Krimiserie und verpasse keinen einzigen Mord.
Der Ermittler ist lustig und skurril und diese Serie kommt ohne Blut aus und ist dennoch spannend.

Veröffentlicht am 29.06.2019

Hamish ermittelt wieder

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Am Anfang war es für mich etwas komisch, dass das Buch auf Deutsch war, weil ich bisher nur die englischen Originale von M.C. Beaton gelesen habe. Aber ich habe mich schnell eingefunden. Auch wenn es sich ...

Am Anfang war es für mich etwas komisch, dass das Buch auf Deutsch war, weil ich bisher nur die englischen Originale von M.C. Beaton gelesen habe. Aber ich habe mich schnell eingefunden. Auch wenn es sich hier um eine Buchreihe handelt, kann man jederzeit einsteigen, denn die Fälle des Polizisten Hamish Macbeth sind alle in sich abgeschlossen.


Gut gefallen hat mir der Protagonist: Der schottische Ermittler ist eiserner Junggeselle und ein notorischer Sparer. Aber wenn es um Kriminalfälle und vor allem Morde geht, hat er ein feines Gespür, ist hartnäckig und lässt sich durch nichts aufhalten.


Diesmal wird der Leser auf die Insel Eileencraig entführt, dort besucht Hamish ein Wellnesshotel - aber nicht um sich zu erholen, sondern weil sich die Besitzerin bedroht wird. Die Autorin hat es hier sehr gut geschafft, die schrulligen Inselbewohner vorzustellen und auch die Hotelgäste haben ihre Eigenheiten. Das fand ich witzig und hat mich öfter zum Schmunzeln gebracht.


Im ersten Teil ist die Spannung allerdings nicht so hoch. Hier steht die Unterhaltung des Lesers im Vordergrund. So wirklich in Fahrt kommt Hamish nämlich erst, als ein Mord passiert. Hier darf man dann auch miträtseln. Die Autorin legt einige falsche Spuren, aber geübte Krimileser werden nicht auf alle hereinfallen. Trotzdem konnte mich das Ende überraschen, denn es war dann doch nicht alles so, wie es anfangs schien.


Wer einen gemütlichen Cosy-Krimi lesen möchte, der macht hier nichts falsch. Trotzdem hätte es für mich noch ein bisschen spannender sein dürfen. Von mir gibt es 4 Sterne!

Veröffentlicht am 15.06.2019

Kein Glanzlicht der Serie

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Zum Inhalt:
Hamish ist krank und fühlt sich schlecht und ungeliebt. Da kommt ihm das Angebot einer Bekannten seiner Freundin Priscilla sehr recht: Jane führt ein Wellness-Hotel auf einer schottischen Insel ...

Zum Inhalt:
Hamish ist krank und fühlt sich schlecht und ungeliebt. Da kommt ihm das Angebot einer Bekannten seiner Freundin Priscilla sehr recht: Jane führt ein Wellness-Hotel auf einer schottischen Insel und fürchtet einen Mordanschlag. Und so reist Hamish nach Eileencraig und sieht sich einer Schar seltsamer Hotelgäste und noch seltsamerer Einheimischer gegenüber. Doch dann geschieht tatsächlich ein Mord - wenn auch nicht an Jane – und Hamish kann endlich wieder das tun, was er am besten kann: Ermitteln.

Mein Eindruck:
Cosy Crime hat Saison und um die Leser zufrieden zu stellen, werden Bücher (neu) verlegt, die schon im letzten Jahrhundert (hier 1992) im Original auf den Markt kamen. Aber Morde sind Morde und die Probleme im zwischenmenschlichen Bereich haben sich nicht großartig geändert. Einzig über den Umgang mit Technik lässt sich trefflich schmunzeln.
Das ist leider in diesem sechsten Buch zum schottischen Constable – sieht man von dem berüchtigten Männerschnupfen ab, der Hamish ereilt – das Einzige, was zum Lächeln bringt. Denn im Gegensatz zu den Vorgängerbänden sind die Charaktere nicht kauzig und amüsant entwickelt, sondern agieren – und das fast ausschließlich - höchst unangenehm. Schlimm dabei ist, dass dieses Agieren (insbesondere die plötzlich auftretende Feindseligkeit der Einheimischen) keinerlei Erklärung findet. Liebgewordene Figuren aus den Vorgängern haben nur kurze Gastauftritte, in denen sie einmal über die Bühne huschen dürfen und dabei gnadenlos knallchargieren (wie zum Beispiel Hamishs sonst kongenialer Widerpart Sergeant Blair). Das Allerschlimmste ist jedoch: Fall und Täter fallen zusammenhanglos vom Himmel und die Auflösung ist dermaßen hanebüchen, dass man überlegt, ob man in einem Zeitparadoxon gefangen war und irgendeinen Teil des Buches überlesen hat. Gut, 200 Seiten sind nicht gerade viel, aber so lieblos abgespult, so wenig Charaktertiefe und so wenig Humor war noch nie in den schottischen Highlands.

Mein Fazit:
Bitte Frau Beaton, Sie haben bewiesen, dass Sie das besser können!