Romy Fölck im Interview

Die Autorin erzählt von ihrem neuen Krimi "Totenweg"

Nachdem Romy Fölck ihr Jurastudium beendet hat, arbeitete sie etliche Jahre in einem großen Unternehmen in der Wirtschaft. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben und veröffentlichte zahlreiche Kurzkrimis.

Ihren Schreibtischjob gab sie nun komplett auf, um sich ganz ihrer Leidenschaft zu widmen: Im Februar erscheint der erste Krimi rund um das ungleiche Ermittlerpaar Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. "Totenweg" bietet raffinierte Spannung vor der atmosphärischen Kulisse der Elbmarsch - der Wahlheimat der Autorin.

Franziska Paar arbeitet bei Bastei Lübbe als Presse-Referentin und hat der Autorin einige Fragen zum neuen Buch, zu ihrer Arbeit als Schriftstellerin und ihrer Liebe zum Norden gestellt.

Die Autorin Romy Fölck
© Kerstin Petermann Die Autorin Romy Fölck

Wie ist die Idee zur Krimireihe entstanden?

Die Idee zum Roman hatte ich beim Laufen in der Elbmarsch. Ich lief an einem alten Backsteingebäude vorbei und dachte mir: Was wäre, wenn hier in diesem alten Gemäuer vor vielen Jahren ein Mord passiert und nie aufgeklärt worden wäre? Sofort nahm dieser Gedanke in meinem Kopf Gestalt an. Meine Hauptfigur, die Polizistin Frida Paulsen, die als Kind in einem Dorf der Elbmarsch aufgewachsen ist und damals im alten Viehstall die Leiche ihrer besten Freundin fand, entstand fast gleichzeitig. Dass Frida den Mörder ihrer Freundin kennt und all die Jahre dieses Geheimnis bewahrte, fand ich als Grundidee für einen Roman sehr faszinierend.

Was führt Bjarne Haverkorn, viele Jahre nachdem er als Leiter einer SOKO bereits bei einem Verbrechen in der Elbmarsch ermittelt hatte, wieder nach Deichgraben? Welche Empfindungen löst diese Rückkehr in ihm aus?

Kriminalhauptkommissar Bjarne Haverkorn ermittelt im Fall eines versuchten Tötungsdeliktes, das ihn nach Deichgraben führt. Ein Obstbauer wurde in der Nacht hinterrücks niedergeschlagen und bei Regen im Straßengraben liegengelassen. Der Bauer ist Fridas Vater. Sofort hat er die Ereignisse von vor 18 Jahren vor Augen, als er als Leiter der Mordkommission den gewaltsamen Tod des Mädchens im alten Viehstall nicht aufklären konnte. Dieser Fall ist sein »Cold Case«, der ihn bis heute nicht loslässt. Durch Fridas Rückkehr ins Dorf beginnt er erneut zu ermitteln.

© Kerstin Petermann Romy Fölck fühlt sich im „Land zwischen den Meeren“ zu Hause

Was macht die Beziehung Ihres Ermittlerduos aus?

Der gegenseitige Respekt, auch wenn sie nicht immer einer Meinung sind. Anfangs fällt es ihnen schwer, aufeinander zuzugehen, sich zu vertrauen. Sie sind sehr gegensätzlich, haben einen Altersunterschied von fast dreißig Jahren, der sich natürlich in ihrer Denk- und Vorgehensweise niederschlägt. Aber sie haben die gleichen Werte und Ziele. Und sie mögen sich auch privat.

Welche Figur ist Ihnen besonders ans Herz gewachsen und warum?

Meine Hauptfigur, Polizistin Frida Paulsen. Sie ist stark und verletzlich, sie packt an und hat ihr Herz am rechten Fleck. Sie stammt aus einer Bauernfamilie der Marsch, auch wenn sie ihre Wurzeln gern verleugnen möchte.

Welche Nebenfigur hat Sie in TOTENWEG besonders fasziniert?

Detektivin Johanna »Jo« Arndt. Sie hat in TOTENWEG nur eine sehr kleine Rolle. Aber sie ist eine so interessante und widersprüchliche Figur, dass ich ihr im Hinblick auf die ganze Reihe mehr Platz zur Entfaltung geben werde.

Wenn Sie einen Tag lang in die Haut einer Ihrer Protagonisten schlüpfen könnten, wer würde das sein?

Sicherlich Frida, da sie mir sehr vertraut ist und ich ihre Widersprüchlichkeit mag. Mit einer Frau wie ihr kann man Pferde stehlen, Nächte durchquatschen und Metallica mal richtig aufdrehen.

Das Buch wird auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt, wobei die Ereignisse aus der Vergangenheit aus Fridas Perspektive als Erinnerungen aufblitzen. Wie sind Sie beim Schreiben dieser Szenen vorgegangen?

Ich habe mich an meine Kindheit erinnert. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf, hatte selbst Freunde, mit denen ich viel in der Natur herumgestromert bin. Es waren viele schöne Erinnerungen, die mir das Schreiben dieser Flashbacks über eine enge Freundschaft dreier Teenager sehr erleichtert haben.

Wann ist bei Ihnen der Wunsch entstanden, Romane zu schreiben?

Geschichten schreiben will ich, seit ich schreiben kann. Meinen ersten Roman schrieb ich, ohne dass ich den Plan hatte, dies zu tun. Einfach aus purer Freude am Schreiben.

Wie ging es dann weiter?

Während meines Jurastudiums begann ich, an meinem ersten Roman zu arbeiten. Es entspannte mich, neben dem trockenen Stoff des Studiums etwas Kreatives zu tun. Und in diesem Moment wurde mir klar, dass ich nicht Juristin, sondern Schriftstellerin werden möchte. Dennoch habe ich erst mal einen Beruf gewählt, der mich finanziert und der es mir ermöglicht hat, nebenbei weiter zu schreiben.

© Kerstin Petermann Der Apfelbauer Ottfried half der Autorin mit wichtigen Anregungen

Zu welchem Zeitpunkt wussten Sie, dass Sie sich ganz auf das Schreiben konzentrieren möchten?

Mein Arbeitgeber, bei dem ich zehn Jahre arbeitete, verlegte seine Geschäftsstelle nach Berlin. Ich hätte mitgehen können, aber mir war klar: »Jetzt oder nie!« Ich kündigte, zog in den Norden um und machte mich als Schriftstellerin selbstständig. Ich wusste, es gab nur zwei Möglichkeiten: Ich würde es schaffen, mich als Autorin zu etablieren, oder ich würde scheitern. Aber ich wollte nicht irgendwann aufwachen und sagen: »Hättest du es doch damals getan!«

Gibt es Dinge, die Sie an Ihrem alten Beruf vermissen?

Wenn ich ehrlich bin: nein. Ich habe den besten Job der Welt!

Thriller bauen verstärkt auf interessanten Ermittlern auf, die die Leser über mehrere Bände begleiten. Warum, denken Sie, ist das so?

Auch ich selbst lese gern spannende Reihen. Ich denke, dass der Leser sich gern emotional an Ermittler bindet, wenn sie für ihn interessant sind. Das ist natürlich vor allem dann der Fall, wenn sie besondere Charakterstärken oder auch -schwächen haben, wenn ihr Privatleben fesselt, wenn der Leser sich ihnen sehr nahe fühlt. Schafft das eine Reihe bei mir, freue ich mich immer über eine Fortsetzung. Wenn sie darüber hinaus in einen spannenden Kriminalfall eingebunden sind, perfekt!

Was ist das Besondere an Ihren Krimis?

Meine Reihe um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn wird sich insbesondere ungeklärten Altfällen, sogenannten »Cold Cases«, widmen, in denen die beiden ermitteln und die mich selbst beim Schreiben sehr inspirieren. Und sie sind ein recht gegensätzliches Ermittlerteam, was natürlich Spannungen verursacht.

Gibt es reale Vorbilder für Ihre Ermittler?

Nein, aber wahrscheinlich sind verschiedene Personen in die charakterliche Darstellung eingeflossen.

Was ist Ihr innerer Antrieb, Kriminalromane zu schreiben?

Ich liebe es, alte und neue Kriminalfälle miteinander zu verknüpfen. Ungeklärte Morde oder vor Jahren verschwundene Menschen faszinieren mich auch im wirklichen Leben. Solche Themen treiben mich an. Daraus entstehen meine Ideen für diese Krimireihe.

Worauf legen Sie beim Schreiben besonderen Wert?

Einmal auf eine gute Figurenzeichnung. Es ist mir sehr wichtig, dass meine Protagonisten und auch Antagonisten Emotionen beim Leser wecken. Daneben auf einen Plot, der spannend, aber auch nah an der Realität angelegt ist.

Wie haben Sie für das Buch recherchiert?

Ich lege viel Wert darauf, mit Fachleuten zu sprechen, z. B. Polizisten, Rechtsmedizinern oder Ärzten. Aber auch mit den Bauern hier in der Marsch. Diese Recherchen selbst sind eine wunderbare Ablenkung zum einsamen Schreibprozess, und zum Glück renne ich mit meinen Fragen an die Experten oft offene Türen ein.

Sie sind Mitglied im Syndikat, im Verein deutschsprachiger Kriminalschriftsteller. Wie wichtig sind Ihnen Ratschläge und Einschätzungen von Schriftstellerkollegen?

Sehr wichtig. Ich habe durch das Syndikat viele tolle Autoren kennengelernt, habe Freundschaften geknüpft und gute Kritiker und Ratgeber gefunden, denen ich sehr dankbar bin. Denn durch Kritik hinterfrage ich meine Texte und entwickele mich weiter. Das wird auch nie aufhören. Für all die Hilfe, die ich über die Jahre bekam und die ich nun gern jungen Autoren anbiete, bin ich sehr dankbar.

Was hat Sie dazu veranlasst, die Elbmarsch in der Nähe von Hamburg als Schauplatz für Ihren Kriminalroman zu wählen?

Ich lebe seit fünf Jahren in der Elbmarsch. Als ich hierher zog, habe ich mich sofort in diesen
Landstrich an der Elbe verliebt. Ich genieße das flache, nordische Land mit den Schafen auf den Deichen, den rustikalen Reetdachhäusern, der immensen Vogelvielfalt der Marsch. Und natürlich mag ich die Menschen, die hier leben. Aber im Herbst/ Winter, wenn die Herbststürme, Nebel und Regentage die Marsch heimsuchen, herrscht hier oft eine düstere Atmosphäre, die perfekt für ein Krimisetting ist.

Gibt es reale Vorlagen für das Setting?

Den Ort Deichgraben gibt es nicht. Aber natürlich ist die Stimmung dieses Ortes der realen Elbmarsch im Herbst nachempfunden.

Sie haben lange Zeit in Dresden und Leipzig gelebt. Wie hat es Sie in den Norden verschlagen?

Ich bin der Liebe wegen in den Norden gezogen. Aber auch mein Vater ist im Norden geboren, ob Sie es glauben oder nicht – auf einem Krabbenkutter in der Nordsee. Vielleicht fühle ich mich deshalb hier im Norden so heimisch.

Was ist aus Ihrer Sicht das Charakteristische an diesem Landstrich?

Das Typische ist natürlich das recht flache Land und die Nähe zum Wasser. Schleswig-Holstein nennt man nicht ohne Grund das »Land zwischen den Meeren«. Zudem sind die Menschen, die im ersten Moment etwas zurückhaltender als die Sachsen sind, mit ihrer etwas trockenen, aber doch sehr herzlichen Art typisch für die Marsch. Und Sturmfluten hatten wir in Sachsen natürlich auch nicht. Zum Glück gibt es hier hohe Deiche an der Elbe.

Die Elbmarsch ist immer noch so etwas wie ein Insidertipp. Was, meinen Sie, macht sie so besonders?

Es gibt mehrere Elbmarschen, das Gebiet des Marschlands entlang der Elbe ist groß. Ich selbst lebe in der Haseldorfer Marsch an der Binnenelbe. An den Wochenenden finden viele Hamburger den Weg aufs flache Land, genießen die Schönheit der Landschaft, rasten in den Marschcafés, kaufen frisches Obst und Gemüse in den Hofläden und träumen vielleicht von einem Haus zwischen Apfelbäumen, wie es mein Kriminalhauptkommissar Haverkorn im Roman tut.

© Kerstin Petermann Autorin Romy Fölck bei der Arbeit: Schon als Jugendliche wollte sie schreiben.

Was ist Ihr persönlicher Lieblingsort in der Elbmarsch?

Unser Garten. Von der Terrasse schaue ich auf einen kleinen Teich und eine Pferdekoppel. Mein direkter Nachbar ist Ottfried Plüschau, der mir gern spannende Geschichten über die Marsch erzählt. Ein idealer Ort für mich als Schriftstellerin.

Wie sieht ein typischer Tag in der Elbmarsch für Sie aus?

Am Morgen, wenn mein Mann zur Arbeit gefahren ist, lese ich bei einer Tasse Kaffee, wenn ich an einem Roman arbeite, die Szenen, die ich am Vortag geschrieben habe. Danach gehe ich in der Marsch laufen und »spreche« mit meinen Figuren. Danach schreibe ich bis zum späten Nachmittag. Oft sitzen mein Mann und ich abends mit Freunden oder Nachbarn zusammen.

Sie beschreiben in Ihrem Kriminalroman das Leben und die Schwierigkeiten der Apfelhofbesitzer. Worin bestehen diese Ihrer Ansicht nach?

Leben und Arbeit der Obstbauern sind sehr von den Wetterbedingungen abhängig. Ein Frostschaden oder ein Hagelschlag kann große Teile der Ernte vernichten. Wie schnell es dann um die Existenz eines Hofes geht, kann man sich vorstellen. Darüber hinaus haben die Bauern eigentlich nie frei. Es gibt immer etwas zu tun auf den Höfen, nicht nur während der Ernte. Ich zolle den Bauern und ihrer Arbeit zutiefst Respekt. Und ich lausche zu gern ihren spannenden Geschichten über das Leben, die Vergangenheit und ihre Arbeit in der Marsch.

Nach einem Tag in der düsteren Welt von TOTENWEG – kommt Ihnen Ihre eigene Umgebung, die ja mit der im Buch vergleichbar ist, dann nicht manchmal auch unheimlich vor?

Bei Nebel oder im Dunkeln gehe ich nie in die Marsch laufen. Manchmal lachen meine Freunde darüber, dass ich als Krimiautorin so ein Angsthase bin. Aber bei den Bildern und Ideen in meinem Kopf ist das wohl nicht verwunderlich.

Wie gehen Sie beim Schreiben eines neuen Buches vor?

Eine Grundidee für den Roman habe ich meistens schon im Kopf, wenn ich noch am vorherigen Projekt schreibe. Das ist bei einer Reihe recht einfach, da ich die Geschichte nur weiterspinne.

Wie dürfen wir uns Ihre Arbeitsweise vorstellen? Lieber akkurat durchplanen oder erst mal drauflosschreiben?

Ich habe von einem erfahrenen Autorenkollegen gelernt, wie wichtig ein guter Plan für einen Roman und für die Schreibarbeit ist. Ich würde gern sofort losschreiben, wenn die Kernidee da ist. Aber Exposé und Treatment sind mein Handwerkszeug. Je besser der Plan ist, desto besser ist am Ende das Ergebnis. Natürlich habe ich auch beim Schreiben spontane Ideen, die ebenfalls einfließen, jedoch den Plot nicht mehr über den Haufen werfen dürfen.

Arbeiten Sie nach einem festen Zeitplan?

Bisher hatte ich das Glück, einen sehr lockeren Zeitplan zu haben, bei dem ich flexibel arbeiten konnte. Ich brauche Denkpausen beim Schreiben. Aber manchmal ist ein Abgabetermin gar nicht so schlecht, um motiviert zu arbeiten.

Wo schreibt es sich am besten?

Ich schreibe nicht am Schreibtisch, der mich zu sehr an meinen alten Job erinnert, sondern in einer gemütlichen Umgebung. Ob am großen Holztisch im Wohnzimmer mit Blick in den Garten, morgens im Bett, in einem Café oder direkt unter freiem Himmel: Es ist wichtig, dass ich mich wohlfühle. In einem engen Raum könnte ich nichts zu Papier bringen. Ich brauche weite Räume oder die Natur, dann fließen die Gedanken.

Wer ist beim Schreiben Ihr größter Kritiker? Und wer darf Ihre Texte als Erstes lesen?

Mein größter Kritiker bin ich wohl selbst. Die Zweifel, ob ein Text gut genug ist, sind immer da. Aber sie treiben mich auch an, beim nächsten Roman noch besser zu werden. Mein zweitgrößter Kritiker ist ein guter Freund aus Köln, der ebenfalls Schriftsteller ist. Er bekommt meine Texte zuerst zu sehen. Und seine Kritik hat mir viel Arbeit erspart, weil er schon beim Exposé ein gutes Auge für Schwachstellen hat. Aber natürlich habe ich noch mehr Testleser, auf deren Meinung ich viel Wert lege.

Zu welchen Krimiautoren greifen Sie privat gerne?

Ich liebe die Harry-Hole-Reihe von Jo Nesbø, die Max-Wolfe-Romane von Tony Parsons und
die Thriller von Jean-Christophe Grangé. Mich begeistern deutsche AutorInnen, wie Gisa Klönne, Elisabeth Herrmann, Angélique Mundt und Norbert Horst. Aber natürlich lese ich neben Krimis auch gern Romane, wie die von Andreas Izquierdo oder Dörte Hansen.

Früher traf ein Autor seine Leser höchstens bei Lesungen oder auf Buchmessen, heute bekommen Sie unmittelbar und direkt ein Feedback über die sozialen Netzwerke. Wie gehen Sie damit um?

Ich finde es wunderbar, dass es die sozialen Netzwerke gibt. So kann ich jederzeit mit Lesern kommunizieren. Denn der Schreibjob ist sehr einsam. Da ist es großartig, den Kontakt »nach draußen« zu haben und schnell Rückmeldungen zu bekommen, wenn ein neuer Roman erscheint.

Wird aus jeder Ihrer Ideen ein Buch oder verwerfen Sie manche auch wieder?

Ich habe noch einige Buchideen in der »Schublade«, die ich bisher nicht ausgearbeitet habe. Vielleicht kommt irgendwann die Zeit für die eine oder andere von ihnen.

Wie geht es mit der Krimireihe weiter?

Den zweiten Band um die beiden Ermittler habe ich beendet, er soll 2019 bei Bastei Lübbe
erscheinen. Den dritten schreibe ich gerade. Die Idee für Band vier ist notiert. Und mir gehen die Ideen für diese Reihe noch lange nicht aus.