Cover-Bild Almost a Fairy Tale - Verwunschen

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17,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 15.09.2017
  • ISBN: 9783764170684
Mara Lang

Almost a Fairy Tale - Verwunschen

Die 17-jährige Natalie lebt in einer modernen Märchenwelt, in der Magie festen Regeln unterworfen ist und nach höchstem technischen Standard funktioniert. Dennoch gibt es hier alles, was die Herzen höher schlagen lässt: Schlösser, Einhörner, Riesen - und Prinzen, in die man sich verlieben kann. Doch genau das wird Natalie zum Verhängnis. Denn um dem Prinzen Kilian in einer Gefahrensituation beizustehen, verwendet sie unerlaubterweise Magie und löst damit eine Katastrophe aus. Ein Riese bricht aus dem Zoo aus und verwüstet die halbe Stadt. Und das ist nur der Anfang. Bald begehrt das magische Volk überall auf und ehe sich‘s Natalie versieht, verliert sie alles, was ihr lieb und teuer ist. Sie muss erkennen, dass der Grat zwischen Gut und Böse sehr schmal ist, und sich entscheiden, auf welche Seite sie sich schlägt ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2018

Ein tolles Buch

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Natalie ist über beide Ohren verliebt in Prinz Kilian. Als die beiden sich im Zoo verabreden, ahnt noch keiner von beiden was auf sie zukommt. Prinz Kilian weiß nicht, welches Geheimnis Natalie birgt. ...

Natalie ist über beide Ohren verliebt in Prinz Kilian. Als die beiden sich im Zoo verabreden, ahnt noch keiner von beiden was auf sie zukommt. Prinz Kilian weiß nicht, welches Geheimnis Natalie birgt. Als plötzlich ein Riese aus dem Gehege ausbricht, geschieht ein Unglück nach dem nächsten und Natalie wendet verbotenerweise Ihre Kräfte an. Man gibt ihr die Schuld an der Zerstörung und Verwüstung der Stadt und sie soll verhaftet werden. Als Natalie dann noch entführt wird, muss sie sich entscheiden auf welcher Seite sie steht und für wen sie ihre Kräfte einsetzen wird.
Das Cover hat mich verzaubert. Mit einem märchenhaften Schloss und im Hintergrund die Großstadt. Natalie und Prinz Kilian leben in einer Welt in der normale Menschen mit magischen Wesen zusammen leben, arbeiten und wohnen. Aber auch hier gibt es die guten und die bösen magischen. Leider sind die Vorurteile gegen die magischen Wesen größer und man setzt alles daran mehr und mehr Verbote zu erstellen das keine Magie angewendet werden darf.
Man erhält Einblicke in die ,,Magische Chroniken“ in der man viele bekannte Märchen wiedererkennt. Als Leser hat man keine Möglichkeit in die Welt zaghaft einzutauchen. Mara Lang startet sofort mit einer Spannung. Am Anfang hatte ich meine Probleme mit der Geschichte aber mit der Zeit hat mich das Buch sofort in seinen Bann gezogen. Ich war hin und her gerissen von den Wendungen die das Buch mit sich brachte.
Natalie wurde sehr gut als Protagonistin gewählt. Manchmal etwas naiv und unüberlegt, aber sehr glaubhaft beschrieben. Aber auch die verschiedenen Charakteren wurden mir mit der Zeit sehr sympathisch. Die Bösen in diesem Buch waren wirklich böse, teilweise war es so düster geschrieben, dass man mit Spannung weiterlesen musste.
Man erlebt auch die komplette Gefühlswelt von Hass und Liebe, Trauer und Glück bis Zweifel und Selbstbeherrschung. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und man kann gespannt sein wie es im zweiten und letzten Teil endet.

Veröffentlicht am 04.02.2018

Action, Humor und Spannung

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Mit meinem Märchenspleen musste ich natürlich zu "Almost A Fairy Tale" greifen und als überzeugter Coverkäufer erst recht.
Das ganze Buch hat aber auch echt eine tolle Aufmachung. Zwischen den Kapitel ...

Mit meinem Märchenspleen musste ich natürlich zu "Almost A Fairy Tale" greifen und als überzeugter Coverkäufer erst recht.
Das ganze Buch hat aber auch echt eine tolle Aufmachung. Zwischen den Kapitel findet man immer mal wieder eine wunderschöne Illustration mit einem passenden Spruch.
Etwas überrascht war ich über den überfallmäßigen Start der Geschichte. Es gibt keine zaghafte Einleitung oder einen sanften Start, nein es geht direkt und ohne Vorwarnung los. Ich war etwas überrumpelt und hatte zunächst das Gefühl etwas verpasst zu haben. Aber ok bei der rasanten Story hatte ich nicht viel Zeit mir darüber Gedanken zu machen, denn es geht Schlag auf Schlag. Luftholen? Fehlanzeige!
Bis zum Schluss ist die Geschichte actionreich und explosiv. Klar kommen die Märchenelemente nicht zu kurz, wenn auch nicht so wie gedacht. Geschickt und stellenweise sehr humorvoll baut Mara Lang zauberhafte kleine Märchensymbole und Figuren ein. Der Weltentwurf war grandios. Alt und Neu prallen hier aufeinander und funktionieren dennoch so gut zusammen. Überrascht hat mich die Brutalität welche die Autorin in einigen Szenen gnadenlos auf den Leser loslässt. Aber die originalen Grimmsmärchen haben ja eigentlich auch nichts mit den kunterbunten Disneyfilmen gemeinsam. Sondern sind sehr blutig und brutal.
Meine Probleme hatte ich jedoch mit den Charakteren. Weder Natalie noch Prinz Kilian konnten mich überzeugen. Beide fand ich ziemlich blass und farblos. Aufgrund der übermäßigen Action blieb ihnen aber auch keine Zeit und kein Raum sich zu entwickeln und den Leser von sich zu überzeugen. Einzig ein paar der Nebencharaktere haben mein Herz erobert. Wer hätte gedacht, dass ein Eingangstor mich mal zum Lachen bringt. Ich freue mich, dass ich nach DIESEM Ende nicht allzulange auf den nächsten Teil warten muss.

Mein Fazit

"Almost A Fairy Tale" war eine unterhaltsame und actionreiche Märchenwelt, die weniger mit den Charakteren, dafür aber mit einem tollen Setting überzeugt.

Veröffentlicht am 13.12.2017

Märchenhafte Welt

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In einer Welt, in der Magische neben Menschen leben, aber klassifiziert werden und weit entfernt von einer Gleichstellung sind, leben Natalie und ihre Freundin Jolly. Natalie ist magisch begabt, Jolly ...

In einer Welt, in der Magische neben Menschen leben, aber klassifiziert werden und weit entfernt von einer Gleichstellung sind, leben Natalie und ihre Freundin Jolly. Natalie ist magisch begabt, Jolly nicht. Was eigentlich ein erstes romantisches Rendez-vous werden soll, geht total daneben. Denn die Banngitter im magischen Zoo werden durchbrochen und Natalie möchte helfen, doch es ist ihr nicht erlaubt, ihre Magie anzuwenden. So droht ihr und ihrer Familie eine Deklassifizierung und sie sollen nicht mehr die Vorteile der höchsten Klasse A genießen dürfen. Dann überschlagen sich die Ereignisse....

Eine interessante Verwebung mit dem Märchenhafte, immer wieder Hinweise auf die Brüder Grimm, bekannte aber auch unbekannte Märchen und zwischen den Zeilen aber auch der Apell, Andersartigkeit nicht gleich zu verteufeln. Die Handlung ist sehr actionlastig und das Ende lässt den Leser auf die Fortsetzung hoffen, die bald schon erscheinen soll.

Veröffentlicht am 03.11.2017

Grandioser Weltenaufbau, aber der Rest konnte mich nicht überzeugen

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Ein Blick auf das Cover von „Almost a Fairy Tale – Verwunschen“ und ich war verliebt. Alexander Kopainski hat sich wieder mal selbst übertroffen. Da ich Märchen liebe, musste ich dieses Buch unbedingt ...

Ein Blick auf das Cover von „Almost a Fairy Tale – Verwunschen“ und ich war verliebt. Alexander Kopainski hat sich wieder mal selbst übertroffen. Da ich Märchen liebe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Die von Mara Lang entworfene Welt ist grandios. Für Märchenfans gibt es viele liebevolle Details und Anspielungen zu entdecken, die hervorragend mit der Geschichte verwoben sind. Nur leider reicht eine wundervolle Welt alleine nicht aus, denn sie möchte bevölkert werden. Mit den Charakteren bin ich aber leider überhaupt nicht warm geworden. Ich mochte einfach keinen einzigen der Protagonisten.

Natalie lebt in einer wunderschönen Märchenwelt, die von Menschen, Fabelwesen und Magischen bevölkert wird. Höchste technische Erfindungen machen das Leben so komfortabel wie möglich. Sprechende Tore, fliegende Autos und Fastfoodketten mit sich selbst deckenden Tischen – nichts ist unmöglich. Natalie ist zwar eine Magische, doch sie lebt wie ein normaler Mensch. Denn die Gesellschaft ist in Klassem unterteilt und es gibt strenge Gesetze. Eigentlich darf Natalie keine Magie einsetzen, aber während eines Dates mit Prinz Kilian geschieht das Unmögliche. Die Zäune des magischen Zoos für Fabelwesen werden instabil und das Einhorn droht auszubrechen. Instinktiv versucht Natalie mit Magie zu helfen und setzt dadurch eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihr Leben grundlegend verändern.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da ich sofort in Mara Langs Märchenwelt versunken bin. Der Weltenaufbau ist wirklich grandios. Mir hat das Verknüpfen von Märchen und moderner Technologie sehr gut gefallen. Es hat großen Spaß gemacht, diese Welt zu entdecken. Im Laufe der Geschichte finden sich viele liebevoll ausgearbeitete Details, die auf verschiedene Märchen anspielen. Von der Art her hat mich die Welt ein wenig an den Film Shrek erinnert, da einige Anspielungen recht überspitzt sind, sodass man einfach lachen muss. Für den Weltenaufbau gibt es von mir fünf Sterne. Die Autorin konnte mich richtig begeistern und ich hätte ihre Welt am liebsten noch länger erkundet. Doch neben dem Weltenaufbau spielen auch die Charaktere und die eigentliche Handlung eine wichtige Rolle. In Bezug auf diese beiden Bereiche konnte Mara Lang mich leider nicht überzeugen. Den Protagonisten fehlt es an Charaktertiefe und Charaktermerkmalen, die sie einzigartig machen oder wodurch man sie ins Herz schließt. Zudem waren die Handlungen der Protagonisten für mich fast nie nachvollziehbar. Natalie und Kilian treffen eine dumme Entscheidung nach der anderen und es wird leider im Laufe des Buches nicht besser, denn sie lernen anscheinend nicht aus ihren Fehlern. Selbst Kilian als ausgebildeter Agent denkt nicht nach, bevor er etwas tut. Zu Beginn hat das noch für Spannung gesorgt, da auf diese Weise immer brenzlige Situationen entstehen. Auf Dauer hat es aber einfach nur genervt. Immer wieder habe ich gedacht „so dumm sind sie nicht…, ok sie sind so dumm“. Einzig die böse Hexe hat Intelligenz in die Wiege gelegt bekommen und triumphiert daher wieder und wieder. Kilian und Natalie kamen mir vor wie zwei Kleinkinder, die immer wieder vor die gleiche Glasscheibe rennen. Eltern kleben in diesem Fall bunte Tierchen an die Scheibe und ich hätte den Protagonisten am liebsten immer wieder ein Schild vor die Nase gehalten mit dem Hinweis „falscher Weg, bitte drehen“, damit sie nicht zum gefühlt hundertsten Mal in ihr Verderben rennen. Es war wirklich zum Verzweifeln. Lange Rede, kurzer Sinn: Weltenaufbau fünf Sterne, Protagonisten ein Stern. Dieses Buch hat mich wirklich zerrissen, denn der Weltenaufbau ist wirklich klasse. Daher war es sehr schwer, das Gesamtpaket fair zu bewerten. Ich habe lange darüber nachgedacht und mich letztendlich für drei Sterne entschieden.

Fazit: Der Reihen-Auftakt „Almost a Fairy Tale – Verwunschen“ von Mara Lang punktet mit einem grandiosen Weltenaufbau, für den ich fünf Sterne vergeben würde. Doch leider konnten mich die sprunghaften Charaktere sowie die Handlung nicht überzeugen.

3 / 5 Sterne. Herzlichen Dank an den Ueberreuter Verlag und die Netzwerk Agentur Bookmark für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Veröffentlicht am 30.10.2017

Ein Buch voller Märchen und Abenteuer!

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Zum Cover: Das Cover finde ich wunderschön und ist überhaupt der Grund, weshalb ich auf das Buch gestoßen bin. Es hat mich sofort angezogen. Es sieht einfach magisch und unglaublich schön aus! Besonders ...

Zum Cover: Das Cover finde ich wunderschön und ist überhaupt der Grund, weshalb ich auf das Buch gestoßen bin. Es hat mich sofort angezogen. Es sieht einfach magisch und unglaublich schön aus! Besonders diese vielen Details und das Einhorn finde ich toll! Mal wieder ein großartiges vom Covergott Alexander Kopainski!

Zum Inhalt: Das Buch ist in 4 Abschnitte eingeteilt und hat nummerierte Kapitel. Die Kapitel sind ca. 10 Seiten lang, was genau richtig ist.

Die Geschichte wird aus der Erzähl-Perspektive erzählt, allerdings wird mal von Natalie, Paige oder Kilian erzählt. Das war wirklich super und hat mir gut gefallen, denn so nahm die Geschichte richtig an Fahrt auf. Man wollte einfach wissen, wann alle aufeinander prallen. Der Schreibstil von Mara Lang ist unglaublich gut und hat sich super lesen lassen. Es wurde nie zu viel beschrieben und es gab viel Handlung und auch Diaologe die mir wirklich gut gefallen haben.

Ein Kater. Sein Informant war ein verdammter Kater! Genau genommen einer der Gestiefelten, einer kriminellen Bande sprechender Katzen, die sich auf Raub und Hehlerei spezialisiert hatten.

Die Charaktere finde ich auch unglaublich gut und sie sind alles andere als perfekt. Sie haben Ecken und Kanten und das war wirklich sehr erfrischend. Ich konnte einfach alle ins Herz schließen. Besonders mit Natalie, die im Übrigen eine Hexe ist, konnte ich mich identifiezieren. Außerdem gibt es super viele (teilweise echt lustige) Nebencharaktere, was diese spannende Geschichte richtig toll aufgelockert hat. Natürlich gab es auch „die Bösen“ und sogar die fand ich toll!

Dem ziemlich verwirrt dreinblickenden Kilian erklärte sie: „Das sind sprechende Pilze. Die haben eine große Klappe.“

Nun zur Geschichte…auch hier kann ich nur schwärmen! Die Story ist super spannend! Zu Anfang dachte ich noch, dass es sehr „kindisch“ wird und das es mir vielleicht doch nicht so gut gefällt, aber es zeigte sich schon nach 20 Seiten, dass diese Geschichte alles andere als langweilig wird. Es war sogar stellenweise so spannend wie ein Thriller! Richtig richtig cool! Ich hatte so einen Spaß mit diesem Buch. Es war so actionreich und es spielt alles in einer mega tollen Welt. Einfach WOW!

Natürlich kamen auch märchenhafte Wesen vor und auch verschiedene Märchen sind eingebaut wie z.B. der Knüppel aus dem Sack oder Frau Holle. Es ist keine Märchenadaption, sondern eine komplett neue Geschichte, die mal hier und da bekannte Märchen „einfließen“ lässt.

Was fand ich eigentlich nicht toll? Ich weiß es nicht! Freue mich schon sehr auf den 2. Band!

Fazit: Eine klare Leseempfehlung! Es hat mir tolle Lesestunden beschert!
Vielen lieben Dank an Lovelybooks und den ueberreuter Verlag für das Rezensionsexemplar!