Cover-Bild Die Känguru-Apokryphen

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9,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Weitere Themen / Humor, Satire, Kabarett
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 12.10.2018
  • ISBN: 9783548291956
Marc-Uwe Kling

Die Känguru-Apokryphen

Sensation, Sensation: Archäologen haben in einem Geheimfach in Marc-Uwes Schreibtisch neue Geschichten vom Känguru und seinem Kleinkünstler gefunden! Dies ist nicht die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Triologie bleibt Triologie. Aber ein anständiger Kleinkünstler hat natürlich eine Zugabe vorbereitet.

»Die Känguru-Apokryphen« versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Eskapaden des dynamischen Duos: Episoden, die zwar nicht im allgemein gültigen Hochkanon der »Känguru-Trilogie« vertreten, aber ebenso witzig sind. Geschichten aus Anthologien, Live-Programmen. und aus besagtem Geheimfach.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.12.2018

Herrlich lustig!

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Die Känguru-Apokryphen sind eine Sammlung kurzer Anekdoten von Marc-Uwe und seinem verrückten Känguru.
Ich habe das Buch innerhalb eines halben Tages gelesen und fand es sehr unterhaltsam! Der Schreibstil ...

Die Känguru-Apokryphen sind eine Sammlung kurzer Anekdoten von Marc-Uwe und seinem verrückten Känguru.
Ich habe das Buch innerhalb eines halben Tages gelesen und fand es sehr unterhaltsam! Der Schreibstil ist einfach toll für Zwischendurch und die Geschichten unsagbar lustig. Die Kapitel sind jeweils nicht länger als drei bis fünf Seiten und entsprechend schnell liest sich das Buch auch.

Ein wunderbares Buch, wenn man den Humor mag und versteht!

Veröffentlicht am 05.12.2018

Endlich wieder Geschichten vom Känguru

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Das Cover passt zu all den anderen Teilen und ist trotz der schlichten Gestaltung relativ auffällig.
Endlich gibt es wieder Geschichten aus der WG von Marc-Uwe Kling und dem Känguru, das beim Vietkong ...

Das Cover passt zu all den anderen Teilen und ist trotz der schlichten Gestaltung relativ auffällig.
Endlich gibt es wieder Geschichten aus der WG von Marc-Uwe Kling und dem Känguru, das beim Vietkong und leidenschaftlicher Kommunist ist. Die Geschichten werden wie gewohnt in Kurzgeschichte erzählt und diese sind ebenso lustig, nachdenklich und voller Spitzen gegen Politik und die Gesellschaft wie gewohnt. Am besten gefallen mir auch in diesem Buch die falsch zugeordneten Zitate, die mich immer wieder zum Lachen, zum Nachdenken und zum Schmunzeln brachten.
Ein Buch für alle, die vielleicht nochmal einen anderen Blick auf die Gesellschaft erhalten wollen oder die einfach mal wieder herzlich lachen wollen.

Veröffentlicht am 03.12.2018

Das Känguru ist wieder da - und das in Bestform!

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"Die Känguru-Apokryphen" sind ein Muss für jeden Fan vom Känguru und seinem Kleinkünstler! Nachdem die "Offenbarung" für meinen Geschmack etwas zu abgedreht war, sind wir mit den Apokryphen wieder auf ...

"Die Känguru-Apokryphen" sind ein Muss für jeden Fan vom Känguru und seinem Kleinkünstler! Nachdem die "Offenbarung" für meinen Geschmack etwas zu abgedreht war, sind wir mit den Apokryphen wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Dieser herrliche Alltags-Humor, den wir seit den Choniken lieben gelernt haben, ist wieder da! Natürlich mit den üblichen Verdächtigen, ein paar neuen Freunden, Wortwitz und Schnapspralinen! Sogar der Schredder hat einen Gastauftritt - Liebe!
Fazit: Dieses Buch ist einfach viel zu kurz. Bitte mehr!

Veröffentlicht am 22.11.2018

Neues vom Känguru

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Mit dem Nachklapp bzw. dem vierten Teil einer Trilogie ist es immer so eine Sache. Das kann gewaltig ins Auge gehen, wenn die gleiche Geschichte ein wenig anders zum x-ten Mal erzählt wird. Marc-Uwe Kling ...

Mit dem Nachklapp bzw. dem vierten Teil einer Trilogie ist es immer so eine Sache. Das kann gewaltig ins Auge gehen, wenn die gleiche Geschichte ein wenig anders zum x-ten Mal erzählt wird. Marc-Uwe Kling ist nicht in der Gefahr, diesen Fehler zu machen. Die „Känguru-Apokryphen“ sind wieder eine witzige Sammlung neuer kleiner Geschichten rund ums Känguru & um seinen Mitbewohner Marc-Uwe.

Während Kling im Vorgängerband, der „Känguru-Offenbarung“, mit einem stringenten Handlungsfaden experimentierte und es in atemberaubendem Tempo quer über den Globus ging, führen die „Känguru-Apokryphen“ wieder zu der Anfangsform der Känguru-Geschichten zurück: kleine Geschichten, die zielgerichtet zu einer Pointe geführt werden.

Das verspricht gute Unterhaltung. Und ja, es ist gute Unterhaltung. Die meisten der Geschichten kann man zweimal hintereinander lesen (oder hören), um sie so richtig zu genießen. Langweilig wird einem auch beim vierten Band der Känguru-Trilogie nicht. Versammelt sind in dem Band witzige Geschichten um eine verpatzte Geburtstagsfeier, um Weihnachten im Juli, und natürlich gibt es auch in diesem Band wieder jede Menge Kleinkunst-Bashing.

Ja, das Buch ist etwas selbstreferenzieller als die Vorgänger, nicht nur einmal geht es um Lesereisen, um Marketing, um die Frage nach einem Känguru-Film. Manches wirkt ein wenig altklug, und man hat den Eindruck, dass Marc-Uwe Kling mit diesem Band seine Känguru-Geschichten erst einmal auch abschließen will. Es gibt viele Bezüge zu den Vorgänger-Bänden, viele Personen werden aufgegriffen, etwas Neues wird aber nicht entwickelt. Auch eine größere Geschichte fehlt in diesem Band. Wie es sich für Apokryphen gehört, wird nachgeliefert, aber nichts Neues angelegt.

Die Känguru-Fans werden ihre Freude an diesem Band haben. Wer von den Känguru-Geschichten bisher nichts gehört hat, sollte lieber mit dem ersten oder zweiten Band beginnen.