Cover-Bild Das letzte Buch von Marceau Miller
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Insel Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 349
  • Ersterscheinung: 21.04.2026
  • ISBN: 9783458645894
Marceau Miller

Das letzte Buch von Marceau Miller

Roman | Ein Meisterwerk psychologischer Spannung vor atemberaubender Kulisse
Thomas Brovot (Übersetzer)

Am malerischen Genfersee wird der Bestsellerautor und Abenteurer Marceau Miller tot am Fuß einer Felswand aufgefunden. Seine Frau Sarah, ungestüm und naturverbunden, ist als Einzige überzeugt, dass es kein Unfall war: Vor zwanzig Jahren führte ein tragisches Ereignis sie schon einmal in diese Gegend, und nun hat Marceau ein letztes Manuskript hinterlassen, das ein lebenslanges Geheimnis enthüllen soll – enthält es auch den Grund seines Todes?
Von der lokalen Polizei im Stich gelassen, begibt sich Sarah auf den Gipfeln und in den dichten Wäldern, auf den Wassern des Genfersees und gar in den eigenen vier Wänden auf eine Spurensuche, die sie alles – und jeden um sie herum – in Frage stellen lässt. Eine rasante Ermittlung setzt ein, die keine Verschnaufpause erlaubt, denn das Manuskript ist verschwunden! Wem kann sie noch vertrauen? Und wer ist ihr Mann, wer ist dieser Marceau Miller eigentlich gewesen?

Das Buch von Marceau Miller ist ein fesselnder, vielschichtiger Spannungsroman darüber, wie wenig wir unsere Nächsten kennen; über die dunklen Hintergründe von Erfolg, über Verrat und die Unbeständigkeit der Wahrheit – ein Meisterwerk psychologischer Spannung vor atemberaubender Kulisse!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2026

Freund oder Feind?

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Der bekannte Autor Marceau Miller wird in der Nähe des Genfer Sees am Fuss einer Felswand tot aufgefunden, offenbar ein Kletterunfall. Trotz einiger Ungereimtheiten hinsichtlich der Auffindungssituation ...

Der bekannte Autor Marceau Miller wird in der Nähe des Genfer Sees am Fuss einer Felswand tot aufgefunden, offenbar ein Kletterunfall. Trotz einiger Ungereimtheiten hinsichtlich der Auffindungssituation will die Polizei Millers Tod als tragisches Unglück schnell zu den Akten legen. Seine Frau Sarah glaubt jedoch, dass hier jemand nachgeholfen hat, zumal Miller in einem posthum durch seinen Anwalt übersandten Brief durchblicken lässt, dass sein letzter, noch nicht veröffentlichter Roman Einiges aus der Vergangenheit ans Tageslicht bringen wird. Doch das Manuskript ist offensichtlich verschwunden. Sarah beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, ein gefährliches Unterfangen.
Dieser absolut rasante und spannende Roman ist eine tolle Mischung aus Krimi, Thriller, Familiengeschichte und Gesellschaftsroman. Lange weiss man nicht, wer Freund und wer Feind ist, wer hängt alles in der Geschichte mit drin und warum und wem kann man am Ende auch aus dem Freundeskreis überhaupt trauen? Temporeich begleiten wir dabei Sarah durch die französisch-schweizer Bergwelt und über den Genfer See, hinter jedem Kapitel verbirgt sich dabei eine neue Überraschung. Verschiedene Wendungen haben mich dabei bis zum Ende richtig mitreißen können, eine tolle und empfehlenswerte Story!

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Dunkle Geheimnisse

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Der Autor Marceau Miller hat seinen neuesten Bestseller vollendet, als er seiner gefährlichen Kletterleidenschaft nachgeht. Seine Risikobereitschaft, auf eine Absicherung zu verzichten, wird ihm zum Schicksal ...

Der Autor Marceau Miller hat seinen neuesten Bestseller vollendet, als er seiner gefährlichen Kletterleidenschaft nachgeht. Seine Risikobereitschaft, auf eine Absicherung zu verzichten, wird ihm zum Schicksal und er stürzt in die Tiefe. Beim Auffinden der Leiche gehen zunächst alle von einem tragischen Unfall aus, aber seine Frau Sarah hegt Zweifel und es tun sich auch immer mehr Ungereimtheiten auf. Marceaus Tod scheint mit Geschehnissen der Vergangenheit in Verbindung zu stehen und Sarah setzt alles daran, die lang gehegten Geheimnisse zu lüften, auch wenn die Gefahr für sie selbst immer greifbarer wird.

Der französiche Autor, der unter dem Psynonym Marceau Miller auftritt hat mit "Das letzte Buch von Mareau Miller" einen fesselnden Roman veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den Bann zihen konnte. Miller arbeitet dabei mit vielen kurzen Kapiteln, die mit ihren jeweiligen Perspektivwechsseln für ein zusätzliches Tempo sorgen. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Kletterunfall direkt zu Beginn des Buches sehr gut aufgebaut und über die unausgesprochenen Geheimnisse der VErgangenheit auf einem aus meiner Sicht stets hohen Niveau gehalten. Die Protagonisten wirken interessant gezeichnet und tragen zum Gelingen des Buches bei. Die sich immer weiter zuspitzende Geschichte konnte mich bis zum Finale, welches mit einer für mich überraschenden, aber auch nachvollziehbaren Auflösung abgerundet wird, packen und begeistern.

Insgesamt ist "Das letzte Buch von Marceau Miller" ein für mich überzeugende Roman, der mir einige spannende Lesestunden bescherte und mit einer clever konzipierten Geschichte und dem Erzähltalent des Autors überzeugen konnte. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Der Absturz

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Der berühmte Schriftsteller stürzt beim Freiklettern ab. Das reißt seine Frau Sarah in ein tiefes Loch, dass er von einer auf die andere Minute nicht mehr da ist. Sie kann sich nicht damit abfinden, dass ...

Der berühmte Schriftsteller stürzt beim Freiklettern ab. Das reißt seine Frau Sarah in ein tiefes Loch, dass er von einer auf die andere Minute nicht mehr da ist. Sie kann sich nicht damit abfinden, dass es ein Unfall war, und das sagt sie auch dem Ermittler Delmas. Doch es weist nichts auf einen Mord hin. Deshalb macht sie sich mit einem Freund, dem ehemaligen Kommissar Reynaud auf die Suche und sie werden fündig. Es gibt Hinweise, dass jemand in den Absturz verwickelt war. Außerdem bekommt sie einen Brief, den Marceau hinterlassen hat und in einer Bank findet sie 3,5 Millionen Euro aber kein Manuskript, wie ihr Mann es angekündigt hat. Irgendetwas ist faul und auch die verschwundene Jade, Marceaus Schwester, wird wieder zum Thema. Und es wird noch mysteriöser.
„Das letzte Buch von Marceau Miller“ von Marceau Miller Ist ein sehr mysteriöser Krimi, der mit dem Tod des Titelgebers beginnt. Das Cover unterstützt mit einem mysteriös, schönen Bild eines Sees. Ich vermute mal eines kleineren Sees, an dem der Autor abgestürzt ist. Dadurch ist nun deine Frau die Hauptperson in diesem Krimi. Diese Person wird sehr authentisch beschrieben in ihrer Trauer und ihrer Orientierungslosigkeit nach dem Tod ihres Mannes. Das Verständnis für diese Situation ist groß, doch durch ihr chaotisches Verhalten wird es auch als Leser schwer auszuhalten, obwohl auch in mir ein großes Verständnis da war. Da die Sprache so lebendig diese Situationen, die diese Sarah durchlebt, wird man direkt in diese Szenerie hineingezogen. Sie, die sich in der Sorge um ihre Kinder und der großen Trauer um ihren Mann sehr schlingernd bewegt zieht alle Aufmerksamkeit des Lesers in ihren Bann. Sehr dicht geschrieben finde ich diesen Roman und ja man hat das Gefühl das Buch nicht aus der Hand legen zu können, so fesselnd ist die Suche nach dem Grund des Absturzes und der Suche nach dem Manuskript, das eine Aufklärung verspricht. Der Spannungsbogen ist sehr intensiv bis zum Ende aufgebaut und hält einige Überraschungen parat.
Ich finde diesen Roman sehr spannend und auch sehr interessant wegen des Themas und der sehr intensiven Sprache, die mich als Leser in seinen Bann gezogen hat. Klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 25.04.2026

bin begeistert

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Bei „ Das letzte Buch von Marceau Miller“ von Marceau Miller handelt es sich um einen Roman.

Das Cover ist harmonisch gestaltet, farblich auffällig und der Titel sticht einem sofort ins Auge.

Auf dem ...

Bei „ Das letzte Buch von Marceau Miller“ von Marceau Miller handelt es sich um einen Roman.

Das Cover ist harmonisch gestaltet, farblich auffällig und der Titel sticht einem sofort ins Auge.

Auf dem Buchrücken steht: Diesen Roman werden Sie in einem Stück verschlingen und dies habe ich auch . Der Plot hat mich so fasziniert, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine tolle Idee des Autors , die ich in so einer Form bisher noch nicht gelesen habe.

Viele Wendungen sorgen für Spannung und auch, dass die Ehefrau von Marceau immer mehr über ihren Mann erfährt, umso tiefer sie gräbt. Die psychologische Tiefe ist hier gegeben.

Durch den besonderen Schreibstil des Autors, lässt sich dieser Roman sehr flüssig lesen , man kommt gut in die Geschichte hinein und die Zeitangaben über einzelnen Kapiteln helfen, die Erzählstränge gedanklich einordnen zu können.

Die Protagonisten werden sehr tief beschrieben, sodass man an ihrem Schicksal, an ihrem Leben etc. teilhaben und sich gut in sie hineinversetzen kann.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Fesselnder Spannungsroman

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Beim Blick auf das ansprechende Cover fällt sofort auf, dass der Autor nicht explizit genannt wird. Augenscheinlich sind der abgestürzte Bestsellerautor Marceau Miller (starker Prolog, in dem der Absturz ...

Beim Blick auf das ansprechende Cover fällt sofort auf, dass der Autor nicht explizit genannt wird. Augenscheinlich sind der abgestürzte Bestsellerautor Marceau Miller (starker Prolog, in dem der Absturz beschrieben wird!) und der Autor (Pseudonym, das im Klappentext nicht aufgelöst wird) ein und dieselbe Person. Was er sich dabei gedacht hat, erschließt sich mir nicht. Ist es Ironie, Selbstüberschätzung (immerhin hat der Bestsellerautor 20 Bestseller geschrieben) oder eine raffinierte Methode, auf das Buch aufmerksam zu machen? Jedenfalls das ist ihm bei mir gelungen.
In einem Prolog, einem Epilog und 52 relativ kurzen Kapiteln wird die spannende Geschichte um mehrere düstere Geheimnisse erzählt. Überwiegend aus der Blickweise der Witwe, die mit Marceaus Tod nicht zurecht kommt und anders als die zunächst unfähig erscheinende Polizei nicht an einen Unfall glaubt. Womit sie natürlich recht hat, wie von Anfang an klar ist. Sie vernachlässigt darüber ihre Kinder und ihre Arbeit, lässt sich gehen und versucht, die Geheimnisse aufzuklären. Auf der anderen Seite stehen der bzw. die Täter (was fast bis zum Ende unklar bleibt), der/die mit allen Mitteln versucht/versuchen, dass die Geheimnisse mit Marceau im Grab verschwinden und nicht aufgedeckt werden. Gegen Ende vereinzelte Auszüge aus dem Manuscricpt von Millers letztem Buch.
Sehr spannend erzählt, die Zerrissenheit von Sarah Miller kommt gut heraus. Ich mochte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Dazu die Beschreibung der Gegend, der Lac Leman, das Panorama der Alpen. Wer dort schon einmal war, kann es sich genau vorstellen.
Schade nur, dass Marceau Miller jetzt tot ist und keine weiteren Bücher von ihm zu erwarten sind :).

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