Cover-Bild Bennis Weg zur Inklusion / Mord kann nicht jeder. Ein Kriminalfall mit Handicap aus Tutzing
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 212
  • Ersterscheinung: 01.12.2025
  • ISBN: 9783565114290
Maria Margareta Koch

Bennis Weg zur Inklusion / Mord kann nicht jeder. Ein Kriminalfall mit Handicap aus Tutzing

Ein bewegender Inklusionsroman mit Krimi Elementen über die Liebe mit Behinderung
Statt vom thailändischen König in Tutzing als Parkpfleger angestellt zu werden, gerät der geistig beeinträchtigte Benni in den Verdacht, etwas mit dem Verschwinden der Gräfin von Schattenstein und der Hündin Bella zu tun zu haben. Das Tier wird am Waldrand gefunden, unter einem Halstuch mit Blutspuren der Gräfin und Bennis DNA.

Ein Kriminalfall aus Tutzing – warmherzig, spannend und einzigartig.

Während Misstrauen und Vorurteile sich gegen ihn richten, beginnt Benni auf seine ganz eigene Weise zu ermitteln.
Nach manchem Fahndungsmisserfolg findet er die Wahrheit, weil er aufmerksam beobachtet und am Ende sogar besser kombiniert als der "Baumeister Polizist".
Doch liegt Benni richtig, als er einen aus dem Waldboden ragenden Finger der Gräfin entdeckt?

„Mord kann nicht jeder“ ist ein bewegender Regionalkrimi vom Starnberger See – voller Spannung, Wärme, Inklusion und leiser Menschlichkeit. Ein Krimi, der zeigt, was passiert, wenn vermeintliche Schwächen sich als besondere Stärke erweisen.

Für Leser*innen von:
• warmherzigen Krimis
• Geschichten über Anderssein
• Regionalkrimis aus Bayern
• leiser Spannung ohne Brutalität

Ein Kriminalfall, der unter die Haut geht – und im Herzen bleibt.

Eine Testleserin schreibt:
Benni ist anders – und gerade das macht ihn so liebenswert. Als geistig beeinträchtigter junger Mann will er einfach nur seinen Traum leben: als Gärtner in Tutzing am Starnberger See arbeiten. Doch als die Gräfin von Schattenstein spurlos verschwindet, gerät er unter Verdacht. Plötzlich steht alles auf dem Spiel – seine Freiheit, sein Vertrauen, sein Glaube an das Gute.
Maria M. Koch erzählt diese Geschichte mit so viel Wärme und Tiefe, dass man Benni nicht mehr vergisst. Sie zeigt, wie schnell Vorurteile zerstören – und wie Mut, Freundschaft und Ehrlichkeit am Ende doch siegen können.
Mord kann nicht jeder ist kein gewöhnlicher Krimi. Es ist eine Geschichte über Menschlichkeit, Hoffnung und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2026

Cosy Crime mit einem charmanten Ermittler mit Handicap

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In dieser Geschichte geht es m den 22 jährigen Benni, der etwas geistig eingeschränkt ist. Zusammen mit seinem Bruder Leo und dessen Freundin Amy fahren sie von München as nach Tutzingen zu einer Geburtstagsfeier. ...

In dieser Geschichte geht es m den 22 jährigen Benni, der etwas geistig eingeschränkt ist. Zusammen mit seinem Bruder Leo und dessen Freundin Amy fahren sie von München as nach Tutzingen zu einer Geburtstagsfeier. Dort möchte Benni auch den thailändischen König fragen, ob er als Parkpfleger für ihn arbeiten könnte. Aber es kommt alles ganz anders, denn plötzlich steht Benni im Fokus der Polizei als Hauptverdächtiger. Amys Mamma Maja ist verschwunden und ihr Ehemann Xaver vermisst zusätzlich auch noch seine Hündin Bella. Dieser Hund wird dann auch tot aufgefunden, aber Maja bleibt verschwunden. Was ist bloß mit ihr passiert und lebt sie überhaupt noch? Benni lässt das keine Ruhe und er beschließt, mit seiner etwas kindlichen Art, selbst auf die Suche zu gehen. Denn Benni besitzt eine spezielle Art zu denken und kann Zusammenhänge erkennen, die andere nicht erkennen können. Und mit seiner Beharrlichkeit, wird er es schon schaffen...

Es macht richtig viel Spaß, hier mit Benni und den anderen liebevoll ausgearbeitete Figuren durch den Krimi zu folgen. Trotz seiner geistigen Einschränkung, schafft er es mit Charme, Humor Cleverness und Beharrlichkeit den Fall zu lösen. Die Autorin beschreibt mit viel Feingefühl Bennis Gefühlswelt, seine Gedanken und seinen Mut sich seine Schwäche zu stellen, die dann zu seiner Stärke wird.
Mir hat dieser besondere Cosy Crime sehr gut gefallen, da es hier ungewohnter Weise ein Ermittler mit Handicap den auflöst, wozu die hiesige Polizei nicht in der Lage war.
Ich kann jedem Cosy Crime-Fan dieses wunderbare Buch wärmstens empfehlen!

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Zum mit fiebern

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Dieses Buch hat mich leiser berührt, als ich erwartet hatte – und genau deshalb so tief. „Mord kann nicht jeder“ ist kein Roman, den man einfach „wegliest“. Es ist eine Geschichte, bei der man immer wieder ...


Dieses Buch hat mich leiser berührt, als ich erwartet hatte – und genau deshalb so tief. „Mord kann nicht jeder“ ist kein Roman, den man einfach „wegliest“. Es ist eine Geschichte, bei der man immer wieder innehält, weil sie etwas in einem auslöst: Mitgefühl, Nachdenklichkeit, Wärme.
Ich habe schnell gemerkt, dass der Kriminalfall hier nicht im Vordergrund steht. Viel wichtiger sind die Menschen, denen ich auf diesen Seiten begegnet bin. Menschen mit Behinderung, die nicht erklärt, nicht geschont und nicht auf ihre Einschränkungen reduziert werden. Sie lieben, zweifeln, hoffen und kämpfen – manchmal leise, manchmal unbeholfen, aber immer ehrlich. Genau das hat mich so bewegt.
Besonders die Liebesgeschichte hat mich getroffen. Sie ist zart, verletzlich und gleichzeitig stark. Maria M. Koch zeigt, dass Liebe mit Behinderung nichts Außergewöhnliches oder Problematisches ist, sondern etwas zutiefst Menschliches. Beim Lesen habe ich mich dabei ertappt, meine eigenen Vorstellungen von Nähe, Abhängigkeit und Normalität zu hinterfragen – und das passiert nicht oft bei einem Roman.
Der Schauplatz Tutzing gibt der Geschichte eine stille Erdung. Alles fühlt sich nah an, fast vertraut, als würde man selbst Teil dieses Mikrokosmos werden. Der Krimi-Teil wirkt dabei wie ein ruhiger Pulsschlag im Hintergrund – genug Spannung, um weiterzulesen, aber nie so laut, dass er die eigentliche Botschaft überdeckt.
Was mir besonders gefallen hat: Das Buch will nichts beweisen. Es schreit nicht, es belehrt nicht. Es erzählt einfach – und genau dadurch öffnet es einem die Augen. Für Lebensrealitäten, die oft übersehen werden, und für Gefühle, die wir viel zu selten ernst nehmen.
Für mich ist „Mord kann nicht jeder“ ein Roman über Würde, über das Recht auf Liebe und darüber, gesehen zu werden. Ein Buch, das man zuschlägt und noch eine Weile in der Hand hält, bevor man es weglegt.
Mein Fazit:
Ein stiller, sehr menschlicher Roman, der mich emotional erreicht hat und lange nachwirkt. Kein klassischer Krimi – sondern eine ehrliche, berührende Geschichte über Liebe, Inklusion und das Leben selbst.

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Benni setzt sich durch

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Die Autorin Maria M. Koch, eine extrem vielschichtige Frau, schreibt in ihrem Roman, wie es Behinderten und nicht behinderten geht, wenn sie miteinander kommunizieren, oder auch nicht.

Benni hat in seiner ...

Die Autorin Maria M. Koch, eine extrem vielschichtige Frau, schreibt in ihrem Roman, wie es Behinderten und nicht behinderten geht, wenn sie miteinander kommunizieren, oder auch nicht.

Benni hat in seiner Arbeitsstelle Probleme mit einer Kollegin, aber die hat selbst mehr als genug davon, es kommt aber zwischen den beiden nicht zu einer Kommunikation. Benni will sich einen neuen Wirkungskreis suchen, dafür fährt er auf Einladung der Freundin seines Bruders Leander mit Amy und Ihm nach Tutzing. Dort will er beim König, einem Geschäftsmann, der selten in Bayern, aber oft in Thailand ist, vorstellig werden.

Das geht aber schief und nun hat Benni vorerst keinen Arbeitsplatz.

Und dann verschwindet Amys Mutter, weil sie auf eine Hausangestellte, mit der sich ihr Mann stark beschäftigt, eifersüchtig ist. Sie nimmt auch seine Hündin Bella mit, um ihn unter Druck zu setzen. Aber Bella wird getötet und nun hat sie ein Problem. Ihr Mann fragt sich allerdings auch schon, wo sie hin ist.

Benni ist also als Hausgast mitten in ein eheliches Drama geraten. Aber er will helfen und manöveriert sich dabei in eine unangenehme Lage. Denn Bella wird gefunden, Maja, Amys Mutter aber nicht. Da wird Benni sogar verdächtigt, etwas angestellt zu haben, was zwar nicht stimmt, aber er kann es nicht beweisen.

Wie komplex die Gedanken eines Behinderten sind, der sich aber keine Namen merken kann, auch kann er weder lesen noch schreiben, darüber macht man sich meistens gar keine Gedanken.

Das Buch führt aber auf behutsame und berührende Weise den Leser so weit, zumindest einmal darüber nach zu denken, mit welchen Schwierigkeiten ein behinderter Mensch oft zu kämpfen hat, welche Missverständnisse da entstehen und wie schwierig es ist, diese auszuräumen.

Ein sehr empfehlenswertes Buch, auch gut als Geschenk ( zum Nachdenken geeignet..

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Veröffentlicht am 26.01.2026

Abenteuer in einem fremden Ort

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Der leicht geistig behinderte Benni verlebt seinen 22. Geburtstag bei Verwandten in Tutzing. Sein Bruder, der ihn betreut, und dessen Freundin müssen am Abend wieder nach München zurück. Benni möchte sich ...

Der leicht geistig behinderte Benni verlebt seinen 22. Geburtstag bei Verwandten in Tutzing. Sein Bruder, der ihn betreut, und dessen Freundin müssen am Abend wieder nach München zurück. Benni möchte sich auf eine Arbeitsstelle für leichte Tätigkeiten bewerben und übernachtet daher bei den Verwandten. Leider wird seine Bewerbung abgelehnt, weil man keine Verwendung für ihn hat. Trotzdem bleibt Benni noch weiterhin dort und erlebt allerlei Abenteuer.

Ich brauchte anfangs etwas Zeit, um die Romanfiguren zu verstehen, was mir dann aber gelang..Sehr einfühlsam wird Benni beschrieben, wie er sich mit seiner geistigen Behinderung durch die Tage bringt. Vor allem seine Bereitschaft, der Polizei bei deren Ermittlungen in einer Vermisstenangelegenheit zu helfen, trägt viele amüsante Momente.

Ich empfehle das Buch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 22.01.2026

Bennis Anteilnahme am Geschehen

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Es ist der dritte Band einer Reihe von Benni-Romanen, die man jedoch unabhängig voneinander lesen kann.

In dieser Geschichte wird erzählt, dass Benni Geburtstag feiern will mit seinem Bruder und Amy, ...

Es ist der dritte Band einer Reihe von Benni-Romanen, die man jedoch unabhängig voneinander lesen kann.

In dieser Geschichte wird erzählt, dass Benni Geburtstag feiern will mit seinem Bruder und Amy, seiner Freundin. Benni ist ein aufgeweckter, junger Mann mit 22 Jahren, der geistig beeinträchtig ist, der aber mit viel Herz, Charme und Eifer alle Handicaps wettmachen kann. Er arbeitet in einem Cafe`, doch dort fühlt er sich nicht wirklich angenommen. Gern würde er für den thailändischen König arbeiten und möchte sich dort auch bewerben. Aber nun stolpert er ausgerechnet in einen Kriminalfall hinein und da will er ja jetzt unbedingt helfen, den Fall zu klären. Zu guter Letzt verliebt er sich auch noch.

Ein warmherziger, beeindruckender Softkrimi, den die Autorin mit viel Gefühl und Spannung geschrieben hat.

So geht Inklusion auch, das ist die Botschaft.

Lesenswert!

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