Cover-Bild Die Melodie der Schatten

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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 672
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783404177745
Maria W. Peter

Die Melodie der Schatten

Schottland-Roman
"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt ist."

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Eine junge Frau auf der Flucht, ein Landstrich voller Mythen und Legenden und ein geheimnisumwobenes Herrenhaus. Ein Historischer Roman in der Tradition der Schauerliteratur - unheimlich packend und atmosphärisch.


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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2019

Sehr packend geschrieben - von der ersten bis zu letzten Seite

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Vielen Dank an Maria W. Peter für das Rezensionsexemplar.

Dieses Buch wird definitiv ziemlich weit vorne auf meiner Lieblingsbücher 2018 - Liste stehen. Der Roman spielt Mitte des 19. Jahrhunderts und ...

Vielen Dank an Maria W. Peter für das Rezensionsexemplar.

Dieses Buch wird definitiv ziemlich weit vorne auf meiner Lieblingsbücher 2018 - Liste stehen. Der Roman spielt Mitte des 19. Jahrhunderts und ist sehr fesselnd geschrieben - auf über 630 Seiten nicht eine halbe Seite Langeweile oder "schnelleres Überfliegen". Direkt von Anfang an ist man in einer fesselnden Szene und lernt die Protagonistin Fiona kennen. Diese Spannung wird für mein Empfinden wirklich das gesamte Buch gehalten, manchmal gar wieder gesteigert (auch wenn man es sich gar nicht mehr vorstellen kann, dass noch etwas passieren könnte). Es ist jetzt allerdings bitte nicht so zu verstehen, dass eine Gewalttat auf die nächste folgt. Und da merke ich - diese Rezension zu schreiben ist gar nicht so einfach, da ich wirklich nichts verraten möchte.

Die erwähnten historischen Hintergründe sind insgesamt authentisch - ich habe das Nachwort tatsächlich erst am Ende gelesen (das ist ausdrücklich zu empfehlen, sonst nimmt man sich die gesamte Spannung). Viele der Fakten waren mir bislang gar nicht bekannt, teilweise höchstens oberflächlich - auch vor dem Hintergrund war dieses Buch ein Volltreffer. Ergänzt wird das Buch noch durch ein umfangreiches Glossar, gälische Redewendungen und historische Persönlichkeiten.

Der Schreibstil ist sehr ansprechend und angenehm zu lesen. Die Autorin entführt den Leser in die schottischen Highlands und läßt ihn emotional sehr nah an die Hauptpersonen. Die Charaktere sind insgesamt aussagekräftig ausgearbeitet und bilden sehr interessante Gegensätze. Während des Lesens kommen sehr viele Fragen auf, die nach und nach beantwortet werden. Ich hatte nach Beendigung des Buches das Gefühl, dass alle Begründungen, Argumente und Hintergründe absolut stimmig sind und keine Frage offen blieb.

Für dieses Buch spreche ich sehr gern eine Kaufempfehlung aus, es hat mich völlig begeistert und passt stimmungsmäßig perfekt in die dunkle Jahreszeit.

Veröffentlicht am 25.01.2019

hat genau meinen Geschmack getroffen

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Auf ihrem Weg durch die Highlands wird junge Fiona Hemington von Wegelagerern angegriffen. Ihre Tante und der Anwalt ihres Vaters sterben bei dem Angriff, aber sie kann entkommen. Sie irrt in den Wäldern ...

Auf ihrem Weg durch die Highlands wird junge Fiona Hemington von Wegelagerern angegriffen. Ihre Tante und der Anwalt ihres Vaters sterben bei dem Angriff, aber sie kann entkommen. Sie irrt in den Wäldern herum, bis sie völlig an ein Herrenhaus gelangt. Sie wird von Sir Aidan Thirstane aufgenommen, dem Hausherren. Nur benimmt dieser sich sehr abweisend, fast schon aggressiv Fiona gegenüber. Was steckt hinter seinen Benehmen? Und was sind das für komisch Geräusche, die sie nachts immer hört?

Bei diesem Buch handelt es sich um wirklich schöne historischen Liebesroman mit einer Prise Mysterie. Diese Mischung hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Autorin präsentiert und dem Leser hier zwei sehr interessante Charaktere. Er ist der typische tortured Hero und verbirgt seine Vergangenheit vor Fiona. Auch der Leser weist nicht, warum er Fionas Vater so hasst und auf Rache aus ist. Dieses Geheimnis wird erst im letzten Drittel gelöst. Fiona ist ebenfalls unglaublich interessant und die beiden gegen ein wirklich tolles Paar ab. Die Annäherung wird sehr schön beschrieben und die Romanze konnte mich völlig überzeugen.

Die Stimmung ist insgesamt sehr schaurig, irgend etwas geht auf dem Anwesen vor, von dem Fiona keine Ahnung hat. Sie stellt selbst Nachforschungen an und gerät dabei in große Gefahr. Mir hat dieses Buch unheimlich gut gefallen. Es ist romantisch, gruselig und spannend und tatsächlich mal ein Einzelband.

Von mir gibt es die volle Punktzahl.

Veröffentlicht am 18.01.2019

Hervorragender Historischer Roman

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Der Klappentext nimmt schon viel von dem voraus, was man über den ersten größeren Teil des Buches sagen kann. Das Cover gefällt mir dabei auch sehr gut, die schottischen Highlands und die Frau im Vordergrund ...

Der Klappentext nimmt schon viel von dem voraus, was man über den ersten größeren Teil des Buches sagen kann. Das Cover gefällt mir dabei auch sehr gut, die schottischen Highlands und die Frau im Vordergrund haben meinen Blick fangen können und zusammen mit dem Klappentext dann mein Interesse geweckt. Es geht genau um diese junge Frau, die ihren Alltag in einem abgelegenen, unheimlichen Herrenhaus mit einem merkwürdigen Gastgeber verbringen muss. Dabei findet sie immer mehr Dinge heraus, die sie sich nicht erklären kann, und hört Dinge, die sie nicht versteht, alles in allem ist es passend beschrieben eine Schauerliteratur.

Genau das macht das Buch auch sehr gut, es wirft immer mehr Details ein, Begebenheiten die man sich nicht erklären kann, auch wenn man teilweise schon ahnt was dahinter steckt. Dennoch war ich die ganze Zeit über gespannt zu wissen, was nun wirklich dahinter steckt, die ganze Wahrheit hinter den Dingen zu erfahren, die ich schon geahnt und noch viel mehr über die Dinge, die ich mir gar nicht erklären konnte. Dabei nimmt sich das Buch viel Zeit diese erste Zeit Fionas in dem Haus, ihren Alltag aufzuzeigen und droht dabei auch repetitiv zu werden und auf der Stelle zu treten, gerade zu Beginn des Buches.

Dennoch habe ich mich daran nicht gestört, denn dieser eigentlich sich wiederholende Alltag wird immer wieder durchbrochen von den mysteriösen Details, die ich schon erwähnt habe. Ich war gefesselt und habe das Buch nicht mehr weglegen können. Das liegt nicht zuletzt auch an den auftretenden Charakteren. Dabei wird man trotz des Umfangs des Buches nicht mit Charakteren zugeworfen, sondern man hat eine überschaubare Anzahl von ihnen, sodass man zu ihnen eine Bindung aufbauen und sich die Eigenheiten eines jedes einprägen konnte. Diese Mischung aus einer alltäglichen Geschichte mit einem bunten Mix von Menschen und Fionas Suche nach dem Geheimnis des Hauses und des Gastgebers ist sehr schön umgesetzt und sorgte für ein entspanntes Leseerlebnis.

Wirklich spannend wurde es dann mit dem Auftreten einer weiteren Person. Ab hier nimmt die eher gemächliche Handlung Fahrt auf und auch die Personen kommen erst richtig zum Vorschein. Gerade Fiona macht dabei eine sehr gute Entwicklung durch und wird mir gegenüber ihrer verängstigten und unsicheren Art nun erst recht sympathisch. Dabei war sie schon vorher durch ihre besondere Gabe, die nun auch noch mehr in den Vordergrund kommt und auf die ich gleich noch eingehe, interessant.
Auch über Aiden, ihren Gastgeber, erfährt man endlich mehr und seine Motive und auch seine Geschichte wird klarer. Generell wird ab einem bestimmten Punkt viel von dem aufgeklärt, was sich im Herrenhaus abspielt, woher der schlechte Ruf kommt und wie Aiden und Fiona miteinander verbunden sind. Es sind langersehnte Antworten auf Fragen, die sich teilweise durch das ganze Buch gezogen haben. Dabei war ich sehr zufrieden mit der Auflösung, dem Blick hinter die Kulissen und in die Vergangenheit. Die schon interessante Geschichte wird nun noch einmal erweitert und auch mit einer spannenden neuen Komponente versehen. Auch die Beziehung zwischen Fiona und Aiden, die sich wenig überraschend entwickeln musste, wird auf die Probe gestellt und war sehr schön mitzuerleben.

Neben dem angenehmen Schreibstil der Autorin, die einen auch 700 Seiten mal locker lesen lassen, haben mich vor allem ihre Recherchen fasziniert. Mein großer Tipp ist wirklich gleich nach, nicht vor, dem Buch das Nachwort zu lesen. Hier werden viele der teils angedeuteten Fakten im Buch noch einmal aufgerollt und näher erklärt. Dazu zählt auch Fionas schon erwähnte Gabe, die eine faszinierende Facette ins Buch gebracht hat. Man merkt der ganzen Geschichte an, dass hier Fachwissen dahintersteht, das so angenehm leicht verpackt wurde. Sei es nun die Geschichte der schottischen Highlands Mitte des 19. Jahrhunderts oder auch eine Mythologie, für die ich jetzt aber spoilern müsste. Wie in guten Historischen Romanen üblich lernt man während des Lesens so viel dazu, über die entsprechende Zeit, aber auch über die hier auch gut erkennbare Mentalität der Menschen. Das noch einmal nach dem Buch zusammengefasst und tiefer erklärt zu bekommen, hat mich dann vollends überzeugt.

Wie sehr mir das Buch gefallen hat, lässt sich wohl schon daran ablesen, dass ich am ersten Tag 500 Seiten gelesen habe und nur dadurch unterbrochen wurde, dass es dann spät wurde ich doch schlafen musste, nur um es am nächsten Tag ganz zu verschlingen. Das Buch ist mit seinem umfangreichen Nachwort und Glossar der benutzten gälischen Sprache faszinierend, hervorragend recherchiert, dass ich mich auf die korrekte Darstellung auch verlassen kann und wieder neue Sachen gelernt habe. Die Geschichte kann zwischendurch ein wenig gedehnt sein, aber das macht sie mit so viel spannenden Geheimnissen weg, erst recht wenn dann alles aufgelöst und erklärt wird.

Ich kann das Buch wärmstens allen empfehlen, die Historische Romane mögen und denen eine intensive Recherche auch wichtig ist. Die Highlands laden schon ideal in eine Schauergeschichte ein und hier passt das Buch auch sehr gut rein. Mich konnte es vollends überzeugen.

Veröffentlicht am 12.01.2019

Schaurig gut

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Im Jahre 1837 reist Lady Fiona zusammen mit ihrer Tante nach Inverness, als ihre Kutsche über erfahren wird. Fiona kann sich nach Thirstane Manor retten. Jedoch wird sie nicht mit offenen Armen empfangen. ...

Im Jahre 1837 reist Lady Fiona zusammen mit ihrer Tante nach Inverness, als ihre Kutsche über erfahren wird. Fiona kann sich nach Thirstane Manor retten. Jedoch wird sie nicht mit offenen Armen empfangen. Aidan Thirstane hat einige Geheimnisse zu bewahren....


Maria W. Peter ist bekannt für ihre guten historischen Romane - und auch hier enttäuscht sie nicht. Dieser Roman weist sogar noch eine Besonderheit auf: Sie hat die Mystik des alten Schottlandes perfekt einfließen lassen, so daß man während des Lesens Gänsehaut bekommt. Die Atmosphäre ist so toll beschrieben - man fühlt das Geheimnisvolle richtig. Dadurch, daß es nicht zu durchschauen ist, was nun Realität und was Einbildung ist, wird die ohnehin hohe Spannung noch erhöht. Man kann sich einfach nie sicher sein, was man glauben soll und kann. Die Charaktere sind wieder sehr genau dargestellt. Man  bekommt ein Bild von ihnen und - was besonders sympathisch ist - sie sind nicht perfekt. Jeder trägt ein Problem mit sich und hat es nicht einfach im Leben. Was hier auch wieder sehr positiv auffällt ist die genaue Recherchearbeit der Autorin. Sie schreibt nicht einfach drauflos, nein, sie informiert sich erst genauestens. Und das merkt man immer wieder. So wird Schottland zur damaligen Zeit perfekt eingefangen und beschrieben. Man fühlt sich dorthin versetzt und versinkt in dem Buch. Selbst die Sprache und die Ausdrücke sind authentisch. Dadurch wirkt alles einfach stimmig. Und trotzdem ist das Buch sehr gut und vor allem leicht zu lesen, so daß der Lesespaß nicht zu kurz kommt. 


Ich kann dieses Buch, wie übrigens jedes Buch von Maria W. Peter, nur jedem Leser der das Besondere sucht, von ganzem Herzen empfehlen.

Veröffentlicht am 07.01.2019

Ein faszinierender Highland Roman - schaurig, düster & spannend

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Da die Autorin Maria W. Peter mich bereits mit "Die Festung am Rhein" und "Die Küste der Freiheit" begeistern konnte, musste ich ihren neuen historischen Roman "Melodie der Schatten" unbedingt lesen. In ...

Da die Autorin Maria W. Peter mich bereits mit "Die Festung am Rhein" und "Die Küste der Freiheit" begeistern konnte, musste ich ihren neuen historischen Roman "Melodie der Schatten" unbedingt lesen. In ihrem neuen Werk punktet die Autorin mit einer düsteren Atmosphäre und viel Spannung.

Fiona Hemington soll nach dem Tod ihrer Mutter in das Anwesen ihrer betagten Tante ziehen. Mit einer Kutsche macht sie sich daher auf den Weg nach Inverness, doch in den Highlands kommt es zu einem Überfall, dem die junge Frau nur knapp entrinnen kann. Auf sich gestellt tritt sie die Flucht an, bis sie auf ein düsteres Herrenhaus trifft. Bereits während Fiona um Einlass bittet, glaubt sie, unheimliche Dinge wahrzunehmen. Und so soll es auch weitergehen während sie auf Thirstane Manor und damit bei dessen düsteren Laird, Aidan, Zuflucht findet. Nahezu abgeschnitten von der Außenwelt sieht sich Fiona mit dem abweisenden und aufbrausenden Gutsherren konfrontiert und muss bis auf Weiteres in dem seines Rufes nach verfluchtem Anwesen verweilen, das unerklärliche Träume, Klänge und angstbesetzte Visionen in ihr auslöst.

Nach einer knappen Einleitung starten die Geschichte unvermittelt mit dem Überfall auf die Kutsche der jungen Fiona, die bisher vorwiegend gesellschaftsfern und unter strenger Obhut ihres Vaters gelebt hat. Fiona muss sich nun jedoch allein zurecht finden. Die spannende Situation an sich, gepaart mit deren gelungener Beschreibung, führt zu einem leichten Einstieg in den Roman. Hinzu kommt der warmherzige, wortreiche Schreibstil, durch den es Maria W. Peter typischerweise vermag, Kindheitserinnerungen in mir wachzurufen, den von ihr beschriebenen Szenen Leben einzuhauchen und die Gefühle ihrer Figuren nachzuempfinden zu lassen. Die Hauptprotagonistin ist zum Einen natürlich Fiona Hemington, die zu Beginn noch recht mädchenhaft erscheint. Fiona ist die Tochter eines angesehenen Earls und Richters, der sie aufgrund ihrer merkwürdiger Anfälle, bei denen sie das Bewusstsein verliert, als Makel betrachtet und vor der Gesellschaft verbirgt. Dem Zugriff ihres Vaters entkommen entwickelt sich Fiona während ihres Aufenthalts auf Thirstane Manor zu einer selbstbewussten, mutigen und liebenswürdigen jungen Frau. Zum Anderen gibt es den Hauptprotagonisten Aidan, der bedrohlich, zynisch und von Hass zerfressen wirkt. Gerade Fiona scheint seine Abneigung auf sich gezogen zu haben und ist ihrem Gastgeber, während sie auf Nachricht ihres Vaters wartet, ausgeliefert. Sir Aidan scheint vom Leben bisher nicht gesegnet zu sein und Fiona als Schachfigur für seinen persönlichen Rachefeldzug nutzen zu wollen. Unterstützung und Zuspruch findet Fiona dagegen bei dem liebevoll und familiär dargestelltem Hauspersonal. Insbesondere zu der kommunikativen Wäscherin Elspeth findet sie erstmalig sogar eine Art Freundin.

„Die Melodie der Schatten" ist ein runder Roman, der neben Romantik eine düstere - aber nicht zu düstere - Atmosphäre zu bieten hat. Einzig und allein Aidan hat mich – obwohl ich das eigentlich nie, niemals tue – kurzzeitig das Ende des Buches aufschlagen lassen, weil ich mir aus seinen zweifelhaften Absichten keinen Reim machen konnte. Er ließ sich einfach nicht in die Karten gucken. Besonders begeistert haben mich die eingestreuten geschichtlichen Aspekte und unerwarteten Ausflüge in andere Kulturen sowie Sitten und Bräuche Schottlands. Diese zeugen zudem sicherlich von einer intensiven Recherche. Einige sehr romantische Passagen enthält das Buch, was jedoch wahrscheinlich dem Schauplatz im Jahre 1837 und den damaligen Gepflogenheiten geschuldet ist. Von mir gibt es die volle Punktzahl und eine Empfehlung für Leser, die es etwas schaurig mögen und sich für die schottischen Highlands begeistern können.