Cover-Bild Der Leuchtturm auf den Klippen
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 14.07.2016
  • ISBN: 9783404173761
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Marie Lamballe

Der Leuchtturm auf den Klippen

Bretagne-Roman

Nach einem Autounfall hat Susanne vorübergehend ihr Gedächtnis verloren. In ihrer Manteltasche findet sie eine Einladung in die Bretagne, adressiert an eine Anne-Marie LeBars. In der Annahme, sie sei jene Anne-Marie, reist Susanne in die Bretagne. Ihr Ziel ist ein malerischer Ort oberhalb steiler Felsklippen, der nur aus einigen Fischerhäuschen und einem Leuchtturm besteht. Im Haus des Leuchtturmwärters trifft Susanne auf eine warmherzige, alte Dame, die glaubt, nun endlich ihrer Enkelin Anne-Marie gegenüberzustehen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.02.2017

Wunderschön

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Susanne sitzt allein an einer Autobahn. Sie hatte einen Unfall und kann sich an nichts erinnern. Da findet sie in ihrer Manteltasche eine Einladung zur Beerdigung des Leuchtturmwärters vom Pointe du Lapin. ...

Susanne sitzt allein an einer Autobahn. Sie hatte einen Unfall und kann sich an nichts erinnern. Da findet sie in ihrer Manteltasche eine Einladung zur Beerdigung des Leuchtturmwärters vom Pointe du Lapin. Diese ist an Anne-Marie Dupin adressiert. In ihrer Verzweiflung fährt Susanne dorthin. Gerne möchte sie glauben, daß sie Anne-Marie ist, zumal sie in dem kleinen Dorf herzlich aufgenommen wird. Besonders die Witwe des Leuchtturmwärters kümmert sich um Susanne, denn sie glaubt, daß sie ihre Enkelin Anne-Marie endlich wieder bei sich hat. Als sie sich dann auch noch in den einsamen Alan verliebt, scheint alles perfekt. Mit der Zeit kommen allerdings die Erinnerungen zurück, aber Susanne schiebt die Wahrheit immer wieder in den Hintergrund. Als sie sich endlich entschließt ihre neuen Freunde über ihre wahre Identität aufzuklären, ist es zu spät. Sie kann nur auf eine zweite Chance hoffen.

Die Geschichte fängt ziemlich banal an. Man denkt irgendwie: Habe ich schon so oft gelesen. Aber ich kann nur jedem raten, die paar Seiten durchzuhalten. Danach wird es richtig gut. Die einzelnen Personen in dem kleinen Dorf sind so liebevoll beschrieben, daß wohl jedem Leser die Macken der Menschen bekannt vorkommen und ihn an irgendjemanden aus seinem Umfeld erinnern. So hat man direkt ein Bild vor Augen. Die Beschreibung der Küste ist ebenso lebhaft. Es entsteht der Wunsch sich die Landschaft einmal anzusehen. Wenn man das Buch liest, erlebt man dabei gleichzeitig eine tolle Reise an die Küste der Bretagne.

Veröffentlicht am 12.01.2017

Der Leuchturm auf den Klippen

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Der Leuchtturm auf den Klippen, von Marie Lamballe

Cover:
Ein sehr schönes Cover, das die Atmosphäre gut einfängt.

Inhalt:
Die verwöhnte Studentin Susanne, hat nach einem Autounfall eine kurzzeitige ...

Der Leuchtturm auf den Klippen, von Marie Lamballe

Cover:
Ein sehr schönes Cover, das die Atmosphäre gut einfängt.

Inhalt:
Die verwöhnte Studentin Susanne, hat nach einem Autounfall eine kurzzeitige Amnesie. Sie weiß nicht mehr wer sie ist oder wie sie auf den Parkplatz gekommen ist. Ein Briefumschlag mit einer Adresse darauf führt sie in ein abgelegenes Dorf in der Bretagne in das Haus der Witwe des Leuchtturmwärters, diese hält Susanne für ihre Enkelin Anne-Marie.
Die beiden Frauen verstehen sich auf Anhieb, und schon bald fühlt sich Susanne wie angekommen. Auch der zurückhaltende Alan berührt etwas in ihr.
Und während bei Susanne so nach und nach die Erinnerungen zurückkehren, überschlagen sich die Ereignisse und ihr neues Leben und Lebensglück scheint mehr als gefährdet zu sein.

Meine Meinung:
Der Einstieg war sehr schöne und ich bin gut in die Geschichte reingekommen. Ich konnte mich gut in Susanne hineinversetzten.
Doch bei den nächsten 50-70 Seiten war dann irgendwie die Luft raus, es wurde zäh und es hat etwas gefehlt.
Aber dann……….
Das Buch wurde für mich zum echten Page-Turner, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde sooo spannend, ich fieberte auf jeder Seite darauf, wie es wohl weitergeht, welche Probleme sich noch in den Weg stellen, welches Geheimnis sich nun wieder auftut, wie reagieren die anderen, wie lösen sich die Missverständnisse auf, welchen Grund haben die diversen Andeutungen und, und, und……….

Ich habe jede der restlichen Seiten aufgesogen.

Die Geschichte wird unglaublich intensiv erzählt und vor allem als wir Susannes Familie kennenlernen und die Kälte dort spüren, die mir eine regelrechte Gänsehaut beschert, wird die Wärme und Liebe in der „Bretagne“ so richtig deutlich.

Eine bemerkenswert bewegende und warmherzige Geschichte. Wunderbar romantisch und phantastisch facettenreich, dabei warmherzig und emotional.

Autorin:
Marie Lamballe wurde in Hannover geboren. Ihre Liebe zu Frankreich entdecke sie bereits früh; sie studierte Französisch und begann schon kurz nach dem Studium mit dem Schreiben. Inzwischen lebt die Mutter zweier erwachsener Kinder in der Nähe von Frankfurt.

Mein Fazit:
Nach einem minimalen Durchhänger nach dem tollen Einstieg, ist dies wirklich eine mitreißende Geschichte über die Kraft der Liebe und Freundschaft, die in einer romantischen Landschaft, vor der Naturgewalt des Meeres, nicht besser hätte erzählt werden können.
Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.

Veröffentlicht am 03.12.2016

Interessanter Beginn

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Im Prolog lesen wir von einem alten Ehepaar: er ist krank und liegt im Sterben. Er war Leuchtturmwärter, und es hat ein Unglück wegen eines nicht leuchtenden Lichts gegeben. Weiter geht die Geschichte ...

Im Prolog lesen wir von einem alten Ehepaar: er ist krank und liegt im Sterben. Er war Leuchtturmwärter, und es hat ein Unglück wegen eines nicht leuchtenden Lichts gegeben. Weiter geht die Geschichte mit Susanne, die in Paris studiert und eigentlich an ihrer Masterarbeit schreiben sollte. Sie lässt sich jedoch zu gerne von Paul ablenken. Wir erfahren viel über Susannes Familie, ihren Eltern, ihren Geschwistern, aber dann ist die Leseprobe auch schon zu Ende. Schade. Das Buch kommt in mein Wünsch-ich-mir-Regal, das möchte ich auf jeden Fall noch lesen!

Veröffentlicht am 24.11.2016

Gedächtnisverlust in der Bretagne

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Susanne ist sehr ehrgeizig. Auch ihre Familie macht ihr viel Druck. Doch während ihres Masterstudiums in Paris lernt sie Paul kennen. Nach kurzer Verliebtheit zieht er bei ihr ein und eines Tages möchte ...

Susanne ist sehr ehrgeizig. Auch ihre Familie macht ihr viel Druck. Doch während ihres Masterstudiums in Paris lernt sie Paul kennen. Nach kurzer Verliebtheit zieht er bei ihr ein und eines Tages möchte er einen spontanen Ausflug in die Bretagne machen. Doch auf dem Weg passiert etwas und Susanne verliert ihr Gedächtnis. Also landet sie in der Bretagne bei ihrer angeblichen Großmutter im Leuchtturm. Dort lernt sie alle Bewohner des Dorfes gut kennen und genießt die Zeit. Doch langsam kehrt ihr Gedächtnis zurück. Und irgendwann muss sie sich dem Stellen und herausfinden was mit Paul passiert ist.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind schön herausgearbeitet. Über etwa 2/3 des Buches ist es eher ruhig und man genießt mit Susanne die Menschen der Bretagne. Zum Schluss wird es dann aber spannender. Das heißt der Spannungsbogen flacht in der Mitte schon ab. Da es auch noch Herbst bzw. Winter ist, kommt wenig Urlaubsfeeling auf.

Insgesamt ein schöner Liebesroman über das sich selbst finden mit einem passenden Ende.

Veröffentlicht am 09.10.2016

Der Leuchtturm auf den Klippen

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Susanne hat nach einem Unfall kurzeitig ihr Gedächtnis verloren und gibt sich in einem kleinen Ort in der Bretagne daher als eine Andere aus. Liebevoll wird sie bei ihrer angeblichen Großmutter und den ...

Susanne hat nach einem Unfall kurzeitig ihr Gedächtnis verloren und gibt sich in einem kleinen Ort in der Bretagne daher als eine Andere aus. Liebevoll wird sie bei ihrer angeblichen Großmutter und den Einwohnern aufgenommen, sowas es ihr zum Schluss schwerfällt sich zu outen. Doch die Wahrheit kommt dann doch ganz unverhofft ans Tageslicht. Netter Roman für zwischendurch, dem dann doch etwas die Spannung fehlte.