Cover-Bild Legend – Schwelender Sturm
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9,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 14.01.2015
  • ISBN: 9783785581599
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Marie Lu

Legend – Schwelender Sturm

Band 2
Sandra Knuffinke (Übersetzer), Jessika Komina (Übersetzer)

Ein Leben im Untergrund. Ein Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt. Und eine Liebe, die dem Hass entgegentritt. Eine Liebe, die Freiheit und Gerechtigkeit verheißt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Sie sind eine Legende und die Hoffnung der Republik.
Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten …
Die New-York-Times-Bestseller-Autorin bettet die zeitlose Geschichte ihrer Legend-Trilogie über Rache, Verrat und eine legendäre Liebe in ein dystopisches Setting, das erschreckend realistisch und aktuell wirkt: ein Unrechtsregime, das jedes Aufbegehren brutal unterdrückt, Straßenschlachten und ein trotz aller Widrigkeiten unstillbarer Durst nach Freiheit und Gerechtigkeit.
„Schwelender Sturm“ ist der zweite Band der Legend-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet „Fallender Himmel“.
Mehr Infos rund ums Buch unter:

www.LegendFans.de

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2021

Wieder ganz nett, ABER June...

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Auch den zweiten Teil der Legend Trilogie habe ich ziemlich schnell beendt☺️Allerdings habe ich echt keine Ahnung, was ich von dem Buch halten soll😶Der Anfang war eigentlich noch ziemlich gut, auch mit ...

Auch den zweiten Teil der Legend Trilogie habe ich ziemlich schnell beendt☺️Allerdings habe ich echt keine Ahnung, was ich von dem Buch halten soll😶Der Anfang war eigentlich noch ziemlich gut, auch mit June kam ich klar🙃Aber mit der Zeit mochte ich sie immer weniger🤪Day habe ich mal wieder geliebt, wobei auch er am Ende ein bissl "geschwächelt" hat, da dann (wie so oft) die unnötige Eifersucht ins Spiel kam🙄Und genau da fand ich June richtig ätzend😖Sie wurde dann total blöd, egoistisch und ignorant. Meinte alles was sie sagt ist richtig und wenn die anderen nicht ihrer Meinung sind, sind sie dumm. Bwuäh!!! Einfach nur blöd😶Was ich auch mega unnötig fand, war die ganze Sache mit Tess, hätte da nicht einfach alles normal bleiben können😑Dafür hat das Ende dann (ebenfalls wie so oft) noch ziemlich viel rausgehauen😊Wobei das eher auf schockierende😅Dann wurden natürlich erstmal alle Leute umgebracht, die ich gerade sympathisch fand😂😭Und dann auch noch diese schockierende Nachricht zum Schluss😱Der Rest war zwar wieder sehr vorhersehbar, doch DAS habe ich null kommen sehen😳Dafür war dann aber die letzte Wendung wieder vorhersehbar😐Trotzdem hat mich das auch wieder schockiert🙈Wobei Day da schon ziemlich kacke fand, obwohl ich es nachvollziehen konnte🙃Ich fange dann auch heute noch den 3.Band an, da ich echt gespannt bin, was jetzt noch passiert😁 Und auch wenn die Rezension hier wahrscheinlich eher negativ klingt, war das Lesegefühl doch ziemlich gut

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Veröffentlicht am 23.01.2021

Gute Fortsetzung

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Das Cover ist schlicht, dennoch mag ich es sehr und auch die Farbe.

Der Einstieg war etwas langatmig und hat mich nicht so gefesselt, dabei war Band 1, besonders zum Ende hin echt klasse.
Mit der Zeit ...

Das Cover ist schlicht, dennoch mag ich es sehr und auch die Farbe.

Der Einstieg war etwas langatmig und hat mich nicht so gefesselt, dabei war Band 1, besonders zum Ende hin echt klasse.
Mit der Zeit wurde es spannender und interessanter. Schön finde ich, dass manche Dinge aufgedeckt wurden, was jemand gemacht hat oder wie jemand denkt/ fühlt. Das hat auch nochmal dazu geführt anders über manche Handlungen zu denken und diese zu hinterfragen.
Erst richtig gefesselt hat es mich die letzten 200 Seiten. Die Seiten kamen wieder an Band 1 ran. Der Spannungsbogen stieg wieder an und ich fieberte wieder mit Day und June mit. Besonders mit den Gedankengängen von June, sowie Days Zweifel.
Zwischenzeitlich ging mir Tess auf den Keks mit ihren Anschuldigungen. Dennoch merkt man auch ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte.
Auch das hin und her zwischen June und Day war nicht so sehr meins. Dennoch kann ich deren Zweifel nachvollziehen.

Legend - Schwelender Sturm war eine runde Geschichte. Die Handlungen waren ineinander stimmig und nahmen interessante Richtungen an mit denen man nicht unbedingt gerechnet hätte. Auch wenn mir persönlich nicht alles so zugesagt hat, passte es gut zu einem mittleren Band einer Dystopie.

Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.07.2020

Die Legende von Day und June geht weiter...

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Achtung, Spoilerwarnung!



Inhalt:

Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen.
Doch die Patrioten fordern ...

Achtung, Spoilerwarnung!



Inhalt:

Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen.
Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten. Eine Tat, die all dem Unrecht und der brutalen Unterdrückung ein Ende bereiten könnte. Als June jedoch begreift, dass der neue Elektor ganz anders ist als sein Vorgänger, beginnt sie zu zweifeln...



Meinung:

Auch beim zweiten Teil der Legend Reihe finde ich das Cover sehr ansprechend. Es passt perfekt zum ersten Teil der Reihe und hat auch hier wieder Goldene Akzente.

Nach dem ersten Teil möchte man als Leser natürlich unbedingt wissen wie es mit Day und June weitergeht und ob die beiden vor der Republik flüchten können. Die Idee dahinter finde ich sehr gut und wurde meiner Meinung nach auch gut umgesetzt. An einigen Stellen hätte man mehr aus der Geschichte rausholen können.

Der Schreibstil war auch hier wieder sehr angenehm und flüssig zum lesen. Ich hatte damit überhaupt keine Schwierigkeiten.

Die Dialoge zwischen Day und June und auch zwischen Tessa und Day hätten etwas tiefer gehen können. Die Eifersucht von Tessa fand ich etwas unpassend und auch übertrieben.

Die Spannung war von Anfang an da. Man wollte unbedingt wissen, wie die Sache nun ausgehen wird. Vertraut June dem neuen Elektor? Und Vertraut Day ihm auch? Die Spannung wurde gut aufgebaut und hat sich dann zugespitzt.

Die Emotionen zwischen den Protagonisten und den Nebencharakteren konnte ich nicht immer nachvollziehen wie beispielsweise die Eifersucht von Tessa. Ansonsten konnten die Emotionen sehr gut rübergebracht werden. Man hat auch hier wieder die Missstände der Gesellschaft gespürt und die Hoffnung, das sich nun etwas ändert. Eine Szene, die mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist, ist die bei der ein Kind in einem Glas eingesperrt ist und als Versuchszwecke genutzt wird.

Day und June kommen sich im zweiten Teil der Reihe näher, was auch vorherzusehen war. Allerdings wusste man nicht genau, ob June nun doch lieber bei dem Elektor bleiben möchte. Auch hier beweisen beide Protagonisten Mut und Entschlossenheit.

Das Ende war überraschend und macht neugierig auf den dritten und letzten Teil der Reihe.



Fazit:

Wieder einmal eine gelungene und spannende Dystopie. Der Mut und die Entschlossenheit zweier Menschen reicht aus, um das Leben von vielen Menschen zu retten.

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Veröffentlicht am 08.07.2017

spannender zweiter Teil!

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Es ist nun schon länger her, dass ich Band zwei von der Legend-Reihe gelesen habe, aber es war sehr gut, dass ich solange gewartet habe mit der Rezension. Denn meine Meinung hat sich zu diesem Buch doch ...

Es ist nun schon länger her, dass ich Band zwei von der Legend-Reihe gelesen habe, aber es war sehr gut, dass ich solange gewartet habe mit der Rezension. Denn meine Meinung hat sich zu diesem Buch doch sehr verändert in dieser Zeit.
Wir steigen sofort wieder in die Geschichte ein, es ist nicht viel Zeit verstrichen, nach dem dramatischen Ende aus Band eins. Dann plätschert die Geschichte erst einmal eine Zeit lang vor sich hin, bis wirklich etwas passiert, jedoch ist es sehr spannend wenn das Geschehen dann mal da ist. Diese Reihe ist wirklich etwas anderes und hebt sich gegenüber anderen Dystopien sehr ab.
Die Charaktere machen weiterhin eine riesengroße Veränderung durch, die man wirklich wie in einem Zeitraffer mitverfolgen kann. So wirkt das Ganze viel realistischer und hat natürlich einen viel größeren Charme. Man baut dadurch eine bessere Verbindung zu den Personen auf. Leider muss man sagen, dass es doch ab und zu ein wenig zäh war, aber durch den Schreibstil konnte man auch diese Stellen schnell lesen.
Die Geschichte wird in einem lockeren und einfachen Schreibstil gehalten, der trotzdem in keinster Weise plump oder jugendlich wirkt. Man hat durchaus immer das Gefühl, dass hier mit einer gewissen Reife gesprochen wird, die ich auch einfach erwarte. Ich habe wirklich gar nichts an Marie Lus Schreibstil auszusetzen, ich mag ihn sehr.

Im Großen und Ganzen hat mir der zweite Band besser gefallen als der erste, einfach aus dem Grund, dass wir natürlich mehr in der Materie drin waren, als im ersten. Die Bücher beinhalten viele unerwartete Überraschungen, weshalb ich euch sehr empfehlen kann, diese zu lesen.

Veröffentlicht am 09.04.2021

der schwächste Band

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Spoiler

June und Day sind auf der Flucht vor der Republik. Auf ihrem Weg schließen sie sich den Patrioten an und Eden, Day´s kleinen Bruder zu finden um anschließend in die Kolonien zu entkommen. Doch ...

Spoiler

June und Day sind auf der Flucht vor der Republik. Auf ihrem Weg schließen sie sich den Patrioten an und Eden, Day´s kleinen Bruder zu finden um anschließend in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten wollen eine Gegenleistung: Day und June sollen den neuen Elektor Anden umbringen, diese Tat könnte dem ganzen Unrecht und die Unterdrückung ein Ende bereiten. Der Plan sieht vor, dass June sich an den Elektor hängt und Zeit mit ihm verbringt, sie merkt schnell, er ist nicht wie die Patrioten ihn darstellen. Was ist, wenn er ein neuer Anfang der Republik ist? Doch der Auftrag ist klar: tötet den Elektor!

Der zweite Band schließt direkt an das Ende vom ersten Band an, was mir sehr gefallen hat. June und Day sind auf der Flucht, sie suchen Schutz bei den Patrioten. Dort lernen wir weitere Charaktere kennen, Razor, Kaede und später auch Pascao. Allesamt sehr verschiedene Charaktere, doch sie haben das gleiche Ziel, sie wollen Veränderung und das Ende der Republik, genau wie Day und June. Durch den Plan den Elektor zu töten, werden Day und June getrennt, sie arbeiten nicht mehr Schulter an Schulter, deswegen ist in meinen Augen, die Spannung zwischen den beiden verloren gegangen. Im Laufe der Geschichte treffen wir Tess wieder. Sie hat Schutz bei den Patrioten gesucht, jedoch wird sie sehr selbstsüchtig in Hinblick auf Day. Das war ein absolutes No-Go für mich. Die Handlung war an machen Stellen super spannend und an anderen Stellen sehr langweilig. Das ganze lässt sich mit einer Achterbahn vergleichen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Da ich die Reihe bereits zu Ende gelesen habe, kann ich sagen, dass dieser Band (Band 2) der schwächste war. Ein typischer Übergangsband.

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