Cover-Bild Spiel der Ehre (Die Schatten von Valoria 2)

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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 31.05.2019
  • ISBN: 9783551583895
Marie Rutkoski

Spiel der Ehre (Die Schatten von Valoria 2)

Barbara Imgrund (Übersetzer)

Kestrel ist die Verlobte des Prinzen – für viele ein Traum. Aber für Kestrel fühlt es sich an wie ein Käfig, den sie selbst errichtet hat. Je näher die Hochzeit rückt, desto mehr sehnt sie sich danach, Arin die Wahrheit zu sagen: Sie hat eingewilligt, den Prinzen zu heiraten, um Arin zu schützen. Doch kann Kestrel Arin trauen? Kann sie sich selbst trauen? Andere zu täuschen fällt ihr erschreckend leicht. Als sie Spionin am Hof des Imperators wird, verrät sie das Reich Valoria, das sie so sehr liebt. Es gibt nur eins, das sie noch mehr liebt: Arin.

Noch spannender, romantischer und überraschender – Band 2 der Fantasy-Serie »Die Schatten von Valoria«.

Alle Bände der international erfolgreichen Serie:

Spiel der Macht (Band 1)
Spiel der Ehre (Band 2)
Spiel der Liebe (Band 3) (erscheint am 05.10.2019)

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 18 Regalen.
  • 1 Mitglied liest dieses Buch aktuell.
  • 8 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2019

Wie man für wenig Story viele Seiten verbrauchen kann...

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An „Spiel der Macht“ habe ich nur wenige Tage gesessen und bin relativ flott durchgekommen. Auch wenn es einige Kleinigkeiten gab die mir übel aufgestoßen sind, so war ich doch Positiv eingestimmt was ...

An „Spiel der Macht“ habe ich nur wenige Tage gesessen und bin relativ flott durchgekommen. Auch wenn es einige Kleinigkeiten gab die mir übel aufgestoßen sind, so war ich doch Positiv eingestimmt was den zweiten Teil anging. Grade deshalb auch, weil der erste mit einem guten und soliden Cliffhanger geendet hat.

Das ich jetzt knapp einen Monat an „Spiel der Ehre“ gehangen habe konnte ich nicht Ahnen.

Ich hätte das Buch natürlich jederzeit abbrechen können, doch ab einem gewissen Punkt im Buch war mein Stolz angeknackst und ich wollte es beenden. Koste es was es wolle. Auch haben mich die ganzen positiven Meinungen über das Buch verunsichert. Irgendwann muss es doch besser werden, oder nicht? Woher sonst die ganzen positiven Meinungen?

Und soll ich ehrlich sein? Ich verstehe es immer noch nicht.

Ich warne vor Spoilern vor

Ich habe einen Monat meines Lebens in ein Buch gesteckt, welches ich so noch nie erlebt habe. Ich dachte immer „Die Rote Königin“ ließe sich nicht überbieten. Aber dieses Buch hat das mit Leichtigkeit geschafft.
Ich würde mich gerne in allen Details über dieses… „Buch“ aufregen. Aber ich würde dies aus zweierlei Gründen nicht schaffen.
Erstens würde ich auf einer persönlichen Ebene beleidigend werden (Und das will ich nicht.)
Und zweitens: wüsste ich nicht wo ich wie anfangen sollte.
Den da hapert es schon ganz gewaltig. Ich wüsste nicht mit welcher Szene, Aktion, Handlung ich anfangen könnte. Weil in diesem Buch schlichtweg absolut gar nichts passiert. Jede Seite ist eine Aneinanderreihung IRGENDWELCHER Ereignisse, welche dazu beitragen sollen die Story voran zu treiben. Leider gibt es keine Story.
Kestrel/Krestel/IstMirDochEgalWieManSieSchreibt(!!!) lebt von Tag zu Tag und wartet nur auf die Vermählung mit dem Prinzen, während Arin daheim sich in seinem Selbstmitleid rumsuhlt und versucht Kestrel und ihre Handlungen zu verstehen. Und das ist der gesamte Plot. Über vierhundert Seiten lang nur das gleiche. Zwischenzeitlich reitet sich Kestrel gehörig in die…. Ins Schlamassel, der ach so böse und tyrannische Imperator verhält sich im Vergleich zu dem was man über ihn hört wie ein kleines Kätzchen, und Kestrel lernt absolut gar nichts daraus. Dafür, dass sie anfangs bzw. Ende des ersten Teils noch so getan hat, als würde sie sich mit ihrem Schicksal abfinden, tut sie jetzt ziemlich auf panisch und wundert sich teilweise wie alles so weit kommen konnte.
Und was mit Arin das ganze Buch über nicht stimmt verstehe ich auch nicht. Der im ersten Teil recht besonnene und in sich gekehrte herranische Krieger fährt schneller als der Haut als ich, wenn sich bei einem All-you-can-eat-Buffet jemand vor sich drängt. Er hat immer zu Gunsten seines Volkes gehandelt und jetzt läuft er singend über ein Minenfeld, achtet absolut nicht auf seine Umgebung und erleidet einen Stimmungswandel nach dem anderen.
Erst sagt er Nein. Dann macht er Ja, behauptet aber Nein. Während er dann aber Ja sagt und Nein macht, denkt man, dass es nur ein Bluff ist aber Nein! Dann macht er ja aber doch Nein obwohl er Ja sagt…. Und das Vierhundert Seiten lang. Fall hier jetzt keiner mehr Durchblick: Ja, so ging es mir auch!
Ab dreiviertel habe ich nur noch überflogen. So passierte es auch mal, dass man drei, vier, fünf Seiten in der gleichen Szenerie hängt. Arin will eine Erklärung, Kestrel versucht sich zu erklären; Arin Tickt aus und lässt ihr keine Chance, Kestrel versucht es weiter, Arin verlässt wütend die Szene.
Paar Tage später will Arin wieder mit ihr reden. Sie hat keinen Bock und ekelt ihn weg. Er geht.
Dann will sie wieder mit ihm reden, er ekelt sie weg. Sie geht.
Und immer so weiter. Das ganze Buch hin weg. Zwischen durch wird sie noch vom Imperator oder Tensen erwischt und ermahnt oder so etwas wie bestraft und das ganze Drama geht von vorne los.
Oder es passiert das man auf einer Seite eine gesamte Woche im Zeitraffer erlebt, mit dem Resultat, dass…. Ja… das was? Das gar nichts. Kestrel ist weinerlich, Arin unausstehlich und wieder steckt man in einem Dauerloop aus „Auf der Stelle treten“ und „dem Leser alles vollheulen“.
Und dazwischen geht es mit der Story, der Geschichte, dem Plot, dem HERZSTÜCK DES BUCHES, in keiner Art und Weise weiter.
Auch schön wie Charaktere einfach zwischen zeitlich groß vorgestellt wurden und die wir ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr wieder sehen. Kestrels angeblich beste Freundin. Oder diese Olle aus dem Teesaal dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe. Oder Roshars Schwester… oder Roshar selber… oder der niedliche Tiger, der durch die wohl unnötigste Szene, die ich je in einem Buch gelesen habe, zu Arin und Roshar hinzugestoßen ist.
Oder Prinz Verex selber. WO war er 90% des Buches?! WO!?
Die Charaktere trampeln auf der Stelle. In der Geschichte passiert absolut gar nichts. Die Dialoge sind schlechter geschrieben als das Nachmittagsprogramm auf RTL und ein Glossar wäre sehr schön gewesen. Denn das kann die Autorin auch sehr gut! Begriffe in den Raum werfen mit dem Menschen, die eigentlich zu der Zielgruppe gehören, absolut nichts anfangen können. Die ersten 200 Seiten war es ja wirklich noch eine Abwechslung herauszufinden was diese Worte bedeuten. Irgendwann aber nicht mehr. Es wurde Lästig und hat mich aus der Geschichte geworden.

Fazit:
Ich bin mehr als nur erleichtert das Buch endlich hinter mir zu haben.
Es war langweilig, teilweise unlogisch und ein absoluter Flop für mich.
Die Geschichte rührte sich nicht vom Fleck und die Charaktere haben eine geistige Rückentwicklung erlebt.
Das Ende der Trilogie für mich und die Frage an den Carlsen Verlag: Spitzentitel? Ernsthaft?

Für die (ich will es nicht so nennen) Geschichte von Arin und Kestrel vergebe ich 0,5 Sterne.

Veröffentlicht am 28.07.2019

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Mir hat Band 1 wirklich gut gefallen, es war ein kleines Highlight für mich. Besonders die Entstehung der Lovestory zwischen Arin und Kestrel mochte ich. Oft ist bei einer Trilogie der Zweite Band etwas ...

Mir hat Band 1 wirklich gut gefallen, es war ein kleines Highlight für mich. Besonders die Entstehung der Lovestory zwischen Arin und Kestrel mochte ich. Oft ist bei einer Trilogie der Zweite Band etwas schwächer und auch darauf habe ich mich hier schon eingestellt, was nicht verkehrt war.

Ich war wirklich sehr gespannt, was nun weiter passieren wird nach den Geschehnissen in Band 1. Doch leider passierte zunächst nicht sehr viel. Ich will nicht sagen, dass die Geschichte langweilig war, denn ich habe sie gerne gelesen und sie konnte mich auch fesseln. Aber der Spannungsbogen war für mich doch etwas lasch gespannt. Erst gegen Ende passierte dann etwas wirklich Spannendes, was aber leider auch ziemlich doof war. Ich verstehe, wieso dies passieren musste, um die Handlung dann in Band 3 voranzutreiben, aber es passte einfach nicht so wirklich zu Kestrel.

Das Buch ist voll von Intrigen und Machtkämpfen was ich sehr mochte. Ich lese so was unheimlich gerne, auch über Taktik und Kriegsführung und so weiter. Aber gerade zu Beginn kam die Handlung nicht so richtig in Gang, da habe ich etwas die Dynamik vermisst. Und was ich noch vermisst habe ist Kestrel Eigenschaften. In Band 1 war sie richtig cool, total strategisch und intelligent. Ich mochte es sehr, wie sie denkt und handelt. In Band 2 hat sie sich öfters naiv und leichtsinnig verhalten. Und auch Arin hat sich in meinen Augen nicht zum positiven entwickelt, beide standen etwas auf der Stelle.

Das abwechselnd aus der Perspektive von Kestrel und Arin erzählt wurde mochte ich, so hatte man einen guten Überblick. Wobei mir die Kapitel von Kestrel besser gefallen haben. Sie versucht sich am Hof gegen den Imperator zu behaupten, was alles andere als leicht ist. Interessant fand ich hier den Prinzen, der sich so völlig von seinem Vater unterscheidet.

Ich hoffe sehr auf Band 3 und dass es dort wieder so spannend weiter geht wie in Band 1. Vielleicht habe ich nach dem großartigen 1. Band auch einfach zu viel von Band 2 erwartet. Aber das Ende von Band 2 lässt auf jeden Fall großes Potenzial für Band 3 erkennen.

Fazit:
Kommt leider nicht an Band 1 ran.
Nichtsdestotrotz fand ich das Buch unterhaltsam und habe es gerne gelesen.
Ein bisschen mehr Handlung und Spannung hätte ich mir gewünscht.
Die Szenen zwischen Arin und Kestrel haben mir gefallen und auch die ganzen Intrigen und Machtkämpfe.

Veröffentlicht am 02.07.2019

...viel Strategie, unerfüllte Sehnsüchte und dann doch der dramatische Wendepunkt...

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Das Cover ist wieder wundervoll gestaltet. Es ist ein Blickfang und zieht sofort Aufmerksamkeit auf sich. Die Verspieltheit der Federn und in Kombination des Schwertes erzeugt perfekten Ausklang passend ...

Das Cover ist wieder wundervoll gestaltet. Es ist ein Blickfang und zieht sofort Aufmerksamkeit auf sich. Die Verspieltheit der Federn und in Kombination des Schwertes erzeugt perfekten Ausklang passend zum Inhalt des Buches.

Der Schreibstil von Marie Rutkoski ist toll: emotional, spannend aber auch locker, leicht, bildlich, gefühlvoll und amüsant zugleich.
Die Autorin schafft eine Leichtigkeit und nimmt mit einen fließenden Lesefluss mit.
Der Leser stellt schnell eine Verbindung zu den Hauptprotagonisten her, teilt deren Leid sowie den ausgesprochenen Plan, das harte und manipulierende Regiment der Imperators, der nur Verluste mit sich bringt hat meine Neugierde gepackt.

Der zweiter Teil entsprach von der Dynamik genau wie die Ziele von Kestrel, sehr strategisch und voller Zurückhaltung. Leider war dadurch auch mein Lesegefühl eher passiv, ich war auf dem Beobachtungsposten und wurde leider nicht vollkommen mitgerissen.
Das änderte sich zum Teil mit dem weiteren Verlauf des Buches und ich habe mich immer mehr in verschiedenste Spekulationen verworfen und auf das positive in den Abkommen gesucht.
Leider habe ich wohl genau wie Kastrel einfach zu viel erwartet. Sie hat sich in einen Käfig voller Gefahren begeben und sich wohl überschätzt.
Nicht desto trotz nimmt das Buch mit den weiteren Verlauf an Spannung und Dramatik zu und man tauscht in diese gefährliche und manipulative Welt ein.

Ein sehr nachdenkliches Werk, dass auf ein gutes Ende hoffen lässt aber auch langsam nach und nach die Hoffnung nimmt, die Zukunft im um klaren lässt und die Protagonisten leiden lässt.

Ich bleibe ein wenig verwundert aber doch zufrieden und gespannt auf den 3. und letzten Teil zurück. Besonders der dramatische Höhepunkt hat mich mitgenommen und sehr viele Nerven gekostet.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.

SpielderEhre

MarieRutkoski

Carlsen

werbung

Veröffentlicht am 22.06.2019

Eine Fortsetzung, die noch eine Schüppe oben drauf legt!

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Die Verlobte des Prinzen zu sein ist der Traum vieler Valorianerinnen. Für Kestrel jedoch ist das Bündnis eine Qual, die sie nur aushält, um Arin zu schützen. Arin weiß jedoch nichts von ihren Beweggründen ...

Die Verlobte des Prinzen zu sein ist der Traum vieler Valorianerinnen. Für Kestrel jedoch ist das Bündnis eine Qual, die sie nur aushält, um Arin zu schützen. Arin weiß jedoch nichts von ihren Beweggründen und glaubt stattdessen an einen Verrat. Kestrel gerät immer weiter zwischen die Fronten, spürt die Last von Moral, Liebe und Verpflichtung auf ihren Schultern. Zu spät erkennt sie, wie viele Spielchen das Leben am Hof wirklich mit sich bringt – und dass sie selbst weniger zu den Machern als zu den Figuren gehört.

Wer in den letzten Tagen mein Leseverhalten verfolgt hat, weiß schon, was ihn jetzt erwartet. Die Bewertung eines Buchs, das durchaus Potential hat, am Ende des Jahres zu meinen Highlights gezählt zu werden. „Spiel der Macht“ hat mir gut gefallen, aber mit „Spiel der Ehre“ legt Marie Rutkoski noch einen Zahn zu – und hat mich von der ersten bis letzten Seite gefesselt. In diesem Buch liegen die Gefühle von Kestrel und Arin zwar als Wegweiser über jeder Handlung, doch nehmen sie an sich weniger Seiten des Buches in Anspruch, was dafür sorgt, dass der Fokus verstärkt auf diversen Intrigen und Machtkämpfen liegt, die das Leben am königlichen Hof begleiten. Kestrel ist ein tiefgreifender Charakter, dessen Verzweiflung gegenüber der aktuellen Situation man wahrhaftig spüren kann. Man fiebert mit, bangt um ihr Leben sowie um das ihrer Freunde, erkennt in den Menschen ihres Umfelds schließlich mehr, als man zunächst angenommen hat – sowohl positiv als auch negativ.
Der Schreibstil ist anhaltend bildhaft, allerdings nicht zu ausschweifend. Die Fantasie wird angekurbelt, ohne dass die Spannung den Beschreibungen zum Opfer fällt.

Veröffentlicht am 18.06.2019

Tolle Fortsetzung!

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Spannend geht es weiter im zweiten Band. Viele neue Wendungen haben sich im Buch aufgetan und Fragen über Fragen sind geblieben.

Kestrel hätte nie für möglich gehalten, dass ihr ein Junge einmal so viel ...

Spannend geht es weiter im zweiten Band. Viele neue Wendungen haben sich im Buch aufgetan und Fragen über Fragen sind geblieben.

Kestrel hätte nie für möglich gehalten, dass ihr ein Junge einmal so viel bedeuten würde. Zumal der Junge noch ein Sklave ist. Doch Kestrels Gefühle haben schließlich soweit gereicht, dass sie die Verlobte des Prinzen ist. Und das nur, damit sie Arin beschützen kann. Dieser soll allerdings nicht erfahren, dass Kestrel der Hochzeit seinetwegen zugestimmt hat. Doch als Arin wieder auf den Hof des Imperators kommt, kann Kestrel nichts mehr vor ihm geheim halten. Und ihre Gefühle, kann sie erst recht nicht mehr verstecken.

Es hat nicht lange gedauert, bis ich wieder in der Geschichte von Kestrel und Arin meinen Platz gefunden habe. Das Buch hat spannend begonnen und spannend geendet. Aus diesem Grund freue ich mich schon riesig auf den dritten Band der Reihe, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt. Jedoch gab es in der Mitte des Buches hin und wieder Stellen, die sich meiner Meinung nach zu sehr in die Länge gezogen haben bzw. nicht wirklich eine tolle Handlung geschildert haben. Ein wenig hat mich das schon gestört, doch auch kann man teilweise darüber hinwegsehen. Schließlich war der zweite Band im Gesamten sehr gut!
Kestrel ist in diesem Band zu einer mutigen und taffen jungen Frau herangewachsen, die weiß, wie man einem Mann in höherer Position die Stirn bieten kann. Auch hatte Kestrel ihre schwachen Momente, doch gerade diese haben sie authentisch wirken lassen.
Der Schreibstil von der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie hat abwechselnd aus der Sicht von Kestrel und Arin geschrieben. Jedoch wurden diese Sichtweisen in der Erzählerperspektive dargestellt.
Alles in allem hat mir der zweite Band der Reihe sehr gut gefallen, wobei er ein wenig schwächer als sein Vorgänger war. Du hast den ersten Band gelesen? Dann lasse dir den zweiten Teil nicht entgehen!