Cover-Bild Mein Leben nach dem Tod
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe Audio
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 18.09.2020
  • ISBN: 9783838794785
A. K. Tolstoi

Mein Leben nach dem Tod

Wie alles begann. Ungekürzt.
Mark Benecke (Sprecher)

Ob Forensik-Freak, Herr der Maden oder Käfer-Nerd - eines ist klar: Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat eine ganz besondere Leidenschaft, nämlich Leichen. In seiner Autobiografie erfahren wir nun endlich, ob er sich bereits als Kind für Tatorte interessiert hat, was ihn an Insekten so fasziniert und warum er sich heute auch politisch engagiert. Dass spezielle Interessen kein Hindernis für ein erfülltes und glückliches Leben sind, zeigt er mit seinem Buch und macht damit allen Leser*innen Mut, den eigenen Weg zu gehen.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Tynes in einem Regal.
  • Tynes hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2020

Der Weg zum Forensiker

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Ich muss gleich vorne weg sagen - ich habe das Hörbuch gehört.
Und leider Gottes bewahrheitet sich hier wieder mal das Vorurteil, dass vom Autor eingesprochene Hörbücher nicht unbedingt den besten Ruf ...

Ich muss gleich vorne weg sagen - ich habe das Hörbuch gehört.
Und leider Gottes bewahrheitet sich hier wieder mal das Vorurteil, dass vom Autor eingesprochene Hörbücher nicht unbedingt den besten Ruf genießen.
Die Story über den Weg von Mark Benecke ist spannend und interessant, nicht zuletzt weil ich das Thema Forensik sowieso sehr spannend finde.
Man erfährt, wie er überhaupt erst zu diesem Thema gekommen ist und was so alles in seinen Berufsanfängen passiert ist - alles wirklich interessant.
Aber sorry, als Hörbuch in dieser Form absolut nicht zu empfehlen.
Eine passende Intonation ist praktisch nicht vorhanden, der Autor hat eine sehr merkwürdige und leider auch abgehackte Art der Betonung - dem über mehrere Stunden zu folgen ist kein Genuss.
Nächstes Mal Herrn Benecke lieber lesen...

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