Cover-Bild Brandmal

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 29.09.2017
  • ISBN: 9783404175864
Mark Benecke, Florian Hilleberg

Brandmal

Ein John Sinclair Roman

Ein Fall von spontaner Selbstentzündung im Londoner Hyde Park bringt Geisterjäger John Sinclair auf den Plan. Sofort vermutet er einen Fall vom Vampirismus. Aber warum sollte sich ein Vampir freiwillig dem Sonnenlicht aussetzen?

In Berlin bekommen es der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und sein Team ebenfalls mit einer Serie von Selbstentzündungen zu tun. Seine Nachforschungen ergeben, dass alle Opfer vor Kurzem Urlaub in der Slowakei gemacht haben.

Beide beschließen, vor Ort zu recherchieren. Doch schnell stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens -

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.10.2017

Feuer und Flamme für den Geisterjäger

4 0

Beim vorliegenden Roman handelt es sich um eine Geschichte aus der John Sinclair Reihe.
John Sinclair ist ein Geisterjäger, dessen Geschichten in den 70er Jahren einen kometenhaften Aufstieg in den „Groschenroman“-Himmel ...

Beim vorliegenden Roman handelt es sich um eine Geschichte aus der John Sinclair Reihe.
John Sinclair ist ein Geisterjäger, dessen Geschichten in den 70er Jahren einen kometenhaften Aufstieg in den „Groschenroman“-Himmel feierten und sich heute noch einer unangefochtenen Beliebtheit erfreuen.
Aber gerade deshalb könnten Fans der ersten Stunde auch ein Problem haben, denn der Roman wurde nicht von Jason Dark verfasst. Aber, so viel sei vorweg genommen: Das Autorenduo Mark Benecke und Florian Hilleberg machen ihre Sache gut.

Eine pfiffige Idee war es, Mark Benecke als Kriminalbiologe als Teil der Handlung einzuweben. Zusammen mit Marks Kollegin Tina Baumjohann unterstützt er die deutschen Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung bizarrer Fälle spontaner Selbstentzündung.
Auch in England gehen Menschen urplötzlich in Flammen auf, als sie mit den Sonnenstrahlen in Berührung kommen. Das ruft schon bald John Sinclair auf den Plan. Ging es mit rechten Dingen zu oder hatten dunkle Mächte ihre Hände im Spiel? Zusammen mit seiner alten Weggefährtin Jane Collins, die Augenzeugin gewesen ist, macht er sich auf den Weg, denn eine heiße Spur führt zu einem Badesee in der Slowakei. Dort, in der Nähe der kleinen Karpaten, treffen sie auf Mark und Tina, die es auch an diesen Ort verschlagen hat, in dem Menschen verschwinden oder krank werden und sich seltsam verhalten.
Sie drehen gemeinsam jeden Stein um und schon sehr bald reagiert Johns Kreuz...

Das Cover ist, im wahrsten Sinne des Wortes, ergreifend. Für mich klar in der Top 10 der beliebtesten Titelbilder.
Die Story hat mir gut gefallen. Im ersten Abschnitt verloren die Autoren sich manchmal in Beschreibungen, so dass es ein wenig brauchte, um in Fahrt zu kommen. Im Mittel- und Schlussteil wurde dies dann aber mehr als wett gemacht. Der Parallelstrang, der mit dem Epilog eingeführt wurde, hat mich zunächst ratlos zurück gelassen. Im weiteren Verlauf erkannte ich aber dann die Notwendigkeit für die Storyline.
Der Schreibstil der Autoren ist natürlich anders wie der eines Jason Dark, was aber nicht negativ zu verstehen ist. Der Text ist verständlich geschrieben und leicht zu verstehen. Immer wieder schöne Cliffhanger am Kapitelende mit Schwenk auf eine andere Szenerie, um die Spannung aufrecht zu halten. Manchmal wird es ein wenig blutig, aber im Vergleich zu dem, was jungen Medienkonsumenten heute vorgesetzt wird, bleibt alles im vertretbaren Rahmen.
Gefallen haben mir die Querverweise auf ältere Geschichten der Reihe, wie z. B. Jane Collins Vergangenheit. Auch die „Therapiestunde“ von Mark und Jane über Janes Beziehung zu John Sinclair ist eine meiner Highlight-Szenen. Überhaupt sind die zwischenmenschlichen Aspekte ein großes Plus der Geschichte. Ernsthafte Gespräche und Frotzeleien zwischen Mark und Tina wurden an den richtigen Stellen in die Story integriert, um auf der einen Seite die Anspannung zu mindern, die durch die wachsende Bedrohung größer wird, und auf der anderen Seite die Neugier zu steigern.

Die Mitstreiter aus Deutschland bilden mit ihrer rationell wissenschaftlichen Herangehensweise einen schönen Kontrast zu den beiden Geister-Profis. Trotz der vielen Arbeit, die auf das Team zukommt, ist es das Miteinander im Team um, das die Geschichte trägt. Leider kam Johns Partner Suko zu kurz.

Die Autoren spielen mit den verschiedenen Möglichkeiten herum, die Auslöser für das Geschehen sein können und regen den Leser so an, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen. Und auf dem Ende haben sie noch eine Überraschung platziert, die wie ein dunkler Schatten drohend auf der Zukunft liegt.

Unterhaltsam bis zur letzten Seite. Wer John Sinclair gerne liest, wird nicht enttäuscht. Die richtige Lektüre für die kommenden Herbsttage – allein bei Kerzenschein...

Veröffentlicht am 16.10.2017

ein Sahnebonbon für Lesegaumen!

4 0

Klappentext:
Ein Fall von spontaner Selbstentzündung im Londoner Hyde Park bringt Geisterjäger John Sinclair auf den Plan. Sofort vermutet er einen Fall vom Vampirismus. Aber warum sollte sich ein Vampir ...

Klappentext:
Ein Fall von spontaner Selbstentzündung im Londoner Hyde Park bringt Geisterjäger John Sinclair auf den Plan. Sofort vermutet er einen Fall vom Vampirismus. Aber warum sollte sich ein Vampir freiwillig dem Sonnenlicht aussetzen?

In Berlin bekommen es der bekannte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke und sein Team ebenfalls mit einer Serie von Selbstentzündungen zu tun. Seine Nachforschungen ergeben, dass alle Opfer vor Kurzem Urlaub in der Slowakei gemacht haben.

Beide beschließen, vor Ort zu recherchieren. Doch schnell stoßen sie auf eine Mauer des Schweigens


Da durfte ich doch tatsächlich einen neuen John Sinclair vorablesen!
Geschrieben von Mark Benecke, dem ein oder anderen als "Insekten-Mann" bekannt in Kooperation mit Florian Hilleberg!
Zu Anfang hatte ich meine liebe Not mit der Geschichte! Der Prolog - wie man es von John Sinclair gewohnt ist - schaurig schön und dirket ein Schlag in die Magengrube! Als alter Fan des Geisterjägers schwante mir direkt nichts Gutes....... "die Dame und die Szene kommt mir aber irgendwie vertraut vor..." und dann stolpert das ganze ein wenig! Mark Benecke schreibt sich selbst in die Story, hier finde ich die Skizierung seines Protagonisten ein wenig hölzern und ziemlich übertrieben cool - was es überhaupt nicht nötig hat! Sein herrlich schwarzer Humor und Sarkasmus ist für mich am Anfang ziemlich auf der Strecke geblieben!
Ab Kapitel 3 läuft es vom Schreibstil runder und man kann sich bequem zurück lehnen und die Story genießen! Alle Charaktere, die wichtig sind, tauchen auf und spielen eine mehr oder weniger wichtige Rolle und wie bei jeden guten John Sinclair steigt die Spannung stetig! Dann jagt eine Szene die nächste, zwischendurch bekommt man kleine Häppchen der "alten Geschichte" vor die Nase geworfen, um dann dem ganzen nicht so recht über den Weg zu trauen! Überraschende Wendungen, fingernägelkauende nervenaufreibende Situation und Ahnungen jagen sich gegenseitig um dann in einem grandiosen Finale zu "explodieren"!
Und dann der Schock: Oh nein, oh nein....schon zu Ende? Das Lesen war wie ein Sog; ich war so gefangen in der Story, alles ging Schlag auf Schlag so das die Zeit wie im Flug verging!
Schade fand ich, dass die Szene mit Suko so kurz gehalten war; hier hätte ich mir ein wenig mehr erhofft, aber es stört den Geschichtsverlauf überhaupt nicht!
Eine echt coole Story, mit allem, was einen John Sinclair ausmacht! Das Ende ist (wie so oft....herrlich ätzend ) ein möglicher Hinweis auf ein Wiedersehen...wer weis? Natürlich sind ein paar viele Fragen offen; aber es wäre kein John Sinclair, wenn dem nicht so wäre

Abschließend lässt sich sagen - für mich - nach anfänglichen "Kinderkrankheiten" ein sehr gelungenes Werk!
Die Hauptleidenschaft von Mark Benecke aus unserer "modernen Zeit" super kombiniert mit den alten Hasen Florian Hilleberg, der die schon uralten Gegenspieler von John Sinclair, Suko und Jane Collins immer wieder die Masken der Täuschung von den grotesken Anlitzen zerrt. Ein echtes Sahnebonbons für John Sinclair Fans, aber auch ein guter Einstieg für jene, die noch nie das Vergnügen hatten!
Diese Autoren-Kombie dürfte ruhig noch so 2, 3 Werke nachlegen!

Fazit:
Nicht hier rumlesen; Buch kaufen und selber gruseln!!!

Veröffentlicht am 16.10.2017

Highlight aus dem John Sinclair Universum

4 0

John Sinclair – Brandmal

Die Privatdetektivin Jane Collins hat einen Auftrag in Sachen Versicherungsbetrug angenommen, als sie ihren Verdächtigen verfolgt und dabei Zeugin wird, wie ein Mann auf der Straße ...

John Sinclair – Brandmal

Die Privatdetektivin Jane Collins hat einen Auftrag in Sachen Versicherungsbetrug angenommen, als sie ihren Verdächtigen verfolgt und dabei Zeugin wird, wie ein Mann auf der Straße verbrennt. Alles geht so schnell, dass sie nicht mal sicher ist, ob es da eine übernatürliche Komponente gibt.
Unterdessen werden John und Suko zu einem merkwürdigen Todesfall an einem Londoner See gerufen, das Opfer ist ebenfalls verbrannt. Im Freundeskreis der Toten fangen sie an zu ermitteln und die beiden Kollegen werden durch einen Zwischenfall getrennt...

In Deutschland ermittelt Johns Kollege Harry Stahl vom BKA auch in einem seltsamen Todesfall, eine Frau aus der Psychiatrie ist auf ihrer Liege verbrannt, aber nichts anderes wurde in Mitleidenschaft gezogen. Doch Harry bekommt prominente Unterstützung, der freiberufliche Kriminalbiologe Mark Benecke wird hingezogen, der weder an das Übernatürliche glaubt, noch eine schnelle Erklärung findet, aber in der spontanen Selbstentzündung der Frau ein großes wissenschaftliches Rätsel wittert. Er und seine Kollegin Tina folgen den Spuren bis in die Slowakei, wo sie auf John Sinclair und Jane Collins treffen.
Doch spätestens da muss Mark zugeben, dass es einige suspekte Dinge gibt, die sich wissenschaftlich – noch – nicht erklären lassen.
Im Team arbeiten die Vier zusammen und müssen gleich an mehreren Ecken die aufkommenden Brandherde löschen.

Wow!
Ich hatte vor einiger Zeit wieder mit den Büchern und Romanheften von John Sinclair angefangen, und als ich gesehen habe, dass neben Florian Hilleberg auch Mark Benecke an diesem Roman gearbeitet hat, musste ich das neue Buch einfach lesen.

Ich bin begeistert!
Die Geschichte hat mich sofort einfangen können, sie wird sehr schnell zum Pageturner und die Handlung ist angenehm gruselig, spannend, mitreißend, kreativ und die wissenschaftlichen Fakten werden so geschickt mit in die Story verwoben, dass das Buch dadurch noch faszinierender wird. Es gibt viele Überraschungen, die Handlung ist abwechslungsreich und durch die verschiedenen Perspektivwechsel und kleinen Cliffhanger an den Kapitelenden wird die Spannung durchgängig auf hohem Niveau gehalten und man kann das Buch einfach nicht nicht aus der Hand legen.
Die Grundstimmung des Buches ist eher düster, jedoch wird durch den verbalen Schlagabtausch der Charaktere die Stimmung immer wieder aufgelockert.

Die Schauplätze sind anschaulich beschrieben, die bildhaften Details lassen das Kopfkino anwerfen und ich habe mir alles sehr gut vorstellen können.

Die Charaktere sind lebendig, vielseitig, facettenreich und detailliert ausgearbeitet, wurden mit einer besonderen emotionalen Tiefe ausgestattet. Der Kreativität wurden hier keine Grenzen gesetzt und gerade die Geschöpfe der Hölle wurden gruselig beschrieben.
Anfänglich war es für einige Seiten irritierend, wie fiktive und reale Charaktere in der Geschichte ihren Platz einnahmen, aber das verging sehr schnell wieder.
Das Zusammenspiel war harmonisch und stimmig, selbst das zwei Autoren an dem Werk gearbeitet haben, fiel überhaupt nicht auf.

John Sinclair ist wieder charmant, tough und clever. Ich mag seinen coolen Sprüche, seine direkte Art. Seine Art zu denken ist immer spannend zu lesen, mir gefällt wie unerschütterlich er streckenweise wirkt und für alles eine Lösung zu haben scheint.
Mark Benecke steht dem allerdings in nichts nach, im Gegenteil, er legt eine gute Portion an Humor, Charme und Schlagfertigkeit drauf, was ihn sofort sympathisch machte.
Auch seine Kollegin Tina ist schlagfertig (im wahrsten Sinne des Wortes), tough und konnte mich sehr schnell für sich einnehmen und überzeugen, und ich muss zugeben, dass ich sehr gerne mehr von ihr gelesen hätte, zumal zum Ende hin ja doch noch ein wenig Spielraum für Spekulationen bleibt.
Jane Collins hat mir auch in diesem Buch wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich mir ein wenig „mehr“ Initiative gewünscht hätte. Sie blieb diesmal eher ein wenig entspannter in ihren Entscheidungen.

Zu kritisieren habe ich nichts, denn ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten gefühlt, hatte Freude beim Lesen, durfte mich gruseln und es blieb spannend.
Vielleicht kann man bemängeln, dass es einen kleinen Cliffhanger zum Ende gibt und wenige Fragen nicht beantwortet wurden, allerdings sehe ich das eher gelassen, denn ich hoffe auf einen Folgeband.

Das Cover ist schwarz mit gelber Schrift. Die brennende Hand ist ein Blickfang und verleiht dem Buch etwas mystisches und gefährliches.

Fazit: Highlight aus dem John Sinclair Universum. 5 Sterne und eine glasklare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 22.10.2017

John Sinclair und Mark Benecke - das coolste Duo im Kampf gegen das Böse

3 0

Mehrere seltsame Fälle von spontaner Selbstentzündung treten fast zeitgleich in London und Berlin auf. In England nimmt daraufhin der Geisterjäger John Sinclair von Scotland Yard die Ermittlungen auf, ...

Mehrere seltsame Fälle von spontaner Selbstentzündung treten fast zeitgleich in London und Berlin auf. In England nimmt daraufhin der Geisterjäger John Sinclair von Scotland Yard die Ermittlungen auf, währenddessen wird in Deutschland der Kriminalbiologe Mark Benecke zu einem ähnlichen Fall hinzugezogen und ist aus wissenschaftlicher Sicht absolut fasziniert von dem, was er da vorfindet. Während für John recht schnell klar ist, dass dahinter etwas Böses/Übernatürliches stecken muss, versucht Mark und sein Team mehr über die Opfer zu erfahren und entdeckt bald eine Gemeinsamkeit. Alle Opfer waren kurz zuvor in der Slowakei Urlaub machen. Vom Wissensdurst getrieben, will Mark unbedingt mehr erfahren und macht sich mit seiner Kollegin Tina auf den Weg in die Slowakei. Aber auch John bleibt diese Gemeinsamkeit nicht verborgen und macht sich ebenfalls auf den Weg zum Ort, wo scheinbar alles seinen Anfang genommen hat. Vor Ort kommt es nun zum Aufeinandertreffen der beiden Koryphäen a la Wissenschaft trifft Magie. Schnell erkennt Mark, dass nicht alles mit Wissenschaft erklärbar ist und dass das neue Team einem weitaus mächtigeren Gegner entgegensteht als bisher gedacht.

Wo John Sinclair drauf steht, kann sicher sein, ist auch John Sinclair drin. Der Geisterjäger, wie er leibt und lebt.
Die anfänglichen Ortswechsel mit den unterschiedlichen Erzählarten für Mark Benecke und John Sinclair und seinen Kollegen sind hervorragend gelungen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und lädt hier und da auch zum Schmunzeln ein. John ist ein cooler Typ und seine Passagen sind wie immer sehr unterhaltsam. Super finde ich auch wie Mark Benecke im Buch auftritt. Wenn es bei denen im Labor genauso abgeht, ist das wirklich cool.
Die einzelnen Kapitel sind nicht nur spannend, sondern auch sehr unterhaltsam geschrieben und bringen immer wieder neue Details ans Licht, sodass an ein Aufhören nicht zu denken ist. Sehr gut platziert sind die einzelnen Cliffhanger an manchen Kapitelenden durch Personen/Szenenwechseln, was aber wiederum zum steten Weiterlesen verleitet. Auch die mehrmals auftauchenden Rückblicke sind sehr gut gelungen und geben nochmals ein paar Hintergrundinfos, wodurch auch das eine oder andere klarer wird.
In den 463 Seiten ist alles dabei, was bei einem John Sinclair erwartet wird. Bissel Grusel, bissel Trash, unerwartete und sehr gut platzierte Wendungen und fiese Cliffhanger, Spannung, Witz und ein geiler finaler Fight. Mit dem Ende bleibt nun noch genug Raum zum Spekulieren. Bin sehr gespannt und hoffe auf eine Fortsetzung.

Veröffentlicht am 22.10.2017

Spannend und total interessant!

3 0

Dieses Buch hat es absolut in sich. Geboten werden Übersinnliches, Spannung pur, interessante Einblick in die Arbeit von Geisterjägern und forensischen Ermittlern und Kriminalbiologen, aber auch Liebe ...

Dieses Buch hat es absolut in sich. Geboten werden Übersinnliches, Spannung pur, interessante Einblick in die Arbeit von Geisterjägern und forensischen Ermittlern und Kriminalbiologen, aber auch Liebe und eine gute Geschichte.
Von den ersten Seiten an war ich begeistert und voll drin in der Geschichte. Ich wollte einfach im-mer nur weiterlesen und erfahren, wie es ausgeht und ob es auch gut ausgeht. Hauptfiguren sind Geisterjäger John Sinclair, Privatdetektivin Jane Collins, eine sehr enge Freundin von ihm und Dr. Mark Benecke sowie seine Kollegin Tina. Die vier Personen sind sehr verschieden und ergänzen sich auf perfekte Art und Weise, vor allem als es dann vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes brenzlig wird.
Selbstentzündungen in Deutschland und England entsetzen die Öffentlichkeit und machen auch erstmal die Experten ratlos. Nach und nach setzen sich die Puzzlestücke zusammen und enthüllen ein schauriges Bild.
Die Schreibweise ist klar und deutlich, actionreich und voller Tempo. So macht Lesen Spaß!
Ich mag John Sinclair schon ich ein Teenie war, aber die Ergänzung um Dr. Mark Benecke und seine Kollegin fand ich einfach nur genial. Ich habe das Buch regelrecht gefressen und hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird. Aufgrund des Cliffhangers am Ende bin ich guten Mutes.