Cover-Bild Die Bücherdiebin
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10,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 28.01.2015
  • ISBN: 9783570403235
Markus Zusak

Die Bücherdiebin

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2009
Alexandra Ernst (Übersetzer)

"Die Bücherdiebin" ist ein modernern Klassiker und Weltbestseller und wurde 2014 erfolgreich verfilmt.

Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.

Eine unvergessliche Geschichte vom dunkelsten und doch brillantesten aller Erzähler: dem Tod. Tragisch und witzige, zugleich wütend und zutiefst lebensbejahend – ein Meisterwerk.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.02.2018

Definitiv ein Meisterwerk, aber leider nicht für mich

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Ich habe dieses Buch auf Seite 171 abgebrochen. Nicht weil es schlecht ist, vielmehr würde ich es auch als Meisterwerk bezeichnen. Bloß halt als eines, das mir nicht gefällt. Das liegt vor allem am Schreibstil. ...

Ich habe dieses Buch auf Seite 171 abgebrochen. Nicht weil es schlecht ist, vielmehr würde ich es auch als Meisterwerk bezeichnen. Bloß halt als eines, das mir nicht gefällt. Das liegt vor allem am Schreibstil. Die Idee vom Tod als Erzähler ist genial. Jedoch komme ich mit der Umsetzung nicht klar. Zum Einen ist es mir zu absurd und zu verherrlichend (Der Tod ist traurig, über das, was er macht, aha.), zum Anderen blieben dadruch die Charaktere sehr flach und distanziert. Des Weiteren hatte ich Probleme mit den kurzen Sätzen und mit diesen Metaphern, die die bedrückende Stimmung ausschmücken sollten.
Mein wohl größtes Problem war aber, dass durch diese Monotonie absolut kein Lesespaß bei mir aufgekommen ist, zumal diese zahlreichen Kommentare, Rückblenden und Vorschauen dauernd meinen Lesefluss unterbrochen haben. Weiterhin fande ich die Geschichte bis zu diesem Zeitpunkt wahnsinnig langweilig und zäh.
Ich habe mich jetzt 171 Seiten durchgequält, sehe aber keinen Sinn mehr darin. Den Lesen soll ja schließlich Spaß machen.

Den Film werde ich mir demnächst mal anschauen, da ich denke, dass ich mir dort die Handlung besser zu Gemüte führen kann.

Anmerkung: Ich würde eigentlich keine Bewertung abgeben wollen, da es hier aber nötig ist, steht hier ein Stern