Cover-Bild Eine kurze Geschichte der Digitalisierung

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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 12.11.2018
  • ISBN: 9783328600015
Martin Burckhardt

Eine kurze Geschichte der Digitalisierung

Von elektrisierten Mönchen zur künstlichen Intelligenz: Die Geistesgeschichte der Maschine

Wir erleben täglich das Wechselbad der Gefühle: Digitalisierungsbegeisterung und Furcht vor der fremden kalten Macht. Doch woher kommt sie, diese Macht? Der Kulturtheoretiker Martin Burckhardt zeigt: alles ist von Menschen erdacht. Schließlich begann das digitale Zeitalter 1746. Wir würden nicht im Internet surfen, hätte Abbé Nollet damals nicht die Sofortwirkung von Elektrizität entdeckt. Hätte Joseph-Marie Jacquard nicht den automatisierten Webstuhl erfunden und Charles Babbage mit seiner Analytischen Maschine nicht den Grundstein für unseren heutigen Computer gelegt. Nicht die Mathematik treibt die Digitalisierung voran, sondern menschliche Wünsche und Sehnsüchte. Dieses Buch ist eine Einladung, den Computer nicht als Gerät zu denken, sondern als Gesellschaftsspiel, das unsere Zukunft prägen wird. Ein Crashkurs in der Geistesgeschichte der Maschine.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.01.2019

Lehrreich und super interessant

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Inhalt
Von elektrisierten Mönchen zur künstlichen Intelligenz: Die Geistesgeschichte der Maschine
Wir erleben täglich das Wechselbad der Gefühle: Digitalisierungsbegeisterung und Furcht vor der fremden ...

Inhalt
Von elektrisierten Mönchen zur künstlichen Intelligenz: Die Geistesgeschichte der Maschine
Wir erleben täglich das Wechselbad der Gefühle: Digitalisierungsbegeisterung und Furcht vor der fremden kalten Macht. Doch woher kommt sie, diese Macht? Der Kulturtheoretiker Martin Burckhardt zeigt: alles ist von Menschen erdacht. Schließlich begann das digitale Zeitalter 1746. Wir würden nicht im Internet surfen, hätte Abbé Nollet damals nicht die Sofortwirkung von Elektrizität entdeckt. Hätte Joseph-Marie Jacquard nicht den automatisierten Webstuhl erfunden und Charles Babbage mit seiner Analytischen Maschine nicht den Grundstein für unseren heutigen Computer gelegt. Nicht die Mathematik treibt die Digitalisierung voran, sondern menschliche Wünsche und Sehnsüchte. Dieses Buch ist eine Einladung, den Computer nicht als Gerät zu denken, sondern als Gesellschaftsspiel, das unsere Zukunft prägen wird. Ein Crashkurs in der Geistesgeschichte der Maschine.

Über den Autor
Martin Burckhardt lebt in Berlin. Der Kulturtheoretiker hat eine Reihe von kulturgeschichtlichen Büchern geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Bei Knaus erschien sein Roman »Score«, zuletzt veröffentlichte er »Philosophie der Maschine«.

Meine Meinung
Wie vielleicht einige von euch Wissen, habe ich Journalistik studiert und mache aktuell meinen Master in Medienkultur und Globalisierung. Das bringt ein grundsätzliches Interesse für die Digitalen Medien und alles drumherum mit sich. Daher wollte ich im Dezember unbedingt etwas lesen, das mein Wissen etwas auffrischt und vielleicht sogar erweitert. Bei diesem Buch von Martin Burckhart habe ich eine locker leichte Wissenslektüre a lá Darm mit Charme oder Dr. Eckhart von Hirschhausen erwartet. Diese Erwartung wurde auch größtenteils erfüllt. Burckhart schreibt einfach und humorvoll, sodass jeder seinen Erläuterungen folgen kann. Das Wissen, das er präsentiert ist nicht gerade tiefgehend, allerdings ist das bei der Kürze des Buches auch nicht anders zu erwarten gewesen. Es werden tolle und neue Denkansätze geliefert und der Autor verdeutlicht alles noch viel besser mit den tollen Zeichnungen, die es in fast jedem Kapitel gibt.

Mein Fazit
Ein wundervolles Buch, das schnell und einfach Wissen vermittelt, die eigenen Gedanken anregt und unterhaltsam ist. Nicht nur etwas für Technik-Nerds, sondern für jedermann.

4/5 Sternen

Vielen Dank an den Penguin Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar