Cover-Bild Trügerisch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 29.11.2019
  • ISBN: 9783551317858
Megan Miranda

Trügerisch

Der neue Thriller von Bestseller-Autorin Megan Miranda
Birgit Maria Pfaffinger (Übersetzer)

Aufregend, abgründig und mit absolutem Wow-Effekt - der neue Thriller von New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Autorin Megan Miranda!

Seit einem Monat ist Caleb tot. Alle geben Jessa die Schuld an dem Unfall. Und Calebs Mutter verlangt, dass sie seine Sachen wegpackt. Jessa hofft einfach, dass sie so endlich abschließen kann. Doch als sie Calebs Zimmer ausräumt, fallen ihr Dinge in die Hände, die sie ins Grübeln bringen. Die alles infrage stellen, was sie von ihrem Exfreund zu wissen glaubte. Caleb hatte Geheimnisse. Ihre gemeinsame Zeit – und sein Tod – rücken plötzlich in ein neues Licht. Jessa will die Wahrheit wissen. Unbedingt. Und auf eigene Gefahr …

Falsche Fährten, unerwartete Wendungen und eine Heldin, die nicht aufgibt. Dieser spannende Psychothriller hat alles, was es für ein atemloses Leseabenteuer braucht.

Perfekt für Fans von Tote Mädchen lügen nicht und Solange wir lügen

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.07.2020

Kein klassischer Thriller. Dennoch mag ich die Geschichte gerne.

0

Mein erster Roman von Megan Miranda. Ich hatte wirklich Sorge, dass er mir nicht gefallen könnte, weil viele Personen vor mir eher wenig begeistert waren - und das, wo ich noch "Tick Tack" von ihr auf ...

Mein erster Roman von Megan Miranda. Ich hatte wirklich Sorge, dass er mir nicht gefallen könnte, weil viele Personen vor mir eher wenig begeistert waren - und das, wo ich noch "Tick Tack" von ihr auf dem SuB habe. Nicht so toll!

Aber es kam dann doch ganz anders. Trotz Bedenken habe ich mir das Buch, nach einem Blick in die Leseprobe, bestellt.

Jessa soll das Zimmer ihres toten Ex-Freundes Caleb ausräumen, weil seine Mutter der Meinung ist, dass eine Mutter sowas nicht tun müssen sollte. Irgendwie seltsamer Grund und das ganze Buch über dachte ich mir, dass die Frau irgendwie total komisch wirkt.
Zum Glück konnte das Jessa mit ihrer Art aber aufwiegeln. So spaziert das junge Mädchen also in das Zimmer und schon vor dem Eintreten erfährt man eine kleine Anekdote, weshalb die Tür blau gestrichen ist. Und so zieht es sich durch den Roman. Sie trifft auf Gegenstände, die sie mit einem Ereignis mit Caleb verbindet und durch ihre Erinnerung erfährt der Leser die Geschichte hinter diesem Gegenstand. Beispielsweise erfährt man, wie die beiden wandern waren, als sie seine Wanderschuhe verstaut, oder was es mit der Libellenkette in seiner Hosentasche auf sich hat.

Diese Art zu erzählen fand ich sehr schön, weil man so einen persönlicheren und näheren Einblick bekommt, als wenn sie einfach nur nacherzählen würde, was es mit dem Gegenstand auf sich hat. Also beispielsweise wäre "Diese Schuhe trug er, als wir wandern waren" weniger aufschlussreich als die komplette Geschichte hinter der Wanderung.

So bekommt man als Leser also eine ganze Menge an Informationen und um ehrlich zu sein: Ich musste mich da schon selbst motivieren, weiter zu lesen, denn es wird irgendwann ein wenig zäh. Man bekommt zwar viele Infos über Calebs und Jessas Beziehung, aber was ist denn nun eigentlich mit Caleb passiert? Wo wollte er hin? Die große Frage.

Aber (!) viele der Informationen benötigt man einfach für die Auflösung. Die ganzen Puzzleteile finden am Ende in einem runden Ergebnis zusammen und das hat mir wirklich gut gefallen.

Jessa ist eine angenehme Person, die es einem nicht schwer macht, ihr durch die verschiedenen Geschichten zu folgen. Ihre Emotionen sind nachvollziehbar und ich konnte definitiv fühlen, was sie durchmacht. Max, Calebs bester Freund, nimmt eine sympathische Rolle ein und auch den Handlungsstrang mit ihm fand ich schön ausgearbeitet. Man konnte sich ein wenig von dem Stress mit Calebs Geschichte erholen, aber er war nicht zu aufdringlich, als dass Calebs Schicksal in den Hintergrund rücken würde. Sehr schön eingeflochten und mit der Hauptgeschichte verbunden.

Sowohl Jessa als auch Max waren mir wirklich sympathisch, auch wenn ich bei Max zu Beginn so meine Bedenken hatte.

Die restlichen Nebenfiguren machen einen guten Job und insgesamt ist die Geschichte wirklich nicht schlecht.

Wo es am Anfang zu zäh und langatmig ist, ist es am Ende leider zu schnell vorbei. Ich hätte mir da einen detailreicheren, ausgeschmückteren Ausgang gewünscht, nachdem ich Jessa nun schon so lange begleitet hatte.

Allerdings: Für einen "Thriller" ist das Buch schon sehr ruhig und gemächlich. Wer etwas aufregendes und viel Spannung sucht, wird hier wohl eher enttäuscht. Es ist ein ruhiges Buch. Mit seinen relativ kurzen Kapiteln eignet es sich gut, um zwischendurch mal ein paar Seiten zu lesen. Mir gefiel der Stil und die Ruhe des Buches aber sehr. Die Atmosphäre hatte etwas ganz eigenes. Irgendwie kuschelig und gemütlich, aber gleichzeitig kalt und trostlos. Wer solche Geschichten mag, sollte sich nicht abbringen lassen, doch zu dieser Geschichte zugreifen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.03.2020

Eine etwas langatmige Suche nach der Wahrheit

0

Als begeisterte Thriller-Leserin, freute ich mich sehr auf dieses Buch. Immerhin hatte ich noch nie einen Thriller aus dem Bereich Jugendbuch gelesen und ging daher mit wenigen Erwartungen an die Geschichte ...

Als begeisterte Thriller-Leserin, freute ich mich sehr auf dieses Buch. Immerhin hatte ich noch nie einen Thriller aus dem Bereich Jugendbuch gelesen und ging daher mit wenigen Erwartungen an die Geschichte heran.



Dabei sorgte der Einstieg dafür, das ich mich erst einmal recht wohlfühlte. Ich wurde sofort mit den Fakten zum Fall des verschwundenen Calebs konfrontiert und durfte dabei so ganz nebenbei Jessa kennenlernen, welche seine Ex war. Ich hatte so recht schnell alle Informationen die ich brauchte, um zu wissen, wer wer ist und wer mit wem Probleme hatte. Das war sehr wichtig, da Jessa für den Tod Calebs verantwortlich gemacht und daher fast schon ausgestoßen wurde.



Doch mit der Zeit stellt sie immer mehr fest, dass es etwas nicht stimmt, wodurch sie schließlich nachforscht und dabei unheimliches aufzeigte. Das klingt jetzt vielleicht sehr spannend, aber bis es zu diesem Punkt kam, hatte ich mit dem Erzählstil und der sehr langsamen Handlung ordentlich zu kämpfen. Immer öfter hatte ich den Wunsch, das Jessa es doch einfach dabei belassen sollte, anstatt in allen möglichen Dingen herumzukramen. Ab der Mitte war es dann sogar regelrecht nervig, da sie auch andere Menschen fast schon behelligte um an die Infos zu kommen, die sie so dringend benötigte.



Was sie schließlich erreichte, war zwar interessant, aber hätte ohne ihre Einmischung viel besser funktioniert. Somit war sie nicht nur für die Leute in ihrer Umgebung eine Belastung, sondern auch für den toten Caleb und dessen Familie. Natürlich ist dies alles Geschmackssache, doch für mich fühlte sich das Buch nicht wie ein richtiger Thriller an. Es gab keine wirklich beängstigenden Momente oder einen Spannungsaufbau der neugierig macht, wie man es erwarten würde. Zwar schaffte es die Autorin viele Emotionen in ihre Geschichte einzubauen, aber eben auch nicht mehr. Es war einfach eine Geschichte über ein Mädchen, das recht haben wollte und das spürte man auch.






Dieser Thriller konnte mich einfach nicht so richtig begeistern. Die Charaktere wirkten mir zu platt und auch in Sachen Spannung wollte sich nicht wirklich viel zeigen. Allein das Ende bot ein paar interessante Augenblicke und erklärte auch sehr vieles. Sehr schade, denn ich hatte mir doch etwas anderes vorgestellt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.03.2020

Die Suche nach der Wahrheit

0

Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und finde ihre Geschichten immer sehr ansprechend. Der Schreibstil ist auch in "Trügerisch" wieder sehr angenehm und lässt sich leicht und flüssig weglesen. ...

Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und finde ihre Geschichten immer sehr ansprechend. Der Schreibstil ist auch in "Trügerisch" wieder sehr angenehm und lässt sich leicht und flüssig weglesen. Gelesen wird aus der Sicht der Protagonistin Jessa. Zu Beginn des Buches ist Jessas Exfreund schon gestorben, ihn lernen wir nur in Rückblenden etwas kennen. Er hatte einen Autounfall und nun soll Jessa, auf Wunsch der Mutter des Verstorbenen, sein Zimmer ausräumen, da die Familie wegziehen möchte. Hier war direkt zu Beginn der Punkt, der mir seltsam vorkam. Warum sollte die Mutter das Zimmer ihres Verstorbenen Sohnes von seiner Ex Freundin ausräumen lassen? Sie begründet das mit den Worten..

"Das Zimmer ist voll von dir, Jessa"

Damit meint sie die vielen Fotos, die Caleb an der Wand hängen hat. Dennoch kam mir dieser Teil sehr unrealistisch und unverständlich vor. Im Verlauf des Buches wird aber ersichtlich, warum die Mutter wollte, das Jessa das Zimmer räumt.

Solche eher unrealistisch Wirkende Szenen sind in Megan Mirandas Büchern öfters zu finden, so fängt man als Leser sehr schnell an Fragen zu stellen und vermutet hinter jeder Aktion einen Hinterhalt. So auch hier. Das tolle ist dann aber, dass man trotz der Hinweise die man bekommt nicht zu schnell durchblickt und so trotzdem bis zum Schluss versucht herauszubekommen was wirklich passiert ist. Jessa hat ebenfalls Zweifel am Unfall von Caleb und ihr fallen beim durchsehen seiner Sachen mehrere Dinge auf, die sie misstrauischer werden lassen.

Das Ende hat mich dann nicht komplett umgehauen da meine Vermutung in die gleiche Richtig ging, aber dennoch hat alles einen Sinn ergeben und man kann es als gelungen beschreiben. Der ganze Ablauf den Jessa ergründen muss, ist sehr umfangreich, somit wurde es nicht langweilig als es in die vollen ging. Ein bisschen schleppend ging es eigentlich nur anfangs vorran, als man mit Jessa beim durchsuchen von Calebs Sachen immer wieder Rückblicke zu lesen bekam. Manche schienen teils unwichtig zu sein und zogen sich daher etwas.

Fazit: Mit ein paar leicht schleppenden Rückblicken entwickelt sich gegen Ende hin eine spannende Story mit allerhand Lügen, Intrigen, einer starken Protagonistin und einem trügerischen Ex Freund.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.01.2020

Trügerisch

0

Trügerisch ist mein erster Thriller der Autorin gewesen und ich war schon sehr gespannt darauf. Generell stehe ich Jugendthrillern eher skeptisch gegenüber und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, weiß ...

Trügerisch ist mein erster Thriller der Autorin gewesen und ich war schon sehr gespannt darauf. Generell stehe ich Jugendthrillern eher skeptisch gegenüber und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, weiß ich auch wieder warum.

Grundsätzlich fand ich die Idee gar nicht so übel. Jesse trauert um ihren verstorbenen Ex-Freund und als „Strafe“ möchte seine Mutter, dass sie sein Zimmer ausräumt. Denn alle geben ihr eine Teilschuld an seinem Unfalltod. Während dem Aufräumen bemerkt Jessa dann aber, dass manches ziemlich komisch ist und jemand in Caleb’s Sachen gewühlt hat. Und hier fängt es auch schon an. Denn leider muss ich sagen, dass ich die restliche Geschichte mehr als vorhersehbar fand. Bereits nach den ersten Kapiteln war mir klar, was passieren würde und ich muss auch leider gestehen, dass ich den Aufbau der Story nicht sonderlich spannend fand. Megan Miranda konnte mich einfach nicht wirklich packen und ich hatte nicht das Bedürfnis ständig weiterzulesen, weil ich wissen wollte, was passiert.

Ehrlich gesagt, kann ich sonst auch gar nicht viel zu dem Buch sagen, weil auch einfach nichts wirklich aufregendes geschehen ist. Gut fand ich aber, dass wir aus zwei Perspektiven die Geschehnisse erleben. Einmal aus der Vergangenheit, wie Jessa und Caleb sich kennenlernen und den Verlauf ihrer Beziehung und einmal aus der Gegenwart.

Ich weiß jetzt wieder, warum ich Jugendthriller nicht so gerne mag. Mir fehlte die Spannung und das rätselhaft. Die Geschichte konnte mich leider nicht packen.

2 von 5 Punkten

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.12.2019

Setze das Puzzle zusammen

0

Trügerisch von Megan Miranda
erschienen bei Carlsen

Zum Inhalt

Seit einem Monat ist Caleb tot. Alle geben Jessa die Schuld an dem Unfall. Und Calebs Mutter verlangt, dass sie seine Sachen wegpackt. Jessa ...

Trügerisch von Megan Miranda
erschienen bei Carlsen

Zum Inhalt

Seit einem Monat ist Caleb tot. Alle geben Jessa die Schuld an dem Unfall. Und Calebs Mutter verlangt, dass sie seine Sachen wegpackt. Jessa hofft einfach, dass sie so endlich abschließen kann. Doch als sie Calebs Zimmer ausräumt, fallen ihr Dinge in die Hände, die sie ins Grübeln bringen. Die alles infrage stellen, was sie von ihrem Exfreund zu wissen glaubte. Caleb hatte Geheimnisse. Ihre gemeinsame Zeit – und sein Tod – rücken plötzlich in ein neues Licht. Jessa will die Wahrheit wissen. Unbedingt. Und auf eigene Gefahr …
(Quelle: Verlag)

Zum Buch

Das Cover dieses Buches finde ich echt klasse. Je mehr man in der Geschichte schmökert, umso klarer wird die Bedeutung der einzelnen abgebildeten Dinge. Die Story wird im personalen Erzählstil geschildert und enthält relativ kurze Kapitel.

Der Leser lernt Jessa hautnah kennen, Caleb nur aus Rückblicken und Gedanken seiner Ex-Freundin. Jessa fand ich recht sympathisch und authentisch. Man merkt ihr trotz der Trennung von Caleb an, wie sehr sie ihn vermisst, sein Tod sie schmerzt. Das junge Mädchen wird von Calebs Mutter gebeten, seine Sachen zu sortieren – eine für mich merkwürdige Bitte, aber Jessa beugt sich. Dadurch fallen ihr eine Menge Dinge in die Hände, mit denen sie Erinnerungen verbindet. Und genau dadurch kommt es zu den Rückblenden mit Caleb. Auch ein Weg, seine Trauer zuzulassen und den Tod zu verarbeiten. Unwillkürlich begibt sich Jessa auf eine Spurensuche und sie versucht die kleinen Puzzleteile zusammen zu setzen. Denn ihr wird immer klarer, dass Caleb anscheinend eine Menge Geheimnisse hatte …

Megan Miranda konnte mich auf vielen Seiten erst einmal nicht richtig von ihrer neuen Geschichte überzeugen. Es kam mir wie ein langsames Herantasten vor, das aber leider nur wenig auf das allzeit umherschwebende Warum hinweist. Natürlich möchte Protagonistin Jessa verstehen, was mit ihrem Ex passiert ist, wie es zu seinem Tod kommen konnte. Ihr kommen mit der Zeit immer mehr Kleinigkeiten merkwürdig oder auch unlogisch vor. Die Puzzlearbeit ist in vollem Gange, aber trotzdem fand ich die Inszenierung sehr ruhig und auch schleppend. Fahrt nimmt die Geschichte erst sehr spät auf, wird dann aber zum Pageturner. Ich fand es schade, dass dieser Wendepunkt nicht früher kam, denn viele Rückblicke in Calebs Leben sind für die Auflösung belanglos. Sie haben mir auch kein besseres Bild von dem Jungen bieten können – da hätte es etwas weniger auch getan. Von daher ist dieses Buch zwar im Großen und Ganzen gelungen, aber ich musste auch Abstriche beim Lesen machen und mich so manches Mal zum Weiterlesen zwingen. Das Ende und die vorangegangene Zusammensetzung einzelner Teile war stimmig, aber der große Knaller war das Ende aus meiner Sicht nun nicht.




Zum Autor

Megan Miranda hat mehrere Jugendbücher geschrieben und zwei Thriller für Erwachsene. Sie wuchs in New Jersey auf, besuchte das Massachusetts Institute of Technology und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in North Carolina.
Mehr über die Autorin auf www.meganmiranda.com.



WERBUNG
Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

ab 14 Jahren
368 Seiten
übersetzt von Birgit Maria Pfaffinger
ISBN 978-3-551-31785-8
Preis: 13 Euro
erschienen bei https://www.carlsen.de/carlsen-verlag
Leseprobe https://www.carlsen.de/softcover/truegerisch/109957

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere