Cover-Bild Das kleine Stallgespenst - Der nächtliche Ausritt

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

8,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: Kinder & Jugend / Erstleser
  • Seitenzahl: 80
  • Ersterscheinung: 16.07.2018
  • ISBN: 9783845823768
Meike Haas

Das kleine Stallgespenst - Der nächtliche Ausritt

Eleni Livanios (Illustrator)

Lustige Abenteuer mit dem Mädchen Leni, ihrem Pony Pünktchen und dem kleinen Stallgespenst Hatschihu – ideal für Erstleser!  

Das perfekte Geschenk für alle pferdebegeisterten Mädchen in der 1. und 2. Klasse! Viele bunte Bilder auf jeder Seite belohnen die Kinder bei ihren ersten Leseversuchen. Auch zum Vorlesen für die Kleinen sind die lustigen Geschichten von Hatschihu, dem kleinen Gespenst, bestens geeignet.  

Im Ponyhof am Spatzenbach ist immer was los! Was nämlich nur ganz wenige wissen – auf dem Heuboden wohnt ein kleines Gespenst. Leni und ihr Pony Pünktchen haben mit dem Geist Hatschihu schon Freundschaft geschlossen. Und wenn man mit einem echten Gespenst befreundet ist, dann gibt es immer lustige Abenteuer zu erleben!    

  • Perfekt für Mädchen ab 6 Jahren und zum Vorlesen für die Kleinen
  • Lesenlernen mit Humor und Fantasie
  • Kurze Sätze, große Buchstaben und serifenlose Schrift erleichtern das erste Lesen
  • Viele bunte Bilder machen der ganzen Familie Spaß
  • In kurzen Kapiteln erzählt, für schnellen Leseerfolg  

Zum Buch: 

Leni staunt nicht schlecht, als sie sich an ihrem Geheimplatz auf dem Heuboden des Ponystalls verstecken will: Hier hat sich ein kleines Gespenst eingenistet!
Der neue Gast hat ein Geheimnis: Immer, wenn er niest, wird er sichtbar. Und er scheint ganz nett zu sein ... Aber kann man sich mit einem Gespenst anfreunden? Und was sagt Lenis Pony Pünktchen dazu?
Eins ist klar: Mit Hatschihu wird es am Ponyhof nie langweilig!

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2019

Bestens für Erstleser geeignet

0

Bevor ihr euch heute Abend nun alle in die Kostüme stürzt, um Schrecken und Angst in der Nachbarschaft zu verbreiten und jede Menge Süßigkeiten abzustauben, kommt hier noch ein letzter Halloween-Buchtipp. ...

Bevor ihr euch heute Abend nun alle in die Kostüme stürzt, um Schrecken und Angst in der Nachbarschaft zu verbreiten und jede Menge Süßigkeiten abzustauben, kommt hier noch ein letzter Halloween-Buchtipp. Diese Geschichte eignet sich vor allem für Erst- aber auch für Vorleser, die eine Vorliebe für Ponys haben. Jetzt fragt ihr euch sicher, wie Ponys zu Halloween passen?

Ponys und Halloween?

Ich verrate es euch: Es hat vor allem mit dem Gespenst zu tun, welches sich in einem Stall versteckt hält. Zufälligerweise genau an Lenis Geheimplatz auf dem Heuboden. Hierhin zieht Leni sich gerne zurück, um manchen Kummer zu vergessen. Eines Tages bemerkt sie, dass es sich dort noch jemand gemütlich gemacht hat – das kleine Gespenst Hatschihu. Der neue Gast hat seinen Namen nicht ohne Grund bekommen. Denn immer, wenn er niest, wird er sichtbar. Das war übrigens auch der Grund, warum Hatschihu einen neuen Unterschlupf benötigt hat. In dem alten Schloss, in dem er vorher lebte, entwickelte er eine Stauballergie und wurde durch sein Geniese einfach zu auffällig. Zum Glück hat er den Ponyhof am Spatzenbach gefunden, dessen Stall ihm Unterschlupf gewährt. Nur die Ponys tun sich noch etwas schwer mit dem neuen Bewohner.

Das kleine Stallgespenst oder Eine geisterhafte Freundschaft

„Das kleine Stallgespenst – Der nächtlicher Ausritt“ von Meike Haas und Eleni Livanios ist der Auftakt zu einer Kinderbuch-Reihe, die sich besonders an Erstleser richtet, die eine Vorliebe für Pferde und Gespenster hegen. In diesem ersten Band geht es vordergründig um das Kennenlernen der literarischen Figuren. Der Leser wird sanft an die verschiedenen Charaktere herangeführt und erlebt, wie Hatschihu und Leni sich anfreunden und welche Schwierigkeiten mit dem Einzug des neuen geisterhaften Gastes verbunden sind.

Mit „Das kleine Stallgespenst – Der nächtliche Ausritt“ wird das Lesenlernen leicht gemacht. Die einzelnen Kapitel sind, genau wie die Sätze, kurz gehalten und große Buchstaben erleichtern das Lesen und bieten Verschnaufpausen. Des Weiteren runden die zahlreichen, sehr gelungenen und humorvollen Illustrationen, die gesamte Geschichte ab und machen sie auch für kleinere Zuhörer sehr interessant.

„Das kleine Stallgespenst – Der nächtliche Ausritt“ von Meike Haas und Eleni Livanios ist eine fantasievolle und liebenswerte Geschichte, die man nicht nur, aber vor allem den Erstlesern empfehlen kann. Mittlerweile gibt es zu diesem Auftakt drei Folgebände mit Geschichten über lustige und gespenstische Abenteuer und Freundschaft.

https://kathrineverdeen.de/

Veröffentlicht am 22.05.2019

Ein toller Auftakt

0

Schon im April haben wir „Das kleine Stallgespenst – Band 1: Der nächstliche Ausritt“ gelesen. Zum Teil habe ich vorgelesen, zwischendurch hat meine Tochter (1. Klasse) mir vorgelesen. Das Buch ist von ...

Schon im April haben wir „Das kleine Stallgespenst – Band 1: Der nächstliche Ausritt“ gelesen. Zum Teil habe ich vorgelesen, zwischendurch hat meine Tochter (1. Klasse) mir vorgelesen. Das Buch ist von der Aufmachung her sowohl für Erst- als auch Vorleser geeignet.

Wir folgen dem kleinen Gespenst namens Hatschihu. Er hat ein großes Problem, denn immer wenn er niest, wird er für Menschen sichtbar. Aus diesem Grund musste er aus seinem tollen, alten Schloss ausziehen. Aber er findet ein neues Zuhause in einem Reitstall – und dazu auch noch ein kleines Mädchen, mit dem er sich anfreundet. Aber funktioniert eine Freundschaft zwischen Gespenst und Menschenmädchen überhaupt?

Wir waren sehr gespannt, welches Abenteuer Hatschihu nach seinem Auszug aus dem Schloss bestreiten würde. Der Schreibstil ist lockerleicht, kindgerecht und flüssig geschrieben, sodass wir das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen hatten.
Die Schrift ist sehr groß, die Sätze eher einfach gehalten, sodass der Text leicht verständlich ist.

Insgesamt gibt es 72 Seiten: eine kurze Vorgeschichte und anschließend dann 3 Kapitel. Die Kapitellänge war für meinen Geschmack (in Hinsicht auf Erstleser) einen Ticken zu lang. Zum Vorlesen hatten sie jedoch die passende Länge.

Unterstützt wird die Geschichte durch die vielen liebevoll gestalteten Illustrationen von Eleni Livanios. Sie sind teilweise sehr detailreich, sodass wir gerne an ihnen „hängen“ geblieben sind und sie genauer betrachtet haben.

Mit „Der nächtliche Ausritt“ ist der Autorin ein toller erster Band dieser neuen Buchreihe gelungen. Wir freuen uns schon auf Band 2, welcher Ende Mai schon erscheint.

Das Buch ist übrigens bei Antolin gelistet!

Fazit:
Eine ganz tolle Buchreihe bzw. Geschichte über Freundschaft und Mut, die sowohl Mädchen als auch Jungen anspricht. Nette Charaktere und liebevoll gestaltete Illustrationen runden das Lesevergnügen ab.

Veröffentlicht am 31.01.2019

Kann man sich mit einem Gespenst anfreunden?

0

Hatschihu ist ein ganz normales kleines Gespenst, das schon seit Jahrhunderten in einem alten Schloss wohnt. Viele Menschen hat es schon kommen und gehen sehen. Da Hatschihu unsichtbar ist, störte es auch ...

Hatschihu ist ein ganz normales kleines Gespenst, das schon seit Jahrhunderten in einem alten Schloss wohnt. Viele Menschen hat es schon kommen und gehen sehen. Da Hatschihu unsichtbar ist, störte es auch niemanden. Doch nun wohnt niemand mehr in dem alten Schloss und der Staub sammelt sich an. Wenn dann doch mal jemand zu Besuch kommt, wirbelt der Staub auf und Hatschihu muss niesen. Soweit nicht weiter schlimm, aber durch Niesen wird Hatschihu sichtbar und das wollen die Menschen dann nicht. Und so kommt es, dass Hatschihu eines Tages auf der Straße steht. Obdachlos.

In der Nähe zum Schloss gibt es aber einen kleinen Stall und dort macht es sich Hatschihu nun gemütlich. Bis, ja, bis er mal wieder niesen muss und die kleine Leni Hatschihu sehen kann. Doch was ist das? Leni hat so gar keine Angst vor dem kleinen Gespenst. Lenis Pony Pünktchen dagegen schon und daher darf Leni nicht mit auf einen nächtlichen Reitausflug. Hatschihu quält das schlechte Gewissen, immerhin ist er ja daran schuld, aber kann er wirklich was an der Entscheidung der Reitlehrerin ändern?

Das Buch ist sehr süß gemacht. Gerade für Leseanfänger eignet es sich gut, da es über eine große Schrift, einfache Sätze und viele tolle Illustrationen verfügt. Die Geschichte ist in drei große Kapitel aufgeteilt. Hatschihu konnte sofort das Herz meiner großen Tochter für sich gewinnen. Normalerweise locken eher Ponys oder Pferde sie zum Lesen, hier war es Hatschihu. Sie fand das kleine Gespenst einfach goldig und wollte wissen, was für ein Abenteuer das kleine Gespenst mit den Ringelsocken erlebt.

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und es wird alles sehr genau und einfach erklärt, so dass ein Kind im Alter von 6 Jahre dies auch schon erfassen und verstehen kann. Die Illustrationen sind sehr schön, manchmal träumerisch, dann wieder detailliert, aber auf jeden Fall liebevoll. Sie ergänzen den Text sehr gut und bieten eine gute Untermalung zur Geschichte.

Fazit:
Meine große Tochter hat das Buch schnell ins Herz geschlossen, es sehr fix durchgelesen gehabt und sich gleich an den nächsten Teil gesetzt. Immerhin wollte sie wissen, wie es mit Hatschihu und Leni weitergeht. Meine Leseempfehlung für Leseanfänger, die sich für kleine Gespenster, Ponys und Freundschaften begeistern können.

Veröffentlicht am 14.08.2018

Süßes Buch für Leseanfänger

0

Hatschihu das kleine Stallgespenst sucht ein neues Zuhause und quartiert sich in einem Reitstall ein. Zuerst hatte es Bedenken, dass sich die Kinder vor ihm fürchten würden, aber Leni hat gar keine Angst ...

Hatschihu das kleine Stallgespenst sucht ein neues Zuhause und quartiert sich in einem Reitstall ein. Zuerst hatte es Bedenken, dass sich die Kinder vor ihm fürchten würden, aber Leni hat gar keine Angst vor ihm. Den Pferden ist er allerdings nicht geheuer.
Die Geschichte eignet sich sehr gut zum Vorlesen oder aber auch für Leseanfänger zum selber lesen. Da sehr viele ergänzende Illustrationen vorhanden sind, ist die Geschichte fast selbsterklärend. Das Buch eignet sich für pferdebegeisterte Mädchen und Buben, wobei es meiner Meinung nach eher für Mädchen ansprechend ist, da die Kinder, die zu den Reitstunden kommen, allesamt Mädchen sind und kein einziger Bub im Buch vorkommt.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und meine beiden Mädchen (7 und 8) haben es selbst gelesen und lieben es!

Veröffentlicht am 06.07.2018

Hatschihus neue Unterkunft

0

Hatschihu war einst ein ganz normales Schlossgespenst auf Burg Weilerlang in Hinteroberberg. Aber da auf der Burg keine Ritter mehr lebten, wurde die Murg zu einem Museum und es wurde dort sehr langweilig ...

Hatschihu war einst ein ganz normales Schlossgespenst auf Burg Weilerlang in Hinteroberberg. Aber da auf der Burg keine Ritter mehr lebten, wurde die Murg zu einem Museum und es wurde dort sehr langweilig und immer staubiger. Hatschihu bekam eine Stauballergie und wenn er dann niesen musste, wurde er sichtbar. So wurde er vom Museumswärter entdeckt und vertrieben. Schließlich landete er auf dem Ponyhof von Spatzenbach. Dort gefiel es ihm und er machte es sich auf dem Heuboden gemütlich. Er konnte die Kinder beim Reitunterricht beobachten und ihm war nicht mehr langweilig. Doch dann wird er von Leni entdeckt und was dann passiert, wird hier nicht verraten.
Die Geschichte liest sich sehr gut. Sie ist gleichermaßen zum Vorlesen als auch für Leseanfänger geeignet. Die passenden Illustrationen sind gut gelungen und unterstreichen die Geschichte sehr schön.
Eigentlich sind ja eher die Mädchen die Pferdenarren, aber da ein Gespenst die Hauptrolle spielt, mögen sicher auf kleine Jungen die Geschichte gerne.
Diese unterhaltsame Geschichte macht viel Spaß.