Cover-Bild Aller guten Dinge sind zwei
(44)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 02.11.2020
  • ISBN: 9783426522707
Mhairi McFarlane

Aller guten Dinge sind zwei

Roman
Maria Hochsieder (Übersetzer)

Ein gebrochenes Herz, ein zweifelhafter Ruf und ein fast perfekter Plan:
Der humorvolle Liebesroman der britischen Bestseller-Autorin Mhairi McFarlane begeistert mit flotten Dialogen und ganz viel Gefühl

Von einem Tag auf den anderen steht die 36-jährige Laurie vor den Scherben ihres ganzen Glücks: Ihre große Liebe Dan trennt sich von ihr. Um sich selbst neu zu finden, wie er sagt – eine Neue hat er allerdings auch schon gefunden. Als wäre das nicht schlimm genug, ist die Neue bald darauf schwanger von Dan, der Lauries Kinderwunsch seit Jahren abgeschmettert hat …
Dass Dan und Laurie in derselben Anwaltskanzlei arbeiten und ihre Kollegen bald kein anderes Thema mehr kennen als das Liebes-Aus des einstigen Vorzeige-Pärchens, macht es für Laurie nicht leichter.
Ausgerechnet mit ihrem als Weiberheld verrufenen Kollegen Jamie bleibt Laurie eines Abends im Fahrstuhl stecken. Gezwungenermaßen kommen die beiden ins Gespräch – und stellen fest, dass sie einander nützlich sein könnten. Es geht ja nur um ein bisschen Schauspielerei. Oder?

Schon nach wenigen Seiten ihres humorvollen Liebesromans fühlen Mhairi McFarlanes Figuren sich wie Freunde an: Mit treffsicheren Dialogen voller Wortwitz erweckt die Bestseller-Autorin Laurie und Jamie zum Leben und sorgt dafür, dass neben Herz-Schmerz und Romantik auch der typisch britische Humor nicht zu kurz kommt.

Entdecken Sie auch die anderen humorvollen Liebesromane von Mhairi McFarlane:
• Wir in drei Worten
• Vielleicht mag ich dich morgen
• Es muss wohl an dir liegen
• Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt
• Sowas kann auch nur mir passieren

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2020

Süß geschriebenes Buch zum Mitfiebern

1

Wie sehr kann Vertrauen von den Liebsten enttäuscht werden?

Unter anderem wird dieses Thema im neuen Buch „Aller guten Dinge sind zwei“ von Mhairi McFarlane aufgegriffen. Das Buch ist am 02.11.2020 als ...

Wie sehr kann Vertrauen von den Liebsten enttäuscht werden?

Unter anderem wird dieses Thema im neuen Buch „Aller guten Dinge sind zwei“ von Mhairi McFarlane aufgegriffen. Das Buch ist am 02.11.2020 als Taschenbuch im Droemer Knaur-Verlag erschienen und hat 432 Seiten.

Laurie ist seit 18 Jahren mit Dan zusammen und möchte eine Hochzeit und Kinder mit ihm. Als das Thema wieder aufkommt, verlässt Dan sie – sehr plötzlich und überraschend. Laurie ist am Boden zerstört, insbesondere, als immer mehr Details herauskommen: Dass es schon eine Nachfolgerin gibt und diese auch schon schwanger ist.

In der Anwaltskanzlei, in der beide arbeiten, will man die Trennung noch nicht bekanntgeben und versucht, die Beziehung erstmal irgendwie weiterzuspielen. Als die Trennung dann doch bekanntwird, bleibt Laurie mit Jamie, der in der Kanzlei den Ruf als Frauenheld und Überflieger im Job hat, in einem Aufzug stecken. Die Mitarbeiter, inklusive Laurie, mögen ihn nicht sonderlich, bis Laurie ihn durch die Zeit im Aufzug besser kennenlernt und beide den Abend noch zusammen verbringen. Sie merken schnell, dass sie auf einer Wellenlänge sind und hecken den Plan aus, dass sie nach außen hin eine Beziehung vorspielen wollen. Diese soll als Win-Win-Situation dienen: Bei Jamie, der gerne Partner in der Kanzlei werden möchte, soll sie zeigen, dass er sesshaft und vernünftig wird. Laurie wiederum will Dan eifersüchtig machen und ihm zeigen, dass sie ihm nicht hinterherläuft.

Dann stehen verschiedene Familienfeiern an und da ist ja auch noch die Weihnachtsfeier der Kanzlei. Als die Sache auffliegt, stehen für Laurie und Jamie berufliche Konsequenzen an. Wie alles ausgeht und ob es ein Happy End gibt, lest ihr am besten selbst nach. 

Das Buch ist leicht geschrieben und lässt sich schnell durchlesen – wie man es von Mhairi McFarlane gewohnt ist. Der Schreibstil ist flüssig und man bleibt leicht dran und möchte mehr erfahren. Für mich das perfekte Buch für einen Sonntag auf der Couch oder auch für den Urlaub! Daher von meiner Seite aus eine klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.12.2020

Teilweise anstrengend und viel zu wenig Tiefe

0

"Aller guten Dinge sind zwei" von Mhairi McFarlane hat mich vom Inhalt stark an den Film „Mein Fake-Date“, den ich echt gut fand, erinnert, auch wenn es natürlich ein paar Abweichungen gab. Daher war ich ...

"Aller guten Dinge sind zwei" von Mhairi McFarlane hat mich vom Inhalt stark an den Film „Mein Fake-Date“, den ich echt gut fand, erinnert, auch wenn es natürlich ein paar Abweichungen gab. Daher war ich sehr neugierig auf das Buch, aber es konnte mich nicht einmal ansatzweise so gut unterhalten. Es hatte seine schönen Momente, die aber leider zu wenig waren.
Das Buch handelt von der 36-jährigen Anwältin Laurie, die nach 18 Jahren Beziehung von ihrem Freund und Arbeitskollegen Dan verlassen wird. Schnell stellt sich heraus, dass er wen Neues gefunden hat, die sogar schwanger von ihm ist. Laurie ist am Boden zerstört, in der Arbeit ist es das Gesprächsthema überhaupt. Nachdem sie mit Jamie, ebenfalls Anwalt ihrer Kanzlei und ein ziemlicher Frauenheld, in einem Aufzug stecken bleibt und sie so unfreiwillig Zeit miteinander verbringen müssen, lernen die beiden sich durchaus besser kennen und schließen einen Pakt: um Dan eifersüchtig zu machen und um seine Chancen auf eine Partnerschaft in der Kanzlei zu erhöhen, tun die beiden so, als wären sie ein Paar. Doch leider ist das nicht immer so einfach, vor allem, wenn der andere doch gar nicht so übel ist, wie gedacht.
An sich eine unglaublich tolle und interessante Story, die viel Potential hat. Leider wurde dies nicht ausgenutzt. Stattdessen kam es oft oberflächlich rüber. Etwa das erste Viertel des Buches ging auch nur um die Trennung von Laurie und Dan und wie schlecht und wie wenig sie sich wert fühlt. Ich verstehe diese Gefühle und diese sich auch durchaus relevant, aber dass es sich ausschließlich darum dreht und die Story einfach nicht vorwärtskommt, hat dem Buch nicht gutgetan. Ich musste mich durch diese Seiten wirklich durchquälen. Deutlich besser wurde es dann, als Jamie richtig in Erscheinung trat und die beiden im Fahrstuhl stecken blieben. Damit nahm die Geschichte Fahrt auf und es gab durchaus schöne Momente, wie die Weihnachtsfeier. Allerdings war alles recht oberflächlich gehalten, es gab keine wirkliche Tiefe. Stattdessen wurden viele ernste Themen behandelt. Ich habe nichts gegen ernste Themen und finde es auch gut, wenn diese in Büchern gut verarbeitet werden. Aber momentan scheint es ein Trend zu sein, möglichst viel in ein Buch zu quetschen, sodass es zu viel wirkt. So werden Sachen einmal kurz angesprochen und das war es dann, Hauptsache es gibt Drama. Das fand ich einfach schlecht umgesetzt. Lieber auf ein zwei Themen fokussieren und diese gut herausarbeiten und die Story darum aufbauen. Weniger ist meistens mehr.
Ein Lichtblick waren aber einige der Charaktere, wie Jamie oder dessen beste Freundin Hattie. Auch Emily, Lauries beste Freundin, fand ich durchaus super. Die waren teilweise frech, spritzig und unterhaltsam. Und Jamie war sehr vielseitig, was ich gut fand. Bei Laurie hingegen bin ich zwiegespaltener Meinung. Sie scheint irgendwie über alles und jeden schlecht zu denken, selbst wenn sie diese kaum kennt. Zum Glück kann sie manchmal da auch einen Fehler zugeben, aber es ist manchmal wirklich anstrengend gewesen, wie sie immer schlecht über andere denkt oder redet. Aber gerade die Männer kommen in dem Buch auch schlecht weg, bis auf wenige Ausnahmen. Irgendwie scheint jeder hinterhältig und/oder gemein zu sein und man kann sich auf sie nicht verlassen. Keine Ahnung wieso das hier so hervorsticht. Das Ende fand ich dann ein wenig schnell, gerade in Bezug auf ein Ereignis zwischen Laurie und Jamie.
Aber das schlimmste an dem Buch waren die ständigen Anspielungen auf Filme, Lieder oder Personen. Auf fast jeder zweiten Seite kam mindestens ein Film vor, der einfach so hereingeworfen wurde, weil zum Beispiel Laurie irgendwas davon zitiert oder jemanden damit vergleicht. Ich mag solche Sachen an sich, aber wenn sie eben in Maßen vorkommen und nicht in Massen. Ich habe beim Lesen nur noch die Augen verdreht, wenn mal wieder eine Anspielung kam und das passierte wirklich oft. Anfangs nicht so, aber als die Story dann Fahrt aufnahm.
Alles in allem bin ich von dem Buch leider enttäuscht und kann ihm nur zwei Sterne geben. Ein wenig gerettet haben es Jamie und ein paar Nebencharaktere und paar schöne Szenen, aber leider überwiegen die negativen Punkte in diesem Buch zu sehr.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.12.2020

Humorvolle Liebesgeschichte

0

Meine Meinung

Das Cover ist sehr schlicht, passt für mich aber wirklich gut zur Geschichte. Außerdem wirkt es für mich auch fröhlich und humorvoll.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr individuell und ...

Meine Meinung

Das Cover ist sehr schlicht, passt für mich aber wirklich gut zur Geschichte. Außerdem wirkt es für mich auch fröhlich und humorvoll.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr individuell und außergewöhnlich, sodass ich mich erstmal vertraut machen musste mit der Art. Das war auf jeden Fall interessant. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet die Protagonistin Laurie.

Laurie steht mitten im Leben, sie ist Mitte dreißig, geht in ihrem Beruf auf und wünscht sich ein Kind mit ihrem langjährigen Lebenspartner Dan. Der jedoch sieht in ihrer Beziehung nicht mehr die Erfüllung und trennt sich von ihr. Was Laurie hingegen richtig schockiert, denn sie dachte, dass die beiden zusammen alt werden. Im Verlauf der Geschichte wird Laurie immer mehr klar, was sie alles für die Beziehung aufgegeben hat und dass sie sich auch ein bisschen selber aufgegeben hat. So befindet sie sich gerade auf einem Selbstfindungstrip. Auch Jamie war mir sofort sympathisch. Alles in allem sehr witzige und spannende Charakter.

Die Geschichte ist wirklich sehr erfrischend und humorvoll, dabei ist es auch mal schön, dass die Charaktere schon etwas älter und reifer sind. Nachdem Dan sich von Laurie trennt, stürzt sie sich in ein absolutes Liebeschaos mit dem als Schwerenöter bekannte Jamie Carter. Denn die beiden wollen eine Fake Beziehung führen. Laurie verspricht sich davon Dans Eifersucht und Jamie möchte beruflich vorankommen. Dabei kann eine Fake Beziehung noch komplizierter sein als eine Richtige. Auf jeden Fall besitzt die Geschichte sehr viel Witz und Humor. Auch wird hier in einer humorvollen Art mit einigen Vorurteilen abgerechnet. Auch wenn mir manchmal ein bisschen das Tempo in der Geschichte gefehlt hat, konnte sie mich doch unterhalten.

Mein Fazit

Aller guten Dinge sind zwei ist eine humorvolle Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren. Auf eine interessante und witzige Art beschreibt die Autorin das Liebeschaos ihrer Charaktere. Aber die Geschichte räumt auch mit ihrer humorvollen Art gegen Vorurteile auf, sodass am Ende auch eine schöne Aussage bei der Geschichte rauskommt. Manchmal hat die Geschichte so ihre kleinen Längen, konnte mich aber dennoch gut unterhalten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2020

Nach schleppendem Anfang doch noch sehr überzeugend

0

Das hier ist mein viertes Buch von Mhairi McFarlane. Während mich das letzte (Sowas kann auch nur mir passieren) ziemlich enttäuscht hatte, hoffte ich hier auf einen Roman, der mich besser unterhalten ...

Das hier ist mein viertes Buch von Mhairi McFarlane. Während mich das letzte (Sowas kann auch nur mir passieren) ziemlich enttäuscht hatte, hoffte ich hier auf einen Roman, der mich besser unterhalten kann.

Generell lese ich den Plot um Fake-Beziehungen unheimlich gerne, weil ich es liebe, wie sich aus dieser Fake-Beziehung etwas echtes entwickelt. Und auch hier hat mich der Plot nicht enttäuscht!

Der Anfang war wirklich schleppend. Ich war schnell enttäuscht und hatte meine Erwartungen schon wieder komplett verworfen. Generell mag ich es, wenn der Klappentext schnell abgehandelt wird - sonst erzählt er ja schon die halbe Geschichte. Tatsächlich zog es sich aber die ersten 150 Seiten recht schleppend und die Einführungsphase fand ich echt lang. So konnte man zwar die Figuren besser kennenlernen, aber da ich eher genervt, als unterhalten war, konnte ich keine Bindung aufbauen und war eher distanziert. Ohje, dachte ich. Und der nächste Reinfall mit der Autorin.

Zum Glück änderte sich dann aber alles, was mir am Anfang nicht gefiel und ich kam richtig gut das Buch rein. Das Tempo war zwar immer noch gemächlich, aber jetzt hatte ich keinen Fixpunkt mehr, auf den ich wartete und die Geschichte ging richtig los. Ich konnte entspannt die Entwicklung verfolgen und dieses Buch lädt wirklich dazu ein, in ihm zu verweilen. Stellenweise wollte ich gar nicht, dass die Geschichte endet.

Die Figuren sind doch schon klischeehaft, aber das stört mich hier überhaupt nicht. Laurie macht eine tolle Entwicklung durch! Während ich sie am Anfang ein wenig zu zurückhaltend und weinerlich finde, blüht sie im Verlaufe der Geschichte zu einer tollen, starken Frau auf, die für sich einsteht. Hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang befürchtete ich, dass die Liebesgeschichte kaum Raum finden wird. Gerade auch, weil ich von anderen Rezensionen verunsichert war, und weil es eben viel darum geht, wie Laurie mit der Trennung und anderen Problemen umgeht. Allerdings finde ich die Mischung sehr gelungen. Man bekommt deutlich mit, wie Laurie sich verändert, ohne, dass andere Anteile der Geschichte darunter leiden müssen.

Ich lese überwiegend New Adult, da nimmt die Liebesgeschichte oft den kompletten Raum ein. Jetzt einen Liebesroman zu lesen, der sich eher an eine erwachsenere Leserschaft richtet und daher auch andere Schwerpunkte mit sich bringt, fand ich unheimlich erfrischend und sollte ich definitiv öfter tun!

Emily und Hattie, die zwei besten Freundinnen, sind starke Sympathieträgerinnen und absolut tolle beste Freundinnen - die gehen mir in Büchern ja schnell mal auf den Keks - genauso wie Jamies Familie, die sich einfach sofort in mein Herz geschlichen hat - während Dan, Michael und einige andere Gesichter echt ätzend sind. Aber es ist eine ausgeglichene, sehr harmonische Mischung und ich habe mich bestens unterhalten gefühlt.

Bei einigen anderen Leser*innen habe ich gelesen, dass sie das Drama am Ende nicht mochten, oder es ihnen too much war. Tatsächlich stehe ich auch überhaupt nicht auf überzogenes Drama und bin immer genervt, wenn ein Streitthema in die Länge gezogen wird. Aber (!) dieses Gefühl hatte ich hier überhaupt nicht. Der Konflikt kam für mich tatsächlich ein wenig überraschend, weil ich so in der Geschichte versunken war, und wurde dann in einem angemessenen Tempo abgehandelt.

Das Ende ist für mich rund und passt perfekt zu der Geschichte, auch wenn es eher unkonventionell ist. Aber das ist die ganze Geschichte sowieso, also hätte man es wohl besser kaum machen können. Ich für meinen Teil bin zumindest sehr zufrieden damit. Die Geschichte fühlt sich abgerundet, in sich abgeschlossen und einfach perfekt an.

Trotzdem unheimlichen guten Mittelteil und dem Ende gibt es von mir "nur" 4 Sterne, da die ersten 150 Seiten zu lahm für mich waren. Dennoch: Eine ganz klare Leseempfehlung!

"Aller guten Dinge sind zwei" ist ein unterhaltsamer Liebesroman, der sein Hauptaugenmerk nicht alleine auf die Liebesgeschichte legt, sondern auch auf die Entwicklung der Protagonistin und hat mir am Ende viel besser gefallen, als ich zu Beginn erwartete.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2020

Wenn aus "Fake" Wirklichkeit wird

0

In Mhairi McFarlanes neusten Roman "Aller guten Dinge sind zwei" wird Laurie nach 18 Jahre Beziehung plötzlich von ihrem Freund Dan für eine andere Frau verlassen. Blöd ist nur, dass die beiden in der ...

In Mhairi McFarlanes neusten Roman "Aller guten Dinge sind zwei" wird Laurie nach 18 Jahre Beziehung plötzlich von ihrem Freund Dan für eine andere Frau verlassen. Blöd ist nur, dass die beiden in der gleichen Anwaltskanzlei arbeiten und Laurie somit hautnah Dans neue Liebensglück miterleben muss.

Um nicht als verlassene Ex dar zustehen, kommt sie recht spontan auf die Idee eine Fake Beziehung mit dem "Playboy" der Kanzlei anzufangen.
Zunächst wollen Laurie und Jamie nur im Internet ihre angebliche Beziehung posten, aber dann überrollen die Ereignisse die beiden und sie müssen immer öfters als echtes Paar auftreten. Und es dauert selbstverständlich nicht lange, bis echte Gefühle die Fakebeziehung so richtig durcheinander wirbelt.

Mhairi McFarlane ist wieder ein lustiger und romantischer Roman gelungen, den man gerne liest, auch wenn das Ende doch schon ziemlich vorhersehbar ist. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gerade in der aktuellen Situation ist eine kleine Flucht aus dem Alltag sehr willkommen. Ich kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.