Cover-Bild Der gefrorene Urknall
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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: HML Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Klassisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Ersterscheinung: 18.03.2020
  • ISBN: 9783968510040
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Mike Gorden

Der gefrorene Urknall

Mystery-Thriller
Ein unbekannter Toter im Pariser Drogenmilieu. Der Markt wird mit billigem Heroin überschwemmt. Für Maurice Belloumi und seinen Kommissar eine neue Herausforderung.

Am Genfer CERN befindet sich seit einiger Zeit eine Pforte in ein Paralleluniversum aus Antimaterie. Ist sie noch geschlossen? Die Institutsleitung sagt ja, doch rätselhafte Störungen im Umkreis sprechen eine andere Sprache.

Wer steckt hinter diesen und anderen nur scheinbar unzusammenhängenden Ereignissen? Die Fäden laufen in Paris bei Belloumis Freund Mike Peters zusammen. Die beiden müssen all ihre Beziehungen spielen lassen, um der Rätsel Lösung zu finden.

Das Exposé dieses Buches gewann 2019 einen Wettbewerb der Books on Demand GmbH!

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.08.2020

Spannung mit Niveau

3

Zum Inhalt:
Nachdem Mike Peters und seine Zeitung „Magazine“ gemeinsam mit einem verborgenen Wissenschaftlerclub um die Griechin Klotho die Nachwirkungen eines großen Unfalls im CERN für die Welt abwenden ...

Zum Inhalt:
Nachdem Mike Peters und seine Zeitung „Magazine“ gemeinsam mit einem verborgenen Wissenschaftlerclub um die Griechin Klotho die Nachwirkungen eines großen Unfalls im CERN für die Welt abwenden konnte (und dabei die Bekanntschaft des sein Herz erwärmenden Polizisten Maurice machen konnte), steht er vor neuen Herausforderungen: Seine Zeitung wurde von einem Hedgefond übernommen und es wird immer deutlicher, dass dahinter ein Plan steckt: Zugriff auf die Quellen und damit auf Klotho. Zeitgleich entdeckt die Polizei eine Leiche, die im Zusammenhang mit großen Mengen reinsten Heroins zu sehen ist. Bald realisieren die Freunde, dass wieder einmal alles mit jedem in Zusammenhang steht.
Mein Eindruck:
„Der gefrorene Urknall“ ist die Quasi-Fortsetzung des Wissenschafts-Thrillers „Gefahr von der anderen Seite“ von Mike Gorden. Das Buch wäre eigenständig zu lesen, da viele Personen und ihre Verbindungen zueinander erklärt werden, trotzdem sollte man sich den Erstling nicht entgehen lassen, denn der Mehrwert durch den tieferen Einblick ist nicht zu verachten.
Gorden schafft es dabei auf eine ruhige, unaufgeregte Weise, seine wissenschaftlichen Teile auch für Laien zu erklären, so dass diese sich nicht völlig im luftleeren Raum befinden. Doch auch wer diese Abschnitte querliest, wird gut bedient, - die ausgedachte Thriller-Handlung mit Verschwörungstheorie ist absolut gelungen, die damit verbundenen Figuren gut erdacht, die Schauplätze vielfältig. Die dauernden Perspektivwechsel sind für einen mit der Umgebung vertrauten Leser ein Spaß, können aber für andere schwer zu verkraften sein.
Die einzigen Wermutstropfen sind ein paar Ungereimtheiten im Verhalten einiger Nebenfiguren, perfekt jedoch die Grauzonen, in die sich andere Personen begeben und die Leserschaft vor die Frage stellen, ob der Zweck wirklich jedes Mittel heiligt und in der Liebe und im Krieg alles erlaubt ist.

Mein Fazit:
Gute Unterhaltung

Veröffentlicht am 01.08.2020

Der gefrorene Urknall

2

Die Geschichte :

Am Genfer CERN laufen die dinge schon langen nicht nach Plan, denn dort wurde eine "Pforte ins Paralleluniversum" durch ein Scheiterns Experiment erschaffen. Und der der derzeitige Leiter ...

Die Geschichte :

Am Genfer CERN laufen die dinge schon langen nicht nach Plan, denn dort wurde eine "Pforte ins Paralleluniversum" durch ein Scheiterns Experiment erschaffen. Und der der derzeitige Leiter des Instituts führt etwas in Hintergrund....

Währendessen taucht in Paris eine unbekannte Leiche auf. Ein grosses Rätsel für Maurice Belloumi unf sein Team, denn es gib keinerlei Hinweise auf die Identität des Toten. Außerdem wird der Drogenmarkt mit sehr billigen Heroin überschwemmt..

Diese Zeit bleibt auch nicht für Mike Peters und sein 'Magazin' Team langweilig. Schon bald bekommen sie einen Wichtigen Beschuch von Herrschaften die es einem nicht Leicht machen.

Für Amelié in Cambridge wird die Zeit auch nicht Ereignislos, denn die Gruppe Moira ist auf ihre Hilfe und Fähigkeiten angewiesen. Währed ihr Privatleben bald völlig Kopf steht...

Meine Meinung :

"Der Gefrorene Urknall" ist Band 2 des Moira Zyklus, der sich aber allerdings auch wenn man band 1 nicht gelesen hat, gut liest. Es wird aus verschiedenen Sichten geschrieben, aus wirklich vielen Sichten der Charaktere geschrieben aber ich finde das abwechslungsreich in positiven Sinne. Man bekommt mehr Eindruck von den Charakteren und versteht ihre Gefühle besser. Es gibt viele Chemische Erklärungen, die man nicht gleich versteht aber wenn man sich etwas Bemüht lernt man was dazu. Sehr Spannend fand ich die Kapitel, bei denen um diese Rätselhafte Leiche ermittelt wurde. Die Kapitel von Amelié schienen mir auch sehr interessant. Ein Mystery - Thriller mit einem Hauch von Krimi, und wirklich Intersannt zum Lesen!

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Veröffentlicht am 28.07.2020

Eine schwierige Fortsetzung

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Bereits seit längerem ist eine Pforte in ein Paralleluniversum aus Antimaterie. Ist sie noch geschlossen? Das Institut CERN in Genf geht dem nach, denn die Frage stellt sich, ob diese Pforte für rätselhafte ...

Bereits seit längerem ist eine Pforte in ein Paralleluniversum aus Antimaterie. Ist sie noch geschlossen? Das Institut CERN in Genf geht dem nach, denn die Frage stellt sich, ob diese Pforte für rätselhafte Störungen im Umkreis verantwortlich ist.

Gleichzeitig hat Maurice Belloumi mit finsteren Typen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Beruflich geht es auch heiß her, ein Drogenring muss bekämpft werden. Paris wird regelrecht überschwemmt davon.
In seinem Privatleben hat er mit Mike Peters noch einiges zu klären. Sind sie ein Paar, oder gehen sie besser getrennte Wege. Beruflich können sie gut zusammen arbeiten.

Der Einstieg ins Buch ist mir sehr schwer gefallen. Die ersten Kapitel brachten mir keine großartige Erkenntnis, wo die Story hinführt. Ich habe mich gequält, aber doch zum weiterlesen überreden können. Die ausführlichen Beschreibungen der Charaktere haben mich nicht überzeugt. Bis ich einen roten Faden im Buch hatte, war es ein langer Weg. Erst ab der Hälfte der über 500 Seiten eröffnete sich mir etwas Logik und Verständnis. Mehr kann ich dazu nicht schreiben, ich kann mit dem Buch leider nichts anfangen.

Vielen Dank an den Autor Mike Gorden für die Leserunde bei der Lesejury von Bastei Lübbe und sorry, dass ich dein Buch nicht in den höchsten Tönen loben kann.

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