Cover-Bild Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel
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  • Handlung
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER New Media
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 26.08.2020
  • ISBN: 9783733550004
Mikkel Robrahn

Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel

Ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den Kampf zwischen der Inquisition und den letzten verbliebenen magischen Wesen in unserer Welt.

Der Kirche war es vor vielen Jahrhunderten gelungen, das Portal nach Avalon zu schließen. Elfen, Zwerge und andere Wesen strandeten in unserer Welt. Elliot Craig, Anfang 20 und wohnhaft in Edinburgh, taucht in die Welt des Merlin-Centers ein, einem Kaufhaus für alles Phantastische. Als er auf Informationen über einen Kompass nach Avalon stößt, beschließt er, das Geheimnis um die sagenumwobene Insel zu entschlüsseln …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.09.2020

Nicht so wie erwartet

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Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den Kampf zwischen der Inquisition und den letzten verbliebenen magischen Wesen in unserer Welt.

Der ...

Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den Kampf zwischen der Inquisition und den letzten verbliebenen magischen Wesen in unserer Welt.

Der Kirche war es vor vielen Jahrhunderten gelungen, das Portal nach Avalon zu schließen. Elfen, Zwerge und andere Wesen strandeten in unserer Welt. Elliot Craig, Anfang 20 und wohnhaft in Edinburgh, taucht in die Welt des Merlin-Centers ein, einem Kaufhaus für alles Phantastische. Als er auf Informationen über einen Kompass nach Avalon stößt, beschließt er, das Geheimnis um die sagenumwobene Insel zu entschlüsseln …
Quelle: fischerverlage.de

Meinung:

Cecile bewegte sich barfuß über den alten Dielenboden des Klosters.

Das Cover hat mich sofort angesprochen, denn wer steht nicht auf Drachen? Der Drache, das Gold und dazu der Titel konnten mich sofort von sich überzeugen. Zur Geschichte passt das Cover leider nicht, da es nicht so phantastisch ist, wie ich angenommen hatte.

Der Schreibstil des Autors war gut und einfach zu lesen. Hin und wieder haben sich kleine Logikfehler eingeschlichen und manche Dinge wurden zu oft wiederholt, aber ansonsten bin ich gut voran gekommen. Es hatte ein bisschen was von einem Buch für junge Leser, da der Stil doch einfach war.

Zu Beginn lernt man Eliott kennen, der gerade gefeuert wird. Sein Vater verschafft ihm einen Job in einem Kaufhaus und dort lernt Eliott eine ganze andere Welt kennen.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Man lernt zuerst Eliott und sein Leben kennen, seinen Vater und auch seine Arbeit. Die er aber bald verliert. Die ersten 50-100 Seiten passiert also nicht viel, Eliott jammert wegen seinem Leben und fängt seinen neuen Job an. Ab da hätte es dann gut werden müssen, aber leider hat sich die Geschichte nicht in eine Richtung entwickelt, die mich catchen hätte können.

Zuerst einmal zu Eliott selbst. Er ist so um die 18 Jahre alt (das genaue Alter habe ich mir nicht gemerkt), aber meist verhält er sich nicht so. Meist hinterfragt er die Dinge nicht und nimmt sein Leben einfach so hin. Auch die neue Welt, in der er sich nicht auskennt und wo man als Leser mit ihm zusammen so viel hätte erfahren können, macht ihm zuerst nur Angst. Nachdem er diese besiegt hat, nimmt er einfach alles so hin und fragt nicht, wieso irgendwas funktioniert. Ich fand Eliott zu blass, zu farblos, für mich hatte er keine Tiefe.

Die Nebencharaktere waren mir nicht gerade unsympathisch, aber ich konnte mit den meisten ebenso nichts anfangen. Bis auf Gerry. Wie kann man Gerry nicht mögen? Er ist der liebste Buffaloman den es überhaupt gibt. Gerry ist treuherzig, vertraut vielleicht zu schnell, hat aber das Herz am rechten Fleck. Allein wegen ihm habe ich mich schon auf das Buch gefreut, Gerry hat alles besser gemacht. Soleil hingegen, die Elfe, die Eliott dann hilft, mochte ich nicht. Auf mich wirkte sie überheblich und so als würde sie alles besser wissen. Sie war einfach nicht mein Fall.

Die magische Welt rund um Avalon hat so viel Potential und es gibt so viele coole Dinge. Leider wurde nicht allzu viel erklärt und Eliott hat eben auch nicht nachgefragt. Ich verstand die Art von Magie nicht ganz. Klar, sie können selber keine wirken, aber wie die Ingenierure das hinkriegen, dass sie daraus magische Objekte herstellen, weiß ich nicht. Gerne hätte ich auch noch mehr von den Lebewesen erfahren, aber das blieb mir verwehrt. Das Buch ist anscheinend kein Einzelband, daher gehe ich davon aus, dass Avalon im zweiten Band mehr Platz bekommt und man als Leser mehr Informationen dazu bekommen wird. Die Handlung in diesem Buch spielt nur auf der Erde und Avalon wird nicht zu genau beschrieben.

Der ganze Plot hätte richtig cool werden können, aber ich fand, dass sich Eliott zu leicht getan hat. Es hatte ein bisschen was von den Büchern Rick Riordan, die ich ja liebe, aber hier hat es mich ein bisschen gestört. Alles scheint Eliott nur so in die Hände zu fallen und auch wenn am Ende eine Erklärung kommt, hat es micht gestört. Denn während des Lesens weiß man nichts vom Ende und denkt sich eben seinen Teil dabei. Ich weiß nicht, irgendwie hätte man es sicher anders schreiben können, so war die Geschichte repetetiv und nicht spannend genug, damit sie mich bei der Stange halten konnte.

Am Ende wird alles aufgelöst, es wirkt aber, als würde noch ein zweiter Band kommen. Für mich endet die Reise nach Avalon aber hier, weil ich einfach nie ganz in die Geschichte gekommen bin.

Fazit:

Ich habe mich so auf das Buch gefreut, aber die Magie hat mir eine zu kleine Rolle gespielt und die Geschichte ging zu einfach weiter. Trotz der Aufklärung am Ende war ich nicht überzeugt und werde auch die folgenden Bände nicht lesen. Ich gebe dem Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.09.2020

Das Portal nach Avalon

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Kurzbeschreibung

Ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den Kampf zwischen der Inquisition und den letzten verbliebenen magischen Wesen in unserer Welt.

Der Kirche war es vor vielen Jahrhunderten ...

Kurzbeschreibung

Ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den Kampf zwischen der Inquisition und den letzten verbliebenen magischen Wesen in unserer Welt.

Der Kirche war es vor vielen Jahrhunderten gelungen, das Portal nach Avalon zu schließen. Elfen, Zwerge und andere Wesen strandeten in unserer Welt. Elliot Craig, Anfang 20 und wohnhaft in Edinburgh, taucht in die Welt des Merlin-Centers ein, einem Kaufhaus für alles Phantastische. Als er auf Informationen über einen Kompass nach Avalon stößt, beschließt er, das Geheimnis um die sagenumwobene Insel zu entschlüsseln …

Quelle: Fischer Verlag


Cover

Das Cover sieht sehr magisch aus und der goldene Kompass macht das Cover zu einem richtigen Hingucker.


Meine Meinung

Mir hat Hidden Worlds gut gefallen. Es ist ein Urban Fantasy Roman, in dem viele magische Wesen wie z.B. Elfen, Gnome, Drachen etc. vorkommen.
Der Protagonist Elliott arbeitet im Merlin-Center, einem Kaufhaus für Magie. Er erfährt, dass das Portal nach Avalon vor vielen Jahren von der Kirche geschlossen wurde und es einen Kompass nach Avalon gibt. Und er möchte das Geheimnis entschlüsseln. Außerdem erfährt er mehr über seine Mutter, die ihn und seinen Vater vor vielen Jahren verlassen hat. Steckt da vielleicht mehr dahinter?
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Welt, die der Autor hier erschaffen hat, ist sehr magisch und voller Abenteuer. Nicht nur die Idee von einem magischen Kaufhaus finde ich neu, sondern auch noch der Zusammenhang mit Avalon und einem Kompass bietet viel Action und Spannung.
Ich bin gerne in diese Welt eingetaucht und bin gespannt, was der nächste Band noch zu bieten hat.

Mein Fazit

Ein spannender Urban-Fantasyroman mit einem neuen Setting und spannenden Figuren.


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Veröffentlicht am 07.09.2020

Magische Welten!

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Hidden Worlds hat mich sofort neugierig gemacht, “Kaufhaus für alles “Phantastische” war das Stichwort, dem ich nicht widerstehen konnte und auch das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen.

Nach ...

Hidden Worlds hat mich sofort neugierig gemacht, “Kaufhaus für alles “Phantastische” war das Stichwort, dem ich nicht widerstehen konnte und auch das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen.

Nach nur wenigen Seiten war ich von dem einnehmenden Schreibstil gefangen. Obwohl Elliot eigentlich so gar kein Protagonist ist, dem ich verfallen würde, einfach vom Typ her, so war er mir aber unglaublich sympathisch und ich hatte absolutes Mitgefühl mit ihm. Er kümmert sich um seinen Vater, der für seinen Sohn so gar kein Interesse aufzubringen scheint. Um über die Runden zu kommen, arbeitet er in einem Burgerladen, doch das Geld reicht hinten und vorne nicht. Als er auch noch diesen Job verliert, scheint sein Leben erneut aus den Fugen zu geraten. Doch plötzlich schickt ihn sein Vater zu einem alten Bekannten und das Abenteuer beginnt.

Es war alles absolut faszinierend, diese Welt zusammen mit Elliot kennenzulernen. Das Merlin-Center hat mich sofort begeistert und auch die ganzen Wesen fand ich einfach nur genial. Die Geschichte beschränkt sich dabei allerdings sehr auf eine bestimmte Abteilung, die auch wirklich umfangreich mit vielen tollen Lebewesen ist, aber ich hätte mir noch ein bisschen mehr vom Rest des Merlin-Centers gewünscht. Aber das ist eigentlich keine Kritik, denn auch so wurde ich wunderbar unterhalten.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Inquisition, die bald schon hinter Elliot her ist, einen Spion zu haben scheint und man wirklich nicht sicher sagen konnte, wer das wohl ist. Die Handlung war spannend und bildhaft gestaltet, sodass die Seiten einfach nur verflogen sind. Das große Finale ging mir allerdings viel zu schnell. Beim Lesen dachte ich schon, jetzt ist das Buch gleich zu Ende, das kann doch nicht alles sein. Doch es wurde leider insgesamt sehr schnell abgehandelt. Das hätte ich mir ausführlicher gewünscht, wobei ich wirklich sehr auf eine Fortsetzung hoffe, denn die Geschichte ist in meinen Augen ganz klar noch nicht fertig erzählt.

Fazit
Hidden Worlds kann mit einem absolut fantastischen Setting punkte. Beim Lesen habe ich wirklich jede Seite genossen und die bildhaften Beschreibungen regelrecht aufgesogen. Die ganzen tollen Wesen und Ideen, die hier eingebaut wurden haben mich tatsächlich richtiggehend verzaubert. Elliot mochte ich total, es war schön, an seiner Seite alles neu zu entdecken. Auch einige andere Figuren sind mir total ans Herz gewachsen. Es war spannend, vielseitig, das komplette Merlin-Center würde ich am liebsten selbst gerne mal besuchen, wobei ich davon gerne noch ein bisschen mehr kennengelernt hätte. Der Feind war klar, die Inquisition, doch immer wieder habe ich mich gefragt, ist das alles, steckt noch jemand mit ihnen unter einer Decke? Das war vom Autor sehr gut dargestellt und mit der Auflösung konnte er mich auch überraschen. Allerdings war das Ende viel zu schnell. Dem Buch hätten hier ein paar Seiten sehr gut getan, gleichzeitig verspricht der Schluss eine Fortsetzung und über diese würde ich mich riesig freuen. Von mir gibt es magische 4,5 Sterne, 5 auf den gängigen Portalen.

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Veröffentlicht am 02.09.2020

Willkommen im Merlin-Center, dem magischen Kaufhaus

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Das Leben meinte es bisher nicht gut mit Elliot Craig. Aus armen Verhältnissen stammend, verliert der 20-jährige Schotte auch noch seinen schlechtbezahlten Job in einer Burgerbude. Aber das Geld ist dringend ...

Das Leben meinte es bisher nicht gut mit Elliot Craig. Aus armen Verhältnissen stammend, verliert der 20-jährige Schotte auch noch seinen schlechtbezahlten Job in einer Burgerbude. Aber das Geld ist dringend notwendig, wenn er und sein Vater das Haus nicht verlieren wollen. Letzter Ausweg ist da der Job im Merlin-Center, dem Kaufhaus der etwas anderen Art, welchen sein Vater ihm vermittelt. Dort kommt Elliot aus dem Staunen nicht heraus: Neben Elfen, Drachen und vielen weiteren magischen Wesen und Gegenständen lernt er zudem interessante Details über seine Mutter kennen, welche ihn und seinen Vater in seiner Kindheit einst verließ. Und er stößt auf ein großes Geheimnis: Mittels eines magischen Kompass soll es möglich sein, das verlorengegangene Portal nach Avalon erneut zu öffnen. Die Chance für alle hier gestrandeten magischen Wesen, in ihre Heimat zurück zu kehren. Doch die Inquisition der römischen Kirche ist damit überhaupt nicht einverstanden und versucht mit allen Mitteln, dieses zu verhindern.
Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Roman, weil ich die Familiensituation von Elliot nicht so ganz nachvollziehen konnte mit einem Vater, der tagein, tagaus nur noch vor dem Fernseher sitzt und dahinvegetiert wie ein Stück Obst, während der Sohn das Geld nach Hause bringen soll. Mit den Erlebnissen rund um das Merlin-Center wurde die Erzählung dann deutlich spannender, Elliot lief charakterlich endlich zur Form auf und machte spannende Bekanntschaften und Entdeckungen. Man könnte sagen, der ganze Roman lebte plötzlich wie magisch auf. Entsprechend machte es dann auch Spaß, gemeinsam mit Elliot Geheimnisse zu entdecken, Rätsel zu lösen und vor allem, magische Lebewesen und ihre Eigenarten kennenzulernen. So wusste ich z. B. vorher nicht, was Gnolle sind. Von den mitwirkenden Charakteren her bleibt der Roman ziemlich übersichtlich, entsprechend lernt man nur wenig über andere Personen kennen, was stellenweise ein wenig schade war, aber für die Handlung nicht zwingend notwendig.
Hidden Worlds entführt den Leser in eine magische Welt voller fantastischer Wesen, welche der Inquisition seit Jahrhunderten ein Dorn im Auge sind. Nach einem mäßig spannenden Anfang blüht der Roman mit Betreten des magischen Merlin-Centers regelrecht auf und lädt den Leser ein, den Protagonisten bei seinem Abenteuer zu begleiten.

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Veröffentlicht am 31.08.2020

Eher für junge Leser

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Elliot muss das Haushaltsgeld für seinen Vater und für sich selbst verdienen. Als er seinen Job verliert, schickt ihn sein alter Herr zu einem Bekannten, welcher der Familie noch einen Gefallen schuldig ...

Elliot muss das Haushaltsgeld für seinen Vater und für sich selbst verdienen. Als er seinen Job verliert, schickt ihn sein alter Herr zu einem Bekannten, welcher der Familie noch einen Gefallen schuldig ist. Nun hat Elliot eine neue Stelle, allerdings ahnt er noch nicht, welch besondere Erfahrungen er schon bald machen sollte. Denn seine Familie ist in der magischen Welt wohlbekannt...

Zuerst möchte ich die Cover-Designer loben, denn das Cover war für mich ein Blickfang, ein Türöffner. Der Klappentext, mit dem Versprechen auf magische Wesen zu treffen und den Weg nach Avalon zu suchen, hat mich regelrecht an das Buch geklebt. Ich musste es lesen!

Der Protagonist Elliot hat mich dann auch gleich von den ersten Zeilen ab an seinem Abenteuer teilhaben lassen. Ich fühlte mich an seiner Seite, konnte die Entdeckung der verborgenen Welt regelrecht miterleben. Das lag vor allem an den lebendigen, detaillierten und farbenfrohen Beschreibungen des Autors. Und meiner Meinung nach lag hier auch der Schwerpunkt, nämlich auf der Präsentation dieser fabelhaften Welt und der Wesen. Der Werdegang der Geschichte rückte meines Erachtens etwas in den Hintergrund, was mich allerdings nicht sehr gestört hat.

Es war eine Freude die Figuren und Wesen zu entdecken, denn diese magische Welt mit ihren Bewohnern strahlte eine lebenslustige und freundliche Atmosphäre aus. So wurden die Wesen mit charmanten Eigenarten und Witz ausgestattet. Ach, man wollte am liebsten mit ihnen befreundet sein! Natürlich gab es auch geheimnisvolle Widersacher und eine Aufgabe zu erledigen, doch die gefühlte Bedrohlichkeit hielt sich in Grenzen. Die Erzählweise des Autors vermittelte mir Leichtigkeit und machte Laune, Elliots Abenteuer auch weiterhin zu verfolgen.

Ein wunderbares Buch für junge Leser, die sich gerne in fremde Welten träumen.

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