Cover-Bild Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendbuch E-Book
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Urban
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 26.08.2020
  • ISBN: 9783733603748
Mikkel Robrahn

Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel

Ein packendes Urban-Fantasy-Abenteuer über den Kampf zwischen der Inquisition und den letzten verbliebenen magischen Wesen in unserer Welt.

Der Kirche war es vor vielen Jahrhunderten gelungen, das Portal nach Avalon zu schließen. Elfen, Zwerge und andere Wesen strandeten in unserer Welt. Elliot Craig, Anfang 20 und wohnhaft in Edinburgh, taucht in die Welt des Merlin-Centers ein, einem Kaufhaus für alles Phantastische. Als er auf Informationen über einen Kompass nach Avalon stößt, beschließt er, das Geheimnis um die sagenumwobene Insel zu entschlüsseln …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2020

Die fabelhafte Welt des Mikkel Robrahn

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Mikkel Robrahn hat mir seinem Buch "Hidden Worlds: Der Kompass im Nebel" ein tolles Buch geschrieben. Viele Fantasybücher spielen in ihrer eigenen Welt, in der alles so ganz anders ist als wir es kennen. ...

Mikkel Robrahn hat mir seinem Buch "Hidden Worlds: Der Kompass im Nebel" ein tolles Buch geschrieben. Viele Fantasybücher spielen in ihrer eigenen Welt, in der alles so ganz anders ist als wir es kennen. Mit diesen Büchern tue ich mich oft schwer, weil es beim lesen sehr viel Konzentration erfordert, alle Inhalte aufzunehmen und zu verarbeiten. Der Autor hat sich hier aber der menschlichen Welt bedient, in der Fabelwesen unter den Menschen versteckt leben. Dazu klare Sätze, die nicht zu verschachtelt sind und wir befinden uns mitten im Werk von Mikkel Robrahn.

Ich war von Beginn an sehr neugierig auf dieses Buch, denn der Grund weshalb ich es gerne lesen wollte, war der Autor selbst. Wer PietSmiet kennt, der kennt auch Mikkel Robrahn. Darüber habe ich auch von seinem Buch erfahren und wollte gerne wissen wie er schreibt. Das Buch interessierte mich glücklicherweise auch inhaltlich, sonst hätte ich auf die Chance sein Buch zu lesen, verzichtet.

Das Buch hat mir sehr gefallen, neben dem einfachen und spannenden Schreibstil habe ich die Geschichte nahezu in mich aufgesogen. Elliot fand ich sehr sympathisch, ich habe richtig mit ihm mitgefiebert. Die magischen Wesen sind einfach ein Traum. Gerry hat mir mit am besten gefallen zusammen mit Olly und seinem neuen Freund den er im magischen Kaufhaus gefunden hat. Das Ende hat mich traurig gestimmt, aber gleichzeitig für Elliot und Soleil gefreut. Das Ende des Buches ist offen genug für eine Fortsetzung, allerdings endet es auch nicht mit einem fiesen Cliffhanger. Das war sehr angenehm, da es den Leser nicht unbefriedigt zurücklässt.

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Veröffentlicht am 29.10.2020

Geniales Setting

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Das Buch begann ich als zwischendurch eBook und hab es dann wenigen Atemzügen beendet. Okay, die Atemzüge gingen schon so drei Tage, aber ich habe es so unglaublich gefeiert. Schon die ersten Seiten haben ...

Das Buch begann ich als zwischendurch eBook und hab es dann wenigen Atemzügen beendet. Okay, die Atemzüge gingen schon so drei Tage, aber ich habe es so unglaublich gefeiert. Schon die ersten Seiten haben mich in den Bann gezogen. Sicher gab es so ein paar Stellen, an welchen ich stolperte, weil ich mich fragte, wie das sein kann, was aber oftmals an der Formulierung lag - oder meinem mangelnden Verständnis. Es war teilweise einfach etwas oberflächlich gehalten. Gerade wenn Elliot eine Aufgabe bekam, hatte ich öfter das Gefühl, dass ein oder zwei Details fehlten, damit eine schlüssige Handlung zustande kam, aber hier kann ich einfach sagen: Sei's drum! Denn ich habe es einfach gefeiert, weil mir das Setting, die Charaktere, Atmosphäre, der Schreibstil und die Idee der Geschichte gut gefiel. Zudem habe ich über die Jahre für mich beschlossen an Urban Fantasy ohne große Ansprüche zu gehen. Vielleicht ist das unfair, weil es sicher auch da eine oder andere Meisterwerk geben mag, aber das habe ich bisher nun mal nicht gefunden.

Was ich so im Nachhinein etwas schade finde, ist, dass der Klappentext, den ich wie immer erst erneut nach dem Lesen angeschaut habe, doch sehr viel verrät, sodass ich auch gar nicht mehr über die eigentliche Geschichte erzählen möchte, denn sonst braucht man das Buch gar nicht mehr lesen. Anstrengend fand ich das Verhältnis von Elliot zu seinem Vater, da sich dieser ist so komplett abgekapselt, weswegen der Junge den ganzen Laden schmeißen muss. Auch die Kommunikation der Beiden ist schlichtweg zum Haare raufen. Oft hatte ich das Gefühl, dass die Figur eigentlich mehr dazu diente um die Geschichte zum Laufen zu bringen, ansonsten aber eher ein Statist ist. Sehr spannend ist auf jeden Fall schon die Idee von Avalon und auch das Merlin Center. Man stelle sich das mal vor?! Ein Kaufhaus für alles Phantastische?! Einfach nur gut. Witzig fand ich auch, dass der Autor einiges aus verschiedenen Geschichten hat einfließen lassen, was gerne zu einem wissenden Nicken führte.

Was mir tatsächlich nicht klar war, dass dies eine Reihe wird und ich freue mich schon riesig. Auch das Ende hat der Autor so gut gestaltet, dass einem das Herz nicht bricht, sondern man gut damit abschließen kann. Was ich mir nur schwer vorstellen konnte und kann ist die Sache mit der Inquisition. Ich meine, klar hat die Kirche noch heute einen großen Einfluss, aber ála Men in Black durch die Gegend ziehen und Leute bedrängen? Das fand ich schon etwas skurril, aber hey, es muss ja schließlich immer einen Bösen geben. Das fällt für mich, so böses es auch klingt, wieder in den Schieber: Gehört halt irgendwie zu Urban Fantasy. Auf jeden Fall bin ich schon gespannt, was mich noch in der Welt erwarten wird und sich der Autor tolles für uns ausgedacht hat.

Fazit:

Eine klare Empfehlung für alle Liebhaber von Urban Fantasy und tollem Setting. Man sollte es vielleicht, zur Sicherheit, mit einem zugedrückten Auge lesen.

Veröffentlicht am 23.10.2020

Elliott

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Elliott arbeitet im Merlin-Center, einem Kaufhaus für Magie. Was für eine gelungene Idee, denn wer von uns würde nicht auch gerne mal in einem solchen Kaufhaus einkaufen gehen? Und wir treffen hier in ...

Elliott arbeitet im Merlin-Center, einem Kaufhaus für Magie. Was für eine gelungene Idee, denn wer von uns würde nicht auch gerne mal in einem solchen Kaufhaus einkaufen gehen? Und wir treffen hier in Merlins Abteilung viele phantastische Wesen. Da ist diese Arbeit doch viel besser als die in einem Burgerladen. Denn da hat Elliott vorher gearbeitet und zu Hause saß sein vom Leben enttäuschter Vater und versteckte sich und sein Aussehen vor der Welt. Die Mutter ist lange verschwunden. Elliott besitzt nur noch ein Buch von ihr, in dem es um Drachen und um Avalon geht. Ein überaus packender Schreibstil, eine intelligent aufgemachte Geschichte, die mit neuen Ideen punkten kann und die mich überaus gut unterhalten konnte. Ich bin nun sehr gespannt auf den zweiten Band.

Veröffentlicht am 18.10.2020

tolles Buch

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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Elliot führte ein trostloses Leben. Seine Mutter ...

Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Elliot führte ein trostloses Leben. Seine Mutter hatte ihn als Kind verlassen und sein Vater saß nur mehr vor dem Fernseher seit er einen Unfall hatte und entstellt war. Dann verlor Elliot auch noch seine Arbeit. Sein Vater schickte ihn zu Theodore, da er ihm noch einen Gefallen schuldete. Er lernte, dass es Wesen wie Elfen, Zwerge, Gnome, Meerjungfrauen und viele andere mehr wirklich gab. Das einzige, das er von seiner Mutter noch hatte, war ein Buch in dem es um Drachen und um Avalon ging.
Wie geht es weiter? Hilft ihm die Elfe Soleil dabei? Was erleben Elliot und Soleil dabei so alles? Hilft ihnen Gerry das Drachenfeuer zu beschaffen? Wer hat sie verraten und warum? Finden sie Avalon?
Es ist ein traumhaft schönes Buch sowie auch spannend. Ich bin ja schon so gespannt, wie es weitergeht. Bin schon gespannt ob Elliot seine Mutter wiedersieht. Warte schon dringend auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 22.09.2020

Gut gemacht

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Hier hat mich absolut das Cover angesprochen. Wäre das aber nicht gewesen, hätte es der Klappentext getan. Ich finde Alles was in Schottland spielt wahnsinnig interessant und dazu kommt hier noch Avalon ...

Hier hat mich absolut das Cover angesprochen. Wäre das aber nicht gewesen, hätte es der Klappentext getan. Ich finde Alles was in Schottland spielt wahnsinnig interessant und dazu kommt hier noch Avalon ins Spiel. Die geheimnisvolle Insel. Hach. Es klang einfach so wahnsinnig vielversprechend. Leider konnte es meine Erwartungen aber nicht erfüllen.

Vom Schreibstil her, war es wirklich angenehm flüssig zu lesen und man fliegt auch ganz gut über die Seiten, aber der Punkt ist blöderweise, dass gefühlt so gar nix wirklich passiert.

Von der Handlung her lernen wir den 20 jährigen Elliot Craig kennen. Er lebt mit seinem Vater in eher ärmlichen Verhältnissen und versucht sie Beide, mit eher schlechtbezahlten Jobs, über Wasser zu halten. Sein Vater kann nach einem Unfall nicht mehr arbeiten und so bleibt so ziemlich Alles an Verantwortung an dem jungen Mann hängen. Als er seinen Job in einem Burgerladen verliert, scheint es wie eine glückliche Fügung, dass sein Vater einen Gefallen bei einem alten Freund einfordert. So landet Elleiot im Merlin Center, einem Kaufhaus der außergewöhnlichen Art. Wer dort arbeitet, bekommt nämlich Kontakt mit der phantastischen Welt. Wir reden hier von Drachen, Elfen und anderen magischen Wesen und Dingen. So stößt er aber auch auf Wissen über seine Mutter und ein verloren gegangenes Portal nach der sagenumwobenen Insel Avalon. Allerdings ist ihm die Inquisition der Kirche auf den Fersen und die verstehen keinen Spaß, wenn es um das Portal geht.

Ich kam eigentlich relativ gut rein, denn der Schreibstil ist, wie bereit erwähnt, wirklich toll. Einzig die etwas verquere Situation, dass der Vater so gar nicht ambitioniert ist zu arbeiten und sein Leben lieber vor der Glotze verbringt, fand ich daneben. Aber gut. Spannung und Interesse kamen mit dem Merlin Center, weil es da so viel zu entdecken gab. Neue Wesen und Charaktere. Das war echt toll. Aber irgendwie war es das für mich auch schon fast an guten Sachen.

Ich war nicht wirklich mit dem Kopf dabei, als Elliot auf Rätsellösung ging. Meiner Meinung nach, haben wir es hier eher mit einer typischen Bekanntmachung mit Welt und Charakteren zu tun. An manchen Stellen ist eher langwierig und zäh. Außerdem hätte ich es cool gefunden, wenn wir mehr als nur die paar Wesen in der Fabelwesenabteilung kennengelernt hätten. Irgendwie begegnet man größtenteils immer nur den gleichen.


Fazit

Im Großen und Ganzen gute Idee, aber leider können weder die Charaktere, noch die Story an sich so wirklich überzeugen. Hier wäre absolut Potenzial nach oben gewesen. Alles bleibt blass und macht zwar neugierig, aber kann nicht so wirklich mitreißen. Der Weltenaufbau ist genial, aber die Längen und das Gefühl, dass irgendwie nix voran geht, macht das leider nicht wett. Schade. Von mir gibt es nur eine bedingte Leseempfehlung und 3,5 Sterne.

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