Cover-Bild Novembers Tränen
(16)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

17,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Ueberreuter Verlag, Kinder- und Jugendbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 16.08.2019
  • ISBN: 9783764170882
Mina Teichert

Novembers Tränen

Fantasy, fesselnd und extrem emotional: Bestsellerautorin Mina Teichert verwebt starke Motive und eine dramatische Liebesgeschichte zu einem originellen Plot!

Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Der düstere Alpha taucht im Kloster auf und will November unter seine Fittiche nehmen. Und auch der mysteriöse sowie anziehende neue Mitschüler Romeo hat ein besonderes Interesse an ihr. Doch was führen sie im Schilde? Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubten Figuren aus ihrer diffusen Vergangenheit ...

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.11.2020

Sehr spannend!

0


Das Buch ist echt gelungen und die Idee, dass jedes Winterkind eine besondere Gabe hat, mal etwas anderes. Auch wenn ich mich als Sommerkind ein wenig vernachlässigt fühle :(

Die Charaktere sind zwar ...


Das Buch ist echt gelungen und die Idee, dass jedes Winterkind eine besondere Gabe hat, mal etwas anderes. Auch wenn ich mich als Sommerkind ein wenig vernachlässigt fühle :(

Die Charaktere sind zwar gut ausgearbeitet, aber manchmal fehlte ihnen meiner Meinung ein wenig an Charakterstärke. November wurde mir echt schnell sympathisch, aber so wirklich ins Herz schließen konnte ich sie nicht, da sie mir ein wenig zu naiv war.

Insgesamt sind die Protagonisten und ebenso die Nebencharaktere wie Antagonisten aber gelungen und glaubwürdig gestaltet.
Die Geschichte liest sich sehr angenehm lesen und auch der Einstieg ist mir schnell und leicht gelungen. Die Spannung baut sich gut auf, ich mag auch die Liebesgeschichte die etwas anders ist. Die Verwirrenden Gefühle kann ich absolut nachvollziehen und die Wendungen sind sehr gelungen.

Ich gebe dem Buch 4/5🌟

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.02.2020

Eine eindrucksvolle Geschichte, mit einem aber...

0

Oh, wie hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Das Cover zog mich förmlich an und die Kurzbeschreibung beschrieb eine spannende und emotionale Geschichte mit interessanten Fantasy-Elementen. Vieles davon ...

Oh, wie hatte ich mich auf dieses Buch gefreut. Das Cover zog mich förmlich an und die Kurzbeschreibung beschrieb eine spannende und emotionale Geschichte mit interessanten Fantasy-Elementen. Vieles davon bekam ich auch, denn die Geschichte über November, welche ein Winterkind ist, wusste mit vielen liebevollen Details zu punkten.



Die Welt befindet sich im Winter und Winterkinder, denen magische Fähigkeiten zugeschrieben werden, sind in einem Kloster, welches gleichfalls ihre Schule ist. Der eigentlich sichere Ort wird aber schließlich zur Gefahr und ein paar der Kinder, samt November, können entkommen. Nun heißt es laufen, denn so leicht will man die Kinder nicht aufgeben. Ich wurde durch verschiedene Orte geführt, erlebte Kämpfe und durfte erfahren was es mit den Fähigkeiten auf sich hatte.



Klingt toll, oder? Grundsätzlich sah ich das auch so. Aber etwas störte mich gewaltig und das war die Hintergrundgeschichte. Wo ich am Anfang einfach dachte, das die verschiedenen Erklärungen für Ereignisse später im Buch folgen würde, musste ich zum Ende hin erkennen, das es keine Antworten auf meine Fragen gab. In welcher Welt spielt das Buch? Immer wieder wurde von vergangenen Zeiten gesprochen, doch eine richtig Zusammenfassung, fand ich einfach nicht. Ich persönlich mag es übrigens, wenn man Orte, nicht alle zu genau beschreibt, aber nur ein Happen hinzuwerfen war dann doch zu wenig.



Orte an denen Harlekine anscheinend eine verschrobene Art von Fasching feierten, verwirrten mich genauso, wie die Erklärung des eigentlichen Bösewichts. Hier fehlte es einfach an Details die deren Existenz erklärt hätten.



Trotz vieler fehlender Informationen hatte ich trotzdem meine Freude mit dem Buch. Gerade die Charaktere wie Nonna hatten es mir sehr angetan, da ihre Herzlichkeit durch und durch spürbar war. November ihr Gefühlschaos konnte ich ebenfalls verstehen. Dies wurde durch den fließenden Schreibstil nur noch begünstigt. Wäre da die Sache mit den vielen fehlenden Informationen nicht gewesen, hätte es vielleicht eines meiner Lieblingsbücher werden können.






Dieser Fantasyroman hatte tolle und stimmungsvolle Momente und konnte mich mit seiner Schreibweise überzeugen. Wo es aber leider haperte, war die Hintergrundgeschichte zur Vergangenheit und zu vielen Elementen der Gegenwart, welche mich mit vielen Fragen aus dem Buch entließen. So fühlte sich auch die Handlung nicht ganz rund an und gab mir das Gefühl, das es sich um den 2. Band einer Reihe handelte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2020

Schöne Idee aber nicht gut umgesetzt

0

Dieses Buch konnte mich leider nicht sehr begeistern. Zu Beginn fand ich bereits schwer in die Geschichte hinein, vieles wurde meiner Meinung nach viel zu spät oder gar nicht erklärt.
Für mich sind hier ...

Dieses Buch konnte mich leider nicht sehr begeistern. Zu Beginn fand ich bereits schwer in die Geschichte hinein, vieles wurde meiner Meinung nach viel zu spät oder gar nicht erklärt.
Für mich sind hier noch einige Fragen offen geblieben.

Dann passiert alles Schlag auf Schlag und viel zu schnell. Ich hätte mir in dem Buch etwas weniger Action und etwas mehr Verschnaufpause gewünscht, doch leider ist wirklich permanent Action im Buch und es tauchen ständig neue Namen und Protagonisten auf. Außerdem ist es manchmal schwer zu unterscheiden wer gut ist und wer böse ist, wem man Vertrauen kann und wem nicht.

Das Konzept dahinter fand ich allerdings gar nicht schlecht, auch die Welt die hier aufgebaut wurde mit den besonderen Winterkindern und Ihren Fähigkeiten hat mich von Anfang an angesprochen.

Leider hat es das ganze Gesamtpaket für mich sehr schwierig gemacht mich in dem Buch zurechtzufinden und die Hauptprotagonisten nachempfinden zu können.

Daher leider nicht wirklich was für mich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

Anders als erwartet...

0


Klappentext:

Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren ...


Klappentext:

Die 16-jährige November ist ein Winterkind. Ihre Tränen können todkranken Menschen das Leben zurück schenken - aber falsch eingesetzt, bringen sie den Tod! Gemeinsam mit vielen weiteren Winterkindern lebt sie in einem abgelegenen Kloster ein strenges Leben nach vielen Regeln. Doch kurz vor ihrem 17. Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Der düstere Alpha taucht im Kloster auf und will November unter seine Fittiche nehmen. Und auch der mysteriöse sowie anziehende neue Mitschüler Romeo hat ein besonderes Interesse an ihr. Doch was führen sie im Schilde? Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubten Figuren aus ihrer diffusen Vergangenheit ...

Meine Meinung:
Ich hatte zuvor noch nie etwas zu den Büchern der Autorin gehört und habe das Buch durch Zufall entdeckt. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich schnell überzeugt davon, dass ich das Buch lesen muss! Die Idee des Buches klang wirklich sehr gut.
Zu Beginn muss ich zugeben, dass der Schreibstil der Autorin leider nicht unbedingt meins ist. Es war etwas gewöhnungsbedürftig, doch wurde mit der Zeit etwas besser. Deshalb war es letztendlich auch nicht so schlimm.
November war eine ganz sympathische Protagonisten, aber so richtig ins Herz schließen konnte ich sie auch nicht. Mir hat bei ihr ein bisschen die Tiefe gefehlt und ab zu war sie mir zu naiv.
Bei Romeo weiß ich bis jetzt noch nicht so richtig, was ich von ihm halten soll. Ich finde seinen Charakter hätte man noch viel weiter ausbauen können und auch bei ihm hat mir ein bisschen die Tiefe gefehlt. Ansonsten war es aber ein sehr sympathischer Charakter!
Die Handlung verlief oft unterschiedlich. Mal hat mich die Szene komplett fesseln können und ich musste unbedingt weiterlesen, da es wirklich spannend geschrieben war. Manchmal jedoch war es etwas langatmig und ich müsste mich ein wenig durch die Kapitel zwingen. Des Weiteren fand ich aber die Idee und der Aufbau der Geschichte doch sehr gut. Es hat trotzt ein paar Kritikpunkten, doch Spaß gemacht das Buch zu lesen.

Fazit:
Ich hatte wohl leider ein bisschen zu hohe Erwartungen und konnte nicht ganz überzeugt werden. Trotzdem ist es ein guter Fantasy-Einteiler, für den ein oder anderen zum zwischendurch lesen.

Veröffentlicht am 07.12.2019

Wenn Tränen töten können

0

Inhalt:

Die 16jährige November ist ein Winterkind. Sie wohnt seit ihrer Kindheit gemeinsam mit anderen Winterkindern im strengen Kloster des Winterordens. Sie hat ganz besondere Fähigkeiten: Ihre Tränen ...

Inhalt:

Die 16jährige November ist ein Winterkind. Sie wohnt seit ihrer Kindheit gemeinsam mit anderen Winterkindern im strengen Kloster des Winterordens. Sie hat ganz besondere Fähigkeiten: Ihre Tränen können todkranke Menschen heilen, aber sie können auch töten. Deshalb hat November schon seit vielen Jahren nicht mehr geweint. Doch an ihrem 17. Geburtstag wird alles anders. Der düstere Alpha kommt ins Kloster und will das Mädchen unter seine Fittiche nehmen. Und auch der fesche aber mysteriöse neue Schüler Romeo hat ein Interesse an ihr. Schnell gerät November in einen Strudel aus Halbwahrheiten, verwirrenden Gefühlen und lange vergessen geglaubte Figuren aus ihrer Vergangenheit ...

Meinung:

Schon seit dem Erscheinungsdatum wollte ich das Buch lesen. Ich fand die Kraft der Tränen von November faszinierend und wollte mehr darüber wissen.

Zunächst lernen wir das Leben im Kloster des Winterordens kennen. Die Schwestern dort führen ein strenges Regime, aber den dort untergebrachten Kindern geht es gut. Sie führen ein behütetes Leben und warten darauf, dass ihre Fähigkeiten sich zeigen. November hat dort nicht nur Holly, ihre beste Freundin, sondern auch sonst einige Freunde.

Ich mag Geschichten, die in einer Schule oder einem Internat spielen. Gerne lese ich über den Alltag der Protagonisten, über ihre Probleme usw. So hat mir auch dieser Teil des Buches sehr gefallen. Hier lesen wir auch etwas über die Welt, in der die Geschichte spielt bzw darüber, wie die Welt so geworden ist.

Dann kommt der Alpha ins Kloster und damit beginnt der spannende Teil. Denn er will etwas von November, das sie ihm eigentlich nicht geben will und es gelingt ihr zu fliehen. Nun zeigen der Alpha und seine Männer ihr richtiges Gesicht und es beginnt eine Jagd durchs halbe Land. Zu dem Zeitpunkt ist man schon so in der Geschichte gefangen, dass man richtig mitfiebert.

Auch sehr gelungen finde ich die kleine Liebesgeschichte, die natürlich auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Diese ist zwar sehr wichtig für das weitere Geschehen und trotzdem überlagert sie nicht alles.

Zwischendurch gibt es zwar - meiner Meinung nach - einen kleinen Durchhänger, aber insgesamt war das Buch wirklich spannend und schön zu lesen.

Fazit:

Gutes Fantasybuch mit gelungener Welt, Spannung und einer schönen Liebesgeschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere