Cover-Bild Unter einem guten Stern

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 21.10.2019
  • ISBN: 9783442489473
Minnie Darke

Unter einem guten Stern

Roman
Stefanie Retterbush (Übersetzer)

Sie glaubt nicht an das Schicksal. Doch dieser Mann ist für sie bestimmt ...

Als Justine (Journalistin, Realistin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Träumer, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erfährt, dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, bei der Justine arbeitet, beschließt sie, ihm ein Zeichen zu senden. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm zu zeigen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig – und er ist nicht der Einzige, der sich von den Sternen leiten lässt …

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.07.2020

Ganz OK

0

Das Buch wird nicht in üblichen Kapitel geschrieben, sondern in Sternzeichen. Ein Kapitel besteht quasi aus einem Sternzeichen und einem Scheitelpunkt. Die Scheitelpunkte erzählen bei einigen Menschen, ...

Das Buch wird nicht in üblichen Kapitel geschrieben, sondern in Sternzeichen. Ein Kapitel besteht quasi aus einem Sternzeichen und einem Scheitelpunkt. Die Scheitelpunkte erzählen bei einigen Menschen, die eigentlich nichts mit der allgemeinen Geschichte zu tun hat, was das veränderte Horoskop in ihrem leben ändert. Es gab auch einige Scheitelpunkte die ich nicht gelesen habe, da das echt nichts mit der Geschichte zu tun hatte. Ich hab die gelesen, die mit Justine oder Nick zu tun hatten, alles andere habe ich weggelassen.
Der Schreibstil war auch sehr gewöhnungsbedürftig. Es wurde im Erzählerstil geschrieben und manchmal bin ich nicht richtig mitgekommen.
Einmal stand, im Juni sei der kürzeste Tag des Jahres, wobei es ja eigentlich im Juni der längste Tag ist. Sowas kam voll oft vor, dass das Wetter nicht zur Jahreszeit passt oder anders herum. Das hat mich echt verwirrt. Wie gesagt, der Schreistiel war … kompliziert.
Die eigentliche Geschichte mochte ich super gerne. Justine ist schlau, will Journalistin sein und hält so gar nichts von Sterndeuterei.
Nick würde ich sagen ist eher das Gegenteil. Er will Schauspieler werden, steht oft etwas auf dem Schlauch und liebt es Horoskope zu lesen und sein Leben danach auszurichten.
Trotz das sie so verschieden sind, merkt man, wie gerne sie sich haben und immer füreinander da sind.
Es ist schwer für mich, diese Rezension richtig zu schreiben, weil mir das Buch an sich mega gut gefallen hat. Aber der Schreibstil hat vieles Kaputt gemacht, meiner Meinung nach.
Das Cover hingegen finde ich Mega schön und es leuchtet sogar im Dunkeln.
Hat es wer schon gelesen? Wenn ja wie fandet ihr es?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.04.2020

Schicksal und Sternzeichen

0

Wer an das Schicksal und an die Konstellation der Sternzeichen glaubt, der muss dieses Buch unbedingt lesen. Es hat so Spaß gemacht, weil man die Sternzeichen nochmal anders sieht. Ich kann es persönlich ...

Wer an das Schicksal und an die Konstellation der Sternzeichen glaubt, der muss dieses Buch unbedingt lesen. Es hat so Spaß gemacht, weil man die Sternzeichen nochmal anders sieht. Ich kann es persönlich empfehlen, da ich auch sehr gerne Horoskope lesen und daran glaube.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2020

Süße Idee, aber zu viel Handlung um die Kernstory herum

0

Inhalt: Als Justine (Journalistin, Realistin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Träumer, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon ...

Inhalt: Als Justine (Journalistin, Realistin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Träumer, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erfährt, dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, bei der Justine arbeitet, beschließt sie, ihm ein Zeichen zu senden. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm zu zeigen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig – und er ist nicht der Einzige, der sich von den Sternen leiten lässt …

Cover: Das Cover passt zum Thema wie die Faust aufs Auge. Ein Sternenbild am Himmel, es glitzert und es leuchtet auch noch im Dunkeln. Was will man mehr?

Meine Meinung: Sternzeichen, Horoskope, Astrologie … das ist nicht wirklich meine Welt und doch habe ich mich auf diese Geschichte eingelassen. Denn es geht in diesem Buch um mehr als Sterndeuterei, sondern auch um Handlungen und welche Effekte ebendiese auf die Leben anderer Menschen haben, um (un)sichtbare Berührungspunkte mit völlig Fremden. Man muss, wie die Autorin sagt "nichts mit Sternzeichen anfangen können" und damit hat sie größtenteils rechtbehalten.

Es schadet bestimmt nicht, wenn man sich für Horoskope interessiert und dementsprechend mit manchen Begriffen bekannt ist. Aszendent, Scheitelpunkt … all das waren für mich Fremdwörter und das ein oder andere Mal irritierend. Ein kleines Lexikon wäre hilfreich gewesen. Dann hätte sich der Schleier bestimmt schneller gelichtet.

Dennoch fand ich schön, wie viel das Thema in die Geschichte eingebaut wurde. Das Buch ist zeitlich in die verschiedenen Sternzeichen-Phasen unterteilt und es erzählt - im Kern - die Geschichte von Justine und Nick. Zwei alte Sandkastenfreunde / -liebende. Justine wählt eine eher unkonventionelle Art, um Nick im romantischen Sinne näherzukommen. Sie manipuliert das Horoskop der Zeitschrift bei der sie arbeitet, um ihm Botschaften zu senden. Und das geht ein ums andere Mal gehörig nach hinten los. So sehr, dass ich Justine gerne in den Hintern getreten hätte. Denn eigentlich ist diese junge Frau selbstbewusst, intelligent und nicht auf den Mund gefallen - nur eben nicht in Liebesdingen. Nick wiederum wollte ich schütteln, weil er blind für die Signale ist, die Justine sendet.

Am Ende jedes Kapitels folgt der Scheitelpunkt - die Übergangsphase zwischen zwei Sternzeichen. Hier wird jeweils erzählt, welche Auswirkungen Justines veränderte Horoskope auf andere Menschen haben. Dadurch kommen sehr viele Charaktere ins Spiel. Zeitversetzt treten sie immer mal wieder in Szene, berühren und verändern die Leben der anderen. Alles ist irgendwie miteinander verknüpft. Den Grundgedanken dahinter fand ich toll, die Umsetzung war aber oft verwirrend. Es wird zu detailliert auf die Nebencharaktere eingegangen, die Geschichte zieht sich in die Länge und oft hatte ich Schwierigkeiten sofort den Bezug zu den jeweiligen Personen herzustellen. Der sehr verschachtelte Schreibstil der Autorin hilft dabei auch nicht gerade.

Zum Schluss verknüpfen sich alle Handlungsstränge sehr geschickt miteinander und zeigen genau die Botschaft, die die Autorin vermitteln wollte: "Dass unsere Entscheidungen viel mehr als nur unser eigenes Leben berühren". Diese Verbindung fand ich sehr schön und auch die Idee des Buches hat mir im Gesamten gefallen, an der Umsetzung hapert es dennoch hier und da.

Fazit: Alle unsere Handlungen haben bewusst oder unbewusst Auswirkungen auf die Leben anderer Menschen. Wir alle sind mehr miteinander verbunden, als wir denken - diese Botschaft des Buches fand ich wirklich schön. Man musste (größtenteils) wirklich nichts mit Sternzeichen am Hut haben. Aber so süß ich die Idee fand, bei der Umsetzung gab es für mich einige Kritikpunkte. Verschachtelte Sätze und zu viele Nebencharaktere sorgen für Verwirrung und ziehen die Geschichte in die Länge. Ein Buch mit fast 600 Seiten braucht für mich mehr, um zu überzeugen. So bleibt "Unter einem guten Stern" in der Kategorie Feel-Good-Lektüre stecken.

Mehr Rezensionen & Buchtipps findet ihr auf https://liebedeinbuch.blogspot.de/

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.02.2020

Etwas langatmig

0

Onwohl ich die Idee der Geschichte rundum Justine und Nick echt gut und interessant fand, muss ich gestehen, dass ich etwas zwiegespalten bin!

Justine und Nick fand ich als Charaktere zwar sehr sympathisch, ...

Onwohl ich die Idee der Geschichte rundum Justine und Nick echt gut und interessant fand, muss ich gestehen, dass ich etwas zwiegespalten bin!

Justine und Nick fand ich als Charaktere zwar sehr sympathisch, aber ab und an gingen sie mir beide leider etwas auf die Nerven, da ich ihr Verhalten nicht ganz nachvollziehen konnte und auch keine richtige Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Aber ich glaube, dass das leider am Schreibstil und der Erzählperspektive lag, da beides etwas gewöhnungsbedürftig und langatmig waren.

Was ich jedoch sehr gut und interessant fand, waren die Ereignisse im Leben der ganzen Wassermänner, welche aufgrund von Justines Änderungen im Wassermann-Horoskop stattfanden!

Letztendlich fand ich das Ganze dann jedoch etwas langatmig und wurde leider nicht „süchtig“ nach der Geschichte. Dennoch fand ich aber gleichzeitig die Geschichte sehr Originell und deshalb gibt es von mir für „Unter einem guten Stern“ 3/5 Sternen!

Veröffentlicht am 14.01.2020

Zwischendurch etwas langweilig und zäh

0

Klappentext
„Sie glaubt nicht an das Schicksal. Doch dieser Mann ist für sie bestimmt ...

Als Justine (Journalistin, Skeptikerin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Idealist, ...

Klappentext
„Sie glaubt nicht an das Schicksal. Doch dieser Mann ist für sie bestimmt ...

Als Justine (Journalistin, Skeptikerin, Schütze) ihrem Sandkastenfreund Nick (Romeo-Darsteller im Theater, Idealist, Wassermann) wiederbegegnet, wird ihr eines sofort klar: Eigentlich war sie schon immer in ihn verliebt. Und als sie erfährt, dass er sich stets nach dem Horoskop der Zeitschrift richtet, bei der Justine arbeitet, beschließt sie ihm ein Zeichen zu senden. Heimlich nimmt sie Änderungen am Wassermann-Horoskop vor, um ihm zu zeigen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch Nick missversteht ihre Hinweise völlig – und das Schicksal lässt sich ohnehin nicht in die Sterne schauen …“

Gestaltung
Das wohl beste an dem Cover ist, dass die Sterne im Dunkeln leuchten. Ansonsten ist das blaue Cover eher unauffällig und schlicht gehalten. Mir persönlich gefällt der weiße Schattenumriss einer Frau, die einen Stern auf der Hand hält, nicht ganz so gut, weil es für mich optisch irgendwie nicht so recht ins Bild passt.

Meine Meinung
Als ich mit dem Buch überrascht wurde und mir den Klappentext durchlas, war ich gespannt was „Unter einem guten Stern“ für mich bereithalten würde, denn in dem Buch geht es um Justine, die ihrem alten Sandkastenfreund Nick wiederbegegnet. Dabei stellt sie fest, dass sie Gefühle für ihn hat. Sie erfährt, dass er die Horoskope in der Zeitschrift, bei der sie arbeitet, liest und so möchte sie ihm ein Zeichen senden. Justine ändert Nicks Horoskop, nur leider versteht er alles falsch…

Der Einstieg in die Geschichte ist mir etwas schwer gefallen. Dies lag daran, dass Autorin Minnie Darke hinter den Namen einer neu eingeführten Figur allerlei mögliche Informationen über eben diese Person schreibt (wie man es schon im Klappentext sehen kann). Das passiert dann leider mitten im Satz und hat mich beim Lesen extrem gestört und so wurde der Anfang ein wenig zu einer Qual, da teilweise echt viele Informationen eingeflochten wurden und ich den eigentlichen Satz dann neu lesen musste, um ihn zu verstehen.

Die Handlung an sich ist wirklich unterhaltsam, denn dadurch, dass Justine das Horoskop ändert und Nick dies falsch versteht, entwickelt sich eine abwechslungsreiche Geschichte, die anders verläuft, als Justine es dachte. Ich fand die Handlung zwischenzeitlich auch etwas langweilig und denke, dass ein paar Kürzungen ihr gut getan hätten. Dennoch kann man sich gut auf die Geschichte einlassen und ein paar schöne Lesestunden mit „Unter einem guten Stern“ verbringen. Dies liegt daran, dass man gerne erfahren möchte, wie es mit Nick und Justine ausgeht, denn dies ist alles andere als vorhersehbar, da ihr Schicksal wirklich in den Sternen steht…

Schade fand ich auch, dass die Figuren so blass blieben. Ich kann nun nach dem Lesen nicht viel über Justine oder Nick sagen, denn dafür habe ich sie einfach nicht gut genug kennen gelernt. Auch gab es einige Nebenfiguren und -handlungen, die von der Geschichte der beiden etwas abgelenkt haben. Zwar fand ich einige der Nebenstränge interessant und berührend, aber so richtig im Zusammenhang mit Justine und Nick standen sie nicht, was mich beim Lesen eher verwirrt hat.

Das Thema der Sternzeichen und Horoskope fand ich durchaus interessant. Auch wenn ich mich nicht sehr gut mit den verschiedenen Sternzeichen und allem was dazugehört auskenne, konnte ich die Zusammenhänge und Bedeutungen in dem Buch gut verstehen, weil die Autorin dies nachvollziehbar erklärte. Richtig fesseln konnte mich diese Thematik zwar nicht, aber immerhin sorgte sie für den Grundstein der Geschichte.

Fazit
„Unter einem guten Stern“ hat mich leider nicht von sich überzeugen können, weil die Hauptfiguren zu blass blieben und die Handlung durch einige nicht mit den Protagonisten zusammenhängende Nebenstränge anstrengend wurde. Auch hätte sie für meinen Geschmack zwischendurch einige Kürzungen vertragen können. Die Idee mit den Horoskopen fand ich nicht schlecht, aber im Endeffekt habe ich das Buch hauptsächlich deswegen weitergelesen, weil ich wissen wollte wie es mit Justine und Nick endet.
2 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband