Cover-Bild Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT E-Book
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 19.02.2019
  • ISBN: 9783644200692
Monika Peetz

Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt

Was wäre heute, wenn ich das Gestern ändern könnte?

Lena: Ein Mädchen ohne Vergangenheit. Aber mit tausend Fragen. Und nicht einmal ihre beste Freundin Bobbie kann sie beantworten, obwohl sie sonst immer alles weiß.
Dante: Ein Junge mit verschiedenfarbenen Augen. Er kommt aus einer anderen Welt. Und vielleicht hat er die Antworten, nach denen Lena sich so sehnt.

Eine geheimnisvolle Uhr mit acht Zeigern verbindet ihre Welten.
Eine Reise beginnt, die die Grenzen des Vorstellbaren sprengt.

Das Jugendbuchdebüt der Bestsellerautorin Monika Peetz ("Die Dienstagsfrauen").

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 10 Regalen.
  • 2 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2019

Ein guter Auftakt

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Cover: Ein absoluter Traum!
Es spricht direkt an und ist ein richtiger Blickfang. Der Coverkauf ist definitiv vor programmiert.


Erzählstimme/Schreibstil: Die Erzählstimme des Hörbuchs war wirklich angenehm ...

Cover: Ein absoluter Traum!
Es spricht direkt an und ist ein richtiger Blickfang. Der Coverkauf ist definitiv vor programmiert.


Erzählstimme/Schreibstil: Die Erzählstimme des Hörbuchs war wirklich angenehm und konnte mich begeistern, ebenso wie der Schreibstil der dadurch sehr gut hervorgekommen ist. Flüssig und angenehm lief alles ab und es gab keinen Moment, in dem ich der Handlung nicht folgen konnte.

Meinung: Ich muss ehrlich zugeben das ich die ersten Hörstunden sehr skeptisch war, ob dieses Buch das richtige für mich ist. Man wird wirklich gut an die Geschichte ran geführt, lernt alle wichtigen Personen kennen und verschaffst sich einen Überblick über die Beziehungen untereinander. Das Alles verlief wirklich angenehm und einfach ab und war mit keinerlei Problemen verbunden, doch schon auf den ersten Seiten wurde mir sehr deutlich, dass es sich um ein Jugendbuch handelte. Es erschien mir direkt zu kindisch, zu schwärmerisch und zu mädchenhaft. Das störte mich irgendwie und ließ mich wenig begeistert weiterhören, aber ich tat es dennoch. Desto weiter die Geschichte allerdings ging, desto interessanter wurde es. Zeitreisen haben schon immer etwas Faszinierendes und Unwirkliches an sich. All die Paradoxen, Gesetzmäßigkeiten und Komplikationen, die daran hängen, gestalten das ganze unmöglich und geheimnisvoll. Das Monika Peetz dann also gleich eine ganze Organisation Zeitreisender aufleben lässt fand ich super. Immer tiefer wird man in die Geheimnisse reingezogen, kommt Verschwörungen auf die Spur und reist in der Zeit umher. Lena ist dabei anfangs vielleicht noch ein naives und es sehr ich-bezogenes Mädchen, doch sie legte eine wirklich tolle Wandlung hin. Sie wird verantwortungsbewusster und versucht das große Ganze zu sehen und das fand ich sehr gut umgesetzt. Desto mehr Lena sich entwickelte, desto besser kam ich auch in der Geschichte zurecht.

Dante ist neben Lena der zweite Hauptcharakter des Buches und ihn mochte ich von Anfang an wirklich sehr. Ich mochte seine Art zu denken, seinen Spürsinn für Gerechtigkeit und sein Rückgrat für das einzustehen was er für richtig hält.

Er war ein tolles Gegenstück zu Lena und ich freute mich immer wieder über sein auftauchen.

Das Ende war dann auch wirklich gelungen und ließ mich sehr positiv denkend über das ganze Buch zurück. Nun bin ich nur noch gespannt was in den beiden Folgebänden abgehandelt werden soll, denn auf den ersten Blick ist dieses Buch in sich geschlossen. Doch bei Zeitreisen weis man nie und ich kann mir noch so einiges vorstellen, das noch passieren kann. Freuen auf die weiteren Bände tu ich mich in jedem Fall.

Fazit: Ein toller Auftakt.

Veröffentlicht am 11.04.2019

Zeitreisedurcheinander

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Lena wächst bei Ihrer Tante auf und ihren beiden Cousinen.

Sie ist die älteste und hat es nicht immer leicht, oft schweift sie mit den Gedanken soweit ab,daß sie die Zeit vergisst.

Doch eines Tages findet ...

Lena wächst bei Ihrer Tante auf und ihren beiden Cousinen.

Sie ist die älteste und hat es nicht immer leicht, oft schweift sie mit den Gedanken soweit ab,daß sie die Zeit vergisst.

Doch eines Tages findet sie zusammen mit ihrer Freundin Bobbie eine Kiste und in der Kiste liegt eine Art Uhr mit ihrem Namen darauf und einer Zahl 4477...doch was soll das bedeuten und woher stammt diese Kiste.

Kurz darauf begegnet sie Dante einem Jungen, der alles durcheinander wirbelt und ihr eine ganz neue Welt zeigt.

Ein wunderbares Buch für Leseratten ab 10 Jahre und der Auftakt zu einer Trilogie,die noch spannend werden kann, leider hat es mich nicht zu 100% überzeugt, aber ein Erwachsener hat ja auch andere Prioritäten als ein jüngerer Leser.

Veröffentlicht am 20.02.2019

Hat mich gut unterhalten

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"Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt" erzählt die Geschichte von Lena, die fünfzehn Jahre alt ist und ihre Eltern verloren hat, als sie sehr jung war. Ihre Tante, bei der sie aufwächst, spricht nie ...

"Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt" erzählt die Geschichte von Lena, die fünfzehn Jahre alt ist und ihre Eltern verloren hat, als sie sehr jung war. Ihre Tante, bei der sie aufwächst, spricht nie mit ihr über ihre Familie und aus diesem Grund will sie unbedingt wissen, was passiert ist und was hinter all dieser Geheimnistuerei steckt - aber je mehr sie herausfindet, desto mysteriöser und undurchsichtiger scheint die Lage zu werden. Schließlich stößt sie auf Informationen, die unglaublich sind und alles in Frage stellen, was sie bisher zu wissen glaubte.

Lena war alles in allem eine sympathische Protagonistin, doch ich muss sagen, dass ich sie ein wenig zwiespältig betrachtet habe. Einerseits hat ihre Charakterisierung mir gefallen, da sie mir sehr realistisch vorkam; sie fühlt sich - wie viele Teenager - unverstanden, sehnt sich danach, mehr über ihre toten Eltern zu erfahren und glaubt, nirgendwo wirklich zugehörig zu sein. Zudem hat sie einige Ecken und Kanten, macht Fehler und wird von unglaublichen Gelegenheiten in Versuchung geführt, was menschlich ist und dafür gesorgt hat, dass sie für mich echt und greifbar wirkte. Andererseits ist es mir später schwer gefallen, wirklich mit ihr zu fühlen, da ich ihr Verhalten irgendwie anstrengend fand. Es war zwar verständlich, dass sie über ihrem Ziel alles andere aus den Augen verloren hat, ihr Handeln hatte schwerwiegende Konsequenzen, was mir gefallen hat, und Lena hat selbst erkannt, dass sie alles falsch gemacht hat, aber ihre darauffolgende Weiterentwicklung wurde meiner Meinung nach zu knapp behandelt und kam zu plötzlich auf. Das fand ich schade, da ich gerne mehr über diesen Prozess gelesen hätte.

Viele der Nebencharaktere sind ein bisschen blass geblieben, doch Bobbie, die beste Freundin der Protagonistin, spielte eine große Rolle und ich fand toll, wie sehr sie Lenas Vorhaben unterstützt hat und für sie da war. Dante war ebenfalls eine interessante Figur und gut ausgearbeitet; er ist zunächst sehr geheimnisvoll und schwer zu durchschauen, sodass man sich fragt, ob man ihm vertrauen kann, aber mit der Zeit lernt man ihn besser kennen und durch ihn erfährt man auch mehr über das Leben in der mysteriösen unsichtbaren Stadt, das auf mich nicht unbedingt einladend wirkte.

Die Handlung selbst war weitgehend fesselnd, obwohl es zu Beginn ein wenig gedauert hat, bevor sie an Fahrt aufnahm. Später gab es dann einige brenzlige Situationen, Spannung wurde aufgebaut und wenn eine von Lenas Fragen beantwortet wurde, kamen gleich wieder neue auf, sodass das Rätsel aufrecht erhalten wurde und man es unbedingt weiter lösen wollte. Die Enthüllung, was das große Geheimnis ist, war für mich nicht unbedingt überraschend, da es ein paar Andeutungen gab, doch die Autorin hat sie gut vorbereitet und alles war stimmig. Auch die Auswirkungen dieser Erkenntnis auf die Protagonistin wurden glaubwürdig dargestellt und ich mochte, dass sie sich überrumpelt gefühlt hat.

Das Ende hat mir an sich gut gefallen, es ist allerdings ziemlich offen und macht dadurch neugierig auf den zweiten Band, auf den ich schon gespannt bin. Der erste Band bekommt von mir 3,5/5 Sternen; er hat mich gut unterhalten, die Charaktere handeln realistisch und waren mir recht sympathisch, die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und sie war weitgehend fesselnd.

Veröffentlicht am 25.01.2019

Potential nicht genutzt

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Das Buch hat mich mit seinem Klappentext sofort angesprochen, da ich ein großer Fan von Zeitreisegeschichten bin.

Der Einstieg in das Buch hat mir gefallen und ich war gespannt was Lena alles erwarten ...

Das Buch hat mich mit seinem Klappentext sofort angesprochen, da ich ein großer Fan von Zeitreisegeschichten bin.

Der Einstieg in das Buch hat mir gefallen und ich war gespannt was Lena alles erwarten wird. Zudem fand ich sie sehr sympathisch.

Generell hat mich das Buch gut unterhalten, aber es gab dann doch einige Dinge, die mich gestört haben.
Zum einen waren es die mangelnden Erklärungen sowohl zu den Zeitreisen auch der unsichtbaren Stadt. Hier haben mir zu viele Informationen gefehlt, und ich hatte Schwierigkeiten mir manche Dinge vorzustellen bzw. wie sie funktionieren. Hier hätte ich mir noch ein wenig mehr world-building gewünscht.

Zum anderen fand ich auch die Funktion der Zeitreisen in dieser Geschichte zu wenig erklärt und beschrieben. Man hat zwar eine grobe Ahnung bzw. entwickelt seine Theorien, aber ein paar erklärende Worte hätten mir besser gefallen.

Zudem fand ich einige Handlungsstränge eher verwirrend und andere hingegen unnötig in die Länge gezogen. Ich war daher zwar gut unterhalten, aber nicht komplett gepackt und mitgerissen.

Dennoch bin ich neugierig wie die Geschichte von Lena und Dante weitergeht und würde auch die Fortsetzung lesen.