Cover-Bild Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut
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  • Handlung
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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 08.10.2020
  • ISBN: 9783743204089
Namina Forna

Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut

Eine epische Fantasy-Trilogie
Bea Reiter (Übersetzer)

Nichts kann sie töten

Bitte lass mein Blut rot sein, bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.
Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes Blut sie als Alaki, als Dämon. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten: Er stellt eine Armee aus den beinahe unsterblichen Alaki zusammen. Deka wird zur Kriegerin ausgebildet und lernt dabei nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Gebote infrage zu stellen, durch die sie als Frau ihr Leben lang unterdrückt wurde.

Der spannende Auftakt zu einer epischen Fantasy-Trilogie von Namina Forna  für Jugendliche ab 14 JahrenDie Göttinnen von Otera überzeugt sowohl durch die starken weiblichen Charaktere und das atmosphärische westafrikanische Setting als auch durch die gesellschaftspolitische Relevanz.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2020

Guter Reiheneinstieg

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Schon wieder konnte ich es mir nicht verkneifen eine neue Jugendbuchreihe anzufangen. Aber das Cover hat mich einfach magisch angezogen. Die Welt, die in Otera erschaffen wird, ist eine archaische und ...

Schon wieder konnte ich es mir nicht verkneifen eine neue Jugendbuchreihe anzufangen. Aber das Cover hat mich einfach magisch angezogen. Die Welt, die in Otera erschaffen wird, ist eine archaische und von Männern und Vorurteilen beherrschte. Mädchen, die ganz offensichtlich durch ihr Blut als ungewöhnlich erkannt werden, müssen aus der normalen Gesellschaft entfernt werden und haben nur durch eine harte und grausame Ausbildung die Möglichkeit, sich wieder zu integrieren. Das nenne ich mal eine Gruppe von Menschen ausgrenzen. Durch diese Ausgangssituation, denn die Hauptdarstellerin Deka ist natürlich eine der Ausgestoßenen, ist es ein recht düsteres und für Mädchen und Frauen eher frustrierendes Szenario. Und die Heldin muss sehr mit sich ringen und sich wirklich verändern, denn anfangs fügt sie sich in dieser Welt und denkt lange nicht daran, auszubrechen und umzudenken.

Es handelt sich um ein Jugendbuch und diesem Umstand rechne ich mal den eher einfachen Erzählstil zu, der für mich gerne etwas ausführlicher und mehr ins Detail gehender hätte sein dürfen. Viele Beschreibungen kratzen nur an der Oberfläche und lassen sehr großen Raum für die Phantasie des Lesers. Dadurch wird es manchmal etwas zu wage für meinen Geschmack. Alles in allem lässt sich das Buch aber gut lesen und wird zum letzten Drittel hin richtig spannend. Und man möchte wissen, wie es weitergeht, also heißt es waren auf den zweiten Band, der bereits angekündigt wurde.

Veröffentlicht am 11.11.2020

Toller Themenmix, dennoch konnte mich die Handlung nicht wirklich packen

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Inhalt:
Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes ...

Inhalt:
Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes Blut sie als Alaki, als Dämon. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten: Er stellt eine Armee aus den beinahe unsterblichen Alaki zusammen. Deka wird zur Kriegerin ausgebildet und lernt dabei nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Gebote infrage zu stellen, durch die sie als Frau ihr Leben lang unterdrückt wurde.

Meinung:
Beim Ritual der Reinheit stellt sich heraus, dass Deka kein rotes, sondern goldenes Blut besitzt und sie somit nicht rein ist. Deka hat ohnehin, aufgrund ihrer Hautfarbe, einen schweren Stand in ihrem Dorf. Doch mit dieser Tatsache wird sie zu einer gehassten Persönlichkeit. Denn dies bedeutet, dass Deka eine Alaki, ein Dämon, ist. Dank einer Fügung des Schicksals wird Deka jedoch nicht getötet, sondern wird zur Kriegerin für das Königreich Otera ausgebildet.

Als ich zum ersten Mal das Cover gesehen und den Klappentext gelesen habe, stand für mich fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Denn das Thema Rassismus ist in der heutigen Zeit ein enorm wichtiges, vor dem man nicht die Augen verschließen sollte. Daher war ich sehr gespannt auf Dekas Geschichte.

Zu Beginn lernen wir Dekas Leben in ihrem Heimatdorf kennen und es wird schnell klar, dass sie von jeher eine Außenseiterin war - und dies nur aufgrund ihrer Hautfarbe.
Mit ihrem Status als Alaki beginnt für Deka ein neues Leben und sie verlässt ihr Heimatdorf.
In der Stadt Hemaira fängt für Deka ein neues Leben an. Sie lernt mehr über ihre Fähigkeiten als Alaki. Zudem besitzt Deka eine besondere Begabung, die im Kampf gegen die ruchlosen Todesrufer von enormer Wichtigkeit ist. So erlangt Deka einen gewisse Stellung in ihrer neuen Form als Dämon.

Autorin Namina Forna erschafft über das gesamte Buch ein wichtiges Statement zum gesellschaftspolitischen Thema Rassismus. Mir haben die Vergleiche mit unserer Welt wahnsinnig gut gefallen. Vor allen Dingen die Passagen in denen die Geächteten Alaki selbst anfangen unnatürliche Dinge als furchtbar anzusehen. Dabei sind sie es gewohnt Außenseiter zu sein und sollten daher anderen Wesen mit mehr Wertschätzung begegnen, da sie selbst oft in diese Schublade gesteckt werden.

Die Liebesgeschichte nimmt nur einen dezenten Rahmen in der Geschichte ein. Sie fügt sich in das Gesamtmuster des Buches ein und dem Leser ist schnell klar, dass Dekas Mission wichtiger ist als Liebeleien.

Alles in allem hätte mir die Geschichte also richtig gut gefallen können. Doch leider konnte mich die Handlung nicht wirklich packen. Ich merkte, wie beim Lesen meine Gedanken abschweiften. Zudem wuchs mir Deka nicht wirklich ans Herz und ich konnte keine Bindung zu ihr aufbauen.

Das Ende schließt mit den wichtigsten Handlungssträngen ab. Ich kann daher gut damit leben, nach diesem Band die Reihe zu beenden, da wie gesagt, das Wichtigste abgehandelt wurde.

Fazit:
Themen wie Gleichberechtigung, Emanzipation und Kampf gegen Rassismus sind wichtige Faktoren in diesem Buch. Was Autorin Namina Forna daraus gemacht hat kann wirklich überzeugen.
Dennoch schaffte es der Rest der Handlung einfach nicht, mich an seine Seiten zu fesseln. Zudem konnte ich keine Bindung zu Protagonistin Deka aufbauen.
Daher vergebe ich 3,5 von 5 Hörnchen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.10.2020

Fantasy-Debüt mit starken, weiblichen Charakteren und wichtigen Themen

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Meine Meinung

Namina Forna hat mit "Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut" einen grandiosen Debütroman veröffentlicht. Genauer gesagt ist dieses Buch der erste Teil einer Fantasy-Trilogie, an der ...

Meine Meinung

Namina Forna hat mit "Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut" einen grandiosen Debütroman veröffentlicht. Genauer gesagt ist dieses Buch der erste Teil einer Fantasy-Trilogie, an der ich im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt habe. Namina Forna hat eine afrikanisch inspirierte Welt erschaffen, in der es grausam und brutal zugeht. Vorallem Frauen und junge Mädchen werden in dem von Männern beherrschten Reich Otera unterdrückt und ihrer Rechte beraubt. So dürfen sie zum Beispiel nur in männlicher Begleitung und mit Maske das Haus verlassen. Auch Deka wird von ihrem Vater nach diesen Geboten erzogen. Was für uns Leser|innen ziemlich frauenverachtend und rückständig erscheint, ist für Deka allerdings normal und so freut sich das junge Mädchen, welches wegen ihrer dunklen Hautfarbe im Dorf noch nie so richtig akzeptiert wurde, schon auf das Ritual der Reinheit. Bei diesem Ritual wird das Blut junger Frauen am Übergang zum Erwachsensein auf seine Reinheit getestet, was den Frauen wiederum die Zugehörigkeit und ein Leben in der Dorfgemeinschaft garantieren soll. Als während Dekas Ritual die gefürchteten Todesrufer Dekas Dorf angreifen, wird Deka verletzt und dabei werden ihre größten Ängste Wirklichkeit. Denn in Dekas Adern fließt goldenes Blut. Blut, welches sie als Alaki, sprich als Dämon, auszeichnet. Um den Tod zu entgehen, tritt Deka in der Armee des Königs ein. Dieser rekrutiert Alaki, um gegen die Todesrufer vorzugehen und diese endgültig zu vernichten. Nach 20 Jahren im Dienst soll den Alaki Reinheit geschenkt werden, sodass diese danach ein normales Leben führen können.

So fesselnd wie das Buch beginnt, geht es auch weiter. Namina Forna hat mich mit ihrem jugendlichen und flüssigen Schreibstil so richtig für sich eingenommen. Die Autorin schreibt sehr atmosphärisch und bildhaft. Sie schreckt auch nicht davor zurück von Mord und Folter zu schreiben. Aber keine Panik; so detailliert die Charaktere und die Welt beschrieben sind, bei den Gräueltaten und brutalen Szenen geht sie nur soweit in die Tiefe, als dies für die Geschichte bzw. das Verständnis notwendig ist.

Mit Deka hat die Autorin eine starke Protagonistin erschaffen, deren Entwicklung authentisch und nachvollziehbar ist. Zu Beginn erscheint die junge Frau noch sehr ruhig und naiv. Sie lebt nach einem aufgezwungenen Diktat und in dem Glauben, dass alles so seine Richtigkeit hat. Als Deka aufgrund ihres Blutes und ihrer "unnatürlichen Art" als Kriegerin in der königlichen Armee ausgebildet wird, beginnt sie nach und nach das System und die Gesetze in Frage zu stellen. Denn nichts ist so wie es zunächst den Anschein hat. Namina Forna hat Dekas Gedanken, ihr Verhalten und ihre Handlungen außerordentlich gut und passend dargestellt. Aber nicht nur Deka, auch die Nebencharaktere glänzen mit ihren eigenen tragischen Geschichten, die einem das Herz schwer werden lassen. Die Autorin greift in ihrem Fantasyroman ernste Themen auf und hat diese gekonnt in die Geschichte verwoben. Themen wie Diskriminierung, Fremdenhass, Sklaverei und die Unterdrückung von Frauen finden sich in der Geschichte wieder und regen zum Nachdenken an.

Im letzten Drittel des Buches kommt es dann auch zu einigen überraschenden Wendungen, die die Ereignisse nochmal in einem ganz anderen Licht darstellen. Auch hier hat Namina Forna alles richtig gemacht. Ich bin natürlich jetzt sehr gespannt wie Dekas Weg weiter geht. Es gibt zwar keinen wirklichen Cliffhanger am Ende, meine Neugierde ist aber angesichts der Geschehnisse am Schluss mehr als geweckt.

Für alle, die sich eine Liebesgeschichte erhoffen, sei noch gesagt, dass es eine gibt. Diese ist aber wirklich sehr sanft und steht nicht im Fokus des Geschehens. Sie spielt sich wirklich nur am Rande ab, was mir in diesem Fall aber sehr gut gefallen hat.

Fazit

Mit "Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut" gibt Namina Forna ihr Romandebut und dieses finde ich mehr als gelungen. Die Geschichte spielt in einer afrikanisch inspirierten Welt, in welcher die junge Protagonistin Deka um ihr Überleben kämpfen muss. Die Autorin hat wichtige Themen wie Frauenunterdrückung, Diskriminierung und Sklaverei in ihren Fantasyroman eingearbeitet. Die Geschichte ist grausam und blutig, lässt einem Nachdenken und fesselt einfach von Anfang bis Ende. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich ist dieser Reihenauftakt ein Lesehighlight, welches ich gerne weiter empfehle.

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.10.2020

Super Erfrischend

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Bitte lass mein Blut rot sein, bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.

Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie ...

Bitte lass mein Blut rot sein, bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.

Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes Blut sie als Alaki, als Dämon. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten: Er stellt eine Armee aus den beinahe unsterblichen Alaki zusammen. Deka wird zur Kriegerin ausgebildet und lernt dabei nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Gebote infrage zu stellen, durch die sie als Frau ihr Leben lang unterdrückt wurde.(Klappentext)


Das Cover verspricht eine dunkele und fast schon mystische Gegebenheit. Aber der Inhalt hat es wirklich in sich.

Erst einmal ein Kompliment an die Autorin, denn Sie hat es für mich auf jeden Fall geschafft die Protagonisten so zu beschreiben, dass ich das Gefühl hatte Sie schon gut zu kennen. Des Weiteren fand ich auch die Beschreibungen von den Settings toll wie auch, was hier wichtig ist, die Masken. Da dieses Buch ja mit Okkulten Dingen agiert, denke ich, dass es schon wichtig war zu wissen warum die Maske so aussieht wie Sie aussieht und zu welchem Zweck man Sie nutzen kann bzw. darf.

Was ich wirklich gut fand ist, dass man hier deutlich gezeigt hat wie das Frauenbild in anderen Ländern noch immer ist. Da fehlt jeder Art der Gleichberechtigung, dafür wird hier die Unterdrückung der Frau aufgezeigt oder aber die fehlende Freundschaft die sich eher als reiner Egoismus entpuppt. Dieses Bild einer unreinen Frau zeigt hier die Protagonistin Deka, die sich eigentlich nicht sehnlicher wünscht außerrein zu sein, wenn dies nicht der Fall ist, dann wird man als Aussätziger verstoßen von der Gemeinschaft.

Mich hat das Buch sehr gefesselt, da ich es spannend fand wie sich Deka durchschlägt. Selbst wurde ich auch nicht immer akzeptiert und kann mir gut vorstellen, wie schwer es Deka gefallen sein muss, Ihr Schicksal zu akzeptieren. Ich habe mich sehr gefreut nach langer Zeit ein Buch zu lesen, welches nicht mit einer Liebesstory endet. Die Autorin hat sich getraut einfach mal was anderes zu schreiben und ich finde, dass ist hier mit diesem Anfang einer Trilogie sehr geglückt.


Vielen Dank an den

Ravensburger Verlag und

Lovelybooks für diese tollen Lesestunden.

  • Cover
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Veröffentlicht am 25.10.2020

Eine Fantasy Geschichte und doch viel mehr

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Das Cover ist einfach wunderschön und spiegelt die Welt wieder in der Deka lebt. Das Setting der Geschichte ist afrikanisch und ich finde das spiegelt das Cover auch wieder nicht nur durch die Frau die ...

Das Cover ist einfach wunderschön und spiegelt die Welt wieder in der Deka lebt. Das Setting der Geschichte ist afrikanisch und ich finde das spiegelt das Cover auch wieder nicht nur durch die Frau die auf dem Cover abgebildet ist sondern auch durch das Rot und Gold im Cover.

Die Geschichte hat ein sehr schönes Worldbuilding. Die Welt in der Deka lebt wird sehr gut beschrieben, so dass ich mir sie sehr gut vorstellen konnte.

Deka war mir zunächst nicht wirklich sympathisch, will sie doch zu den gehören, die Frauen unterdrücken und nur als Freudenmacher verstehen. Später wurde mir jedoch klar, dass ist die Welt die sie kennt. Ich finde es toll wie man Deka begleiten konnte, wie sie anfing die Dinge zu Hinterfragen und sich ihre eigene Meinung zu bilden. Auch die Anderen Charakter haben mir gut gefallen, sie haben alle eine eigene Geschichte, die dem Buch mehr Tiefe geben.

Ich finde es toll wie die Autorin es schafft ein Fantasy Buch zu schreiben, was aber ebenso Gesellschaftskritisch wie spannend ist.

Sie baut in ihre Geschichte Themen wie Rassismus, Unterdrückung und den Kampf um Gleichstellung ein.

Der Schreibstil ist sehr ausführlich und flüssig. Für mich lies sich das Buch sehr gut lesen, auch wenn am Ende alles etwas zu schnell ging.

Dieses Buch würde ich dennoch auf jeden fall empfehlen. Es ist eine tolle Fantasy Geschichte eingearbeitet mit Themen die jede Frau etwas angeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere