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6,49
inkl. MwSt
  • Verlag: Egmont Manga
  • Themenbereich: Graphic Novels, Comics, Cartoons - Mangas und asiatische Comics
  • Genre: Weitere Themen / Mangas, Manhwa
  • Ersterscheinung: 03.05.2018
  • ISBN: 9783770498604
Natsuki Kizu

Given 01

Claudia Peter (Übersetzer)

Uenoyama ist hundemüde. Doch als er seinen Lieblingsschlafplatz in der Schule ansteuert, ist der schon besetzt: vom traurigen Mafuyu und seiner Gitarre mit gerissenen Saiten. Statt zu schlafen, repariert Uenoyama die Gitarre und bevor er sich versieht, hat er sich in den traurigen Jungen verguckt...
Band 1 der Boysloveserie um Musik und traurige Jungs.
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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2022

ein guter start =)

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Ich hab mir diesen Band geholt weil ich so viel gutes darüber gehört habe und ok.. das Cover hat mich einfach verführt - und die Thematik! Musik ist einfach wundervoll. Das es ein Boyslove-Serie ist habe ...

Ich hab mir diesen Band geholt weil ich so viel gutes darüber gehört habe und ok.. das Cover hat mich einfach verführt - und die Thematik! Musik ist einfach wundervoll. Das es ein Boyslove-Serie ist habe ich dann erst beim lesen bemerkt. Es ist aber echt schön gemacht. Die Zeichnungen waren zunächst nicht ganz mein Stil aber ich hab mich nach und nach in die Story und damit auch in den Zeichenstil verliebt.

Das ganze spielt übrigens in der Schule - 2 junge Studenten bilden mit einem Schüler eine Instrumental Band. Der Gitarrist der Band Uenoyama schläft in der Pause gerne auf einer abgelegenen Treppe. Eines Tages sitzt dort jedoch schon ein Schüler aus seiner Parallelklasse mit einer Gitarre im Arm. Mafuyu bekommt nach einigem hin und her von unserem Helden die Gitarrenseiten gewechselt - doch damit ist das Kapitel noch lange nicht abgeschlosssen...

Die Geschichte gefällt mir. Es sind bereits einige tiefgründige Themen angesprochen worden die sicher bald noch vertieft werden. Das ist ehrlich gesagt mein erster Manga aus diesem Genre. Aber ich denke ich werde weiterlesen weil mir die Charaktere der Band echt gut gefallen haben. Die anderen Klassenkameraden waren etwas verschwommen und flach dargestellt und sahen sich alle sehr ähnlich. Aber es geht in erster Linie auch nur um die Band - man bekommt zwischen den Kapiteln auch ihr Profil näher dargestellt. Und am Ende wird etwas mehr über ihre Nebenjobs verraten. Alles in allem: ein guter Start. Nicht absolut perfekt aber doch so verführerisch das ich weiterlesen muss

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Veröffentlicht am 04.06.2020

Musik, Herzschmerz, Liebe, aber....

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Gesamtrezension der Mangareihe

Zunächst einmal: Die Reihe ist offiziell noch nicht beendet daher ist mein aktueller Stand der von Band 1-5. Freue mich auch durchaus auf den 6. um das mal voraus zu schicken. ...

Gesamtrezension der Mangareihe

Zunächst einmal: Die Reihe ist offiziell noch nicht beendet daher ist mein aktueller Stand der von Band 1-5. Freue mich auch durchaus auf den 6. um das mal voraus zu schicken.

Aber dann muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich zwiegespalten bin. Zunächst aber zum Manga an sich. Ritsuka Uenoyama ist Gitarrist, aber ansonsten eher ein desinteressierter Oberschüler. Eines Tages trifft er an seinem geheimen Mittagsschlafplatz den ruhigen und ein wenig seltsamen Mafuyu Satō welcher mit seiner teuren, kaputten Gitarre sich ebenfalls dort zurück zieht. Nachdem Uenoyama die Gitarrensaiten für Satō repariert möchte dieser dass Uenoyama ihm das Gitarre spielen bei bringt. Obwohl dieser zunächst ablehnt gibt Satō nicht auf und landet letztlich in Uenoyamas Band. Letztlich gibt Uenoyama auf nach und bringt es ihm bei und muss sich nach und nach eingestehen, dass er sich wohl in den Jungen verguckt hat. „Musik ist Kommunikation und als Musiker drückt man etwas aus.“ Mit dieser Aussage kann man durchaus den Rest des Mangas geleitet werden. Natürlich lernen wir zuerst was Satō ausdrücken möchte. Nämlich seine Geschichte, von der wir gerüchteweise durchaus ein wenig was erfahren ehe er sie selbst in einem Lied verfasst und beim ersten Liveauftritt auch zum besten gibt. Eine sehr traurige und herzzerreißende Geschichte. Aber mit dem Lied und allem was er den Leuten damit mitteilt scheint Satō auch ein wenig damit abschließen zu können und nach vorne zu schauen. Mit der Band. Und mit Satō. Natürlich lernen wir auch die Geschichten des Schlagzeugers Akihiko und des Bassisten Haruki kennen welche durchaus zu teilen miteinander verstrickt ist. Auch diese beiden müssen einiges Aufarbeiten. Nicht nur miteinander. Akihiko durchaus auch einiges an Gepäck bei sich durch seine Vergangenheit. Ende des 5. Bandes wirkt es allerdings so als hätten die beiden auch durch alles gearbeitet was sie mussten und es ein glückliches Weiterleben geben könnte.

Meiner Meinung nach ist es eine tolle Story und die Zeichnungen sind einfach wunderschön. Ich finde es auch durchaus erfrischend, dass es für einen BL oder Yaoi Manga doch recht realistisch zu geht. Die Pärchengeschichten wirken, aber ein wenig höhepunktslos. Es gibt einen Kuss, aber der fließt sehr in das Hoch der ganzen rausgelassenen Gefühle des ersten Liedes von Satō ein. Es ist eine sehr sehr schöne Szene aber wirklich viel mehr Zuwendungen gibt es dann wohl nicht mehr. Also ein wenig mehr Fluff fehlt mit schon wenn ich ganz ehrlich bin. Außerdem ist es leider manchmal nicht ganz sicher wer nun spricht oder wessen Gedanken man gerade liest, da die Texte manchmal nicht eindeutig zugeordnet sind. Alles in allem ist es ein ganz schöner Manga, welchen ich auch weiter verfolgen werde, aber er fesselt einen nicht so sehr, dass ich die Wartezeit zum nächsten Teil nicht abwarten können werde.


Es gibt zu given auch einen Anime der 11 Folgen und endet von der Story her bei Band 3. Daher ist der Manga zwar weiter als der Anime, aber wenn einem der Manga gefällt sollte man den Anime auch anschauen. Es geht um Musik und daher ist es durchaus auch schön diese im Anime dann auch zu hören. Geht sehr ans Herz und ist schnell durch zu gucken. Story ist nahezu gleich.

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