Cover-Bild Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Sauerländer
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 27.11.2019
  • ISBN: 9783737355087
Neal Shusterman

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

Kristian Lutze (Übersetzer), Pauline Kurbasik (Übersetzer), Andreas Helweg (Übersetzer)

Endlich: das spektakuläre Finale der großen »Scythe«-Trilogie

Drei Jahre sind vergangen, seit mit Scythe Goddard ein Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen hat, und seit der Thunderhead verstummt ist – für alle Menschen, bis auf Grayson Tolliver. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Citra und Rowan und auf ein wirkliches Happy End in der scheinbar perfekten Welt?

Stell dir eine Welt vor, in der Armut, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben. Die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe: sie allein entscheiden, wer sterben muss. Und nicht alle Scythe halten sich an die alten Regeln …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2019

Gelungenes Finale

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Inhalt: In der Welt der Scythe hat sich einiges verändert: Der Thunderhead ist verstummt und redet nur noch zu Grayson Tolliver, was diesem treue Anhänger, aber auch gefährliche Feinde einbringt.
Und Scythe ...

Inhalt: In der Welt der Scythe hat sich einiges verändert: Der Thunderhead ist verstummt und redet nur noch zu Grayson Tolliver, was diesem treue Anhänger, aber auch gefährliche Feinde einbringt.
Und Scythe Goddard ist nun der oberste Scythe und regiert mit harter und brutaler Hand. So ist es kein Wunder, dass die Menschen immer unzufriedener werden und sich sogar gefährliche Randgruppen gebildet haben.
Zwischen Tod und Gewalt gibt es jedoch auch Freundschaft und Liebe. Und Charaktere, die alles riskieren müssen, um sich selbst und ihre Lieben zu retten.

Meinung: Auch der 3. Teil der Sycthe-Reihe ist außergewöhnlich und spannend. Man trifft viele bekannte Charaktere wieder und lernt ein paar interessante neue kennen.
Hierbei hat mir besonders Jeri gefallen. Jeri ist gleichzeitig männlich und weiblich und eine außergewöhnliche Figur. Jeri ist mutig, loyal und klug, was einigen anderen Figuren öfter das Leben rettet.
Gut gemacht ist auch die Art, wie Grayson Tolliver zum „Toll“, einer religiösen Figur wird, zu der die Leute regelrecht pilgern. Denn er ist der einzige, der den Thunderhead noch hören kann. Die beiden reden ständig miteinander und das ist oftmals sehr unterhaltsam, vor allem wenn der Thunderhead eigentlich nichts sagen darf und trotzdem versucht Grayson Hinweise und Warnungen zukommen zu lassen.
Die Geschichte ist spannend und wird aus unterschiedlichen Blickwickeln erzählt. So kann man sich gut auf die Figuren und ihre jeweiligen Situationen einstellen und bekommt sehr viel mit.
Natürlich muss man die vorherigen Teile lesen, um wirklich mitzukommen, da das Buch und die ganzen Protagonisten sehr komplex aufgebaut sind und man sonst sicher nicht alles versteht.
Außerdem vergeht in der Geschichte sehr viel Zeit. Man erlebt, was nach dem Untergang von Endura geschehen ist und auch, was einige Jahre später geschieht. Langweilig wird’s hierbei aber nicht.
Wer die ersten beiden Bücher mochte, für den ist sicher auch „Scythe- Das Vermächtnis der Ältesten“ etwas.

Fazit: Gelungener Abschluss einer gelungenen Reihe.

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Veröffentlicht am 19.12.2019

Abschluss der dystopischen Trilogie - ein Muss für alle Scythe-Fans

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Der Band „Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten“ ist der dritte und abschließende Teil der dystopischen Trilogie von Neal Shusterman, die von den titelgebenden Scythe, den Tonisten und den Widerlingen ...

Der Band „Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten“ ist der dritte und abschließende Teil der dystopischen Trilogie von Neal Shusterman, die von den titelgebenden Scythe, den Tonisten und den Widerlingen erzählt. Die Vorgenannten sind alles Menschen mit besonderen Eigenschaften in einer nicht allzu fernen Zukunft in der es keinen natürlichen Tod mehr gibt und daher zur Vermeidung von Überbevölkerung bestimmte Regeln und eine Quote zum Töten durch die Scythe angewendet werden. Außerdem hat sich inzwischen das Softwaresystem „Thunderhead“ etabliert, das sich selbst ständig verbessert und optimiert.

Nach dem furiosen Finale des zweiten Teils sind wichtige Scythe in den Tiefen des Ozeans verloren und der Thunderhead hat alle Menschen bis auf einen zu Widerlingen ernannt mit denen er nicht in Kontakt tritt. Außerdem sind die Protagonisten des ersten Bands, Citra und Rowan, verschwunden. Wer die ersten beiden Teile nicht gelesen hat, wird eventuell Verständnisschwierigkeiten beim Lesen haben, denn obwohl der Autor auf einige vorausgehende Ereignisse an passenden Stellen kurz eingeht, ist deren Kenntnis von Vorteil.

Ich habe das Glück, ein Buch der ersten Auflage zu besitzen, dass einen Wechselumschlag hat. Auf diese Weise kann ich das Cover an die Aufmachung der vorigen Bände anpassen, die sich seit Erscheinen des ersten Teils geändert hat. Der Untertitel „Das Vermächtnis der Ältesten“ besagt passend zum Inhalt, dass das Hauptthema des abschließenden Buchs die Ergründung dess Geheimnisses der Gründer-Scythe ist. Neal Shusterman spielt dazu mit verschiedenen Erzählsträngen.

Ohne zu viel von der Handlung zu verraten, kann ich hier davon schreiben, dass die Menschheit in der vorliegenden Erzählung nach einer allgemeingültigen Ordnung sucht. Währenddessen herrschen Aufstand und Chaos an vielen Orten und sowohl im Kleinen wie im Großen versuchen sich ganz unterschiedliche Personen als Führer, ob gewollt oder unbeabsichtigt. Der Autor bedient sich dazu mit einigen Anspielungen an Vorbildern in unserer realen Welt und führte mir Augen, welches vielfältige Spektrum an Religionen und Regierungsformen wir besitzen. Einige Dinge überspitzt er so, dass sich dadurch manche Kehrseiten des Ruhms und der Macht besser erkennen lassen.

Die Charaktere der Fiktion entwickeln sich ständig weiter und so manch einer ändert seine Meinung, so dass es immer wieder zu unvorhersehbaren Wendungen kommt, was die Geschichte durchgehend spannend macht. Ich war darüber erfreut, dass sehr viele Figuren der bisherigen Erzählung wieder mitspielten. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen zunächst parallel und führen letztlich auf einen gemeinsamen Abschluss hin, der das Geheimnis der Ältesten lüftet.

Bei der Beschreibung der Suche nach der bestmöglichen Art und Weise die Menschheit in eine lebensfähige Zukunft zu führen, zieht Neal Shusterman viele Register. Er überzeugte mich durch kleine Details, die er immer wieder einfließen lässt, genauso wie durch Ideen, für die er eine große Anzahl Personen benötigt, bis hin zu einem Finale, bei dem er in eine ferne Zukunft blickt. Die gesamte Trilogie ist ein Muss für Fans von dystopischer Fantasy.

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Veröffentlicht am 18.12.2019

Der erwartete Wow-Moment blieb aus, solider Abschluss

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Inhalt:
Drei Jahre sind vergangen seit mit Scythe Goddard ein Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen hat, und seit der Thunderhead verstummt ist – für alle Menschen, bis auf Grayson Tolliver. Gibt ...

Inhalt:
Drei Jahre sind vergangen seit mit Scythe Goddard ein Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen hat, und seit der Thunderhead verstummt ist – für alle Menschen, bis auf Grayson Tolliver. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Citra und Rowan und auf ein wirkliches Happy End in der scheinbar perfekten Welt?
Stell dir eine Welt vor, in der Armut, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben. Die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe: sie allein entscheiden, wer sterben muss. Und nicht alle Scythe haben halten sich an alten Regeln …

Meinung:
Mittlerweile sind drei Jahre vergangen seit die Insel Endura im Meer versunken ist, der Thunderhead verstummt und Scythe Goddard die neue Ordnung ausgerufen hat. Dennoch verfolgt der Thunderhead einen Plan und Greyson ist sein Werkzeug, um diesen umzusetzen und in Kontakt mit der Menschheit zu bleiben. Scythe Faraday ist auf der Suche nach einem Ort, den es eigentlich gar nicht gibt und was ist eigentlich mit Citra und Rowan?

Nach dem wirklich sehr fiesen Ende des zweiten Bandes habe ich dem Finale der Trilogie sehr entgegengefiebert. Ich musste einfach wissen, was mit Citra und Rowan passiert ist und wie viele Jahre nach den Ereignissen auf Endura ins Land gezogen sind.

Zu Beginn hatte ich jedoch ein paar Schwierigkeiten. Zwar waren mir die Geschehnisse aus der Trilogie noch größtenteils präsent, dennoch brauchte ich gut 150 Seiten um mit der Handlung warmzuwerden.
Dies könnte möglicherweise daran gelegen haben, dass wir die Geschichte wieder aus verschiedenen Perspektiven erleben. Dieses Mal spielen diese Perspektiven jedoch zu unterschiedlichen Zeiten und ich brauchte ein wenig um diese Zeitsprünge greifen zu können.
Dann jedoch war ich endlich wieder in der Geschichte angekommen und verfolgte gebannt wie sich alles zuspitzt und in einem recht gelungenen Finale mündet.

Das Buch ist wieder absolut genial aufgebaut. Neben den verschiedenen Perspektivwechseln gibt es Zeitungsausschnitte, Tagebucheinträge und Reden von Scythe, die das Buch wieder zu etwas ganz Besonderem machen. Die Besonderheit schafft Neal Shusterman jedoch auch durch seinen unglaublich einnehmenden Schreibstil. Er kann einfach wahnsinnig toll Geschichten erzählen und man hängt gebannt an seinen Worten. Zudem sind die Grundidee der Geschichte und der Handlungsort einfach überragend und absolut genial. Eine tolle Dystopie in einer utopischen Welt.

Auch die Charaktere sind sehr besonders und haben mich emotional angesprochen. Vor allen Dingen Scythe Goddard hat es geschafft, mich aus meiner Komfortzone zu locken und mich emotional total mitgenommen.
Zudem möchte ich auch neue Charaktere wie Jerico nicht unerwähnt lassen, eine genderfluide Persönlichkeit, die sich ganz schnell in mein Herz gestohlen hat. Auch mein Liebling aus den Vorgängerbänden - Greyson, hat wieder tolle Auftritte.

Leider muss ich für mich festhalten, dass mich dieser dritte Band nicht so mitreißen konnte wie seine Vorgänger. Gerade nach dem genialen Ende von Band 2 habe ich auf ein episches und überraschendes Finale gewartet. Dies blieb leider aus. Vielmehr empfand ich das Ende sogar als etwas seicht. Gut finde ich jedoch, dass der Autor die wichtigen Handlungsstränge am Ende gut verknüpft und zu einem runden Schluss bringt. Wobei ich mir in Bezug auf eine Person deutlich mehr Informationen gewünscht hätte.

Fazit:
Vielleicht waren meine Erwartungen nach dem bombastischen Ende des zweiten Bandes zu hoch. Denn dieses Finale hat bei mir leider nicht die erhofften Begeisterungsstürme ausgelöst. Neal Shusterman führt die Geschichte zu einem zufriedenstellenden Ende, ohne jedoch mich so überzeugen zu können, wie er dies in den beiden Vorgängerbänden getan hat. Dennoch kann ich die Reihe absolut empfehlen, da sie eine tolle Grundidee und fesselnde Charaktere zu bieten hat. Hoffen wir nur, dass diese Dystopie niemals Wirklichkeit wird!
Am Ende gibt es 4 von 5 Hörnchen.

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Veröffentlicht am 12.12.2019

Nicht in allen Punkten, wie ich mir das gewünscht hätte, aber trotzdem ein gelungener Abschluss

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Meinung:

Nach dem bösen Cliffhanger von Band 2 ist das Warten auf diesen Abschlussband echt schwer gefallen.

Jetzt hab ich festgestellt, dass die Wartezeit auch meinem Gedächtnis nicht gut getan hat, ...

Meinung:

Nach dem bösen Cliffhanger von Band 2 ist das Warten auf diesen Abschlussband echt schwer gefallen.

Jetzt hab ich festgestellt, dass die Wartezeit auch meinem Gedächtnis nicht gut getan hat, denn auch wenn mir die groben Entwicklungen noch im Kopf waren, hab ich doch recht schnell gemerkt, dass ich einige Details vergessen habe.

Somit hat es eine Weile gedauert, bis ich wieder komplett in die Handlung gefunden habe, vor allem auch, da die Erzählung in diesem Band anfangs zeitlich doch ziemlich hin und her springt und mich das manchmal doch auch ziemlich verwirrt hat. Aber dank der kleinen, eingebauten Erinnerungsstützen und der Faszination dieser tollen Geschichte, bin ich dann doch wieder gut hineingekommen.

Es hat sich wieder einiges getan und auch während dieses Abschlussbandes gab es viele unerwartete Entwicklungen, einiges an Action, aber auch ruhige, gefühlvolle und humorvolle Momente und erneut viele moralische Themen zum Nachdenken.

Dabei muss ich sagen, dass mir persönlich nicht alle Entwicklungen total gut gefallen haben. Ich fand die Tonisten schon sehr abgefahren in ihrem Glauben. Die Darstellung war leider sehr realistisch, da Menschen dazu neigen in Stresssituationen nicht rational zu reagieren und sich gegenseitig immer mehr hochzuschaukeln, aber das ändert nichts daran, das mir solch ein Verhalten nicht wirklich gefällt.

Und auch die Entwicklungen am Ende fand ich völlig glaubhaft, komplex und faszinierend und ich kann mit diesem Schluss gut leben, aber es war nicht alles so, wie ich mir das gewünscht hätte. Es gab auf jeden Fall viel Spannung, viele stimmige Details und auch einige Überraschungen und einen ziemlich runden Abschluss.

Erzählt wird die Geschichte wieder aus vielen verschiedene Perspektiven, sodass man auch an vielen Nebenschauplätzen dabei ist und die ganze Handlung aus erster Hand erfährt. Zwischendurch gibt es wieder einige Zeitungsberichte, Abhandlungen und Gedankengänge des Thunderhead, die noch zusätzliche Einblicke geben, ohne dass es langwierig wird.

Es gibt ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren, die sich auch gut weiterentwickeln bzw. ihre Geschichten stimmig weiterführen, aber es kommen auch neue, interessante Charaktere hinzu.


Fazit:

Ein gelungener Abschlussband, der mich sehr gut unterhalten und überrascht hat, jedoch hätte ich mir persönlich einige Entwicklungen etwas anders gewünscht, weshalb ich nicht so vollständig fasziniert und begeistert war, wie bei den beiden vorherigen Bänden. Das ist aber persönliche Vorliebe, das Handwerkzeug, das Neal Shusterman und Sprecher Thorsten Michaelis an den Tag gelegt haben, ist definitiv wieder perfekt und auch der Abschluss ist rund und stimmig. Deshalb gibt’s gute 4 Sterne und eine eindeutige Leseempfehlung für diese besondere Reihe.

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Veröffentlicht am 08.12.2019

Fesselnder Abschluss

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Scythe - Das Vermächtnis der Ältesten ist der Abschluss der Trilogie um die Scythe von Neal Shusterman.

Mit Spannung habe ich den dritten Teil erwartet und war gespannt, ob der letzte Teil mit den ersten ...

Scythe - Das Vermächtnis der Ältesten ist der Abschluss der Trilogie um die Scythe von Neal Shusterman.

Mit Spannung habe ich den dritten Teil erwartet und war gespannt, ob der letzte Teil mit den ersten beiden Bänden mithalten kann. Um den dritten Band zu verstehen ist es zwingend notwendig die anderen Bände zu kennen.

Es ist schwierig ohne zu spoilern etwas zum Buch zu schreiben.
Nachdem Endura nicht mehr existiert und die Grandslayer ermordet wurden versucht Scythe Goddard die anderen Regionen unter seine Gewalt zu bekommen. Gleichzeitig ióhen zu wissen wie es nun auf der Welt zugeht versucht Scythe Faraday mit der alexandrinischen Bibliothekarin Munira das Rätsel um Nod zu lösen.
Greyson Tolliver wurde als einziger davon verschont und vom Thunderhead nicht zum Widerling erklärt. Darum bekommt er ein besondere Mission von diesem.

Dem Autor gelingt es die Charaktere der Protagonisten mit unendlich viel Leben zu füllen und diese dem Leser ganz nach zu bringen. Der Spannungsbogen ist im gesamten Buch sehr hoch und die fast 600 Seiten flogen nur so dahin. Auch oder gerade wegen der Überraschungen die ich als Leser nicht habe kommen sehen, nahm mich die Geschichte gefangen. Sein Schreibstil ist fesselnd, mitreissend und prägnant wie in all seinen Werken.
Genial werden zum Ende hin alle Stränge miteinander verbunden und machen das Finale der Trilogie perfekt.

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