Cover-Bild Böse Häuser

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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Pendo Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 01.03.2021
  • ISBN: 9783866124974
Nicola Förg

Böse Häuser

Ein Alpen-Krimi
Spannend, aktuell und mit einem Augenzwinkern: In ihrem Kriminalroman »Böse Häuser« lässt SPIEGEL-Bestsellerautorin Nicola Förg ihre beiden erfolgreichen Ermittlerfiguren Irmi Mangold (Alpen-Krimis, u. a. »Flüsternde Wälder« und »Wütende Wölfe«) und Gerhard Weinzirl (Oberbayern-Krimis, u. a. »Markttreiben« und »Heimatherz«) erstmals gemeinsam ermitteln. Im spannenden neuen Fall wird der Wunsch nach einem eigenen Zuhause zum lebensgefährlichen Traum, frei nach dem Motto: Schöner wohnen, schneller sterben!  

Wohnen ist Leben! Wohnungssuche kann tödlich sein! Während Kommissarin Irmi Mangold rein privat einen Hof zum Kauf besichtigt, wird ein anderer Kaufinteressent direkt neben ihr erschossen. Der Tote: der Besitzer eines Autohauses für Nobelkarossen. Der Makler: ein Geschäftsmann mit eigener Moral. Der Hausbesitzer: ein zugeknöpfter Biobauer. Irmi und der leitende Ermittler Gerhard Weinzirl werden in jenen Strudel aus Neid und Hass gerissen, der wühlt, wenn es um Geld und Besitz geht. Die Spuren führen in die Vergangenheit, bis ins Berlin der Nachwendezeit – wo Häuser böse Geschichten erzählen.  

»Authentische Protagonisten, Lokalkolorit und jede Menge Leichen, die geschickte Mixtur ihres Erfolgs.« Bayerischer Rundfunk  

»Die Krimis von Nicola Förg haben immer Themen aus dem Umwelt- oder Tierschutz und sind erschreckend aktuell.« Bayern 5 Kulturnachrichten  

»Wortwitz, Charaktere, die so genau gezeichnet sind, dass sie sich jede Leserin und jeder Leser alle genau vorstellen kann – das ist Nicola Förg« Fuldaer Zeitung  

»Nicola Förg hat wie gewohnt sehr gründlich recherchiert und sich in ihre Themen richtig hineingefuchst.« Süddeutsche Zeitung über »Wütende Wölfe«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.03.2021

Krimi rund um das Thema Wohnen

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Kommissarin Irmi Mangold möchte ein Haus kaufen. Bei der Besichtigung eines Hofes erlebt sie jedoch einen Schreckmoment: Ein anderer Interessent wird vor ihren Augen erschossen. Ihr Kollege Gerhard Weinzierl ...

Kommissarin Irmi Mangold möchte ein Haus kaufen. Bei der Besichtigung eines Hofes erlebt sie jedoch einen Schreckmoment: Ein anderer Interessent wird vor ihren Augen erschossen. Ihr Kollege Gerhard Weinzierl ist für den Fall zuständig. Irmi unterstützt ihn bei den Ermittlungen, die die beiden bis nach Kanada und ins Berlin der Nachkriegszeit führen.

"Böse Häuser" ist der zwölfte Fall für Irmi Mangold. Die Vorgängerbände muss man nicht unbedingt gelesen haben, weil die Bücher in sich abgeschlossen sind. Die Figuren entwickeln sich aber natürlich von Band zu Band weiter.

Wie alle Krimis von Nicola Förg behandelt auch dieser ein aktuelles gesellschaftliches Thema. Diesmal geht es hauptsächlich ums Wohnen, zum Beispiel um Makler und Hausbesetzer. Zum ersten Mal führt Nicola Förg ihre beiden Reihen zusammen und lässt Irmi Mangold und Gerhard Weinzierl zusammen ermitteln, was mir sehr gefallen hat. Der Fall ist lange undurchschaubar, bis er nach einigen Spannungsmomenten schlüssig aufgelöst wird.

Fazit: Krimi rund um das Thema Wohnen, vier Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2021

Liegt die Lösung des Rätsels in Kanada?

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Böse Häuser von Nicola Förg
zur Geschichte:
Wohnen ist Leben! Wohnungssuche kann tödlich sein! Während Kommissarin Irmi Mangold rein privat einen Hof zum Kauf besichtigt, wird ein anderer Kaufinteressent ...

Böse Häuser von Nicola Förg
zur Geschichte:
Wohnen ist Leben! Wohnungssuche kann tödlich sein! Während Kommissarin Irmi Mangold rein privat einen Hof zum Kauf besichtigt, wird ein anderer Kaufinteressent direkt neben ihr erschossen. Der Tote: der Besitzer eines Autohauses für Nobelkarossen. Der Makler: ein Geschäftsmann mit eigener Moral. Der Hausbesitzer: ein zugeknöpfter Biobauer. Irmi und der leitende Ermittler Gerhard Weinzirl werden in jenen Strudel aus Neid und Hass gerissen, der wühlt, wenn es um Geld und Besitz geht. Die Spuren führen in die Vergangenheit, bis ins Berlin der Nachwendezeit – wo Häuser böse Geschichten erzählen.

mein Fazit:
Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dies ist der 12. Teil einer Roman- Serie. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen. Für mich ist es der 1. Roman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Mir gefiel besonders die Perspektive des Erzählers.
Wir befinden uns bei einer Besichtigung eines Bauernhofes. Irmi und Fridtjof Hase schauen sich schon eine Weile nach einem kleinen Bauernhof um. Nicht mehr lange, und sie sind Rentner. Den Lebensabend wollen sie gemeinsam verbringen. Noch wohnt Irmi bei ihm zur Miete.
Nun sind sie am Auerbach und außer ihnen ist noch ein Mitbewerber am Ort. Als dieser plötzlich tot zusammenbricht, registrieren Irmi und ihr Hase recht schnell, hier wurde jemand per Drohne erschossen und alarmieren die Polizei. Kommissar Weinzirl nimmt die ersten Vernehmungen auf und bittet Irmi um Amtshilfe. So kommt es das beide gemeinsam rund um den Auerberg ermitteln. Sie sind auf der Suche nach einem Motiv für den Mord am Auto- Unger. Schnell werden sie fündig und überprüfen viele Spuren. Was wäre, wenn nicht der Unger das Ziel gewesen wäre? Ihre Ermittlungen und Befragungen weiten sich auf den Makler Kluge aus. Er ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort und macht oft Vorverträge im Altenheim. Aber auch der Verkäufer des Anwesens Herr Bach könnte als Opfer in Frage kommen. Irmis Kollegen helfen bei der Recherchearbeit und stoßen auf ein Vermisstenopfer... Adam Max Bach- Baur gilt in Kanada seit Jahren als verschollen. Aber wer gibt sich als dieser aus?
Kommt mit zum Auerbach und helft Licht in das Dunkel zu bringen. Es gibt „ gute Häuser und böse Häuser“... dieses wirkt kalt.
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2021

Es sind nicht die Häuser

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Bei einer Hausbesichtigung in einer Gegend, in der Hochdeutsch als Fremdsprache gilt, wird ein interessierter Kunde, ein wohlhabender Autohändler, erschossen. Ein Mitkonkurrent? Ein erboster Autokäufer? ...

Bei einer Hausbesichtigung in einer Gegend, in der Hochdeutsch als Fremdsprache gilt, wird ein interessierter Kunde, ein wohlhabender Autohändler, erschossen. Ein Mitkonkurrent? Ein erboster Autokäufer? Oder war er gar nicht die Zielperson? Galt der tödliche Schuss eher dem gewieften Makler?
Das angebotene Haus ist nicht das, was die Irmi, die gerade auf Grundstückssuche und deshalb vor Ort ist, möchte. Polizei wird hinzugerufen. Kommissar Weinzirl ist brummig und verplant, aber hartnäckig und ein guter Beobachter. Kriminalkommissarin Irmi Mangold kommt ihm als Assistentin gerade recht. Eine gute Idee, wie sich herausstellt.
Über Irmis Privatleben erfährt man eine ganze Menge. Sehr normal, unaufgeregt. Die Ermittlungen gehen in verschiedene Richtungen, Befragte plaudern bereitwillig.
Nicola Förg vermittelt Allgäuer Lokalkolorität, bemüht geografische und historische Fakten, berichtet über Argwohn gegenüber Fremden, lässt über das Lebensrisiko dozieren, gibt Gespräche im örtlichen Dialekt wieder. Passt. Ebenso die muntere Kathi, die Schwung ins Geschehen bringt. Irmis Freund und Kollege Fridtjof Hase wird immer wieder als hilfreich erwähnt. Dann wird es gefährlich ... .
Ein Krimi mit vielen Abschweifungen, dennoch gut zu lesen.
Herausgegeben vom Pendo Verlag in der Piper Verlag GmbH.

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