Cover-Bild An Ocean Between Us
(38)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 27.08.2020
  • ISBN: 9783426458587
Nina Bilinszki

An Ocean Between Us

Roman
Der herzzerreißende Auftakt der »Between us«-Reihe von Nina Bilinszki:
Was macht das Leben aus, wenn dein größter Traum zerstört wurde?

Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können.
Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.
Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen, die er sorgsam hinter der arroganten Fassade verbirgt. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ...

»Eine berührende Liebesgeschichte über zweite Chancen und die Suche nach Plan B. Ich habe von der ersten Seite an mit Avery und Theo mitgefiebert. Absolute Leseempfehlung!« Laura Kneidl

Die neue New Adult-Reihe von Nina Bilinszki:
»An Ocean between us«
»A Fire between us«

Weitere Formate

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.09.2020

Zerstörte Träume

0

„An Ocean Between Us“ von Nina Bilinszki bildet den Auftakt ihrer Between-Us-Reihe.
Avery Cole hat nur einen Lebensinhalt: Ballett. Doch ihr Traum von einer Karriere als Balletttänzerin wird für immer ...

„An Ocean Between Us“ von Nina Bilinszki bildet den Auftakt ihrer Between-Us-Reihe.
Avery Cole hat nur einen Lebensinhalt: Ballett. Doch ihr Traum von einer Karriere als Balletttänzerin wird für immer zerstört, als sie bei einem Autounfall schwer am Rücken verletzt wird. Avery hat nie an eine Alternative gedacht und beginnt eher widerwillig ein Studium am LaGuardia Community College. Gleich am ersten Tag sorgt eine verletzende Bemerkung von Theo Jemison, dem Star-Schwimmer des Colleges, für schlechte Laune bei Avery. Als sich auch noch herausstellt, dass er die Schwimmgruppe trainiert, in der Avery den ihr einzig möglichen Sport ausüben will, würde sie am liebsten weglaufen. Aber je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr revidiert sie ihren ersten schlechten Eindruck von ihm.

Gleich im Prolog darf oder muss man Averys schlimmsten Moment miterleben, der ihr Leben für immer verändern wird. Sie tut mir unsagbar leid und es ist absolut nachvollziehbar, dass sie sich innerlich nicht so einfach von ihrem Traum verabschieden kann und einfach weitermachen. Zum Glück steht ihr ihre beste Freundin Lizzy zur Seite, die sie in depressiven Phasen auffängt.
Theo ist nicht so gedankenlos und unsensibel, wie es seine spontane Bemerkung zu Averys Zustand vermuten lässt. Avery ist die Erste, die ihn nicht anhimmelt oder sich wie ein Groupie benimmt. Gerade das zieht ihn an, denn ihm gefällt, wie sie ihm Kontra gibt.
Bei beiden Protagonisten bröckeln nach und nach die Schutzmauern, die sie um sich errichtet haben. Doch gerade als sich beide gefühlsmäßig näherkommen, ändert sich plötzlich alles.
Ich will gar nicht spoilern, aber mir persönlich war anhand einiger Bemerkungen relativ früh klar, worauf die Geschichte hinausläuft. Bei mir ist der letzte Funke für Avery und Theo nicht so ganz übergesprungen. Ich könnte gar nicht festmachen, woran das genau lag, aber es war leider so.
Insgesamt hat mir die gefühlvolle Geschichte trotzdem gut gefallen. Das Ende ist stimmig und auch die Entwicklungen im Buch sind für mich nachvollziehbar.

Mein Fazit:
Der Schreibstil liest sich gut und auch wenn die Story etwas vorhersehbar ist, hat sie mich bis zum Ende gut unterhalten. Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung und ich bin gespannt auf Lizzys Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.08.2020

Ein paar schöne Lesestunden

0

Avery wollte seit ihrer Kindheit nur Ballett tanzen doch ein schwerer Autounfall nimmt ihren einzigen Sinn im Leben. Sie weiß nicht was sie jetzt noch mit ihrem Leben anfangen soll und geht erst mal mit ...

Avery wollte seit ihrer Kindheit nur Ballett tanzen doch ein schwerer Autounfall nimmt ihren einzigen Sinn im Leben. Sie weiß nicht was sie jetzt noch mit ihrem Leben anfangen soll und geht erst mal mit ihrer besten Freundin zusammen auf das LaGuardia Community College. Dort beginnt sie nach einem neuen Sinn zu suchen und lernt dabei Theo kenne. Allerdings verläuft gerade die erste Begegnung der beiden alles andere als positiv und wie das Schicksal es so will, laufen sie sich nicht nur einmal über den Weg.

Insgesamt fand ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen und die Seiten flossen nur so dahin. Stellenweise kam er mir allerdings etwas unbeholfen vor. So als wären einzelne Sätze nicht ganz durchdacht. Aber das kam wirklich sehr selten vor.

Die Charaktere fand ich alle samt leider etwas zu flach. Sie konnten mich nicht richtig packen. Ich konnte Averys Gefühlschaos durchaus nachvollziehen und habe ich Taten auch verstanden, aber richtig gefühlt habe ich sie nicht. Im Kopf habe ich sie verstanden, aber sie kamen nicht im Herzen an. Das einzige Gefühl was ich öfters mal hatte war ein Genervtes. Avery ist eine Person, die sehr impulsiv handelt, in alles direkt sehr viel hineininterpretiert, den gegenüber gar nicht richtig zu Wort kommen lässt und sich in ihrer Meinung sehr schnell festfährt. Doch sie ist dort zum Glück auch heraus zu holen und man kann ihr nach einer Weile sagen was Sache ist und sie denkt nochmal genauer über alles nach. Theo kommt mir dem gegenüber einfühlsamer vor. Er ist ein sehr sensibler Mann und scheut eher die Konfrontation. Er liebt mit Leib und Seele und ist ein durch und durch ehrgeiziger Mensch.

Die Nebencharaktere, vor allem die besten Freunde der beiden, fand ich super. Ich liebe es zu lesen wie Freunde direkt immer für einen da sind, bei allem hinter einen stehen und einem auch mal ganz gewaltig den Kopf waschen. Die freundschaftlichen Beziehungen haben mir in dem Buch sogar mehr gefallen als die romantischen!

Zu der Story selbst muss ich leider sagen, dass sie für mich komplett vorhersehbar war. Ich weiß nicht ob das von der Autorin gewollt war, aber ich fand es doch eher schade. Es hat so viel Spannung rausgenommen und der Plottwist ging dadurch total verloren. Aber nichtsdestotrotz fand ich die Idee dennoch toll und interessant. Ich hätte mir einfach so einen „BOOM“ Moment gewünscht.

Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe würde ich euch das Buch empfehlen, da es mir ein paar angenehme Lesestunden bereitet hat und es trotzdem Spaß gemacht hat zu lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.08.2020

Schwimmen wir gegen die Wellen, oder mit ihnen?

0

An Ocean between us
Nina Bilinszki

Schwimmen wir gegen die Wellen, oder mit ihnen?

Das Cover ist ein sehr hübscher Anblick, sogleich also einen Blick auf den Klappentext. Verlockend!

Ich fing an zu ...

An Ocean between us
Nina Bilinszki

Schwimmen wir gegen die Wellen, oder mit ihnen?

Das Cover ist ein sehr hübscher Anblick, sogleich also einen Blick auf den Klappentext. Verlockend!

Ich fing an zu lesen, und fand mich sogleich in der wohl emotionalsten (Mitleid) Szene des Buches vor, nämlich wie das Schicksal Anlauf nahm. Dieser Start passt meiner Meinung nach hervorragend zur Story, vor allem da der Leser sofort an das Buch gefesselt wird.
Im weiteren Verlauf springen wir ein paar Monate vor, und beginnen zusammen mit der Protagonistin ihr „neues“ Leben. Hier fing es für mich leider etwas an zu rattern, wie kann sie sich all dem so schnell fügen, ohne großartig zu grübeln und zu zetern? Mir lief es alles etwas zu reibungslos ab, ich hätte mir noch etwas mehr „Trübsal blasen“ gewünscht bzw. mehr zu verarbeiten. Einige „Schwierigkeiten“ gab es natürlich, aber dieses „Gedanklich“ kam etwas zu kurz für diese minimal vergangene Zeitspanne (ich möchte jetzt nicht unbedingt Spoilern, daher umgehe ich die Erklärung etwas).
Mit den Protagonisten habe ich mich ziemlich gut anfreunden können. Zwar hege ich ein paar Kritikpunkte an der Hauptprotagonistin, die hin und wieder etwas widersprüchlich wirkt, und die Gefühle einfach ziemlich schnell durch sind, aber im großen und ganzen fand ich sie gut dargestellt. Der männliche Part kam auch gut rüber, grob gesehen fand ich ihn gefühlsmäßig sogar noch einen Ticken besser dargestellt.
Der Perspektivenwechsel ist gut gelungen, ich habe die beiden gut unterscheiden können.
Nicht zu vergessen sind hier noch die Nebencharaktere, die ich ins Herz geschlossen habe, da diese hervorragend zu Geltung kamen.
Im weiteren Verlauf der Story gab es freudige Erlebnisse, emotionale Momente und eine erschreckende Wendung. Und wie mit dieser Wendung umgegangen worden ist, erst vom einen Part und dann auch noch vom anderen... ließ mich wirklich mal mit dem Kopf schütteln. Mir hat da so einiges nicht so ganz zusammengepasst. Reaktionen bzw. Handlungen, die nicht so richtig zum Charakter gepasst haben (Part 1), und letztendlich wendete es sich meiner Meinung nach viel zu schnell wieder zu Friede, Freude, Eierkuchen (Part 2).
Ich meine, der Ausgang gefällt mir, schön und gut, aber manch zeitliches Timing, wo es kaum „Verarbeitungszeit“ gibt, gefällt mir nicht so. Mir gehen so manche Entwicklungen im Buch einfach viel zu schnell vonstatten.
Das Ende der Story fand ich, bis auf die Kritikpunkte, soweit in Ordnung.

Fazit:
Durch den Klappentext hegte ich natürlich gewisse emotionale Erwartungen an dieses Buch, da fühlte ich mich etwas hängengelassen. Auch hat mir die typische „Verarbeitungszeit“ deutlich gefehlt. Teilweise wirkten die Protagonisten widersprüchlich. Aber im großen und ganzen blieb die Story am laufen und hat mir dennoch gute Lesestunden beschert.
4/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.08.2020

Süße Teenie-Lovestory

0

Mir gefällt das Cover wirklich gut! Es ist typisch für das Genre, mädchenhaft, doch für mein Mädchenherz genau das Richtige. Sehr schick!

Handlung: Nach einem Unfall zerbricht Averys Traum Ballett zu ...

Mir gefällt das Cover wirklich gut! Es ist typisch für das Genre, mädchenhaft, doch für mein Mädchenherz genau das Richtige. Sehr schick!

Handlung: Nach einem Unfall zerbricht Averys Traum Ballett zu tanzen. Die einzige Sportart die ihr bleibt ist Schwimmen. Davon ist sie nicht wirklich begeistert, vor allem als sie über ihren Schatten springt und sich doch für den Schwimmkurs einträgt und dabei merkt, dass ausgerechnet der Kotzbrocken Theo der Kursleiter ist. Schnell merken die beiden, dass sie jedoch mehr verbindet, als nur die Leidenschaft zum Sport.

Meinung: Ich bin ein wenig hin- und hergerissen, denn das Buch war für dieses Genre wirklich nichts besonderes und trotzdem hab ich nicht wirklich was daran auszusetzen und habe es sehr gern gelesen. Mir hat der lockere, schnelle Schreibstil von Nina sehr gut gefallen. Die Geschichte hat sich innerhalb weniger Tage gut und vor allem fesselnd lesen lassen.

Was mir an den Charakteren gut gefallen hat war, dass beide nicht so überspitzt dargestellt wurden. Ja sie können sich anfangs nicht so gut leiden, aber es war an keiner Stelle herablassend, arrogant oder verletzend. Es war auf einem gesundem, neckischen Level und hat somit einfach nur Spaß gemacht. Ebenso ging es mir beim Plot. Es ist zwar ziemlich vorhersehbar und das Drama war eher zurückhaltend eingearbeitet, doch genau das ruhige und nicht überspitzte hat mir gefallen. Eine Geschichte muss nicht immer schockierend und neu sein um zu gefallen. Manchmal passt die Stimmung, Charaktere und Schreibstil einfach. So ging es mir bei "An Ocean betweent us". Ich hatte einfach Freude beim Lesen. Es war für mich ein Wohlfühlbuch und hat mir definitiv Lust auf Band 2 gemacht. Ich freue mich schon sehr auf Lizzys Lovestory, da sie mir als beste Freundin sehr sympathisch war.

FAZIT: Süße Teenielovestory mit einem Hauch von New Adult. Die etwas ruhigere Variante von NA kann definitiv mit den typischen erotischen Geschichten mithalten. "An Ocean between us" überzeugt mit einer großartigen Atmosphäre, süßen Charakteren und vor allem ruhigen, packenden Erzählart der Autorin.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Ein schöner Reihenauftakt mit Luft nach oben

0

"An ocean between us" von Nina Bilinszki erscheint am 1. September im Knaur Verlag und ist ein typischer New Adult Roman.
Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, denn der Prolog nimmt einen erstmal ...

"An ocean between us" von Nina Bilinszki erscheint am 1. September im Knaur Verlag und ist ein typischer New Adult Roman.
Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, denn der Prolog nimmt einen erstmal mit in die Vergangenheit von Avery. Und das war gut so. Denn so konnte ich Avery viel besser verstehen. Avery hat einiges erlebt und muss nun einmal von vorne starten.
Und so sind wir dann mit ihr im ersten Kapitel auch an der neuen Uni, wo sie herausfinden muss, was sie nun tun möchte. Dort begegnet sie dann auch schnell Theo. Und das ist kein nettes aufeinander treffen. Aber gut das ist ja häufig so in NAs. So auch hier.
Klischees? Ja sind vorhanden. Aber nicht in Massen.
Theo hat den Ruf des Bad Boy, aber für mich kam er gar nicht so rüber. Also ja schon, aber eben nicht immer. Es blitzte schon der weiche Kern durch...
Der Schreibstil von Nina Bilinszki ist angenehm zu lesen, denn die Autorin schreibt flüssig und angenehm. Die Dialoge sind witzig, aber manchmal auch tiefgründig. Vor allem Avery ist ganz schön schlagfertig, das gefällt mir... sie lässt sich nicht so leicht unterkriegen.
Avery und Theo erzählen uns ihre Geschichte abwechselnd und durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen sehr guten Einblick in die Gedanken der Beiden.
Ein kleinen Punkt des Meckerns habe ich aber doch. Denn für mich war schon super schnell klar wohin die Reise geht. Was für ein Geheimnis es gibt. Also ziemlich vorhersehbar. Keine Wendungen, die mich überrascht oder geschockt hätten. Das hätte ich mir hier tatsächlich gewünscht.
Aber alles in allem hat mich "An Ocean between us" super unterhalten. Die Geschichte ist nicht unbedingt was neues und auch ziemlich vorhersehbar. Aber trotzdem hat die Autorin die Story gut umgesetzt und glänzt durch einen tollen und flüssigen Schreibstil. Für eine schöne und auch emotionale Geschichte seid ihr hier auf jeden Fall gut beraten. Ich warte nun mit Freude auf den zweiten Band dieser neuen Reihe.