Cover-Bild Iron Heart - Aylas Rache
Band 1 der Reihe "Iron Heart"
(12)
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: foliant Verlag
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 02.10.2025
  • ISBN: 9783910522619
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Nina Varela

Iron Heart - Aylas Rache

Auftakt einer intensiven und emotionalen Dilogie über Macht, Rebellion und eine verbotene Liebe
Regina Jooß (Übersetzer)

Eine Liebe zwischen zwei Welten, zwischen Mensch und Automa – eine Liebe, die das Königreich in den Abgrund reißen oder zu neuer Freiheit führen kann.

Nach einem Krieg, der die Welt verändert hat, herrschen die Automae: künstlich erschaffene Wesen, einst Spielzeuge der Menschen, nun ihre Unterdrücker. Ayla, eine junge menschliche Dienerin, hat alles verloren. Ihr Ziel: Rache. Ihr Plan: den Tod der scheinbar perfekten Automa-Erbin Lady Crier.

Doch Crier beginnt zu zweifeln – an ihrem Verlobten, an ihrem Vater, am System. Als sie Ayla begegnet, ist nichts mehr, wie es war. Zwei Mädchen auf gegenüberliegenden Seiten, verbunden durch ein unsichtbares Band. Zwischen ihnen steht die Frage: Was bedeutet es, ein Mensch zu sein?

Nina Varela entfaltet in ihrem gefeierten Debüt eine atmosphärisch dichte Welt voller Spannung, Identitätssuche und emotionaler Tiefe – für Fans von Gideon the Ninth und Das Reich der sieben Höfe.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.12.2025

Rebellischer Auftakt

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Mensch vs. Automa. Mensch vs. Maschine.

In Iron Heart sind diese beiden Völker klar verfeindet und die geschaffenen Automae sind den Menschen überlegen. Sie sind optimiert, nicht gefühllos aber kontrollierter ...

Mensch vs. Automa. Mensch vs. Maschine.

In Iron Heart sind diese beiden Völker klar verfeindet und die geschaffenen Automae sind den Menschen überlegen. Sie sind optimiert, nicht gefühllos aber kontrollierter als Menschen …

… doch das vor allem in der Theorie. Denn mir ist beim Lesen aufgefallen, dass zwar so viel über die Unterschiede zwischen den Völkern gesprochen wird, sich das im Verhalten der Figuren aber nicht genug äußert. Mir hat die Unterscheidungen gefehlt, denn oft genug kamen mir Automae vor wie Menschen.

Über dem ganzen Buch liegt eine Aufbruchsstimmung, die die Rebellion darin sehr schön untermalt. Durch die sich verändernden Ereignisse hat sich die Spannung zum Ende hin nochmal sehr gesteigert und ich denke, dass wir in Band 2 noch viel mehr von der Revolution und Rebellion mitbekommen werden.

Die Anfänge wurden im ersten Band allerdings echt gut beleuchtet und langsam in Verbündete und Gegner eingeführt zu werden, hat mir sehr gefallen.

Die Protagonisten Ayla und Crier haben mir gut gefallen, vor allem dass aus der Sicht eines Menschen und einer Automa erzählt wird. Dass die beiden unterschiedliche Sichtweisen auf alle Ereignisse haben, war ziemlich prägnant und es hat mir gefallen, dass beide (trotz der sich anbahnenden Liebesgeschichte) ihre eigenen Werte hatten, nach denen sie auch gehandelt haben.


𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:

Iron Heart ist für alle, die Geschichten über Rebellion, Macht und komplexe Beziehungen lieben. Es gibt viel Raum für Revolution und Moralfragen und ich bin gespannt auf Band 2

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Veröffentlicht am 03.12.2025

Mensch gegen Maschine?

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Inhalt:
Eine Liebe zwischen zwei Welten, zwischen Mensch und Automa – eine Liebe, die das Königreich in den Abgrund reißen oder zu neuer Freiheit führen kann.
Nach einem Krieg, der die Welt verändert ...

Inhalt:
Eine Liebe zwischen zwei Welten, zwischen Mensch und Automa – eine Liebe, die das Königreich in den Abgrund reißen oder zu neuer Freiheit führen kann.
Nach einem Krieg, der die Welt verändert hat, herrschen die Automae: künstlich erschaffene Wesen, einst Spielzeuge der Menschen, nun ihre Unterdrücker. Ayla, eine junge menschliche Dienerin, hat alles verloren. Ihr Ziel: Rache. Ihr Plan: den Tod der scheinbar perfekten Automa-Erbin Lady Crier.
Doch Crier beginnt zu zweifeln – an ihrem Verlobten, an ihrem Vater, am System. Als sie Ayla begegnet, ist nichts mehr, wie es war. Zwei Mädchen auf gegenüberliegenden Seiten, verbunden durch ein unsichtbares Band. Zwischen ihnen steht die Frage: Was bedeutet es, ein Mensch zu sein?

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Das Buch "Iron Heart - Aylas Rache" von Nina Varela ist mir vorallem durch das schöne und edle Cover und den schön gestalteten Farbschnitt aufgefallen. Auch der Klappentext hat mein Interesse geweckt.

Die Karte am Anfang war sehr schön, vorallem hilft es sich in einer neuen Welt zurecht zu finden. Der Zeitstrahl gibt einem ersten Eindruck über due Entwicklung der Automae und ihren Aufstieg.
Obwohl mir der Schreibstil gut gefallen hat und sehr angenehm zu lesen war, hatte ich einige Probleme mich zu orientieren und richtig einzutauchen. Es gab auch einige Längen in denen nicht sehr viel passiert ist.
Dagegen gab es aber auch sehr viele Passagen in denen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Die Idee der Automae finde ich sehr spannend und gut umgesetzt. Man beginnt sich zu fragen was die Menschen eigentlich ausmacht. Durch Criers Gedanken und Gefühle, die sehr menschlich sind verschwimmt die Grenze doch sehr. Sie sieht einiges kritischer als andere Automae und hinterfragt vieles.
Auch Ayla ist eine tolle Persönlichkeit, die in ihren jungen Jahren schon einiges durchmachen musste. Sie riskiert nicht nur ihr Leben bei dem Versuch der Rebellion zu helfen.
Es gibt noch viele weitere interessante Protagonisten, von gut bis Böse und intrigant sind wirklich alle vertreten.

Der Aufbau und Geschichte der Welt hat mir gut gefallen wobei der politische Aspekt teilweise sehr langwierig war. Auch die Gefühle zwischen Crier und Ayla sind zwar da, aber mir persönlich war es dann doch zu oberflächlich. Ich hätte mir mehr Tiefe und mehr Emotionen gewünscht.

Das Buch hat mir trotz ein paar negativer Punkte gut gefallen und ich werde definitiv auch den zweiten Teil lesen. Es gibt noch viele Lose Enden und nicht-erzählte Geschichten die ich unbedingt noch entdecken möchte.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Automae gegen Mensch

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Ayla hat sich Rache geschworen. Rache an den Automae, die Herrschenden künstlich erschaffenen Wesen, für den Mord an ihrer Familie und der Unterdrückung der Menschen. Daher ist sie als Rebellionskämpferin ...

Ayla hat sich Rache geschworen. Rache an den Automae, die Herrschenden künstlich erschaffenen Wesen, für den Mord an ihrer Familie und der Unterdrückung der Menschen. Daher ist sie als Rebellionskämpferin als Bedienstete im Schloss des Automa- Herrschers angestellt. Als sie als persönliches Dienstmädchen von Lady Crier, der Tochter des Automa-Herrschers, abkommandiert wird, sieht sie sich ihrem Ziel so nah wie noch nie. So trifft sie auf Lady Crier, doch diese ist anders als die Automa, die sie bisher kennengelernt hat.

Crier hingegen, wächst als Tochter des Automa-Herrschenden behütet auf, findet aber, dass Menschen mehr Rechte haben sollten. Sie denkt sie könne etwas ändern, sobald sie mehr und näher mit ihrem Vater in der Politik zusammenarbeiten würde. Doch da ist ihr Verlobter Kinok, der seine eigenen Pläne hat und mit seinen Augen und Ohren überall ist.

Dank der Karte und dem Zeit Verlauf der Vorgeschichte am Anfang des Buches, bekommt man schon einen guten Eindruck, wie die politische Lage in der Geschichte von Ayla und Crier ist. Der Schreibstil von Nina Varela ist gut und flüssig und auch die Übersetzung liest sich sehr gelungen.

Das Worldbuilding ist gut und ausführlich genug beschrieben, so dass man schnell in den Problemen zwischen Automa und Menschen abtauchen kann und auch durch Aylas Erinnerungen kommen wir schnell in die Gefühlslage von Ayla rein. Auch zu Crier bekommt man einen guten Einblick, da wir zwischen beiden Sichten hin und her wechseln. Und auch zu Crier habe ich eine Verbindung aufgebaut, denn auch wenn sie ein automatisches Wesen ist und perfekt produziert wurde, entwickelt sie ein Gewissen und Gefühle, woran Ayla nicht ganz unschuldig ist.

Und da ist schon ein großer Punkt. Die Automa wirken teilweise zu menschlich. Man vergisst schnell, dass es um Automaten geht, da die Politik, Machtspielchen und Intrigen den der Menschen sehr ähneln. Und gerade durch Criers Gefühlsentwicklung, kommt schnell die Frage auf: Was bedeutete es , ein Mensch zu sein ? Was definiert einen Mensch und haben die Automae kein Recht zu leben, da sie produziert wurden (von Menschen)?

Der Spannungsbogen ist recht gut gehalten, obwohl der Ablauf sich etwas wiederholt. Auch die Gefühlsentwicklung und die Charakterentwicklung kann man gut nachvollziehen und kommt nicht plötzlich, da man die Sichten beider Protagonisten lesen kann.

Zum Ende des Buches sind genug Fäden aufgemacht worden, so dass man auf jeden Fall den 2. Teil lesen will.

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Veröffentlicht am 21.11.2025

Dystopie

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Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch, weil ich mich so sehr auf die Repräsentation einer queren Geschichte gefreut habe. Dabei muss ich sagen, dass es nicht mehr so ungewöhnlich ist wie es einmal ...

Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch, weil ich mich so sehr auf die Repräsentation einer queren Geschichte gefreut habe. Dabei muss ich sagen, dass es nicht mehr so ungewöhnlich ist wie es einmal war, aber trotzdem sind die Bücher nicht unbedingt die Norm und ich muss sagen, dass von meiner Perspektive her die romantischen Aspekte sehr gut gelungen sind.
Trotzdem muss ich leider auch anmerken, dass ich am Anfang etwas Probleme hatte in die Geschichte zu finden, weil die Charaktere und Namen zunächst sehr überwältigend waren. Dennoch kam ich noch einer Weile in die Geschichte und es hat mir sehr gefallen. Ich kann nicht genau sagen für wen die Geschichte ist, denn einige Aspekte sind eher für eine jüngere Zielgruppe bestimmt, aber die politischen Aspekts wohl eher für eine ältere Zielgruppe.
Dennoch war das Buch für mich das was es versprochen hatte und den an kann ich es empfehlen, wenn euch der Klappentext anspricht.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Eine faszinierende dystopische Geschichte im Fantasy-Setting!

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In einer Welt, die von Automae als Herrscher und von Menschen in der unterdrückten Position geprägt ist, lebt das Menschenmädchen Ayla. Ihr einziges Ziel ist Rache an den künstlich erschaffenen Wesen, ...

In einer Welt, die von Automae als Herrscher und von Menschen in der unterdrückten Position geprägt ist, lebt das Menschenmädchen Ayla. Ihr einziges Ziel ist Rache an den künstlich erschaffenen Wesen, doch dann trifft sie die Automa Crier und ihrer Entschlossenheit gerät ins schwanken. Eine unübliche Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.

"Es fühlt sich an, als würde sie Mensch spielen." -Crier

Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das eine dystopische Idee hat, die auch noch so gut umgesetzt wurde. Allein das Cover und der Farbschnitt sprechen einen an und die Karte vervollständigt es. Was mir schon am Anfang ins Auge stach, war der Zeitstrahl auf den ersten Seiten, der uns die Vergangenheit erzählt und das war eine perfekte Grundlage für die Geschichte. So kommt man auch gut in das Buch rein und der bildliche sowie flüssige Schreibstil vereinfacht das Leseerlebnis.

Außerdem haben wir das grandiose Setting mit der abenteuerlichen Welt. Die Automae sind künstlich erschaffene Roboter, die selbst denken und handeln können. Früher waren sie noch die Diener der Menschen, doch nach einem folgenschweren Krieg hat sich das Blatt gewendet und die Menschen sind nun Sklaven der Automae. Direkt kommen die philosophischen und ethischen Fragen auf, die sowieso schon in unserer heutigen Welt mit künstlicher Intelligenz präsent sind. Leben die Automae wirklich? Können sie fühlen oder ist es doch nur Nachahmung? Was überhaupt steckt hinter ihnen und wo zieht man die Grenze zwischen ihnen und den Menschen?

Man muss die ganze Zeit mitdenken und ungelöste Fragen und Probleme lösen und das war wirklich spannend und aufregend. Es ist interessant und gleichzeitig erschreckend, wie sich dieses Motiv durch den Roman zieht, denn die schlimmsten Ängste der Menschen werden hier verwirklicht. Mit den Intrigen, die der Automa-Adel und die Rebellen stricken und die Gewaltbereitschaft beider Seiten, haben wir eine düstere Atmosphäre und das ist wirklich gut gelungen. Die ersten Seiten waren mit dem Einstieg in die neue Welt spannend, danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt, bis wir zu einem actiongeladenen Finale kommen, das zwar nur auf 80% hochkam, aber dennoch unsere Neugier auf den zweiten Band entfacht.

Auf die Charaktere wurde viel Wert gelegt und gemäß eines Jugendromans haben wir natürlich auch eine Liebesgeschichte, die mir aber durch die realistische Entwicklung und Transparenz sehr gut gefallen hat. Dass sich zwische junge Frauen ineinander verlieben, hat überhaupt keinen Unterschied gemacht und da alle Emotionen bei mir ankamen, kann ich nur mein Lob der Autorin aussprechen. Damit ist dieses Buch kein Quoten-Roman für queere Liebesstories.

So, in der Geschichte haben wir Ayla und Crier. Mensch und Automa. Eine Überdosis an Gefühlen Vs. ein Wesen, das die Gefühle und "Menschlichkeit" neu entdeckt. Zwei gegensätzliche Seiten den Gesellschaft und trotzdem hat es funktioniert. Mit Ayla haben wir die Rebellen und ihre Wut und Trauer gepaart mit ihrer tragischen Vergangenheit, machen sie sympathisch. Sie bleibt stark und stur und ihre Kapitel sind voller Spannung und Emotionen. Hier könnte alles passieren, vom Tod bis zur Kriegserklärung, und ich habe die ganze Zeit mit ihr gefiebert.

Crier wiederum hat mich, insbesondere ab dem zweiten Drittel des Buches, vollkommen von sich überzeugt. Schließlich ist sie gegen die jetzige Herrschaft und möchte zusammen mit den Menschen leben. Sie ist neugierig, teilweise naiv, und hat keine Scheu davor, neue Informationen aufzunehmen und ihre Sichtweise zu ändern. Ihre Entwicklung war stark und sie macht sogar die ersten Schritte, um ihren Verlobten, der die Menschen auslöschen will, aufzuhalten. Jedes Mal war ich überrascht von ihr und wie süß und intelligent Crier ist. Die Liebesgeschichte zwischen den Hauptpersonen entwickelt sich langsam und faltet sich immer weiter auf, bis sich keiner davon entziehen kann. Es war Der Knackpunkt des Buches, denn können Automae überhaupt lieben?

Besonders das Ende hat mir gefallen und auch wenn ich nun voller Gefühle bin, positiven wie negativen, hat die Autorin es geschafft, dass ich mit den Charakteren gelebt und geliebt habe und das ist ein großer Meilenstein. Auch die Nebencharaktere kommen gut zur Geltung, denn die verschiedenen Motive und Hintergründe treffen aufeinander. Dadurch, dass wir als Leser nicht alles wissen, muss man das Buch weiter und immer weiter lesen, denn es wurde zum richtigen Zeitpunkt spannend und intrigenreich. Kinok ist eine Schlüsselfigur, mehr verrate ich jedoch nicht.

Weiterhin wurde es politisch und sowohl die langweiligen Ratsszenen, als auch die Machenschaften der verschiedenen Führer im Schatten, sind wichtig für die Story und kleine Hinweise, die später mehr Sinn machen, lassen einen Aha-Momente erleben, sodass sich der Lesespaß verdoppelt. Die Storyline an sich war in Ordnung, mal mehr und mal weniger vorhersehbar. Wie Ayla als Spionin im Palast arbeitet und Crier ihren eigenen Krieg kämpft und das in einem Land kurz vor dem Zusammenbruch war fesselnd, aber an sich passiert nicht ganz so viel. Teilweise ist es träge und es entwickelt sich sehr langsam und nur die Neuigkeiten zwischendurch entfachen die Lust zum Weiterlesen. Dadurch kann ich leider keine fünf Sterne geben, auch weil man das Buch jederzeit beiseitelegen und Tage später ohne Schwierigkeiten wieder weiterlesen könnte.

Insgesamt ist es trotz der kleinen Kritik eine riesige Leseempfehlung von meiner Seite und da das Buch aktueller denn je ist, sollte man es unbedingt in die Hand nehmen!

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