Profilbild von Aksi

Aksi

Lesejury Star
offline

Aksi ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Aksi über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2021

Innovativ, spannend, abwechslungsreich

Der Kurier. Band 1
0

In »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot herrscht ein Szenario, das kaum vorstellbar ist: Die Welt wurde von einem Bakterium befallen, das jegliche Art von Stahl und Eisen zunichtemacht. Es wird der ...

In »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot herrscht ein Szenario, das kaum vorstellbar ist: Die Welt wurde von einem Bakterium befallen, das jegliche Art von Stahl und Eisen zunichtemacht. Es wird der »Rost« genannt, weil alles, was davon befallen wird, wie verrostet aussieht. Jegliche Technologie kann also vergessen werden, was dafür sorgt, dass die Menschheit um viele Jahre zurückgeworfen wird und nun in einer Zeit leben muss, in der es kein Auto, Computer, Smartphone oder andere zahlreiche Privilegien des 21. Jahrhunderts gibt. Doch das ist noch nicht alles. Da das menschliche Blut ebenfalls einen gewissen Anteil an Eisen aufweist, hat das Bakterium dementsprechend auch die Menschen angegriffen und ist deshalb nicht nur der Grund für zahlreiche Arten von Mutationen, sondern auch die Ursache für verschiedene besondere Fähigkeiten.

Die Menschen haben sich zwar an das neue Leben angepasst, dennoch ist es nicht zu übersehen, dass es nie wieder so wird, wie es einmal war. Es herrschen sehr unruhige Zeiten, da hinter jeder Ecke Gefahr lauert. Es gibt jedoch einen Mann, der sich so gut in der neuen Welt adoptiert hat, dass er sich in ihr frei bewegen kann. Dieser Mann wird von allen einfach der „Kurier“ genannt, da er offensichtlich alle möglichen Kurierdienste erledigt. Der Preis des Kuriers ist mindestens genauso mysteriös wie der Mann selbst: Der Auftraggeber muss ohne Wenn und Aber ein rätselhaftes Ei herunterschlucken. Also, wenn das keine perfekte Basis für einen Comic ist, dann weiß ich auch nicht Oder was meint ihr?

Bereits zu Beginn des Comics wird klar, dass der Kurier nicht nur respektiert, sondern auch gefürchtet wird, denn keiner weiß, was es mit ihm genau auf sich hat. Nicht mal sein richtiger Name ist bekannt. Der Autor setzt alles daran, recht wenig über den geheimnisvollen Protagonisten zu verraten. Die Leserschaft bekommt lediglich mit, dass der Kurier einige feste Prinzipien hat, an die er sich hält, dass er mit seinem Pferd unterwegs ist und dass er sehr viel zu verbergen hat. Was mich persönlich angeht, so kann ich sagen, dass mir das Bild des einsamen Helden grundsätzlich gefällt und der Kurier mich in seinen Bann ziehen konnte. Allerdings hat mich das Ende etwas durcheinandergebracht, sodass ich noch kein endgültiges Urteil über ihn fällen konnte.

Das Artwork bringt die dystopische Atmosphäre sehr gut herüber. Die unterschiedlichen Gelb- und Brauntöne machen den »Rost« stets präsent und erinnern daran, dass wir uns in einer Welt befinden, die von dem aggressiven Bakterium befallen wurde. Interessant fand ich auch, wie der Kurier und sein Pferd in Szene gesetzt werden. Besonders markant sind bei den Beiden die rot leuchtenden Augen, die ich ein bisschen unheimlich fand Da wir gerade beim Unheimlichen sind, sollte ich die verschiedenen skurrilen Gestalten, die uns in dem Comic begegnen, nicht unerwähnt lassen. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und werden mir noch eine Weile in Gedächtnis bleiben. Vor allem liegt dies an den Mutationen, die das Aussehen von einigen Menschen gravierend verändert haben. Dies fand ich sowohl abwechslungsreich, als auch etwas gewöhnungsbedürftig.

Am spannendsten fand ich die Idee, dass der »Rost« die ganze Welt lahmgelegt hat und die Ursache für verschiedene Mutationen ist. Derartige Umsetzung eines Bakteriums habe ich bisher noch in keinem Medium gesehen. Zumindest kann ich mich im Moment an nichts Vergleichbares erinnern. Darüber hinaus hat der Autor alles recht plausibel und nachvollziehbar dargelegt, als ob es um kein fiktives Szenario gehen würde, sondern etwas, das tatsächlich so stattfand.


Fazit

Innovativ, spannend und abwechslungsreich – das ist »Der Kurier 1: Larve« von Tristan Roulot! Eine dystopische Welt, die mir so noch nicht begegnet ist. Es würde mich also nicht wundern, wenn die Comicreihe irgendwann verfilmt wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.06.2021

Liebe diese Reihe!

Biaoren - Die Klingen der Wächter - Band 5
0

Noch vor kurzem beendete ich den vierten Teil der »Klingen der Wächter«-Reihe von Xu Xianzhe und nun bin ich auch schon mit dem fünften Band fertig. Das Lesen des Comics hat so viel Spaß bereitet, dass ...

Noch vor kurzem beendete ich den vierten Teil der »Klingen der Wächter«-Reihe von Xu Xianzhe und nun bin ich auch schon mit dem fünften Band fertig. Das Lesen des Comics hat so viel Spaß bereitet, dass die Zeit in null Komma nichts vorbeigeflogen ist. Jetzt heißt es wieder warten, bis die Folgebände erscheinen. Einerseits bin ich darüber etwas traurig, da ich immer ungern auf etwas warte, was mir extrem viel Spaß bereitet. Andererseits wird so das Vergnügen, die Comic-Reihe weiter lesen zu können, etwas hinausgezögert, denn gleichzeitig will ich nicht, dass Daomas Abenteuer dem Ende immer näher rücken.

Der fünfte Band fängt damit an, dass er die Handlung seines Vorgängers aufgreift. Deshalb befinden sich die Figuren immer noch in einer sehr heiklen Situation, in der sie sich am Ende des vierten Bandes befunden haben. Somit gestaltet sich der Einstieg in den fünften Teil als spannend und ereignisreich. Dabei treffen wir zunächst auf die uns bereits bekannten Charaktere, zum Beispiel: der tapfere Pei Xingyan, der Ayuya aus einer sehr misslichen Lage befreien will, Daoma, dem immer wieder jemand in die Quere kommt, was dazu führt, dass er oft an Auseinandersetzungen und Kämpfen beteiligt ist und Heyi Xuan, der es mit einer Prophezeiung etwas zu ernst nimmt. Im Laufe der Handlung kommen aber auch neue Charaktere hinzu.

Es fällt auf, dass viele Figuren in dieser Reihe ständig von ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Vielen Charakteren machen die Geschehnisse aus bereits vergangenen Tagen sehr zu schaffen, da sie nicht mit ihnen abgeschlossen haben, aus welchen Gründen auch immer. Im Comic macht der Autor dies zum Beispiel anhand der Rückblenden anschaulich, in denen manche Figuren aus einer anderen Sicht gezeigt werden. Daraus geht hervor, dass sich einige Charaktere sehr verändert haben und sie nicht immer so waren, wie sie jetzt sind. Dies ist auch der Grund dafür, dass die Vergangenheit als Antrieb für viele Handlungen in der Gegenwart dient.

Das Artwork kann ich wieder nur loben. Das Schwarz-Weiß tut dem Comic überhaupt keinen Abbruch. Ich habe sogar das Gefühl, dadurch, dass der Comic nicht in Farbe ist, hat sich der Autor besonders viel Mühe gegeben, die Zeichnungen dynamisch und lebendig zu gestalten. Außerdem kam es mir dieses Mal so vor, dass ein besonderer Akzent auf die Gesichter der Figuren und die darin enthaltenen Emotionen gesetzt wurde. Es gibt nämlich etliche Panels, die nur den überwältigenden und kraftvollen Gesichtsausdruck einer Figur zeigen.


Fazit

Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten und freue mich schon darauf, mit Daoma und Co. wieder auf eine spannende Reise gehen zu können!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.05.2021

Spannend und brutal

Biaoren - Die Klingen der Wächter - Band 4
0

Die chinesische Comic-Reihe »Die Klingen der Wächter« von Xianzhe Xu geht endlich weiter! Vor kurzem ist der vierte Band erschienen und darüber könnte ich nicht glücklicher sein, denn es ist schon ein ...

Die chinesische Comic-Reihe »Die Klingen der Wächter« von Xianzhe Xu geht endlich weiter! Vor kurzem ist der vierte Band erschienen und darüber könnte ich nicht glücklicher sein, denn es ist schon ein Jahr her, dass ich den dritten Teil beendet habe. Es ist also höchste Zeit, dass die Reise von Daoma und seinen Freunden weitergeht, denn ich habe voller Sehnsucht auf Nachschub gewartet.

Im vierten Band befinden wir uns immer noch in China im frühen siebten Jahrhundert. Die Handlung knüpft unmittelbar an die aus dem dritten Band an. Am Anfang des Comics wird man kurz über die jüngsten Ereignisse in Kenntnis gesetzt, die am Ende des dritten Bandes passiert sind. Dies fand ich sehr hilfreich, so wird man auf den neusten Stand gebracht, falls man sich nicht mehr an Band 3 erinnern kann. Danach wird es nicht um den heißen Brei geredet, sondern man befindet sich sofort in einer actionreichen Szene. Das ist übrigens einer der Punkte, die mir an dieser Reihe sehr gefallen. Die Spannung wird permanent aufrechterhalten, auch wenn der Autor uns zwischendurch kleine Verschnaufpausen gönnt.

Wie das Cover bereits verrät, geht es in diesem Band vor allem um Ayuya. Einige Rückblenden gewähren einen kurzen Einblick in ihre Vergangenheit und man lernt sie auf diese Weise noch besser kennen. Der Kopfgeldjäger und Geleitschützer Daoma und sein Sohn Xiaoqi tauchen ebenfalls auf. Die beiden befinden sich immer noch in der Begleitung von Zhishilang, den Anführer einer Rebellengruppe, Schwertkämpfer Shu und seiner Geisel Yanziniang. Alle Charaktere unterscheiden sich nicht nur äußerlich, sondern auch in ihrem Denken und ihren Motiven. Jeder hat seine Weltanschauung und Meinung, die die Handlung lebendig macht. Es gibt auch zahlreiche Gegner, die sich Daomas Truppe in den Weg stellen. Dies liefert genug Stoff für Panels, die viel Gewalt und Blut beinhalten. Der Comic ist also nichts für schwache Nerven, obwohl er in Schwarzweiß ist. Wäre der Comic in Farbe, würde man sehen, dass manche Szenen das reinste Blutbad darstellen.


Fazit

Ich empfehle den Comic allen, die sich in die Epoche der Dynastien der Sui und Tang versetzen lassen möchten und dabei nicht auf Action verzichten wollen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.05.2021

Sehr atmosphärisch

Blackbeard. Band 1
0

Blackbeard ist einer der berühmtesten Piraten aller Zeiten. Auch wenn seine Lebzeiten (ca. 1680-1718) lange zurückliegen, ist er immer noch präsent, denn es gibt kaum ein Medium, in dem der Seeräuber noch ...

Blackbeard ist einer der berühmtesten Piraten aller Zeiten. Auch wenn seine Lebzeiten (ca. 1680-1718) lange zurückliegen, ist er immer noch präsent, denn es gibt kaum ein Medium, in dem der Seeräuber noch nicht vorgekommen ist. In dem vor kurzem erschienen Comic »Blackbeard 1: Hängt sie höher!« steht der britische Pirat ebenfalls im Mittelpunkt. Szenario und Zeichnungen liefert Jean-Yves Delitte.

Ich wollte den Comic lesen, weil mich das Thema Piraterie schon immer interessiert hat. Dabei habe ich sowohl »Assassin’s Creed IV: Black Flag« gespielt, als auch die Filmreihe »Pirates of the Caribbean« und die Serie »Black Sails« gesehen. »Die Schatzinsel« von Robert Louis Stevenson habe ich schon vor einigen Jahren gelesen. Da ich von Piraten aber immer noch genug habe, habe ich mich sofort auf den Comic »Blackbeard 1: Hängt sie höher!« gestürzt.

In dem Comic geht es allerdings nicht um die Biografie von Blackbeard, wie man es leicht vermuten könnte, weil der Titel und das Cover es suggerieren, sondern um das Abenteuer, in dem Blackbeard eine wichtige Rolle spielt. Erzählt wird dieses Abenteuer von einem Gefangenen in einem Londoner Verlies im Jahr 1721. Den Abschluss findet die Geschichte in »Blackbeard 2: Mein Tod ist süß!«.

Überrascht hat mich, dass Blackbeard „menschlicher“ dargestellt wird, als ich es erwartet habe. Irgendwie dachte ich, dass in dem Comic das Bild eines skrupellosen und kaltherzigen Seeräubers vermittelt wird. In diesem Punkt habe ich mich jedoch getäuscht. Es gibt kurze Momente, in denen Blackbeard die Maske des Gesetzlosen fallen lässt und man merkt, dass er auch nur ein Mensch mit Angst und Sorgen ist. Dies zeigt wiederum, dass es in dem Comic keine strikte Einteilung in „Gut“ und „Böse“ gibt. Jede Figur hat sowohl gute, als auch schlechte Seiten an sich.

Das Artwork greift den Geist der damaligen Zeit sehr gut auf. Dabei wird fast nichts ausgelassen, was mit dem Thema Piraterie irgendwie zu tun hat. Zeichnungen von Schiffen dürfen deshalb ebenfalls nicht fehlen. Dafür nimmt sich Delitte an einigen Stellen besonders viel Platz. Dies kann er gerne tun, denn nur so kommen die prachtvollen und detailreichen Schiff-Zeichnungen besonders gut zur Geltung.

»Blackbeard 1: Hängt sie höher!« wirft viele Fragen auf, die in der Fortsetzung hoffentlich beantwortet werden. Ich freue mich schon darauf, wie die Geschichte weitergehen wird. Ich hoffe auch, dass einige Geheimnisse aus Blackbeards Vergangenheit gelüftet werden. Diesbezüglich wurde einiges kurz angerissen und ich hoffe, dass das eine oder andere Detail noch verraten wird.

Fazit

»Blackbeard 1: Hängt sie höher!« von Jean-Yves Delitte hat mir sehr gefallen! Wenn ich könnte, würde ich sofort mit dem zweiten Band fortfahren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.04.2021

Inspirierende Lebensampel von Matthew McConaughey

Greenlights
0

Filme mit Matthew McConaughey schaue ich bereits seit Jahren. Meine Bekanntschaft mit ihnen liegt deshalb schon lange zurück. Ich kann mich noch sogar an die zahlreichen romantischen Komödien erinnern, ...

Filme mit Matthew McConaughey schaue ich bereits seit Jahren. Meine Bekanntschaft mit ihnen liegt deshalb schon lange zurück. Ich kann mich noch sogar an die zahlreichen romantischen Komödien erinnern, die früher im Fernsehen liefen. Seitdem ist einige Zeit vergangen und McConaugheys schauspielerische Karriere hat sich sehr verändert. »Dallas Buyers Club« (2013), »The Wolf of Wall Street« (2013) und »Interstellar« (2014) sind nur ein Bruchteil der Filme, in denen er sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellt. Nun kann sich der Oscar-Preisträger aber auch Autor nennen, denn vor kurzem veröffentlichte er seine Autobiographie mit dem Titel »Greenlights«. In dem Buch blickt McConaughey auf sein Leben zurück und offenbart der Leserschaft ein Stückchen von sich selbst. Ich wollte mir das Buch nicht entgehen lassen, da ich den Hollywood-Schauspieler schon immer sympathisch fand und gerne mehr über ihn erfahren wollte.

»Greenlights« besteht aus acht Teilen. In jedem Teil spricht McConaughey über bedeutsame Lebensabschnitte, die eine Wirkung auf ihn hatten, weil sie sehr prägend waren oder ihn irgendwie verändert haben. Einige Momente bezeichnet er dabei als „greenlights“. Dies sind Momente, die ihn im Leben weitergebracht haben. Es sind Momente, in denen er Erfolg verspürte und das Gefühl hatte, eine grüne Welle zu reiten. Doch auch wenn McConaughey ein erfolgreicher Hollywood-Schauspieler ist, ist er ein Mensch, wie alle anderen. Deshalb berichtet er nicht nur von seinen Erfolgsmomenten. Er erzählt auch von Niederlagen und Phasen, die ihn aus der Bahn geworfen haben und was er aus ihnen gelernt hat.

Bei seiner Erzählung geht McConaughey chronologisch vor. Er spricht über seine Kindheit, Familie, Schulzeit und wie er zur Schauspielerei kam. Besonders interessant fand ich McConaugheys Berichte über das Reisen und wie es zu seiner Weiterentwicklung beigetragen hat. »Greenlights« ist jedoch mehr als eine Ansammlung schöner Erinnerungen an das Leben, denn der Schauspieler erwähnt auch die unschönen Ereignisse, die mir manchmal die Sprache verschlagen haben. Der leichte und lockere Erzählstil gab mir das Gefühl, als ob McConaughey mir seine Geschichten persönlich erzählen würde. Ich finde, dies ist ein Beweis dafür, dass er ein Händchen für das Geschichtenerzählen hat.

Die Gestaltung des Buches ist ein weiterer Punkt, den ich als gelungen empfand. Wenig überraschend, aber dafür umso genialer ist die Tatsache, dass Grün die einzige Farbe ist, die in »Greenlights« vorkommt, der Rest ist in Schwarzweiß. Grün beschert einigen Stellen nicht nur Farbakzente, sondern sorgt dafür, dass man gleichzeitig an den Buchtitel erinnert wird. Die Fotos verleihen dem Erzählten mehr Aussagekraft. Bei einigen Fotos hätte es sich sogar gelohnt, sie in Farbe abzudrucken, da sie wirklich interessante Aufnahmen zeigen (Beispiel: Matthew McConaughey auf einem Kamel in der Wüste). Insgesamt erinnert die Aufmachung an ein Notizbuch, vor allem die Zettel, die so aussehen, als ob sie mit Klebeband befestigt wurden. Der Inhalt dieser „Zettel“ sind Sprüche und Gedichte von McConaughey. Verschiedene Schriftarten und Fußnoten sorgen für noch mehr Abwechslung und machen die Gestaltung noch interessanter als sie sowieso schon ist.


Fazit

»Greenlights« ist nicht nur die Autobiographie von Matthew McConaughey, sondern liefert selbst genug filmreifes Material. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, da es mich dazu inspirierte, über meine eigene greenlights nachzudenken.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere