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Veröffentlicht am 04.11.2019

Wieder eine emotionale Geschichte von B.C. Cherry!

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
3

Brittainy C. Cherry ist mir als eine Autorin bekannt, die ihren Geschichten das Maximum an Gefühlen verleiht. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass sie Themen anspricht, mit denen viele Menschen bereits ...

Brittainy C. Cherry ist mir als eine Autorin bekannt, die ihren Geschichten das Maximum an Gefühlen verleiht. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass sie Themen anspricht, mit denen viele Menschen bereits in Berührung kamen, sich aber nicht trauen, darüber zu sprechen. »Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt« ist deshalb keine Ausnahme und nahm mich emotional sehr mit. Da ich nicht spoilern möchte, verrate ich nur so viel: Haltet eure Taschentücher bereit, denn bei diesem Buch bleibt kein Auge trocken!

„Die Fantasie eines Menschen ist eine Massenvernichtungswaffe.“ – Zitat (Seite 26)

Die Handlung spielt in einer Kleinstadt namens Chester. Hier kennt jeder jeden. Geheimnisse werden schnell gelüftet und Gerüchte verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Mancher sieht es als Segen, der andere als Fluch. Protagonist Jackson Emery gehört wohl zu den Letzteren, denn er hat kein besonders gutes Verhältnis zu den meisten Bewohnern von Chester. Diese Tatsache führt dazu, dass viele ihn gar nicht richtig kennen und einen falschen Eindruck von ihm haben, was wirklich schade ist, da er ein ganz netter Kerl ist. Zugegeben, am Anfang hat Jackson ebenfalls keinen guten Eindruck auf mich gemacht, aber nur, weil ich ihn noch nicht richtig kannte.

Im Gegensatz zu Jackson, der keinen Wert darauf legt, was die Bewohner von Chester von ihm denken, macht sich Grace viele Gedanken um die Meinung anderer Menschen. Sie versucht so vielen, wie es nur geht recht zu machen, was mich oft aufgeregt hat. Mit der Zeit ändert sich Grace jedoch, sodass sie diesbezüglich eine beachtliche Entwicklung macht. Ihr Drang, möglichst vielen Menschen zu gefallen, ist unter anderem auf ihre Erziehung zurückzuführen, was wiederum dafür sorgt, dass es enorme Mühe und Disziplin erfordert, sich zu ändern. Ich finde, Grace ist ein gutes Beispiel dafür, dass Frauen zuerst auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche achten sollten. Denn wenn sie dies nicht tun, machen sie sich selbst kaputt.

Die ersten Zweidrittel der Handlung sind einfach top - spannend, gefühlvoll und packend! Das Ende war mir leider etwas zu perfekt und bilderbuchartig. Einiges hätte man an dieser Stelle weglassen können, die Geschichte wäre trotzdem schön. Der Schreibstil ist toll, denn Frau Cherry weiß, wie man bei Leserinnen auf die Tränendrüse drücken soll. Themen, die sie für dieses Buch gewählt hat, haben es wirklich in sich. Die Antagonisten haben mich zur Weißglut gebracht, was ein Zeichen dafür ist, dass sie der Autorin gut gelungen sind. Die Kleinstadtatmosphäre finde ich realistisch und glaubwürdig, denn ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und weiß, wie es ist, wenn sich jeder kennt.


Fazit

Alles in allem hat mir »Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt« gut gefallen. Perfekt war das Buch nicht, denn die Autorin hat am Ende meiner Meinung nach etwas zu dick aufgetragen. Dennoch kann ich es jedem New Adult-Liebhaber empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.09.2019

Geht so

Midnight Blue
2

Meine literarische Bekanntschaft durfte ich mit L. J. Shen machen, als ich den ersten Teil ihrer ‚Sinners of Saint‘-Reihe gelesen habe. Damals war ich auf Anhieb von der bittersüßen Beziehung zwischen ...

Meine literarische Bekanntschaft durfte ich mit L. J. Shen machen, als ich den ersten Teil ihrer ‚Sinners of Saint‘-Reihe gelesen habe. Damals war ich auf Anhieb von der bittersüßen Beziehung zwischen den beiden Protagonisten begeistert, weshalb ich nach und nach die ganze Reihe verschlungen habe. Es war also nicht verwunderlich, dass ich auf das neue Buch der Autorin sehr gespannt war. Trotz einiger Ähnlichkeiten zu Shens bereits erschienen Büchern konnte ‚Midnight Blue‘ mich dennoch nicht richtig packen.

“Wahre Bedeutungen liegen immer im Verborgenen.” – Zitat (Seite 201)

Der erste Aspekt, der mich nicht zufrieden stellen konnte, war der Protagonist Alex (Alexander) Winslow. Dieser erschien mir wie ein kleines bockiges Kind, das zu viel verhätschelt wurde. Obwohl der 27-jährige ein erfolgreicher Sänger und Leadman der Gruppe ‚Man Meets Moon‘ ist, hat er ständig schlechte Laune. Da er gutaussehend und reich ist, ist er es gewohnt, dass ihm jede/r zu Füßen fällt und er alles bekommt, was er will. Außerdem erfüllt er jedes schlechte Klischee eines Rockstars: er nimmt Drogen, hat jedes Mal ein anderes Betthäschen, ist alkoholabhängig und wurde von Menschen, die ihm einst nahestanden, hängen gelassen.

Wer hätte es gedacht, Alex‘ Retterin ist ein armes Mädchen, das immer noch an das Gute in ihm glaubt. Auch wenn Indie (Indigo) Bellamy zunächst dazu gezwungen ist, ihre Zeit mit Alex zu verbringen, erkennt sie, dass hinter seinem Verhalten mehr steckt. Somit liegt eine typische „reicher Typ und armes Mädchen“-Konstellation vor. Und wenn man einige Bücher aus dem gleichen Genre gelesen hat, ist es leicht zu erraten, was dieses „mehr“ ist.

Erzählt wird aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten. Der Schreibstil ist malerisch und der Autorin gelingt es, die Gefühle der Figuren herüberzubringen. Was der Autorin ebenfalls gelungen ist, mich mit dem Wort ‚blau‘ zu nerven. Von „eisblaue Haare“, „azurblauer Cadillac“, „saphirblaue Augen“ bis zu „blauer Dutt“, „das Blaue vom Himmel“ und “blaugepunktetes Kleid” war gefühlt jede erdenkliche Kombination dabei. Meine Vermutung ist, dass Shen so einen Bezug zu dem Titel herstellen wollte. Ich muss zugeben, dies hat sie erreicht, auch wenn auf eine penetrante Art und Weise. Das Ende ist vollgestopft mit verschiedenen Ereignissen, sodass im letzten Drittel des Buches mehr passiert, als in den zweidrittel zuvor. Umgekehrt wäre es aus meiner Sicht deutlich besser gewesen.


Fazit

Meiner Meinung nach ist ‚Midnight Blue‘ vor allem für die Fans von L. J. Shen geeignet. Wobei mir ihre „Sinners of Saint“ – Reihe deutlich besser gefallen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl/Erotik
Veröffentlicht am 07.10.2018

Mit etwas mehr Fantasy wäre die Geschichte perfekt

The Dark One - Versuchung der Finsternis
2

Worum geht´s?

Auf Armond liegt ein Fluch. Sollte er sich jemals verlieben, wird er sich in einen Werwolf verwandeln. Deshalb hat Armond sich geschworen, sein Herz an niemanden zu verlieren. Dieses Vorhaben ...

Worum geht´s?

Auf Armond liegt ein Fluch. Sollte er sich jemals verlieben, wird er sich in einen Werwolf verwandeln. Deshalb hat Armond sich geschworen, sein Herz an niemanden zu verlieren. Dieses Vorhaben wird aber schon bald von der schönen Rosalind durchkreuzt, als sie eine ungewöhnliche Bitte an Armond richtet. Kann Armond sich zusammenreißen und Rosalind widerstehen oder wird der Fluch doch noch von ihm Besitz ergreifen?


Meine Meinung

‚The Dark One - Versuchung der Finsternis‘ ist der Auftakt zur historischen Liebesroman-Reihe ‚Wild Wulfs of London‘ von Ronda Thompson. Die amerikanische Originalausgabe erschien bereits im Jahr 2005. Das Buch hatte mein Interesse geweckt, weil mich nicht nur die Leseprobe überzeugt hat, sondern weil ich generell dazu tendiere, alles zu lesen, was sich in meiner heißgeliebten Stadt London abspielt.

Armond Wulf ist der älteste von vier Brüdern und derjenige, der die Familie zusammenhält oder zumindest das, was davon noch übriggeblieben ist. Armond lebt sehr zurückgezogen, weshalb über ihn viele Gerüchte kursieren. An weiblicher Aufmerksamkeit mangelt es ihm dennoch nicht, auch wenn die meisten Frauen Angst vor ihm haben, was aber nicht an seinem attraktiven Aussehen liegt. Armond habe ich bereits seit dem ersten Kapitel in mein Herz geschlossen. Die meisten Menschen nehmen ihn als gefährlich und furchteinflößend wahr. In Wirklichkeit ist Armond zuvorkommend und sorgsam. Er ist zum richtigen Zeitpunkt zurückhaltend, scheut sich aber nicht davor, einzugreifen, wenn es brenzlig wird.

"Liebe ist der Fluch, der dich bezwingt, doch auch der Schlüssel, der dich befreit." – Pos. 799

Lady Rosalind Rutherford scheint auf den ersten Blick ein Landei zu sein, weshalb sie von vielen unterschätzt wird. Da sie keine Eltern mehr hat, ist sie auf ihren Stiefbruder Franklin angewiesen, der ihr das Leben zur Hölle macht. Doch Rosalind versucht sich von ihm nicht unterkriegen zu lassen. Außerdem hat mich an ihr beeindruckt, dass sie hilfsbereit und gutmütig ist.

Neben den sympathischen Protagonisten gibt es in ‚The Dark One - Versuchung der Finsternis‘ tolle Nebenfiguren. Vor allem Armonds Brüder Gabriel und Jackson haben es mir sehr angetan und ich freue mich schon darauf, in den Folgebänden mehr über sie zu erfahren. An einem skrupellosen und kaltherzigen Antagonisten, der die Spannung vorantreibt, fehlt es der Geschichte ebenfalls nicht.

Da die Handlung in London im Jahr 1821 spielt, ist der Schreibstil an einigen Stellen etwas altmodisch angehaucht, was mich aber keineswegs störte. Ich finde es sogar gut, wenn die Sprache an das Zeitalter angepasst wird. Aus meiner Sicht ist es der Autorin besonders gut gelungen, die Anziehung zwischen Armond und Rosalind leidenschaftlich und gefühlvoll darzustellen. Gestört hat mich, dass der übernatürliche Teil zu wenig ausgearbeitet war. Dennoch habe ich das Buch verschlungen und habe mir vorgenommen, die Folgebände zu lesen.


Fazit

‚The Dark One - Versuchung der Finsternis‘ ist denjenigen zu empfehlen, die historische Liebesromane mit einem Hauch von Paranormalen mögen. Alle, die auf Liebe und Leidenschaft nicht verzichten wollen, werden auf ihre Kosten kommen. Auch wenn ich viel mehr Fantasy in dieser Geschichte erwartet habe, werde ich die nachfolgenden Bände trotzdem lesen, da ich die Figuren sehr fesselnd fand.

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 17.09.2020

Guter Anfang, aber weniger gutes Ende

Off Limits - Wenn ich von dir träume
1

Mittlerweile muss ich in jeden Roman von Penelope Ward hineinschnuppern, da ihre Geschichten stets gefühl- und humorvoll sind. Deshalb konnte ich mir »Off Limits - Wenn ich von dir träume« einfach nicht ...

Mittlerweile muss ich in jeden Roman von Penelope Ward hineinschnuppern, da ihre Geschichten stets gefühl- und humorvoll sind. Deshalb konnte ich mir »Off Limits - Wenn ich von dir träume« einfach nicht entgehen lassen. Außerdem hatte mich die Leseprobe neugierig gemacht und ich wollte wissen, wie Heather und Noah zueinander finden werden.

„Glück sollte ohnehin nicht an einen bestimmten Ort gebunden sein. Es sollte etwas sein, das man überallhin mitnehmen kann.“ - Zitat (»Off Limits - Wenn ich von dir träume« von Penelope Ward)

Heather lebt zusammen mit ihrer Mutter am Lake Winnipesaukee, dem größten See von New Hampshire (USA). Den See gibt es wirklich, denn ich habe danach gegoogelt. Hier bekommt die Autorin von mir schon den ersten Pluspunkt, da ich es toll finde, wenn in Romanen nicht alles fiktiv ist. Wenn ihr den See nicht kennt, könnt ihr ihn ebenfalls googeln, denn er ist wirklich wunderschön. Nun schweife ich aber ab. Es geht weiter mit unserer Protagonistin Heather. Diese versucht nämlich mehrere Dinge unter einen Hut zu bringen – ihre Mutter, den Haushalt, das Bootshaus und den Job. Daran sieht man bereits, dass Heather selbstlos und ein herzensguter Mensch ist. Sie stellt ihre Wünsche und Träume ganz hinten an, obwohl sie weiß, dass sie unter der ganzen Last, die auf ihren Schultern ruht, zu zerbrechen droht.

Als Noah für eine Weile das Bootshaus mietet, ist er für Heather eine willkommene Abwechslung. Dass Noah Heather in seinen Bann zieht, liegt aber auch daran, dass er von Anfang an klarmacht, er sei an der jungen Frau nicht interessiert. Doch so ganz überzeugend macht Noah das nicht, denn man merkt sofort, dass zwischen den beiden Protas eine gewisse Anziehungskraft herrscht. Kein Wunder, denn Noah ist super kreativ, nett und hilfsbereit.

Erzählt wird aus Heathers und Noahs Perspektive. Besonders interessant fand ich jedoch Kapitel, die aus Noahs Sicht geschildert wurden, da man ihn hier anders wahrnimmt, als wenn er von Heather beschrieben wird. Gut gelungen fand ich außerdem die Spannung zwischen Noah und Heather, die im ersten Drittel des Buches herrscht. Leider lässt diese Spannung mit dem Voranschreiten der Geschichte nach. Zum einen liegt es daran, dass die beiden Hauptfiguren sich immer näherkommen. Zum anderen nimmt die Geschichte so viel Tempo an, dass die gesamte ruhige Atmosphäre, die bis dahin sorgfältig aufgebaut wurde, zerstört wird. Ich hatte das Gefühl, die Autorin versuchte das Ende mit so vielen Ereignissen vollzustopfen, wie es nur geht. Das fand ich schade, da die Geschichte das überhaupt nicht nötig hat.


Fazit

»Off Limits - Wenn ich von dir träume« von Penelope Ward fängt sehr vielversprechend an. Leider macht das letzte Drittel alles zunichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.08.2020

Sehr emotional

All Saints High - Der Rebell
1

»Der Rebell« ist der zweite Band der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Dieses Mal geht es um Knight und Luna. Wer die »Sinners-of-Saints«-Reihe bereits gelesen hat, kann sich vermutlich noch daran ...

»Der Rebell« ist der zweite Band der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Dieses Mal geht es um Knight und Luna. Wer die »Sinners-of-Saints«-Reihe bereits gelesen hat, kann sich vermutlich noch daran erinnern, dass Knight der Sohn von Dean und Rosie Cole ist und Luna die Tochter von Trent und Edie Rexroth. Da die Eltern von Knight und Luna befreundet sind, kennen sich die beiden Protas seit ihrer Kindheit. Als Teenager merken Knight und Luna jedoch, dass zwischen ihnen mehr als nur Freundschaft ist und ab da nimmt die Geschichte ihren Lauf an.

„Träume sind nur Realität in der Warteschleife“ – Zitat (Pos. 449, »Der Rebell« von L. J. Shen)

Der Buchtitel könnte Knight nicht passender beschreiben, denn er ist wirklich ein Rebell. Er macht was er will und nimmt dabei auf niemanden Rücksicht. Na ja, auf fast niemanden, denn er liebt seine Mutter Rosie über alles und versucht, so gut er eben kann, es ihr recht zu machen. Alle anderen stoßen bei Knight auf taube Ohren, denn er macht meistens nur das, was nur er für richtig hält. Diejenigen, die ihn nicht gut kennen, nehmen Knight deshalb als Draufgänger und „Bad Boy“ wahr. Es gibt nur wenige Personen, die wirklich wissen, wie es um Knight wirklich steht. Er hat unzählige Probleme, die er mit sich herumschleppt. Dabei versucht Knight sie entweder zu verdrängen oder allein zu lösen, weshalb er unter ihrer Last irgendwann zu zerbrechen droht.

Im Vergleich zu Knight ist Luna sehr zurückhaltend und hat einen engen Freundeskreis. Sie steht nicht gern im Mittelpunkt und bevorzugt es, in Ruhe gelassen zu werden. Zumindest gilt dies für die erste Hälfte des Buches. Irgendwann merkt Luna nämlich, dass sie ihre Komfortzone verlassen muss und traut sich Dinge, die sie vorher nicht gemacht hätte. Aus diesem Grund kann man bei ihr im Laufe der Geschichte eine rasante Entwicklung beobachten.

Knights und Lunas Geschichte ist jedoch nicht die einzige, die im Vordergrund steht. Knights Eltern Dean und Rosie sind ebenfalls wichtige Figuren in dem Buch. Die beiden konnten mich bereits in »Twisted Love« überzeugen, weshalb ich mich gefreut habe, dass sie in »Der Rebell« vorkamen, auch wenn das Schicksal es dieses Mal mit ihnen nicht gut meint. Aus meiner Sicht haben Dean und Rosie die Story besonders und einzigartig gemacht. Sie waren auch der Grund dafür, dass ich ein paar Mal Tränen den Augen hatte.


Fazit

Nach »Twisted Love« ist »Der Rebell« mein zweites Lieblingsbuch von L. J. Shen. Es handelt von Trauer, Hoffnungen und Neuanfängen. Darüber hinaus zeigt das Buch, dass die Zeit wertvoll und begrenzt ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere