Profilbild von Aksi

Aksi

Lesejury Star
offline

Aksi ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Aksi über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2020

Sehr informativ und stellenweise zäh

How Not to Diet
1

»How Not to Diet« ist mein erstes Buch von Michael Greger. Meine Aufmerksamkeit hat der Autor allerdings schon viel früher auf sich gezogen, da sein anderes Buch »How not do die« schon seit einer Weile ...

»How Not to Diet« ist mein erstes Buch von Michael Greger. Meine Aufmerksamkeit hat der Autor allerdings schon viel früher auf sich gezogen, da sein anderes Buch »How not do die« schon seit einer Weile auf meiner Wunschliste steht. Das Cover ist sehr schlicht und minimalistisch gestaltet. Meiner Meinung zurecht, denn das Buch hat einen pompösen Umschlag nicht nötig, da allein der Titel schon bei vielen Menschen das Interesse wecken dürfte.

»How Not to Diet« ist in fünf Abschnitte gegliedert, die wiederum in verschiedene Subthemen unterteilt sind. Das erste Kapitel trägt den Titel ‚Das Problem‘. Hier geht es unter anderem um die falsche Ernährung und Gründe für das Übergewicht. Im zweiten Kapitel stellt Greger verschiedene Zutaten für eine optimale Ernährung zum Abnehmen vor. Der darauffolgende Abschnitt beschäftigt sich mit dem „optimalen“ Abnehmprogramm. Im vierten Kapitel werden verschiedene Abnehm-Booster erläutert. Unter anderem geht es hier um den Wasserhaushalt, die Fettverbrenner und Essgeschwindigkeit. Im fünften und letzten Kapitel werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Mit insgesamt 752 Seiten ist »How Not to Diet« kein Buch für zwischendurch. Dies liegt nicht daran, dass der Autor eine Labertasche ist, sondern weil Ernährung nun mal ein umfangreiches Thema ist. Dazu kommt noch, dass sich Greger oft auf zahlreiche Studien bezieht. Damit beleuchtet er nicht nur verschiedene Standpunkte, sondern macht auch auf Probleme und Mythen, die in Bezug auf Ernährung kursieren, aufmerksam. Diese Vorgehensweise konfrontiert die Leser_innen mit viel Wissen und Informationen, die an einigen Stellen sehr zäh und erschlagend wirken. Ich musste beispielsweise deshalb beim Lesen manchmal Pausen einlegen, um das Gelesene sacken zu lassen.

Hat »How Not to Diet« mir nun etwas genutzt oder nicht? Auf jeden Fall! Klar, es war nicht alles neu für mich. Da ich mich mit dem Thema Ernährung seit einer Weile auseinandersetze, kannte ich natürlich das eine oder andere. Aber Greger konnte mir auch viel neues Wissen vermitteln und mich auf sehr interessante Aspekte aufmerksam machen, auch wenn es stellenweise etwas „trocken“ war. Ich denke, es liegt unter anderem daran, dass der Autor sich schon lange mit der Ernährung beschäftigt und es schnell passieren kann, dass er nicht merkt, wenn er sich in diesem Thema verliert.


Fazit

»How Not to Diet« von Michael Greger ist ein sehr informatives Buch, das etwas Klarheit in das komplizierte Thema Ernährung bringt. Auch wenn Greger seine Ratschläge plausibel begründet, möchte ich dennoch darauf hinweisen, sie nicht als die ultimative Wahrheit zu betrachten, sondern kritisch zu hinterfragen, da die Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst und zu schnelles und unüberlegtes Handeln hier schwerwiegende Folgen haben kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
Veröffentlicht am 14.04.2020

Drama, Drama, Drama

All Saints High - Die Prinzessin
1

»All Saints High - Die Prinzessin« ist der erste Teil der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Da ich Shens »Sinners of Saint«-Reihe bereits sehr mochte, wollte ich mir die Geschichte von Melodys und ...

»All Saints High - Die Prinzessin« ist der erste Teil der »All Saints High«-Reihe von L. J. Shen. Da ich Shens »Sinners of Saint«-Reihe bereits sehr mochte, wollte ich mir die Geschichte von Melodys und Jamies Tochter Daria ebenfalls nicht entgehen lassen. Doch bevor ich auf den Inhalt eingehe, wollte ich ganz kurz auf das schöne Cover aufmerksam machen und sagen, dass es mir sehr gut gefällt.

»Ich gebe zu, dass ich eine zimperliche Prinzessin bin.« - Zitat (»All Saints High - Die Prinzessin« von L. J. Shen)

Fangen wir nun mit Daria an. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich entscheiden konnte, ob ich sie mag oder nicht. Besonders in der ersten Hälfte des Buches war sie mir ziemlich unsympathisch, denn sie kann ganz schön zickig sein. Kaum läuft etwas nicht so, wie Daria es sich vorstellt, dann sollte man ihr lieber nicht in die Quere kommen. Also, eine richtige Prinzessin eben. Klar, es gibt Gründe für ihr Verhalten und die kann man bis zu einem gewissen Grad auch nachvollziehen, aber manchmal geht die Protagonistin meiner Meinung nach doch etwas zu weit. Penn dagegen war mir bereits von Anfang an sehr sympathisch. Er ist hart im Nehmen und lässt sich nichts sagen. Natürlich trifft er ebenfalls das eine oder andere Mal eine falsche Entscheidung, aber er bleibt sich immer treu.

»Du bist nur dann einsam, wenn du nicht selbst für dich da bist.« - Zitat (»All Saints High - Die Prinzessin« von L. J. Shen)

„Drama, Baby“ – so würde ich das Buch »All Saints High - Die Prinzessin« beschreiben. Aus meiner Sicht passt dieser Ausdruck, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, denn die Autorin nutzt jede Gelegenheit, um eine Figur zum emotionalen Ausbruch zu bringen. Das führt wiederum dazu, dass manchmal eine Situation völlig unerwartet eskaliert und man als Leserin einfach überrumpelt wird. Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass es für Einige etwas zu viel Drama ist. Aber das Spiel mit den Gefühlen ist nun mal ein wichtiges Werkzeug der Autorin und man kann dagegen nichts machen.

Eine der Stärken der Geschichte liegt in den zahlreichen Nebenfiguren. Diese sind derart vielfältig und genau herausgearbeitet, dass man das Gefühl bekommt, diese Menschen gibt es wirklich. Jede
r von ihnen hat eigene Sorgen und Probleme und verblasst damit nicht zum Requisit, wie es oft bei Nebenfiguren der Fall ist. Sehr gefreut hat mich vor allem, dass es ein Wiedersehen mit einigen Figuren aus der »Sinners of Saint«-Reihe gibt. Aber es gibt auch viele neue Charaktere, die mich sehr neugierig gemacht haben und auf deren Geschichten ich mich jetzt schon freue. Dabei handelt es sich um den unnahbaren Vaughn, den selbstbewussten Knight und die zurückhaltende Luna. Ich habe so das Gefühl, dass jede_r von ihnen eine aufregende Story liefern kann.


Fazit

Insgesamt ist »All Saints High - Die Prinzessin« ein gelungener Auftakt. Obwohl ich etwas gebraucht habe, bis ich mit Daria warm geworden bin, kann ich das Buch allen empfehlen, die New Adult mit einer ordentlichen Portion Drama mögen. Ich freue mich schon auf Band 2.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2019

Erwartungen wurden nicht erfüllt

Wild Hearts - Kein Blick zurück
1

Wie bin ich auf 'Wild Hearts - Kein Blick zurück' von T. M. Frazier aufmerksam geworden? Tja, ich habe zuerst das Cover gesehen, dann den Klappentext gelesen und es war sofort um mich geschehen. Dazu kam ...

Wie bin ich auf 'Wild Hearts - Kein Blick zurück' von T. M. Frazier aufmerksam geworden? Tja, ich habe zuerst das Cover gesehen, dann den Klappentext gelesen und es war sofort um mich geschehen. Dazu kam noch die Tatsache, dass ich noch nie etwas von T. M. Frazier gelesen habe. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die 21-jährige Sawyer, die nach ihrer Flucht in einer kleinen Stadt namens Outskirts in Florida landet. Dort begegnet sie Finn, der von ihr nicht begeistert zu sein scheint.

„Verbring Dein Leben mit jemandem, der Dir hilft, dem Sturm zu trotzen, anstatt Dich davor zu verstecken.“ – Zitat (Seite 15)

Protagonistin Sawyer hatte es wirklich nicht leicht. Ihre Mutter ist tot und ihr Vater ist ein Tyrann. Irgendwann beschließt Sawyer, dass sie genug gelitten hat und sucht das Weite. Dafür, dass sie jahrelang von ihrem Vater unterdrückt wurde, kann sich Sawyer erstaunlich gut durchsetzen. Ab und zu wird sie von der Autorin als eine graue Maus dargestellt, was sie meiner Meinung überhaupt nicht ist. Allein schon Sawyers Gedanken beweisen oft das Gegenteil. Leider hatte ich überhaupt keinen Draht zu der Protagonistin, weshalb sie mich völlig kaltgelassen hat. Beim Protagonisten ging es mir ähnlich. Für meinen Geschmack weist Finns Charakter viele Widersprüche auf, die für mich nicht nachvollziehbar waren.

Dadurch, dass ich nichts mit den Protagonisten anfangen konnte, konnte mich die Handlung nicht überzeugen. Ich hatte das Buch zwischendurch weggelegt, in der Hoffnung, dass mich die Geschichte doch noch packen wird. Irgendwann musste ich mich aber zwingen, es zu Ende zu lesen, sonst würde es jetzt immer noch irgendwo herumliegen. Überrascht hat mich dagegen das Ende. Ich habe es wirklich nicht kommen sehen. Leider reicht dieser positive Punkt nicht aus, um mich zum Lesen des zweiten Bandes zu animieren.


Fazit

Das Cover und der Klappentext haben mir viel Hoffnung gemacht, die nicht erfüllt wurde. Wirklich schade, da ich mich auf die Geschichte sehr gefreut habe.

Veröffentlicht am 25.05.2019

Eine Geschichte, die mich oft zum verzweifeln brachte

After passion
1

Obwohl ich ‚After passion‘ von Anna Todd schon zweimal gelesen habe, hat mich diese Tatsache nicht davon abgehalten, das Buch ein drittes Mal zu lesen. Der Grund dafür war die Buchverfilmung, die vor kurzem ...

Obwohl ich ‚After passion‘ von Anna Todd schon zweimal gelesen habe, hat mich diese Tatsache nicht davon abgehalten, das Buch ein drittes Mal zu lesen. Der Grund dafür war die Buchverfilmung, die vor kurzem in die Kinos kam. Ich wollte mir deshalb Tessas und Hardins Geschichte nochmal in Erinnerung rufen. Auch dieses Mal konnte mich das Buch sehr gut unterhalten und es wurde keine Minute langweilig. Wie soll es auch? Schließlich gehen sich Hardin und Tessa regelmäßig an die Gurgel, was für genug Spannung sorgt. Allerdings habe ich gemerkt, dass sich meine Einstellung gegenüber den beiden Protas etwas verändert hat.

Die Verwendung des Kinocovers für die Neuauflage finde ich etwas problematisch, da hier in meinen Augen suggeriert wird, dass die Geschichte im Film und im Buch identisch ist. Ja, sowohl im Film als auch im Buch geht es um Tessa und Hardin. ABER: Im Film wird wirklich viel weggelassen oder verändert, sodass es aus meiner Sicht eine etwas andere Geschichte ist. Deshalb finde ich, dass man das „alte“ Buchcover hätte lassen sollen.

Für Protagonistin Tessa Young beginnt gerade ein neuer Lebensabschnitt. Sie zieht bei ihrer Mutter aus, um an der Washington Central University zu studieren. Damit geht nicht nur Tessas, sondern auch der Traum ihrer Mutter in Erfüllung. Als Tessa am College ankommt, macht sie jedoch eine zügige Wandlung durch. Sie lässt ihren langjährigen Freund links liegen und konzentriert sich vollkommen auf Hardin, der in ihren Augen eine Bad-Boy-Aura ausstrahlt und daher sehr anziehend auf sie wirkt. Tessas Mutter hat dann natürlich nichts mehr zu melden. Was soll ich zu Tessa sagen? Ich finde, sie und Hardin passen perfekt zueinander. Beide sind keine Unschuldslämmer und beide müssen sich über manche Sachen erst klar werden. Erst dann wird ihre Beziehung funktionieren.

Hardin hält Tessa mit seiner Launenhaftigkeit und aufbrausenden Charakter ständig auf Trab. Der Gute kann sich nämlich nicht entscheiden, ob er mit Tessa nun zusammen sein will oder nicht. Zugegeben, Anna Todd gelingt es, das On und Off zwischen den beiden Protas mitreißend zu beschreiben. Auch wenn Tassa und Hardin oft wie Hund und Katze sind, es ist immer wieder ein Genuss, sie beim Streiten zu erleben (auch wenn es oft unnötig ist).

Tessas Mom, die meiner Meinung nach eine der vernünftigsten Personen in diesem Buch ist, wird von Hardin oft als die Inkarnation des Bösen gesehen. Dies kann ich ein bisschen verstehen, da sie wirklich kein Fan von Hardin ist. Die Abneigung beruht also auf Gegenseitigkeit. Trotzdem finde ich, dass Hardin sich manche Gedanken bezüglich Tessas Mom sparen könnte, da sie wirklich unangebracht sind. Die andere vernünftige Person ist aus meiner Sicht Tessas Freund Landon. Aufgrund seines ruhigen Charakters war mir Landon oft viel sympathischer als Hardin. Ich habe mir sogar manchmal gewünscht, Tessa wäre lieber mit Landon zusammengekommen. Vielleicht wäre dann allen Beteiligten viel Leid und Kummer erspart geblieben.


Fazit

Tessas und Hardins Liebesgeschichte ist zum Haare raufen. Die Autorin schafft es jedoch, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann, bis die letzte Seite ausgelesen ist. ‚After passion‘ ist ein unterhaltender Auftaktband, der von einer sehr verworrenen Liebesgeschichte handelt.

Veröffentlicht am 11.02.2019

Absolut lesenswert!

Someone New
2

In ‚Someone New‘ von Laura Kneidl geht es um die 18-jährige Micah, die den geheimnisvollen Julian kennenlernt. Wenn ihr jetzt denkt, dass beinahe jede Geschichte aus dem New Adult Genre so anfängt, dann ...

In ‚Someone New‘ von Laura Kneidl geht es um die 18-jährige Micah, die den geheimnisvollen Julian kennenlernt. Wenn ihr jetzt denkt, dass beinahe jede Geschichte aus dem New Adult Genre so anfängt, dann habt ihr recht und ich will es auch nicht abstreiten. Aber Kneidls Buch sticht dennoch aus der Masse heraus, da die Handlung irgendwann an einem Punkt angelangt, an dem der Leserschaft der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Zumindest ging es mir so, weshalb das Buch auch für immer in meiner Erinnerung bleiben wird.

Michaella Rosalie Owens, die lieber Micah genannt werden will, ist wohlbehütet in einem reichen Elternhaus aufgewachsen. Inzwischen ist in ihrer Familie aber nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, auch wenn es den Anschein hat. Micahs Zwillingsbruder Adrian ist spurlos verschwunden und die Eltern tun so, als ob es ihn nie gegeben hätte. Ich mochte Micah sehr, da sie viele positive Eigenschaften in sich vereint. Außerdem liebt sie Superhelden, Comics und Graphic Novels. Das Zeichnen ist Micahs große Leidenschaft.

Julian ist eine der rätselhaftesten Buchfiguren, die mir bisher begegnet sind. Natürlich erfährt man im Laufe der Geschichte, dass es Gründe für sein Verhalten gibt. Bis die Leserschaft endlich Gewissheit erlangt, dauert es aber eine Weile. Was nicht übersehen werden kann und ziemlich schnell klar wird, ist, dass Julian eine nette und freundliche Person ist. Sein Leben war bisher zwar alles andere als einfach, aber er gibt dennoch nie auf. Wenn Julian von einem seiner vielen Nebenjobs nach Hause kommt, wird er von Laurence erwartet. Wer dieser Laurence ist, müsst ihr allerdings selbst herausfinden.

Sehr gut gefallen hat mir, dass die Nebenfiguren keine „Lückenfüller“ sind. Ob Julians Mitbewohner Auri und Cassie, Micahs beste Freundin Lilly oder die Foodbloggerin Aliza, es sind Charaktere, die mindestens genauso oft zu Wort kommen wie die Protagonisten. Ihre Geschichten sind so detailliert ausgearbeitet, dass jede/r von ihnen ein eigenes Buch verdient. Allgemein lässt sich sagen, dass die Vielfalt der Menschen in dem Buch bemerkenswert ist. Mir sind noch nie so viele unterschiedliche Figuren untergekommen wie in ‚Someone New‘.

Das Geschehen spielt in dem fiktiven Ort namens Mayfield in den USA und wird aus Micahs Sicht erzählt. Die ausführlichen Beschreibungen der Autorin sorgen zum einen dafür, dass man sich vieles bis ins kleinste Detail bildlich vorstellen kann. Zum anderen spiegelt sich dieser Aspekt in der Länge des Buches wider. Sehr gut gefallen hat mir, dass viele wichtige Themen angesprochen wurden. Meiner Meinung nach hat es aber gleichzeitig den Nachteil, dass das Hauptthema nicht ausgiebig diskutiert wird. Nachdem die Autorin die Bombe hat platzen lassen, habe ich mir mehr Auseinandersetzung mit dem Kernthema gewünscht. Das Ende entsprach deshalb nicht ganz meiner Vorstellung.


Fazit

Auch wenn ich ‚Someone New‘ als lesenswert empfinde, habe ich mir mehr Beschäftigung mit dem Kernthema gewünscht. Die Figuren und die Geschichte werden mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben. Ich freue mich schon auf Auri und Cassie in ‚Someone Else‘.

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Erzählstil